Auch von mir:
Alles Gute zum Geburtstag Race-Hugo! ![]()
Beiträge von OsCaR32
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pik:
Wir sind uns wohl über die grundsätzlichen Dinge recht einig, und die Feinheiten arbeiten wir gemeinsam heraus, so daß dann jeder einzelne seine Schlüsse für sich ziehen kann.
Der Schraubertuner-Empfehlung wird man sicher zustimmen können, ich kann's!
Mir ging's auch nur um eine grobe Empfehlung, im Sinne von :Anfangs nicht übertreiben, aber dann sich steigern und auch zupacken lassen.
Es gibt noch andere Einfahranweisungen, wie 40x mit mittlerer Pedalkraft ca 3-4 sec bremsen, dazwischen mehrere hundert Meter fahren, dann ............usw.usw.................Ich kann nur sagen, ich kannte das schnelle Ansprechen beim 3.2er vorher nicht und brauchte nur kurze Eingewöhnungszeit (nein, meine Beifahrer fliegen schon lange nicht mehr bei einer normalen Bremsung in den Gurt). Jetzt möchte ich es nicht mehr missen, ich fühle mich besser.
Wenn die VAG-Werkstätten SL6 nehmen, dann es ist doch o.k.
(Leider nicht meine und des Werkstattmeisters (freie Werkstatt) Erfahrung.)
Stahlflex habe ich nicht, Bremsflüssigkeit ist eh alle zwei Jahre fällig, da kann man dann einfach mal in der Werkstatt fragen!
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An alle anderen mit der gleichen Kombi ATE Scheiben mit Ferodo Premier vorne und Ferodo DSP hinten, qietscht es bei euch auch oder beschränkt sich das ggf. auf die Einfahrphase?
Grüße,
quattrofever
quattrofever:
Seit 3/4 Jahr mit dieser Kombination, nie Quietschen gehabt.
earlgrey:
Das Kopfnicken des Beifahrers: Weil die Bremse schneller anspricht mit SL6- Bremsflüssigkeit , wie ich es vorher bei keinem Wechsel (Marken- oder freie Werkstatt) mit DOT4 kannte und ich mich erst darauf einstellen mußte.
@alle:
Bremse einfahren, bittesehr:
http://www.bremsen.de/einfahren.htmRichtiges Einbremsen:
Egal, welchen Bremsbelag Sie wählen, wenn die Bremsscheiben und -klötze nicht richtig eingebremst sind, kann es zu willkürlichen Materialübertragungen und damit zu ungleichmäßigen Ablagerungen und Vibrationen beim Bremsen kommen. Diese Dinge lassen sich vermeiden, wenn Sie die folgenden Einfahrregeln beachten:
Nehmen Sie circa zehn hintereinander folgende Bremsungen mit jeweils einer kurzen Abkühldauer vor. Bremsen Sie circa von 150 km/h auf 20 km/h herunter.
Nach der letzen Bremsung sollte man die Bremsanlage während der Fahrt auf die Umgebungstemperatur abkühlen lassen.
Man sollte während des Einbremsvorgangs das Fahrzeug nicht ganz anhalten, es könnte zu ungleicher Übertragung von Belagmaterial oder Abdrücken auf der Bremsscheibe kommen. Bei diesem Vorgang werden die Bindemittel und Harze relativ langsam auf der Oberfläche abgebrannt. -
Guten Abend Earl,
ja ich lese hier immer noch gern mit. Ich habe die Zeit hier im Forum mit den Kollegen genossen. Ich hatte ja auch brutal viel Zeit in die Analyse und Verbesserung der Motor Datensätze gesteckt. Ich werde jetzt im Frühjahr mich auch wieder auf Ausfahrten und bei Zoran blicken lassen. Halt jetzt mit italienischen V8 Fanfaren. Das Coupe begeistert mich immernoch stark.
Beste Grüße, bis dann ...

Stefano ...
Auch wenn's 'n bißchen fehl am Platz ist (Neudeutsch: "offtopic"):
Buona sera Stefano,
es ist doch immer schön, wenn Vordenker weiterhin an Bord bleiben, auch mit neuem Spiel-(Fahr-)zeug.
Cordialmente
Franco -
Alles Gute zum Geburtstag,
davidshoes https://www.a3quattro.de/wcf/images/smilies/date.gif
und dem Erbauer der Domi-Box! https://www.a3quattro.de/wcf/images/smilies/date.gif -
Kölner Bucht, die angeblich wärmste Gegend Deutschlands (zumindest im Winter, neben dem Rhein-Main-Gebiet).
Foto heute auf 60m ü.NN. Mitte März, wenn die Schneeglöckchen üblicherweise Platz machen für die Krokusse! -
Ich bin Durch Uwe(Coolhard) auf das Forum aufmerksam geworden... und doch recht viel im VW-R-Club positiv über das forum geschrieben wird...

