Beiträge von Psychedelic

    Hallo,
    wenn ich einen recht schweren Anhänger ziehe (ca. 1,5t- 2t) dann meckert die ESP-Lampe hin und wieder, erst durch Zündung aus ist sie restet.
    Gestern Abend beim Kreise Drehen im Schnee hatte ich Anfangs vergessen das ESP auszuschalten, als ich die erste Kurve drehen wollte blockte Alles wie blöd ab, ein Tastendruck später war alles wunderbar. :)

    Grüße,
    Psychedelic

    Die Ablagerungen auf dem NW-Versteller gefallen mir gar nicht. :-o :-o :-o
    Möcht erst gar nicht wissen wie die weiter unten aussehen, wenn die Sensoren raus schraubst. ;(

    Grüße,
    Psychedelic

    Hallo sTTefan,
    ist recht schwer hier eine Ferndiagnose zu machen.
    Klingt für mich, als ob ein Hilfsaggregat (Lichtmaschine, Klimakompressor, Servopumpe oder Wasserpumpe) die Geräusche produziert.
    Sind die Geräusche Drehzahlabhängig !? Das würde es mehr bestätigen.

    Von Toyota die Carina3 hatte so ein nettes Geräusch Serienmäßig, wenn man bei geringer Drehzahl gelenkt hatte. Es war dort die Servopumpe die recht ungünstig gelagert war. Es wurde in den Forum immer liebevoll das Carina-Nebelhorn genannt. :)

    GRüße,
    Psychedelic

    Blauer Dunst aus dem Auspuff ist ganz und gar nicht gesund, gerade bei einem zwangsbeatmeten Motor !!! :-o

    Zieh mal am Turbolader den Schlauch von der Ansaugung ab und schau ob da irgendwo Öspuren drinn sind. Beweg auch mal das Verdichterrad des Lader mit dem Finger, das darf kein Spiel haben.
    Wenn ja, dann sofort den Lader tauschen, der ist eingelaufen und undicht an der Welle.
    Wenn damit länger weiter fahrst hast nen Motorschaden. Denn das Ö verklebt dir die Ventile und die überhitzen dann langsam, Folge ist ein Bruch oder Undichtheit der Ventile.

    Grüße,
    Psychedelic

    Danke für die Aufnahme Para ! :)

    Hier wurde definitiv immer wieder nachgebessert !
    Bei den ersten 3.2er (z.B. der von Chris1985) ist der Abscheider anscheinend noch eine recht alte bekannte Version (ohne Zyklone), der funktionierte nicht richtig und versaute zudem auch noch die Drosselklappe.

    Bei den A3 kam eine komplett überarbeitete Version raus, wie wir sie eben kennen. Ein Zyklonabscheider mit Unterdruckregelung durch eine Membran, wurde über der Steuerkette im Kopfdeckel verbaut.
    Ich stellt jetzt mal die Vermutung auf das die Unterdruckregelung mit der Membran nicht zuverlässig funktioniert, ansonsten würde bei Einigen nicht soviel Ö da raussuppen, eigentlich sollte da sogut wie gar kein Ö rauskommen, denn sonst könnte man sich den Abscheider gleich sparen.
    Einzeln gibt es den Abscheider nicht als Ersatzteil zu kaufen, was ich sehr bedauerlich finde.

    Bei der Motorversion im Porsche Cayenne ist die Unterdruckregelung nicht mer bei den Zyklonabscheidern, sondern extrerm im Entlüsftungschlauch, ein Wechsel bei einem Defekt ist hier recht einfach und auch Kostensparend.

    Mein Gefühl sagt mir, daß das Foto von Para auch nicht gerade die endgültige Version der Öabscheidung ist. Tippe darauf das die Version von Porsche zum Einsatz kommt. 8-|
    Hat eventuell jemand Fotos vom aktuellen 3.6er aus einem KfZ !?

    Grüße,
    Psychedelic

    P.S. Hmm.... ist wirgendwie etwas offtopic was Blowbyermittlung angeht. 8-|

    Beim Schalthebel hatte sich an dem Zierring das Chromzeug vom Kunststoff gelößt. Hatte es etwas schmerzhaft erfahren dürfen, als ich mich beim Schalten daran geschnitten hatte. :-|

    Neuer Serienhebel war mir von der Anschaffung zu teuer, daher mußte ein qualitativ recht gutes Produkt von einem Drittanbieter her. ;)

    Dafür noch mit einer sehr schicken Nebenfunktion. :D

    Grüße,
    Psychedelic

    Hier mal mein Plan an Attentaten im Jahr 2009/2010.

