Danke für den Tipp,
das hab ich schon längst überprüft, war frei.
Ist keine Ansaugung, sondern ist für die Membran der Umgebungsdruck.
Grüße,
Psychedelic
Danke für den Tipp,
das hab ich schon längst überprüft, war frei.
Ist keine Ansaugung, sondern ist für die Membran der Umgebungsdruck.
Grüße,
Psychedelic
Hab einen Bericht über den Sensor von Mercedes gelesen.
Mit der Leitfähigkeit des Öes messen was ich nicht fehl am Platz, das macht der Sensor ebenfalls. Zusätzlich kann der Sensor von Mercedes die Viscosität des Öes messen, der mißt das irgendwie anhand des hin- und herschappens in der Öwanne.
Ich wäre noch immer für einen Permittivitätssensor irgendwo hinter dem Öfilter in den Ökanal eingebaut.
Bei unserem Öfilter kann man schlecht einen Adapterring eingauen, wie es bei den alten Bauformen üblich war. Daran hätte man sehr simpel den Sensor in den Kreislauf einbauen können.
Das ermitteln der Werte (kalibrieren) wird wohl das übelste an der ganzen Geschichte sein, da hilft nur Daten sammeln ohne Ende. Ob man so etwas Serienreif bekommen kann.... theoretisch ja, ist nur ein extremer Aufwand bezüglich der zu sammelnden Daten und Ö altert nicht mal eben schnell über Nacht. Zur Auswertung und Anzeige der Daten braucht man dann einen Mikroontroller (z.B. einen MEGA16). Die Auswertung muß dann über Kennfelder laufen, die man anhand der gesammelten Daten zusammengeschnitzt werden.
Hab noch irgendwie Bedenken mit der richtigen Auswertung, da die Daten wohl etwas heftig schwanken werden, durch Ösorte, Temperatur usw.. Denke eine zweite Größe die man parallel zu der Leitfähigkeit auswertet würde die Messung um Einiges genauer ausfallen lassen, nur fällt mir momentan nichts ein, was man messen könnte. ![]()
Grüße,
Psychedelic
Willkommen EVO5, ja die Felgen schauen schick aus. Sind die auch von MAM ?
Else
Ab der Zusammenführung nach den KATs ist es egal, was an Endtöpfen hinhängst, umso weniger Rückstau, umso besser. Theoretisch könntest auch das Ofenrohr von Omas Holzhofen drunter schrauben. Nur irgend wann fühlen sich die Mitbürger doch etwas durch den Krach belästigt. ![]()
Grüße,
Psychedelic
Hat eventuell jemand Bilder von dem Öabscheider aus dem Porsche Cayenne oder vom aktuellen FSI 3,6l !?
Ich vermute momentan daß das Ventil was Paramedic meinte, der Druckregeler mit derm Membrane ist. ![]()
Somit wäre der extrern und leicht zu tauschen.
Anderer Seitens past dann Paras Foto vom Schnittmuster nicht ganz dazu, dort ist der Druckregler ja noch im Deckel wie bei uns momentan.
Grüße,
Psychedelic
ZitatOriginal geschrieben von Tom300
@ Psychedelic,
wo hast Du denn diesen Quatsch her ???
Eine Ö-Umstellung schadet einem Motor in dem Sinne nicht !Alle Motoren sind entwickelt u. ausgelegt auf Mehrbereichs-Öe.
Du kannst also jedesmal ein anderes Ö fahren oder sogar sämtliche Mehrbereichs-Öe mischen.
Egal ob mineralisch, teilsynth. oder vollsynthetisch !Wenn ein Motor nach einer Umstellung, z.Bsp. von LL 5W-30 auf ein vollsynth. 0W-40 plötzlich Ö verbraucht, dann ist das normal.
Sämtliche Ablagerungen und Verlakungen werden dadurch z.Bsp. freigespült und beseitigt.Kannst ja mal Chris fragen, der kann dir das sehr gut bestätigen und/oder erklären ...
Quatsch gibt es nicht, den macht man nur aus Langeweile.
![]()
Verunreinigungen die Jahrelang im Motor fest sitzen, sich nicht bewegen schaden einem Motor nicht. Kommt jetzt eine Umstellung des Öes und die Verunreinigungen lößen sich durch mehr und bessere Detergentien (z.B. Metallsulfonate wie Kalzium oder Magnesium) im neuen Ö in kürzester Zeit, ist meißt Alles recht schnell damit überfordert. Durch diese schicken Wundermittel beschleunigt man das Ganze noch mehr. Der Filter wird im Extremfall mit seinem Auffangvolumen um Weiten überbelastet und das Ventil vom Umgehungskanal geht auf. Verunreinigungen wandern durch fehlende Filterung in sehr großer Körnung durch den Motor.
