Beiträge von JulianA3

    Für die Fahrer der Einsatzfahrzeuge ist ein Notfalleinsatz ein Moment extremer Anspannung. Wie gut sie mit dem Stress der erhöhten Verantwortung am Steuer fertig werden, ist auch eine Frage der Routine. Erfahrung, die den vielen ehrenamtlichen Helfern der Freiwilligen Feuerwehren und der Rettungsdienste häufig fehlt.

    Der Leistungsdruck ist immens. Verstopfte Kreuzungen, Staus, oft unübersichtliche Verkehrslagen. Gefährliche Situationen sind programmiert. Die Unfallstatistik belegt: Blaulichtfahrten haben ein achtmal höheres Crashrisiko.

    Spezielle Fahrsicherheitsprogramme für ehrenamtliche Einsatzfahrer sollen Abhilfe schaffen. Hier können sie buchstäblich "erfahren", was sonst nicht möglich ist. Denn mehr als ein paar Bewegungsfahrten auf öffentlichen Straßen sind für die meisten nicht drin. Viel zu wenig, um ein Gefühl für die oft ausladenden Fahrzeuge zu entwickeln, für Autos, die durch ihre Spezialaufbauten nicht nur besonders schwer sind, sondern die auch eine andere Straßenlage haben, als Serienfahrzeuge.

    Der Kurs fängt ganz unten an. Mangelnde Fahrpraxis mit den Einsatzfahrzeugen ist eben nur schwer wettzumachen. Grundlegendes steht also auf dem Programm wie richtiges Sitzen etwa, oder sicheres Umgreifen beim Lenken.

    Ein Slalom frischt das Gefühl für den Wagen auf. Dann geht es zur Sache: Vollbremsung auf nasser Fahrbahn. Die Folien machen die Übungssituation noch etwas rutschiger. Ein Pluspunkt für das Training - aber eben auch wichtig, weil sie sparen helfen.

    Walter Heid, von Freiwilligen Feuerwehr Neupotz erklärt:

    "Die Fahrzeuge kosten ziemlich viel Geld, und jetzt plötzlich mal zu sagen: komm wir üben mal den Grenzbereich, das können wir uns nicht erlauben. Da haben die Feuerwehr und die Gemeinde zu wenig Geld. Deshalb ist ein Kurs, speziell um so etwas zu üben, eigentlich ganz gut."

    Dazu kommt: wegen chronisch knapper Kassen müssen die freiwilligen Feuerwehren Notfalleinsätze oft mit technisch völlig veralteten Autos fahren. ABS zum Beispiel - heute für Neuwagen Standard - gibt es einfach nicht, von ESP ganz zu schweigen. Um so ein Auto trotzdem zu beherrschen, muss der Fahrer völlig umdenken.

    Maximal 500 Teilnehmer kann der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz pro Jahr schulen - und das bei etwa 20.000 ehrenamtlichen Einsatzfahrern. Wie so oft klemmt es beim Geld und das obwohl schon jetzt sogar Sponsoren eingespannt werden. Ein Grund mehr, Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in jedem Fall den Vortritt zu lassen.
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    Du PARA sag mal,

    ihr habt doch am 27.5.05 Sicherheitstraining und geht dann in den Domhof.
    Fahrt ihr da alle nun doch bei der Tanke in Speyer vorbei?

    13 AUDI A3 blockieren die Tanke.... :D

    ....Ich will Bilder....und vom Polo der Uschi :)

    Hier gibts n Test, bei dem man sich analysieren kann zu welchem Typ Autofahrer man gehört

    http://www.sat1.de/auto/fahrertypen/frage_64962_1_1.php


    Bei mir kommt raus

    Der „Gelassene“ (rational-nüchterner Typ)

    Autofahren betrachten Sie als Mittel zum Zweck. Mit einem unauffälligen, emotionslosen Fahrverhalten repräsentieren Sie den Otto-Normal-Kraftfahrer. Auch wenn Sie sich ab und zu über andere Verkehrsteilnehmer ärgern, beeinflusst dies nicht Ihre grundsätzlich kooperative Einstellung. So pochen Sie nicht grundsätzlich auf Ihr Recht und lassen andere hier und da gewähren, auch wenn dies nicht zwingend nötig wäre.
    Die Verkehrsregeln beachten Sie gewissenhaft, wenn auch nicht peinlichst genau. Dort wo kein Risiko für sich selbst und andere besteht, riskieren Sie kleinere Regelverstöße.
    Ihr Fahrzeug kennen Sie gut und beherrschen es sicher.

