Beiträge von OsCaR32


    Getriebeübersetzungen sind identisch, auch zu meinen hier geschriebenen Werten,

    Höchstgeschwindigkeit wird nicht erreicht 3.2 BMJ...

    aus Golf V R32- Papieren von 2005 bzw. 2007 abgelesen:

    "Die ... Übersetzungswerte von earlgrey stimmen mit meinen Unterlagen für den BUB überein.

    Ich habe mir jetzt einmal die Mühe gemacht,
    die Übersetzungen beim HS und beim DSG auszurechnen.
    Jeweils Gesamtübersetzung in den Gängen 1 - 6.

    HS: 14,22 / 8,84 / 6,22 / 4,61 / 3,63 / 2,985
    DSG:14,08 / 8,80 / 6,24 / 4,68 / 3,71 / 2,970"

    ... und in den Naßkupplungen im Besonderen.
    ....................
    Was aber Rainer womöglich helfen kann, wäre eine ausgiebige Logfahrt um den Schlupf zu beweisen und eventuell neue Kupplungen.
    ...............

    Verlustleistung laut Meister Z.: 8%.
    ..........................

    Oder Batterieabklemmen über 24 Std., um die zwangsweise angelernte Lethargie zu beseitigen?

    Höchstgeschwindigkeit wird nicht erreicht 3.2 BMJ...

    Zitiert von anderer Stelle im Forum hier:

    "Und nicht zu vergessen, ein S-Tronic/ DSG hat als Vorteil zwar das schnellere automatisierte Schalten, aber eben auch Mehrgewicht und eine höhere Verlustleistung im Antriebsstrang als ein Handschalter."

    Ergo verpufft ein Teil der Motorleistung im Öl des DSGs/der S-Tronic.

    Höchstgeschwindigkeit wird nicht erreicht 3.2 BMJ...
    Höchstgeschwindigkeit wird nicht erreicht 3.2 BMJ...

    Alles Serie belassen und nur das Eibach Fahrwerk wäre die günstigste als auch eintragungsfreie Variante für alltägliches Auto fahren.


    Auch ich fahre Paras Kombi: B6 ohne sonstige Fahrwerksänderung, selbst coolhard auf der Rückbank war zufrieden.

    ... und da war die Domi Box. Eine Leihgabe von Rainer.

    Meine Erfahrungswerte der letzten heißen Monate sind:

    - verbessertes Anfahrverhalten im Stop&Go Betrieb in der heißen Großstadt oder Autobahn Warteschleife
    - kein Verschlucken beim Rausbeschleunigen an sehr heißen Tagen
    - geringe Verbrauchsminderung von 0,1-0,2L/100km
    - spürbares leichteres Beschleunigen des Motors auch im kalten Zustand

    Ich stimme zu.


    - Leistungsplus nur gefühlt nicht wirklich messbar

    Mein Meßapparat=Popometer sagt mir ein Plus!

    Test Basis: A3Q 3.2 SB DSG mit BUB Motor im Serienzustand und Aral Super95.


    Wie ist das (95er) zu verstehen?
    Beim 10 j. a3q hörte ich, daß Aral 98?/102? ca. 1/2 l /100km Verbrauchsminderung bewirke!

    Ich habe lange gesucht,
    die einzige GPS-basierte Nachmessung der Vmax-Werksangaben zu unserem VAG 3.2er Saugrohreinspritzer habe ich in der Auto Bild Sportscars 10/2008 gefunden:
    (Üblicherweise wird nur noch unreflektiert die Werksangabe zur Vmax übernommen. 8o )
    Ein Golf V .:R32 HS 2-Türer kam dort auf 247 Km/h.
    Die anderen, ebenfalls mit 250 km/h angegebenen Konkurrenten wurden mit 252 km/h (BMW 130i) und 255 km/h (MB CLC 350) gemessen.
    Dennoch siegte der VR6 3.2 souverän im Vergleichstest.
    Trotz werksgeschönter Vmax.

    Ich habe beim A3 damals Coolhards Empfehlung verbaut gehabt und eben auch die Stahlflexbremsleitungen sowie SL6 Flüssigkeit und war absolut begeistert vom Ergebnis. Damals noch mit ATE Scheiben vorn/hinten, vorne Ferodo Premier Belägen die den OEM ähnlich sind und hinten die Ferodo DSP Belägen. Damit habe ich vor allem auf der Autobahn ein viel stabileres Heck bekommen.
    Damals ist es mir vor dieser Änderung häufiger passiert das ich in einer Kurve stärker bremsen musste und das Heck extrem leicht wurde und das ESP mich rigoros einbremste und es hin und her schlackerte. Mit der von coolhard empfohlenen Kombination wurde alles viel stabiler und ich hatte in der gleichen Situation keine Angst mehr stärker bremsen zu müssen. Zudem wurde auch das Quietschen deutlich reduziert, kann Zufall gewesen sein, war aber ein netter Nebeneffekt.