Der Dispergentienvorrat des neuen Ös ist sehr schnell verbraucht und ungebundener Dreck lagert sich sehr schnell wieder ab. Dispergentien wie z.B. Mono- und Bi-Succinimide können nur Verunreinigungen ca. kleiner 0,4 bis 0,5 µm binden, Alles was größer ist bleibt ungebunden und hofft auf eine gute Filterung. Diese von den Detergentien gelösten und durch Dispergentienmangel ungebundenen Verunreinigungen setzen sich an Stellen im Motor ab, wo in einem gesunden Ö-Motor-Zustand nicht hingelangen sollten (z.B. in den Hydrostößeln, am Kolben in den Nuten der Kolbenringe usw.).
Einen Öcocktail kann man sich schon zusammenbrauen, kannst sogar Salatöl beimischen, ist immerhin noch besser als gar kein Schmierstoff, hauptsache es flutscht.
Ob es so gesund für den Motor und seinem Verschleiß ist, sei mal dahingestellt. ![]()
Reine Mineralöe in unseren Motor kippen kann ich nur extremst abraten. Die Mineralöle halten den Ansprüchen nicht lange stand, es kommt zu sehr großen Hitzeverflüchtigungen. Außerdem neigt Mineralöl sehr schnell zur Parafinabscheidung. Anzeichen ist eine schnelle dunkle Verfärbung des Öes, die ausgeschiedenen Parafine verbinden sich bei Abkühlung im ungünstigsten Fall zu Kristallvernetzungen. Die dadruch gebildeten Schwämme können sich festsetzen und das Ö am Fließen hindern. Es sind in der Regel auch Additive in dem Fall z.B. Polymethylacrylate in den Öen, die diese Kristallbildung etwas einschränken, aber nicht komplett unterdrücken können.
So, das war mal genug Fachgequatsche von meiner Seite.
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Grüße,
Psychedelic
P.S. Ich hoffe das es für dich Tom300, ein diesmal passendes hohes Niveau an Text war. ![]()
Entweder den Motor langsam über mehrere tausend Kilometer reinigen, oder die Hardcore-Version mit Zerlegen und neu Aufbauen.
Der Umstieg auf z.B. das 0W40 vom LL-Rotz ist für den Motor schon Streß genug !
Alles Andere macht meiner Meinung nach viel mehr kaputt als man eigentlich dadurch bezwecken möchte.
Seit froh das wir kein Turbolader haben, den kannst nach dem Reinigen mit so nem Additiv-Kram gleich in die Tonne treten, weil sich die Welle abnutzt und das Teil früher oder später tauschen darfst oder nen Totalschaden vom Motor in kauf nimmst.
Und hier ein paar Fotos, daß es mit der Spülmaschine funktioniert. ![]()
Die Taps sind am günstigste, machen auch nur eine Lauge die sehr effektiv die Rückstände zersetzt. Achja, und laßt bitte unbedingt den Klarspüler weg, sonst darf man nochmal nachputzen. ![]()
http://www.suzuki-offroad.net/album_showpage…=592&user_id=39
http://www.suzuki-offroad.net/album_showpage…=596&user_id=39
http://www.suzuki-offroad.net/album_showpage…=587&user_id=39
putzende Grüße,
Psychedelic
Nen Allradler, egal ob Mittendiff, Haldex oder Starrantrieb, kann man genau so elegant um Ecken scheuchen.
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Macht mir fast immer mehr Spaß als mit nem ollen Hecktriebler, den Allradler kann man mit beherztem Gasstoß wieder schön strecken. ![]()
Kleiner Tipp, schaltet mal das ESP aus.
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Grüße,
Psychedelic
[edit] Und wer seine Differentiale noch manuell zu 100% Sperren kann, der hat am meißten Spaß. Da braucht man VIIIIEEEEEELLLL Platz.
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Jup, war ein schreibfehler, glaub kaum das Salze in einem Ventil was zu suchen haben.
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Die perfekte Reinigung wäre, den Motor in Einzelteile zerlegen und ab mit den Kram in eine Geschirrspühlmaschine, eine Hand voll Tabs hinterherschmeißen und das Ganze auf heißester Stufe durchlaufen lassen.
Grüße,
Psychedelic
@Para
Pass bitte mit dem Motorreinigungszeug auf, bei so günstigem Kram hab ich immer Bedenken, das die Schmierfähigkeit leidet und der Öfilm wo abreißen könnte.
Ich werde da eher was Hochwertigeres wie z.B. das Additiv von Mathy benutzen.
Neuen Öfilter rein, etwas Ö ablassen mit Mathy auffüllen (so das Verhältnis ca. 1 zu 5 im Motor hast), anschließend ca. 500km fahren. Das sollte eine recht gute Reinigung bewirken.
Grüße,
Psychedelic
Um genau die Unterschiede fest zu stellen braucht man wohl 3 Aggregate die man zerlegen darf. Ansonsten endet es in eine halbe Spekulation.
Warum von geschmiedeter KW auf gegossene umgestiegen wurde versteh ich nicht, anscheinend hält Guß heut zu Tage schon mehr aus, als aus einem Stück geklopft. *kopf kratz* ![]()
Das Nitratventile verbaut werden und dann auch abgesetzt wundert mich ebenfalls etwas, eventuell wurden dann größere Ventilsitze verbaut, oder anders legierte Ventile verwendet, gibt ja noch mehr als Nitrat.