.. kurz zu mir... heisse Christian, werde im April 24 Jahre alt, Wohne in
Borgholzhausen (Ecke Bielefeld,NRW) und bin Chemikant bei Evonik
Industries (Fachbereich: Biochemie/Biotechnologie: Feed-Additives)
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Lg ChristianHi Christian, man kennt sich, zumindest virtuell!
"Hier werden Sie geholfen" gab's 'mal einen Spruch einer Miss Germany!
Also fleißig mitlesen, wenn's um die Technik des VAG VR6 3.2 geht!
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Welche Browser Versionen benutzt Ihr?
Firefox -
Wobei das eher an meiner Unwissenheit bezüglich der Smileys liegt. Ich muss manchmal nachschauen, um den Zusammenhang des Textes zu verstehen und dabei ist es mir eben aufgefallen.
Gleiches Problemchen. Bei mir geht's auch nicht mehr.
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Und bei Porsche-Enthusiasten gibt's dann noch eine Steigerung:
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Na dann 'mal herzlich wilkommen
René -
Auch von mir:
dem Teilespezi,
dem 1984ccm Turbo- Freak
und TURBOKOWA

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Über a3quattro komme ich nicht rein, über a3q.de ging es dann nach neuer Anmeldung.
https://www.a3quattro.de/index.php?page=Portal&
Fatal error: variable '28' does not exist in cache resource 'customBoxes'Habe den Fehler gefunden, weil ich das Portal abgespeichert hatte, um dort direkt rein zu kommen.
Hat nichts mit a3q oder a3quattro zu tun!
Tut mir leid wg. evtl. Verwirrung! -
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Nix da, ich hätte ja gerne hinten ein klein wenig mehr Reibleistung aber sonst alles original, deshalb meine Wahl.
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Nicht, daß man mich noch mißversteht.
Hinten mehr Reibleistung
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Nix da, ich hätte ja gerne hinten ein klein wenig mehr Reibleistung aber sonst alles original, deshalb meine Wahl.
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Genau mit dieser VA/HA-Verteilung bin ich hochzufrieden!
Aber das steht ja schon weit vorne im Thread.
Und dazu stehe ich auch immer noch. -
Und hier noch ein Nachtrag:
http://www.ksta.de/sport/bernd-ro…4,13271216.htmlHamburg - Er war jung, mutig und erfolgreich, doch sein Draufgängertum kostete ihn früh das Leben: Kaum jemand füllte in den 30er Jahren die Rolle des «tragischen Helden» so aus wie Bernd Rosemeyer.
Vor 70 Jahren starb der Ausnahme-Rennfahrer bei einem Rekordversuch auf der Autobahn zwischen Frankfurt und Darmstadt bei Mörfelden-Walldorf - mit nur 28 Jahren. Die Nachricht vom Tod eines der größten deutschen Sportstars seiner Zeit am 28. Januar 1938 versetzte Deutschland in einen Schock. Eine Windböe hatte Rosemeyers Auto Union bei einem Tempo von mehr als 430 Stundenkilometern erfasst und von der Bahn getragen.
«Wenn ich - einem inneren Zwang folgend - die Zeilen schreiben muss, dann geschieht es, weil Bernd Rosemeyer nicht Ihnen allein, sondern uns allen gehörte, und weil wir fassungslos erschüttert sind», schrieb ein Fan an Rosemeyers Witwe, der weltberühmten Fliegerin Elly Beinhorn. Auf dem Autobahnparkplatz Mörfelden erinnert noch heute ein Denkmal an eines der größten Talente des Grand-Prix- Sports.
Der 1909 in Lingen geborene Rosemeyer, der viele der an ihn gerichteten Autogrammwünsche lediglich mit Hilfe eines Stempels bewältigen konnte, hatte seine Karriere im Motorradsattel begonnen. 1935 stieg er auf vier Räder um und in den Grand-Prix-Sport auf. Obwohl Rosemeyer keine Erfahrung am Steuer von Rennwagen hatte, kam er auf Anhieb blendend mit dem von Ferdinand Porsche konstruierten Auto Union zurecht, der wegen des damals ungewohnten Heckmotors als extrem schwer beherrschbar galt.
Im Verlauf seiner ersten Saison brachte es Rosemeyer auf fünf Podestplätze, darunter einen Sieg auf dem Masaryk-Ring bei Brünn. Dort lernte er auch Elly Beinhorn kennen. Der Rennfahrer und die Sportfliegerin, die im vergangenen November im Alter von 100 Jahren starb, bildeten das Sport-Traumpaar ihrer Zeit.