    Ein Meilenstein der Sicherheitstechnik feiert Geburtstag

    Zehn Jahre nach der Markteinführung des elektronischen Stabilitätsprogramms ESP sind in Deutschland fast zwei Drittel aller Neufahrzeuge damit ausgestattet. Europaweit liegt die Ausrüstungsquote allerdings bei nur 36 Prozent.

    Der Erfolg von ESP hat viele Väter. Einer davon ist Wolf-Dieter Jonner. Er hat bis zum Ruhestand über drei Jahrzehnte die Entwicklung aktiver Sicherheitssysteme vorangetrieben. An der "Anti-Schleuder-Hilfe" arbeiteten die Forscher bereits seit den 80er Jahren. 1995 wurde sie bei Mercedes zum ersten Mal serienmäßig in der S-Klasse eingebaut.

    ESP reduziert schwere Unfälle um die Hälfte
    Zehn Jahre nach der Markteinführung ist klar, dass ESP ein Meilenstein für die aktive Sicherheit ist. Zahlreiche Studien belegen: Unfälle, bei denen der Fahrer auf offener Strecke die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert, werden durch das System um die Hälfte reduziert.
    Erkennen die Sensoren Schleudergefahr, werden die Räder einzeln genau dosiert abgebremst. Dadurch bleibt das Fahrzeug auch im Grenzbereich beherrschbar.
    Die Technik hat sich inzwischen millionenfach bewährt und Leben gerettet. Verbesserungen der Elektronik und vor allem der hydraulischen Komponenten haben das ESP von heute kompakter, kostengünstiger und leistungsfähiger gemacht.

    Zugleich ist ESP die Basis für die Sicherheitssysteme der Zukunft. Bereits erhältlich ist der sogenannte Lenkassistent. Beim Bremsen auf unterschiedlich griffigen Belägen hält er das Fahrzeug mit Lenkkorrekturen auf Kurs. Außerdem soll das System helfen, Fahrfehler zu vermeiden. Im Notfall werden nur Lenkmanöver in die richtige Richtung unterstützt. Entscheidet sich der Fahrer gegen die Regeln der Physik, muss er am Lenkrad einen deutlich höheren Wiederstand überwinden.

    Sicherheitssysteme der übernächsten Generation
    Doch in den Köpfen der Forscher geht es bereits um die Sicherheitssysteme der übernächsten Generation. In Zukunft sollen Fahrzeuge mit Radar-, Laser- und Videotechnik gefährliche Situationen von selbst erkennen, "Predictive Safety Systems" nennen Experten diese Technik. Ist der Zusammenstoß unvermeidbar, könnte beispielsweise vollautomatisch die Notbremsung ausgelöst werden. Dadurch wird der Crash zwar nicht verhindert, dafür aber werden die Aufprallgeschwindigkeit damit die Unfallfolgen erheblich reduziert.

    Einen ähnlichen Quantensprung für die Fahrsicherheit wie ESP wird ein einzelnes System künftig wohl nicht mehr erreichen. Um so unverständlicher, dass für viele Kleinwagen, die bewährte Schleuderhilfe noch nicht einmal gegen Aufpreis zu haben ist.

    Eine alltägliche Verkehrssituation:
    Auf der Straße fahren 2 Fahrzeuge hintereinander her. Das vorausfahrende schleudert einen Stein mit den Hinterreifen so unglücklich gegen die Windschutzscheibe des Hintermannes, daß diese zu Bruch geht.

    Kann der Geschädigte in diesem Fall Schadensersatz verlangen?

