Er beschreibt sehr schön die ganzen Themen, die über den Tellerrand hinaus liegen und momentan kaum berücksichtigt werden. Wie z.B. "der Strom kommt nicht aus der Steckdose" oder "Ein neues Automobil fällt nicht vom Himmel". Die Herstellung wird bei dem ganzen CO² Gelaber immer ausgeblendet.
Wie er auch anspricht, sollte erstmal der Bürger dazu bewegt werden, das er nicht so viel sein Automobil benutzt ! Im Berufsverkehr sitzt inzwischen zu 95% nur eine Person im KfZ.
Hinzu kommt noch, ob ich jetzt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahre, oder mit dem KfZ, beides wird vom Vater-Staat gefördert.
Da gehört erstmal das Umdenken hin !
In den 70er Jahren war diese Pendelei zur Arbeit unvorstellbar. Man suchte sich einen Wohnsitz so Nahe an der Arbeitstätte wie möglich.
Das Thema Haltbarkeit der Automobile ist auch gut angesprochen worden. Viele Verbraucher würden für bessere Haltbarkeit mehr Geld investieren, als in Wegwerfartikel. Da gehören die Medien mal etwas gebremst, man wird heute auch regelrecht zum Wegwerfkunden erzogen und gezwungen.
Speicherung von Elektrizität ist immer noch nicht effektiv genug um dem Verbrennungsmotor in Sachen Leistungsausbeute das Wasser zu reichen !
Die Speicherung und anschließende Nutzung der Energie von Gewitterblitzen wäre z.B. eine wirkliche CO²-Minderung. Gäbe aber noch viele andere Energiequellen auf unserem Planeten, die wir nicht nutzen.