1936 sicherte sich Rosemeyer im Cockpit des 520 PS starken Auto Union nach Erfolgen in den Grand Prix von Deutschland, der Schweiz und von Italien sowie beim Eifelrennen die Europameisterschaft, die mit der heutigen Formel-1-WM vergleichbar war. Im Jahr der Titelverteidigung erwies sich der Auto Union dem legendären Typ W125 von Daimler-Benz als unterlegen.
Keine dritte Grand-Prix-Saison
Eine dritte Grand-Prix-Saison sollte es für Rosemeyer nicht geben: Ende Januar 1938 treffen sich die Rivalen Daimler-Benz und Auto Union auf der Autobahn Frankfurt-Darmstadt. Einziges Ziel: Der Geschwindigkeitsrekord. Nachdem sich eine Schlechtwetterfront verzogen hat, scheinen die Bedingungen am 28. Januar günstig.
Mercedes-Pilot Rudolf Caracciola erobert die Bestwerte über den fliegenden Kilometer und die fliegende Meile. Dabei erreicht er ein Durchschnittstempo von 432,7 Stundenkilometern. Anschließend will Rosemeyer starten. Caracciola rät seinem Kontrahenten wegen aufkommender Seitenwinde von einem Versuch ab.
Rosemeyer ignoriert die Warnung. Um 10.30 Uhr setzt er sich ans Steuer des stromlinienverkleideten Rekordfahrzeugs. Er schafft 429,9 Stundenkilometer. Kurz vor zwölf Uhr gibt Rosemeyer erneut Gas. Doch der Versuch endet in einer Katastrophe. Für den Crash gibt es keine Augenzeugen. Die Helfer finden lediglich Trümmerteile und den Unglückspiloten, der aus dem Wagen geschleudert wurde und - äußerlich unverletzt - am Fuße eines Baums liegt. Als Unfallursache wurde eine Windböe angegeben. Tatsächlich war es aber eine Kombination aus Wind und der mangelhaften Aerodynamik des Fahrzeugs. (dpa)
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http://www.motor-klassik.de/oldtimer/bernd…de-1348193.html
Das ist eine hochinteressante Reportage über die damaligen Rekordversuchsfahrten und deren Bedingungen.
Faszinierend, wie weit damals Auto-Union und Mercedes-Benz schon waren, ohne unsere heutigen technischen Hilfsmittel wie Windkanal oder Computersimulation.
der Artikel ist hochinteressant zu lesen, wenn auch sprachlich nicht ganz fehlerfrei (Sylvester statt Silvester, Aufbauzeit statt Abbauzeit).Nebenbei, auch seine Ehefrau war weltberühmt:
http://www.motor-klassik.de/oldtimer/elly-…en-1104882.html -
An dem Autobahnabschnitt, wo Bernd Rosemeyer verunglückt ist, gibt es in der Nähe einen Gedenkstein und zusätzlich ein Holzkreuz. Es liegt an der A5 FFM nach Darmstadt.
Zitat aus Wikipedia:
"Auf Höhe der Unfallstelle, an der A 5 in Fahrtrichtung Süden, hinter der Anschlussstelle Langen/Mörfelden bei Autobahn-Kilometer 508, befindet sich heute der Rastplatz „Rosemeyer“, der an den Rennfahrer erinnert. Am südlichen Ende des Parkplatzes, nur über einen Fußweg zu erreichen, steht ein Gedenkstein („Bernd Rosemeyer Mahnmal“). Auch in der Gegenrichtung gibt es einen Parkplatz „Rosemeyer“.
Koordinaten des Gedenksteins an der A 5: 49° 58′ 25″ N, 008° 36′ 11″ O."Mit dem VW-R-Club haben wir die Stelle schon einmal besucht:
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Tja, mittlerweile gute 10 Jahre, und ich behalt ihn

In Zeiten des (wenn auch mittlerweile immer kleineren) Turbolochs sicher eine gute Entscheidung.
Mein längstgefahrenes Fahrzeug hat es 16 Jahre bei mir ausgehalten.
Das zweitlängstgefahrene 15 Jahre (der abbiegende Lasterfahrer meinte wohl, wäre jetzt Zeit für Fahrzeugwechsel). -
......................
Eine DSg Grundeinstellung kann aber manchmal auch schon wunder wirken, ist mit VCDS ganz einfach in ein paar Minuten erledigt.
Vielleicht kann Oskar (Ja ja, immer auf die Kleinen) dazu was sagen, er hatte ja dieses Problem auch.
...........................Ich hatte die Anfahrgedenk"sekunde" auch, nach Grundeinstellung-Setzen des DSG durch einen VCDS-Guru ist es wieder O.K., aber ich muß ständig daran denken: DSG liebt es brutal, besonders beim Anfahren nach Ampelstopp!
Also Männers, laßt den Macho=Brutalo 'raushängen, aber bitte nur beim DSG = S-Tronic.
In den Lernwerten wird's positiv registriert.