Wegen den Verdichtungsunterschieden, was Tom300 mit den anderen Kolben erwähnt hat, ist glaub das plausiebelste, warum eine andere Verdichtung zustandekommt. Soweit hab ich mal wieder nicht gedacht. ![]()
Grüße,
Psychedelic
Hmmm.... irgendwie werden mir die aktuellen Motoren immer unheimlicher.
Kenn irgendwie nur CO-Schrauben, irgend welche einfachen Motorsteuergeräte wie z.B. von Haltech programmieren und das war es dann auch schon.
Ich glaub ich rüste bald auf Vergaser um.
Glaubt mir, den Sound hat dann keiner und kaputte Ketten fallen da nimmer auf. ![]()
Grüße,
Psychedelic
Alle die verruste Endrohre haben, mögen doch mal bitte ihren Entlüftungschlauch am Zylinderkopfdeckel abziehen und nachsehen, ob da auch Ö angesaugt wird.
Tippe da momentan mitunter auf defekte Öabscheider. ![]()
Grüße,
Psychedelic
Kann mir nicht vorstellen, das beim BUB an den Grundmaßen "Block, Kopf" was geändert wurde.
Wenn die Verdichtung tatsächlich gringer ausfällt, haben sie sicherlich eine minimal dickere Kopfdichtung verbaut.
Interessant wäre der Ansaugbereich, denke der BUB hat schon den Kopfdeckel vom FSI und so Kleinigkeiten geändert. ![]()
Grüße,
Psychedelic
ZitatOriginal geschrieben von Paramedic_LU
Es kam leider ein falsches Teil
![]()
5cm langer Schlauch mit Ventil !?!![]()
Was das wohl ist?Montag soll das richtige Teil dann da sein
Das ist sicherlich der Entlüftungschlauch vom FSI ! Der Cayenne 3.2er hat den bereits auch schon verbaut.
Achja, hier hab ich nun zwei Bilder von dem Übeltäter. ![]()
[edit] Entweder ist irgend etwas mit Schmodder verklebt und verstopft, oder die Membran am Ende hat das zeitliche gesegnet.
[/edit]
Grüße,
Psychedelic
Neues von der Front !
Ich glaub das ist etwas zu viel Ö, was da in den Entlüftungschlauch mitgerissen wird.
![]()


Grüße,
Psychedelic
ZitatOriginal geschrieben von Paramedic_LU
EDIT:
Gerade fällt mir auf. Beim 3.2er gibts doch Probleme mit den Lamdasonden und Heizungen. Könnte das eventuell daran liegen?
Hat jemand die ausgebauten Teile mal gesehen wie die aussahen?
Nö, glaube nicht, das Problem bei den Sonden ist doch glaub immer die Vorheizung gewesen. Die Motronic hat die Heizung der Sonde zu lange an gelassen, die Sonden wurden dadurch überhitzt.
Eher verstopft es durch die Dreckteile in den Katalysatoren die Zellen. Hast einen Turbolader noch hinten drann hächselt der es nochmal schön klein,
der würde auch wiederum darunter leiden, bekommt Kratzspuren und lauft aus der Wucht, Folge ist Lagerschaden. Im Extremfall frisst er sich fest und das war es dann.
Ich such heute Abend mal, hab noch Fotos von einem Turbobenziner, der in das Gemisch eine Schraube von der Drosselklappe verabreicht bekam, und das bei einer sehr dollen Drehzahl. ![]()
Grüße,
Psychedelic
Durch das angesaugen und verbrennen von Ö können mit der Zeit auch viele Teile im Kopf in Mitleidenschaft gezogen werden, aber auch am Kolben selbst.
Das kritischste ist, wenn die Ventile recht warm werden und das Ö z.B. an den Ventilsitzen bereits fest backt und verkokelt, die Ventile können undicht werden und nicht mehr 100%tig den Brennraum schließen.
Sollte das mal vorkommen, sind weitere Schäden ganz schnell angesagt, die schalg auf schlag folgen. Die Ventile überhitzen und werden auch bruchanfällig, da sie die Wärme nicht mehr sauber an die Sitze abgeben können. Die Verdichtung wird geringer, da bei der Komprimierung ein Teil durch die unsauberen Ventilsitze entweicht. Die Steuerung (Motronic) versucht das mit fetterem Gemisch auszugleichen, was wiederum mehr Hitzeentwicklung verursacht, mehr Rußentwicklung und somit immer mehr die Bauteile beansprucht.
Auf Wikipedia ist es sehr schön beschrieben, wie Zündkerzen aussehen sollten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Z%C3%BCnd….BCndkerzenbild
Grüße,
Psychedelic
Hallo,
hab mir mal erlaubt das Bild etwas zu verunstalten. ![]()

Die rot markierten Stellen sind eindeutige Överbrennungen (Verkrustungen).
Den Motor würde ich jetzt nur durch das Aussehen der Brennräume auf ca. 100tkm bis ca. 150tkm einschätzen.
Nach der Färbung der Zündkerzen ist die Verbrennung selbst in Ordnung, nur kann man die Spuren von verbranntem Ö nicht leugnen.
Grüße,
Psychedelic