Beiträge von OsCaR32

    Ich möchte im Frühjahr 2014 mit meinem Großen ein verlängertes Männerwochenende machen.

    Wir wollen auf alle Fälle auf Stilfser Joch fahren. Welche Pässe würden sich dort noch anbieten?!

    Wer kennt ausserdem dort nette Pensionen bzw. Lokale auf dem Weg.

    Für Tipps wäre ich dankbar.

    Gruss
    Tom


    Im Frühjahr wird es schwierig, da Stilfser Joch und Timmelsjoch meist erst Ende des Frühjahres, eher im Frühsommer öffnen. Soll heißen, es kann im ungünstigsten Fall bis Ende Mai/Anfang Juni dauern.
    P.S.: Wenn offen, dann von München über den Kühtaisattel ins Ötztal, über das Timmelsjoch ins Passeiertal, dort zum Andreas Hofer-Hof (Geschichte der Tiroler Befreiungskriege) und übernachten im Quellenhof (auch Passeiertal). Dann durchs Vinschgau die Ostrampe des Stilfser Jochs fahren, auf der Paßhöhe ins Schweizer Münstertal abfahren (Umbrailpaß), in der Schweiz vor der Grenze preiswert tanken, über den Reschenpaß (Halt am Stausee und den aus dem Wasser herausschauenden Kirchturm ansehen) und über Fernpaß oder Mittenwald zurück.

    Hi Ex-Nachbar Steakchrizzle:
    Werkstattqualität hängt nicht davon ab, ob Audi, VW oder sonstiges mit Leuchtreklame beworben wird.
    Ich habe z.B. eine absolut vertrauenswürdige freie Werkstatt (nachlesbar in vielen meiner Posts hier) und die Leitung und die Mitarbeiter sind extrem engagiert und offen, wie ich das sonst noch nicht erlebt habe. Da gehe ich hin, sobald irgendwelche"zeitlichen Bindungen " abgelaufen sind.
    Das soll bedeuten, suche dir eine Werkstatt, der du vertraust!

    coolhard: Werden die empfohlenen Elektroden-Abstände der Zündkerzen jetzt noch kürzer?
    Meine Ersatz- OEM hatten letztes Jahr 0,85mm, extra nachgemessen statt der Herstellerangabe 0,9mm.

    Und das Zeitempfinden unseres neuen Mitgliedes drückt lediglich seine Euphorie bezüglich des fantastischen Autos aus: Ankommen noch bevor man abgefahren ist. Besser geht's nicht! 8o

    Alles Gute zum Geburtstag unserem Experten für Ladungswechsel, technische Verbrennung und Fahrleistungssimulation!

    Ich glaube ganz fest, daß viele hier nicht mehr so "viele Jahre alte" Autos fahren würden, wenn die Abstimmung nicht nachträglich so gut verbessert worden wäre! :thumbup:

    Das Ansprechverhalten mit der ATE SL.6 DOT 4, ISO-Klasse 6
    http://www.ate.de/www/download/a…lyer_pdf_de.pdf
    ist wesentlich schneller als das, was ich bisher serienmäßig bei Großserienprodukten kannte (Ausnahme vllt. Porsche, da ist das Ansprechen ähnlich schnell.)
    Es bewirkt das schon öfters beschriebene Kopfnicken bei überraschend erzwungenen heftigen Bremsvorgängen.
    Aber so effektiv, daß ich es nicht mehr missen möchte für selten vorkommende Situationen dieser Art:
    Wie Bremsen verbessern?
    Und da gibt die technische Überlegenheit das entscheidende Quentchen, daß es nicht zum schlimmsten kommt.

    @ earlgrey: Ja, der schnelle Druckaufbau war für mich gewöhnungsbedürftig,ähnlich wie bei der Umstellung auf Winterschuhwerk, fühle mich dann wie ein Grobmotoriker, insbesondere auch bei der Bremsdosierung!
    Meine freie Werkstatt hatte sich obige Bremsflüssigkeit angeschafft, weil einer der Meister regelmäßig mit seinem 911 Nordschleife fuhr.
    Laut deren Aussage wird es nicht in Vertragswerkstätten eingefüllt, meine Werkstatt nimmt es auch nur zum Eigengebrauch und für "besondere Kunden".

    ..............................

    Bezüglich Bremsen am A3 bin ich mit meiner Kombination mit hinten DSP Belägen auch sehr zufrieden. Es stellt sich nun zwar erneut ein Quietschen ein aber die Hauptsache ist, der Wagen bremst vernünftig.