    Audi:
    -Ketten Garantieversuch, wenn abgesagt, dann selbst wechsel.
    -Ansaugung vom Kühlergrill in den Luftfilterkasten ändern.
    -Nach einer passenden Abgasanlage suchen, da mir das Serienteil zuviel Rückstau hat, eventuell was selbst stricken (größerer Querschnitt). Bleibt dann wieder die Quälerei mit der Abnahme.
    -Neue Bremsen, sind momentan schon am Limitvom Verschleiß.

    Suzuki:
    -Fächerkrümmer bauen, Model vergammelt ja schon seit fast nem Jahr in der Werkstatt. Drehmoment soll weiter runter vom Drehzahlbereich.
    -Wenn der Drehmoment noch nicht weit genug unten ist, noch die Länge der Ansaugrohre verlängern und drauf abstimmen.
    -Andere Reifen, MTs müssen her, was im Dreck besser haftet.

    2010:
    Audi: (wenn ich die Motivation dazu hab)
    -Saugrohr von HGP besorgen, damit der Drehmoment in den oberen Drehzahlbereich wandert.
    -Fächerkrümmer basteln, der den Längenausgleich der Ports (vom Ventil bis Kopfport) hat, Abstimmung auf das HGP-Saugrohr, damit der Drehmentverlagerung ca. gleich auf ist.

    Grüße,
    Psychedelic

    Hab einen Bericht über den Sensor von Mercedes gelesen.
    Mit der Leitfähigkeit des Öes messen was ich nicht fehl am Platz, das macht der Sensor ebenfalls. Zusätzlich kann der Sensor von Mercedes die Viscosität des Öes messen, der mißt das irgendwie anhand des hin- und herschappens in der Öwanne.
    Ich wäre noch immer für einen Permittivitätssensor irgendwo hinter dem Öfilter in den Ökanal eingebaut.
    Bei unserem Öfilter kann man schlecht einen Adapterring eingauen, wie es bei den alten Bauformen üblich war. Daran hätte man sehr simpel den Sensor in den Kreislauf einbauen können.

    Das ermitteln der Werte (kalibrieren) wird wohl das übelste an der ganzen Geschichte sein, da hilft nur Daten sammeln ohne Ende. Ob man so etwas Serienreif bekommen kann.... theoretisch ja, ist nur ein extremer Aufwand bezüglich der zu sammelnden Daten und Ö altert nicht mal eben schnell über Nacht. Zur Auswertung und Anzeige der Daten braucht man dann einen Mikroontroller (z.B. einen MEGA16). Die Auswertung muß dann über Kennfelder laufen, die man anhand der gesammelten Daten zusammengeschnitzt werden.
    Hab noch irgendwie Bedenken mit der richtigen Auswertung, da die Daten wohl etwas heftig schwanken werden, durch Ösorte, Temperatur usw.. Denke eine zweite Größe die man parallel zu der Leitfähigkeit auswertet würde die Messung um Einiges genauer ausfallen lassen, nur fällt mir momentan nichts ein, was man messen könnte. 8-|

    Grüße,
    Psychedelic

    Willkommen EVO5, ja die Felgen schauen schick aus. Sind die auch von MAM ?

    Else
    Ab der Zusammenführung nach den KATs ist es egal, was an Endtöpfen hinhängst, umso weniger Rückstau, umso besser. Theoretisch könntest auch das Ofenrohr von Omas Holzhofen drunter schrauben. Nur irgend wann fühlen sich die Mitbürger doch etwas durch den Krach belästigt. ;)

    Grüße,
    Psychedelic

    Hat eventuell jemand Bilder von dem Öabscheider aus dem Porsche Cayenne oder vom aktuellen FSI 3,6l !?
    Ich vermute momentan daß das Ventil was Paramedic meinte, der Druckregeler mit derm Membrane ist. 8-|
    Somit wäre der extrern und leicht zu tauschen. 8-|
    Anderer Seitens past dann Paras Foto vom Schnittmuster nicht ganz dazu, dort ist der Druckregler ja noch im Deckel wie bei uns momentan.

    Grüße,
    Psychedelic

    Zitat

    Original geschrieben von Tom300

    @ Psychedelic,
    wo hast Du denn diesen Quatsch her ???
    Eine Ö-Umstellung schadet einem Motor in dem Sinne nicht !

    Alle Motoren sind entwickelt u. ausgelegt auf Mehrbereichs-Öe.
    Du kannst also jedesmal ein anderes Ö fahren oder sogar sämtliche Mehrbereichs-Öe mischen.
    Egal ob mineralisch, teilsynth. oder vollsynthetisch !

    Wenn ein Motor nach einer Umstellung, z.Bsp. von LL 5W-30 auf ein vollsynth. 0W-40 plötzlich Ö verbraucht, dann ist das normal.
    Sämtliche Ablagerungen und Verlakungen werden dadurch z.Bsp. freigespült und beseitigt.

    Kannst ja mal Chris fragen, der kann dir das sehr gut bestätigen und/oder erklären ...