    Also mein Fazit vom A3 ist bezüglich dieser Kombination -> unbedingt machen.

    Da der TT ja auf der gleichen Basis aufbaut würde ich auch hier zu den gleichen Maßnahmen greifen, nur wie ich gehört habe sollen die ATE Scheiben nicht mehr so gut sein, da würde ich dann ggf. zu anderen Scheiben greifen aber vorne wieder eher OEM Beläge und hinten die DSP, dazu die Stahlflexleitungen und die SL6. Das ist dann für relativ kleines Geld, wenn man eh die Bremsen machen muss, ein super Bremsentuning.

    quattrofever:
    Super zusammengefaßt :thumbup:

    Coolhards Scheiben-/Belagskombi, deine und Earlgreys Stahlflex- Empfehlung, ich hoffe, keinen von damals vergessen zu haben 8o ,
    meine DOT4 SL6.
    Paßt bei mir seit fast fünf Jahren ideal.

    The Phaeton-W12 isn't a real W12, I would say it's a double V , ( V V , bound together by melting two VR6 with an angle/ winkle of 15°. 8o )
    (Sorry for my bad English)

    https://en.wikipedia.org/wiki/W_engine

    Better described here:

    https://de.wikipedia.org/wiki/VW_Phaeton

    But, by the way,
    why should the oil management -your VR6 3.2 recently received- not work at a "duplicated brother"?

    But please wait, the real experts here will confirm ..... ore perhaps they will not.

    Ein Auto mit schweren arsch:D
    Kann jetzt nur vom a6 oder Q7 sprechen hat etwas mehr bremswirkung echt viel gebracht

    Aber Du schreibst nur von frontlastigen/kopflastigen Autos, quasi Kopffüßlern,
    ......auch ein 3.2er hat wesentlich mehr Gewicht auf der Vorder- als auf der Hinterachse.
    Egal, welche Karrosserie darübergestülpt ist.
    Und die dynamische Bremslastverteilung macht die Kräfte vorne noch höher.

    In den 1980ern wurden Alfa und Porsche hochgelobt, weil sie bei ihren Frontmotorfahrzeugen mit Heckantrieb (Standardantrieb) eine ideale Gewichtsbalance durch Verlegung des Getriebes nach hinten erreicht haben.

    Warum wurden die ersten TT mit Heckspoilern nachgerüstet?
    War die Achslast hinten zu gering?

    ......................
    Um frei nach Olaf Schubert zu sprechen: Macht 'was d'raus, horcht in Euch und die Bremsen Eurer Autos hinein, Ihr müßt damit zufrieden sein. "


    quattrofever:
    Seit 3/4 Jahr mit dieser Kombination, nie Quietschen gehabt.
    earlgrey:
    Das Kopfnicken des Beifahrers: Weil die Bremse schneller anspricht mit SL6- Bremsflüssigkeit , wie ich es vorher bei keinem Wechsel (Marken- oder freie Werkstatt) mit DOT4 kannte und ich mich erst darauf einstellen mußte.
    .............................

    Wie Bremsen verbessern?

    "So, da ich ja hier des öfteren zitiert werde: Ich habe umgerüstet (ohne Notwendigkeit wg. Verschleiß) nur hinten auf die FerodoDS Performance, weil mir in kritischen Situationen (höhere Geschwindigkeit und Kurve, oder Bremsen mit Ausweichen) das Heck beim Bremsen viel zu leicht wurde. Ich kenne nicht die Bremskraftverteilung vo/hi bei Fronttrieblern, nicht anderes sind unsere sogenannten Allradler beim Bremsen, lt. Coolhard 85/15; aber ein klassischer Hecktriebler von Porsche/BMW hat meines Wissens eher 60/40 als 70/30. Zugegebenermaßen bei besserer Gewichtsbalance vo/hi.
    Fazit : Ein jeder sollte für sich überlegen, ob das Gefühl beim Bremsen bisher für ihn perfekt ist, oder er sich mehr Bremsleistung vorne oder eher hinten wünscht.
    Für mich als jahrzehntelangen Fahrer von Autos mit recht ausgeglichener Gewichts-/Bremsbalance ist die Frage leicht zu beantworten.
    Einschränkend natürlich Psychedelics Einwand: Die Regelsysteme hauen Euch gerade dann rein, wenn sie meinen, es besser zu wissen.
    Um frei nach Olaf Schubert zu sprechen: Macht 'was d'raus, horcht in Euch und die Bremsen Eurer Autos hinein, Ihr müßt damit zufrieden sein. "