    Grüße,
    quattrofever

    ...............................

    Ja, das Bremsenquietschen habe auch ich neuerdings seit ein paar Wochen ( auch schon vor meinem ultimativen Bremstest ), nur sporadisch und recht leise, nicht nervend-dauerhaft.
    Stört mich nicht. Zumal es nur beim leichten Bremsen auftritt. Wichtig ist mir vielmehr die Wirksamkeit. Und die ist wahrhaftig vorhanden. :thumbup:

    Ja, wenn es geht, Batterie nicht abklemmen und über CTEK erhaltungsladen.
    Voraussetzung ist natürlich eine vorhandene Stromquelle=Steckdose!
    (Scheint wohl möglich zu sein.)
    Zur Erklärung: Ich habe noch kein neumodisch-elektroniküberfrachtetes Gefährt über Winter eingemottet.
    Mein Kenntnisstand ist diesbezüglich aus den Jahren mit 19xx beginnend. Und da wurden die Autos auf Quadersteinen und zuoberst massiven Holzklötzen unter den Achsschenkeln aufgebockt, Batterie ausgebaut, einige Hundert Gramm Reis in Leinensäckchen in den Innenraum gelegt zu dessen Entfeuchtung.
    Punkte 1 und 3 würde ich heute auch noch so machen.
    Punkt 2 bezüglich Batt. u. Steuergeräten sehe ich mittlerweile als Riesenproblem und weiß keinen Rat, falls keine Steckdose für CTEK vorhanden ist.
    Aber: Saisonkennzeichen 4-9 fand ich damals viel zu kurz gewählt, weil das Spaßauto auch bei trockener Witterung im März und im Oktober Freude gemacht hätte.
    Heute würde ich ein Saisonkennzeichen von 3-10 für's Trockenwetterfahrzeug wählen, wenn's denn sein muß, aber bei mir gibt's eh' keine längeren Winterbedingungen.
    Deshalb könnte eine ganzjährige Anmeldung bei Verzicht auf ein Saisonkennzeichen eine überlegenswerte Alternative zum "Gehuddel" beim Einmotten sein.
    Auto steht in der Garage, man kann es jederzeit genießen, sodald das Wetter es zuläßt und ärgert sich nicht, weil man es wg. Saisonzulassung nicht bewegen darf.
    Hat das einzumottende Fahrzeug Allrad, muß es im Winter bewegt werden, gerade dann lohnt es sich wirklich.
    P.S.: Als ich meinen ersten Allradler neu hatte, bin ich mit ihm auf die Straße gegangen, sobald diese weiß wurde.

    Auch muß die unterschiedliche Regelung bezüglich Fußgängerüberwegen beachtet werden.
    Innerhalb geschlossener Ortschaften sind "Zebrastreifen" vorhanden, die den Fußgängern und ggfs. Radfahrern Vorrang einräumen; außerorts fehlen diese und somit hat der Straßenbenutzer Vorrang vor Fußgängern/Radfahrern.
    Ich fahre häufig eine Strecke mit Kreisverkehr außerorts und nicht weit davon den nächsten innerorts.
    In Unkenntnis der rechtlichen Situation erzwingen sich außerorts die Fußgänger sehr häufig das nicht vorhandene Vorrecht und die Kraftfahrer, in Anbetracht der Tatsache, im Zweifelsfall der Schuldige zu sein, verzichten.
    Allerdings kennen auch die meisten Kraftfahrer nicht diese Verkehrsregel und halten, sobald nur ein "schwächerer" in der Nähe ist.
    Kennt der Kraftfahrer die Regeln, wird er im günstigsten Falle beschimpft, im ungünstigen ...............

    .................
    Apropo Hitze, wenn bei mir der Motor richtig warm ist spür ich die Wärme vom
    Motor sehr stark bei ausgeschalteter Lüftung und geschlossenem Fenster.
    Ist dass bei dir auch so ?

    Habe ich nie getestet.

    Zur Ursprungsfragestellung zurück: Der Verschlußstopfen in der Trennwand von Motorraum zu Wasserkasten statt des Soundrohres wird auf alle Fälle besser dämmen.

    Also ich hab bei meinem R32 das lange Rohr in richtung Beifahrerseite ausgebaut, dann muss man die Durchführung zum Innenraum verschließen.
    Du brauchst so oder so einen Deckel/Stopfen, ich hab mir den aus Kunstoff selber gedreht.

