Wenn jemand gewalttätig sein will, dann wird er auch Mittel und Wege finden, sie auszuüben.
Bei einer Massenveranstaltung darf das nicht passieren - was ist bei einer Massenpanik bei 60.000 im Stadion? Das Ergebnis kennen wir - ich erinnere an die Katastrophe im Brüsseler Heyselstadion.
Der Messerstecher in Berlin hat auf offener Straße wild um sich gestochen. 300.000 Menschen waren auf dem Heimweg vom Hauptbahnhof. Irgendein Innenpolitiker sagte sofort danach, das Sicherheitskonzept der WM müsse überdacht werden.
Unsinn... wie soll man das vermeiden? Auf den Wegen zum Stadion wird das unmöglich sein. Im Stadion ist das ne andere Sache und da wird auch überprüft, was das Zeug hält. Das ist in meinen Augen auch ok und schränkt mich nicht wirklich ein.
Nicht ok sind allerdings Überprüfungen, die das öffentliche Leben einschränken, wie PM es an den Beispielen klargemacht hat. Was für ein Unsinn - das ist ja echt krankhaft! Und nur weil es Leute in entscheidenden Positionen gibt, die unter dieser Phobie leiden müssen alle drunter leiden? Nee, so nicht!
Die Veränderung in Deutschland, um wieder zum Thema zurück zu kommen, ist aber nicht die Einschränkung, die wir im täglichen Leben haben - de facto spüre ich davon nämlich nichts, im Gegenteil!
Die Autobahnen rund um Hannover sind ohne Baustellen, besser gehts doch gar nicht! 
Und natürlich - nach dem Sieg gestern hat wohl auch der Letzte begriffen, das WM ist. Es werden immer mehr Fahnen...
So viele, das jetzt der Polizeipräsident festgelegt hat, das an Hannovers Polizeifahrzeugen eine Deutschlandfahne nichts zu suchen hat. Und damit hat er hier eine kleine Diskussion losgetreten... 