Beiträge von Psychedelic

    ca. 350€ ist in meinen Augen ein fairer Endkundenpreis für so eine Kleinserie !

    Wenn dir der Hobby-Zerspaner um die Ecke das Zeug für 30,-€ herstellt und verkauft, dann kauf es dort und werde glücklich.

    Ein Tipp an den Hobby-Zerspaner.......
    Das Material muß von der Festigkeit schon gut was mit machen, immerhin soll der Kolben 140Bar Druck aufbauen. Mit minder legierte Stahlsorten brauchst da nicht anfangen, das verformt sich wie Gummi.
    Otto-Kraftstoff hat keine schmierende Wirkung auf den Kolben. Daher sollte eine Beschichtung auf den Kolben drauf, was einen sehr geringen Reibkoeffizenten hat und dazu noch langlebig. Da empfehle ich eine mit Plasma aufgetragene DLC Beschichtung aus z.B. Chrom-Nitrid.

    Hallo,
    das ist eindeutig die Magnetkupplung vom Klimakompressor !

    Wenn es die Kupplung nicht einzeln als Ersatzteil gibt (müßte man im ETKA sehen können) , mußt einen neuen Kompressor einbauen lassen.
    Im Zubehörhandel bekommst einen neuen Kompressor z.B. vom Hersteller NRF (NRF - Ref.: 32146) für ca. 260,-€.
    Bei einer Vertragswerkstatt (original VAG Ersatzteil) wird er bei ca. 500-600€ liegen.

    Guten morgen,
    so lange die Geräusche nur sporadisch sind, und der Wagen trotz den Geräuschen gewohnt zuverlässig seinen Dienst verrichtet, würde ich mir nicht zu viele Gedanken darum machen. ;)

    Bei meinem A3 hab ich z.B. auch ein paar Geräusche, die so manch Anderen in den Wahnsinn treiben würden. :D
    -Steuerkette und Nockenwellenversteller machen ihren berühmten Rassel-Krach
    -Getriebe surrt leicht im Schubbetrieb
    -Beim Anfahren vibriert sporadisch irgend Etwas im Kardantunnel
    -Zweimassenschungrad klappert bei großen Lastwechseln

    Der Karren fährt trotz den kleinen Mankos zuverlässig und wird auch noch lange seinen Dienst verrichten. :thumbup:

    So langsamwird mein A3 zum kleinen MONSTER :D :D :D :D :D :D :D
    Wenn die Abgasanlage RICHTIG heiß ist und man ihn entsprechend bewegt, das ein O Mangel in der AGA und den KATs herrscht, fackelt das überschüssige CO an den Endrohren mit dem O aus der Umgebungsluft zum CO² ab. :diablo: :diablo: :diablo: :diablo: :diablo: :diablo:

    Danke an Zoran für die schöne Software, die doch schon eine gute Zeit her ist, aber immer noch EINZIGARTIG. :walklike:

    Hallo,
    du hast geschrieben, daß das Geräusch im Stand vor einer Ampel mitunter auch auftaucht. Wenn das wieder vorkommt, trete die Kumplung durch. Verschwindet dann das Geräusch ist es fast eindeutig dem Getriebe zuzuordnen. Bleibt das Geräusch weiterhin bei getretener Kupplung, kann es nur vom Motor bzw. seinen Nebenaggregaten ( Klimakompressor, Lichtmaschine, Wasserpumpe) stammen.

    Hatte vorletzte Woche den Klimakompressor bei einem 8L getauscht, da die Magnetkupplung defekt war. Wenn da die Klimaanlage aktiviert hast, hat die Magnetkupplung Horrorgeräusche produziert. ^^

    Guten morgen. :coffee:

    Für was die Stabis da sind ist mir klar. Das Unter- und Übersteuern ist nicht der Hauptgrund, warum ein Stabi verbaut wird, in meinen Augen eher ein Effekt bzw. Endresultat davon.

    Mit dem Stabi wird ein Teil der Federkraft zwischen links und rechts an einer Achse übertragen, um in erster Linie die seitliche Rollbewegung des Fahrzeugs in Kurven zu verringern.
    Fahre ich in eine Linkskurve, federt das rechte Rad (Kurvenaußenseite) ein und das linke Rad in der Kurveninnenseite federt aus. Durch den Stabi wird in dem Fall ein Teil der Federkraft des linken Rades auf das Rechte übertragen. Dadurch federt das linke Rad nicht mehr so stark aus und das Rechte Rad federt weniger Stark ein.