    LG


    Ich habe es mit und ohne Verschluß der Durchführung gesehen. Verschließen ist sinnvoll, weil ansonsten Hitze, Geräusch und Geruch aus dem Motorraum recht ungefiltert zum Wasserkasten und damit zum Innenraum gelangen können. Ich weiß nicht, ob es einen Norm-Verschluß beim Händler gibt. Meine freie Wekstatt hatte einen Gummistopfen in gut passender Größe "gespendet".

    hat der Vogel noch alle Nadeln an der Tanne gehabt, das ist mehrfache Nötigung unter Vorsatz, den hätte ich nicht so einfach davon kommen lassen. Oberlehrer Manier, die bereits einen Straftatbestand voraussetzen könnte. :cursing:


    Tja, Uwe, hast Recht, aber was dann? Angenommen, ich zeige ihn an, meine Liebste hat's nicht richtig mitbekommen, weil sie in Morpheus' Armen liegt (dank der Laufruhe eines Fast-Reihen-Sechszylinders), und dann die Gegenüberstellung, mit Bonus für den armen "Träger des vergoldeten Halskettchens aus schwierigen sozialen Verhältnissen".
    Nein danke, da verlasse ich mich lieber auf meinen just kreierten Spruch: Bremsleistung muß grundsätzlich die Motorleistung in jeder Situation übertreffen!
    Leicht abgewandelt:
    "Vor Gericht und auf deutschen Autobahnen ist man in Gottes Hand."

    nein, der taucht dann vorne mehr ein, also HA DSP und VA OEM belassen


    Heute hatte ich das "Vergnügen" , meine seit einem Jahr gefahrene Kombination (s.o., danke an Uwe und meinen freien Werkstattmeister) einem ultimativen Härtetest unterziehen zu müssen:
    Die A1 bei Solingen/Wuppertal ist seltenst richtig frei, aber heute: Drei Spuren, Begrenzung aufgehoben, voraus nur ein Fahrzeug, dieses natürlich auf der linken Spur, meine Lichthupe zum Aufwecken (ich nahe der V-Max), der A4 Avant geht tatsächlich Richtung Mittelspur, geht dann aber bremsend wieder zurück auf die linke kurz vor mir, ich voll in die Bremse, er soweit ich erkennen konnte, auch!!!! (Wohlgemerkt, es befindet sich kein anderes Fahrzeug in der Nähe!). Trotz leichter Kurve liegt mein .:R32 total spurstabil mit aktiven Regelsystemen auf der Straße und das allerbeste: Mein Bremsweg aus deutlich höherer Geschwindigkeit ist so unwesentlich länger als seiner, so daß ich im Abstand von ca. einem Meter hinter ihm seine Restgeschwindigkeit erreicht habe. Nach diesem Schreck beschleunigt und bremst er unvermittelt noch mehrmals, bis andere Fahrzeuge aufgelaufen sind, die ich passieren lasse, er aber nicht, irgendwann nach etlichen km läßt er dann alle vorbei, auch mich! Nicht ohne mir ein paar Zeichen in seiner Gebärdensprache zu geben. Da ich aber leider diese Zeichensprache der goldkettchenbehängten deutschen Unterschicht nicht deuten kann, will ich sie auch nicht interpretieren.
    Mein Fazit daraus : Nichts ist überlebenswichtiger als eine Bremse, die sofort anspricht und auch optimal die Aufstandsfläche aller Reifen nutzt zur Verzögerung. Was nutzt es, wenn vorne die Haftgrenze der Reifen überschritten wird und gleichzeitig die Hinterachse vor sich hin trödelt. (Aufmerksame Leser wissen, daß nicht nur ich davon berichtete, daß die Serienbremse die Hinterachse in solchen Situationen allzu leicht machte. Und hier hatte ich nun den unfreiwilligen Beweis, daß das Ansprechen und die Balance der Bremsanlage das A und O sind.)
    Ansonsten säße ich jetzt nicht hier, um diesen Epilog auf meinen heutigen Autler-Tag zu verfassen und mein Auto heile in der Garage zu wissen. :thumbup:

    Beim Serienpapierfilter bleiben, die Risse sind nicht das Problem, sondern, daß auch dieser leicht geölt ist.
    Wenn der Termin bei Zoran Anfang oder sonstwann im September sein wird, dann sind jetzt keine großen Aktionen nötig. Meister Z. wird ein Reset auf die dann neue, idealisierte Situation machen.
    Also reicht es,irgendwann vorher Papier-LuFi, LMM, Zündkerzen auszutauschen.