    Quatsch gibt es nicht, den macht man nur aus Langeweile. :) ;)

    Verunreinigungen die Jahrelang im Motor fest sitzen, sich nicht bewegen schaden einem Motor nicht. Kommt jetzt eine Umstellung des Öes und die Verunreinigungen lößen sich durch mehr und bessere Detergentien (z.B. Metallsulfonate wie Kalzium oder Magnesium) im neuen Ö in kürzester Zeit, ist meißt Alles recht schnell damit überfordert. Durch diese schicken Wundermittel beschleunigt man das Ganze noch mehr. Der Filter wird im Extremfall mit seinem Auffangvolumen um Weiten überbelastet und das Ventil vom Umgehungskanal geht auf. Verunreinigungen wandern durch fehlende Filterung in sehr großer Körnung durch den Motor.
    Der Dispergentienvorrat des neuen Ös ist sehr schnell verbraucht und ungebundener Dreck lagert sich sehr schnell wieder ab. Dispergentien wie z.B. Mono- und Bi-Succinimide können nur Verunreinigungen ca. kleiner 0,4 bis 0,5 µm binden, Alles was größer ist bleibt ungebunden und hofft auf eine gute Filterung. Diese von den Detergentien gelösten und durch Dispergentienmangel ungebundenen Verunreinigungen setzen sich an Stellen im Motor ab, wo in einem gesunden Ö-Motor-Zustand nicht hingelangen sollten (z.B. in den Hydrostößeln, am Kolben in den Nuten der Kolbenringe usw.).

    Einen Öcocktail kann man sich schon zusammenbrauen, kannst sogar Salatöl beimischen, ist immerhin noch besser als gar kein Schmierstoff, hauptsache es flutscht. :) Ob es so gesund für den Motor und seinem Verschleiß ist, sei mal dahingestellt. 8-|

    Reine Mineralöe in unseren Motor kippen kann ich nur extremst abraten. Die Mineralöle halten den Ansprüchen nicht lange stand, es kommt zu sehr großen Hitzeverflüchtigungen. Außerdem neigt Mineralöl sehr schnell zur Parafinabscheidung. Anzeichen ist eine schnelle dunkle Verfärbung des Öes, die ausgeschiedenen Parafine verbinden sich bei Abkühlung im ungünstigsten Fall zu Kristallvernetzungen. Die dadruch gebildeten Schwämme können sich festsetzen und das Ö am Fließen hindern. Es sind in der Regel auch Additive in dem Fall z.B. Polymethylacrylate in den Öen, die diese Kristallbildung etwas einschränken, aber nicht komplett unterdrücken können.

    So, das war mal genug Fachgequatsche von meiner Seite. 8-| ;)

    Grüße,
    Psychedelic

    P.S. Ich hoffe das es für dich Tom300, ein diesmal passendes hohes Niveau an Text war. 8-|

    Entweder den Motor langsam über mehrere tausend Kilometer reinigen, oder die Hardcore-Version mit Zerlegen und neu Aufbauen.
    Der Umstieg auf z.B. das 0W40 vom LL-Rotz ist für den Motor schon Streß genug !

    Alles Andere macht meiner Meinung nach viel mehr kaputt als man eigentlich dadurch bezwecken möchte.
    Seit froh das wir kein Turbolader haben, den kannst nach dem Reinigen mit so nem Additiv-Kram gleich in die Tonne treten, weil sich die Welle abnutzt und das Teil früher oder später tauschen darfst oder nen Totalschaden vom Motor in kauf nimmst.

    Und hier ein paar Fotos, daß es mit der Spülmaschine funktioniert. ;)
    Die Taps sind am günstigste, machen auch nur eine Lauge die sehr effektiv die Rückstände zersetzt. Achja, und laßt bitte unbedingt den Klarspüler weg, sonst darf man nochmal nachputzen. ;)

    http://www.suzuki-offroad.net/album_showpage…=592&user_id=39
    http://www.suzuki-offroad.net/album_showpage…=596&user_id=39
    http://www.suzuki-offroad.net/album_showpage…=587&user_id=39

    putzende Grüße, ;)
    Psychedelic

    Nen Allradler, egal ob Mittendiff, Haldex oder Starrantrieb, kann man genau so elegant um Ecken scheuchen. o--o :D

    Macht mir fast immer mehr Spaß als mit nem ollen Hecktriebler, den Allradler kann man mit beherztem Gasstoß wieder schön strecken. :D

    Kleiner Tipp, schaltet mal das ESP aus. ;) :D

    Grüße,
    Psychedelic

    [edit] Und wer seine Differentiale noch manuell zu 100% Sperren kann, der hat am meißten Spaß. Da braucht man VIIIIEEEEEELLLL Platz. :D :D :D