    Egal was man an einem Fahrwerk ändert, es wirkt sich immer auf das Lenkverhalten des Fahrzeugs aus. ;)

    Mit meinen RC-Autos habe ich da in den letzten Jahren extrem viel getestet. Die Technik steht sich da gegenüber den Realen Fahrzeugen in Nichts nach.

    Die für meine Ansprüche optimale Einstellung werde ich noch ausgiebigst austesten. :thumbup:

    Kann mir gut vorstellen, das man den Karren in Kombination mir härteren Stabis, zu einem hardcore-Kurvenräuberer mutieren lassen kann. :diablo:

    Gestern aus Neugier mal bei einem Dämpfer (Fahrwerk ist noch nicht eingebaut) die Zug- und die Druckstufe geändert, um zu sehen wie sie sich auf die Eigenschaft des Dämpfers auswirkt.

    Druckstufe:
    Das Ventil komplett zu gedreht. Mußte mich mit dem kompletten Körpergewicht auf den Dämpfer stemmen, das er langsam eintaucht. Gefühlt dürfte das dann schon richtig PRÜGELHART sein. 8| :D
    Ventil komplett aufgedreht, läßt er sich ca. so leicht wie ein Serien-Ambition-Dämpfer mit einer Hand zusammen schieben. ^^
    Der Verstellbereich ist größer als ich gedacht hätte. :thumbup:

    Zugstufe:
    Kann man schlecht testen, außer die Zeit des Ausfahren des Dämpfers durch den Reboundeffekt zu messen.
    Gesagt getan.... Ventil komplett zu gedreht. Dämpfer braucht gute 10 Sekunden, bis er von komplett zugeschoben, wieder in komplett ausgeschoben wechselt.
    Ventil komplett auf gedreht, braucht der Dämpfer nur knappe 3 Sekunden.
    Auch hier ist der Verstellbereich recht beachtlich.

    Bin schon tierisch gespannt wie das Zeug im Eingebauten Zustand seinen Job verrichtet. :P ^^

    Die FSI VR6 haben genauso verstellbare Nockenwellen wie die Saugrohreinspritzer !
    Das Saugrohr beim R36 Motor ist kein Schaltsaugrohr, sondern hat eine Ressonanzklappe, was von der Funktion her sogar besser ist als das Schaltsaugrohr. Dank dem Saugrohr hat er teilweise einen besseren Liefergrad als die 3.2er mit ihrem Schaltsaugrohr.

    Ressonanzklappen hatten bereits schon die alten Reihen-6er von BMW.

    Die ganzen Meßwertblöcke der MED9.1 sind gegenüber der ME7.1.1 anders angelegt, darum findest unter 208 und 209 nicht die entsprechenden Werte.

    Lecker sieht das in dem Motor aus ;(

    Auf jeden Fall erstmal ordentlich Reinigen. Besorg dir gleich zwei Dosen von dem Lambdareiniger ! Eine würde ich gleich rein kippen und einige Tage damit Fahren (jedoch keine großen Beschleunigungen, nur im Verkehr mit schwimmen, und keine großen Drehzalorgien). Wenn einen Teil der Dose in eine Sprühflasche abfüllst und in die Öleinfüllöffnung sprühst, reinigt es perfekt den Oberflächendreck.
    Von der zweiten Dose würde ich mit dem neuen Öl, ca. ein Viertel des Doseninhaltes zum neuen Öl dazugeben und damit ein paar tausend km Fahren.
    Dann sollte der meißte Dreck aus dem Motor raus sein. ^^

    So eine Dose BEDI-Reiniger ist auch gut, um Kleinteile wie z.B. die Sensoren sauber zu bekommen. Geht auch mit Waschbenzin, Petroleum oder Diesel (Das verwende ich immer).

    Nach der groben Reinigung schaust erstmal, ob es Kettengeräusche geben wird (ja, die werden zwangsweise auftauchen). Dann schaust nochmal nach den Werten der Nockenwellenversteller und wie der Motor insgesammt sich von der Laufkultur her gibt.


    P.S. Wieder ein sehr schöner Referenzmotor, der beweist, wie toll Longlife-Intervalle mit entsprechendem Longlife-Öl einer gewissen Marke, den Lopez-Effekt perfekt darstellen. :thumbdown: