Beiträge von earlgrey
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Nach den positiven Erfahrungen mit leichter Rad/Reifenkombination würde ich auch im Winterhalbjahr (6 Monate !!) darauf
achten wollen. Beim Reifen wären des laut der Liste schnell 0,5-1 kg. Bei der jetzigen meinen Winterfelge kämen sicher im
Vergleich zu den OZ UL im Sommer aber 4 kg ins Spiel. Das relativiert etwas…Führt aber für mich zu der Überlegung,hier etwas zu tun .Denn ich habe bei der Umstellung auf OZ meine vorherigen Sommerräder
AEZ Tacana zu WRädern degradiert ,ein Fehler.Die Speichen sind nämlich poliert und werden hier jetzt durch Wintereinsatz farnkrautartig
zunehmend unterwandert. Optisches Problem.
Ich glaube gelesen zu haben ,daß man polierte Felgen nicht einfach sandstrahlen und lackieren kann ,??Sollte ich da etwas ändern ,denke ich an autec wizard oder abseits des Gewichtes an ats emotion
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Ist ja auch nur eine Schlussfolgerung von mir

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Einfach nur Umverteilung des "fetten Reibach"
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Ist doch nicht seiner. Als wir letztens dort waren,war doch ein S3 8L auch vor Ort.
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So etwas habe ich mal bei 20 Grad minus gemacht…(Batterieersatz)

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Masse(minus) ist das ganze Auto.
Man muß im /unter dem Kofferraum abklemmen. Im Motorraum sin d lediglich Pole fürs Fremdstarten.
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Revenost : Schon klar,für Dich war mehr der Hinweis auf die ATS Racelight gedacht.
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Wenn Du den Verbrauch in den Vordergrund stellst,dann sollte es eher ein drehmomentstarker 170-184 PS Diesel sein.Die aktuelle
Diskussion mal außen vor.
Den VR6 im Golf/A3 fährt man meist ja aus anderen Beweggründen.Bei einem Leergewicht von 1,74 ts empfinde ich den Verbrauch (berechnet 10,9,BC 10,5) meines SB als durchaus angemessen.
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Es steht glücklicherweise jedem frei ,sich in die Schar der Besserwisser einzureihen.
Thema Flassbeck: wenn man da mal Goog.. ,zeigen bereits die Überschriften/Hinweise ,daß sich da jemand mit ALLEM beschäftigt
und mit ALLEM auskennt. Allein schon ein Grund sich NICHT mit JEDER veröffentlichten MEINUNG auseinanderzusetzen.Kann aber natürlich jeder machen wie er will.
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Alle Vorschriften sind für die Katz ,wenn der Kunde dann im 2 oder 3 Gang rumgurkt oder womöglich selbst eine Automatik falsch benutzt oder [size=10]andere Helferlein (Start/Stop)nicht will oder selbst mit dem richtigen Reifendruck überfordert ist.[/size]
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[size=10]Alle Verbrauchsvorgaben vom Prüfzyklus (incl des daraus resultierenden Schadstoffausstoßes)können in der Realität garnicht erfüllt werden.[/size]
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[size=10]Die schärfsten Verbrauchs/Schadstoffkriterien hatte eigentlich der Bundesstaat Kalifornien ,ob jetzt alle die gleichen Vorschriften haben?[/size]
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[size=10]Diesel war den Amerikanern bei PKW lange unbekannt.Leider haben bei der Vermarktung manche Firmen jetzt den Mund zu voll genommen.[/size]
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[size=10]Grundsätzlich gibt es gesetzliche Vorschriften,die Frage ist dann wirklich,ob es reicht ,nur genau diese einzuhalten.Wieder ein juristisches Problem ,auch der anstehenden[/size]
[size=10]Sammelklagen betroffener Käufer.[/size]
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[size=10]Ich bleibe dabei: ein Besuch dieser viel/kleinstaaterei jenseits des Atlantiks kommt für mich niemals in Frage,viel zu gefährlich bei den unterschiedlichen Auslegungen[/size]
[size=10]von Recht,in allen Bereichen. Ich muß da nicht hin.[/size]
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[size=10]Vielleicht war es ja auch nicht der [/size][size=8]Piech ,sondern NSA mit willfährigen europäischen Helfern.[/size]
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[size=8]PS: Druck wegen TTIP ? Da wäre das nicht passiert ,seht ihr .
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Ich sehe das im context mit der hochaggressiven Schutzpolitik der Amerikaner für ihre eigenen Hersteller/Produkte.
Das Welt-Gutmensch-Image der USA hat sich aus meiner Sicht in absoluten Egoismus aufgelöst ,ich mag garnicht daran denken,wer/oder was dort
in Zukunft das Sagen hat/bekommt. -
Noch etwas: die Noträder haben meist einen geringeren Abrollumfang gegenüber der Serienbereifung.Längere Strecken tun der Haldex nicht so gut.
Ist der Schaden vorn,wäre womöglich der zweifache Radwechsel angezeigt (damit vorn im Hauptantriebsbereich keine Drehzahlunterschiede
entstehen.Auch ein Ausweg: zB Runflat Reifen,die allerdings zB bei BMW Testern recht unbeliebt sind.
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In der heutigen Handy- Zeit würde ich niemals selber auf der AB ein Rad wechseln.
Damals war ich froh ,daß bei der damals recht neuen Rhön-AB ein breiter Standstreifen vorhanden war,bei viel weniger Verkehr.
Bei meinem neuen S4 habe ich den Wagenheber trotz nicht vorhandnem Notrad auch,ist eine Bestellung ohne Aufpreis…
Alle meine drei Autos haben nur noch Kompressor,auf einem Parkplatz konnte ich so aber schon mal jemandem das Rad aufpumpen,damit
er es zur nicht allzu weiten Werkstatt schafft.Wie Starthilfe halt.Ach und nebenbei: mein Corsa hat nichtmal eine Reserveradmulde,da dieses Modell (in der Bodengruppe) auch einen ein/ausschiebbaren
Fahrradträger haben könnte.Bei den Hochleistungs Motoren liegt da aber der Endschalldämpfer quer. -
Vertrauen kann man schon,denke ich.
Aus Gewichtsgründen habe ich mein Notrad im 3.2er entfernt (14 kg !) und einen Kompressor mit Dichtmittel besorgt.(2,5 kg)In mehr als 40 J Autofahren habe ich EINEN Reifenschaden unterwegs gehabt bisher und das war ca 1974 mit noch Schlauch drin.
Das Notrad ist sicher mit einem "AUDI-Preis" versehen,ob sich das lohnt.?
Ach ja ,ev brauchst Du dann auch noch einen Wagenheber...
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Tankdeckel--Rahmen ---Tür, wo soll das noch hin

Aber bloß nicht mehr in die Bedienungsanleitung,da könnte ja jemand nachschauen.[size=10] [/size];([size=10] [/size]
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Man soll ja nicht unken,aber auch eine erneuerte Tür mit dann "falschem" Aufkleber könnte einem in den Sinn kommen bei
Gebrauchtwagen.Aber mit dem CoC Papier ist jetzt wohl alles geklärt,so hat der Andreas auch keine Lenkeinschlagsbegrenzung ab Werk.Gut so.