    "Das kommt darauf an" , so Alois Schnitzer, Experte der HUK-Coburg Versicherung. "Konnte der Vordermann trotz sorgfältiger Fahrweise den Stein nicht erkennen, haftet er nicht. Der Unfall wäre ein unabwendbares Ereignis, für dessen Folgen der Unfallverursacher nicht einstehen muss."
    Er haftet lediglich, wenn er wegen besonderer Umstände mit Steinen zu rechnen hätte, also wenn er trotz des Hinweises "Vorsicht Rollsplit" eine hohe Geschwindigkeit beibehalten würde.
    Der Schaden werde von der Teilkasko übernommen. Habe der Stein die Kühlerhaube eingedellt, zahle die Vollkasko den Schaden.

    Quelle: Rheinpfalz

    Passiert bei einem illegalen Autorennen ein Unfall zwischen 2 Teilnehmern, so haftet der Verursacher nur dann für den Schaden, wenn er sich grob fahrlässig, unsportlich und regelwidrig verhalten hat.

    ( Az.: LG Duisburg, 7 S 129/04 )

    Geht ein Richter in seinem Urteil nicht auf die bei einer Geschwindigkeitsmessung abzuziehenden Toleranzwerte ein, so bekommt ein Autofahrer, der beim Rechtsüberholen mit überhöhter Geschwindigkeit fotografiert wurde, dennoch nicht an einem Fahrverbot vorbei, wenn der Richter zumindest den Meßgerätetyp angegeben hat und sich die Toleranzwerte aus der Gebrauchsanweisung ergeben.

    (Az.: Brandenburgisches OLG, 1 Ss OWI 188B/04 )

    Gilt für eine Parkfläche am Straßenrand an sich ein Parkverbot, sind die Markierungen auf der Fahrbahn aber nur noch schlecht zu erkennen, so muss ein Autofahrer, dessen Wagen abgeschleppt wurde, die Kosten dafür nicht übernehmen.

    (Az.: OVG Nordrhein-Westfalen, 5 A 850/03)

    Um feststellen zu können, ob es sich bei zu dichtem Auffahren um Nötigung im Straßenverkehr handelt, muss geklärt werden, auf welcher Streckenlänge gedrängelt wurde, wie groß der Abstand zwischen den Autos und wie hoch die Geschwindigkeit war.

    (Az.: OLG Karlsruhe, 1 Ss 14/10)

    Seitenverkleidung hinten Ausbauen:

    - Bauen Sie die Verkleidung Säule A unten aus.
    - Bauen Sie die Rücksitzbank aus.
    - Bauen Sie die Einstiegleiste aus.
    - Nehmen Sie die Kofferraumbodenmatte heraus.
    - Bauen Sie die 1/3 Rücksitzlehne aus.
    - Bauen Sie die 2/3 Rücksitzlehne aus.
    - Hängen Sie das Halteband am Halter der Heckklappe aus und ziehen Sie die Hutablage nach hinten aus den Aufnahmen an der Verkleidung Kofferraum seitlich heraus.
    - Bauen Sie die Verkleidung Heckabschluss aus
    - Bauen Sie die Verkleidung Kofferraum seitlich aus.
    - Bauen Sie den Befestigungspunkt Bodengruppe hinten außen aus.
    - Clipsen Sie die Abdeckung -3- aus.
    - Drehen Sie die Schraube -2- heraus.
    - Clipsen Sie die Seitenverkleidung hinten -1- von hinten oben beginnend aus.
    - Ziehen Sie den Sicherheitsgurt aus dem Schlitz der Seitenverkleidung hinten -1-.
    - Nehmen Sie die Seitenverkleidung hinten -1- heraus.

    Einbauen: Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, beachten Sie dabei Folgendes:

    Hinweis: Beschädigte Federklammern -6- und/oder Befestigungsclips -7- ersetzen.

    - Achten Sie vor Montage der Seitenverkleidung hinten -1- auf die richtige Positionierung der Federklammern -6-.
    - Beginnen Sie mit der Montage der Seitenverkleidung hinten -1- im Bereich der B-Säule.
    - Achten Sie bei Montage der Abdeckung -3- darauf, dass die Aussparung nach unten zeigt.
    - Nach Abschluss des Einbaus stülpen Sie die Türdichtung über die Seitenverkleidung hinten.

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