Beiträge von earlgrey

    Wäre nett ,wenn Du das mal vorrechnen würdest.

    225/40-18
    225/35-18
    235/35-19

    Ich seh das so (Reifenrechner aus RS3 Forum benutzt)Lasse mich gerne eines Besseren belehren.

    Durchmesser :
    63,7 zu 61,5 :2,2 cm ,gleich 1,1 cm tiefer,aber Abstand Kotflügelrand zu Reifen auch 1,1 cm mehr .Optik besser?Eher nicht.
    63,7 zu 64,7 : 1,0 cm,also 0,5 cm höher ,aber Abstand zu Kotflügelrand 0,5 cm weniger. Optik wird also praktisch trotzdem durch die große Felge verbessert.

    Fazit: Wenn Optik ohne Probleme gewünscht: zB auf milde Federtieferlegung von Eibach setzen/warten.

    Edit : Abrollumfang statisch : 200,2 zu 193,7 (minus 3,5%) zu 203,3 (plus 1,5%) Soweit ich weiß ,ist max 2% eintragungsfähig.

    Bei Serienfelgen muß man noch berücksichtigen die Felgenbreite. DAs ist ja zB hier 2,5 cm (1 Zoll) Unterschied ,also kommt die
    Aussenkante 1,25 cm raus .Vielleicht hat 7,5 eine ET von ca 30-32 ,dann passt die OEM Optik zu 8,5 ET 45.

    fest heisst : 1 Jahr /15000 km,wenn so codiert sagt das KI einem auch das an .

    flexibel heisst ,das Instrument sagt einem an,wann der nächste Wechsel innerhalb des 2J/30000km Intervalls fäälig wird je nach
    Fahrprofil.

    Das kann zu ziemlich ungünstigen WerkstattTerminen für sonstige Wartungen/TÜV usw führen.Auch noch ein Grund mehr,auf
    Festintervall zu gehen.

    Wenn wirklich sehr viel /nur Kurzstrecke ,kann man auch an Ölwechsel zusammen mit dem Räderwechsel 2x/Jahr denken.

    Ölanalyse sind eigentlich nur sinnvoll,wenn man Kontrolle über das eigene Fahr/Wechselprofil gewinnnen möchte. Mit sowieso
    verküzt angepassten Wechseln kann man sich das bei gutem Öl sicher Sparen.

    Früher war Ölwechsel nach 1000 km immer angesagt,einen zusätzlichen nach der ersten Einlaufphase kann man sicher machen,
    wenn man aber 2x pro Jahr macht,muß das auch nicht sein.
    Meine Meinung.

    In meinen beiden Opel ist die Leuchte im KI ,da auch tagsüber Beleuchtung an ist im KI . Tag/Nachtmodus des Navi bzw BC funktioniert bei beiden
    auch unabhängig zu AUTO , lässt sich aber auch selber programmieren auf zB Dauerschaltung so oder so.

    KW 45/04 soll die Änderung gekommen sein,mein Audi ist August/2005, da sollte das noch gehen mit der Codierung.

    Ich werde dem mal nachgehen.

    Diese Kombi muß ich mal ausprobieren,sonst benutze ich die Autofunktion ja nicht.Würde aber dem post von pende (5) nicht
    entsprechen.

    Spricht aber trotzdem dafür,daß man eine -wie in der SSP angegeben ,Codierung vornehmen lassen kann.Werde mal die in Eching auf die Probe stellen....

    Soll ja nur eine Orientierung sein.Denn in Gutachten stehen immer alle möglichen Auflagen drin,die ein Gutachter eher vernachlässigt,
    ein anderer eben aber vielleicht nicht.Deswegen würde ich bei ETs eher sehr zurückhaltend sein,aber gerne 1/2 Zoll breiter.
    Auf Erfahrungberichte im Netz würde ich aber auch nicht allzuviel geben,es sei denn ,ich kenne denjenigen persönlich.


    Und solche Entscheidungen würde ich auch ungern unter Zeitdruck tätigen.

    Wie das Leben so spielt ,man lernt nie aus :

    Zitat:


    " Das Gaspedal hat eine Zwischenstufe,damit du es nicht zu oft oder zu leichtfertig in den Teppich drückst."


    So gelesen im Vergleichstest Skoda Oktavia RS zu Ford Focus ST ,jeweils Kombi ,jeweils 6 Gang manuell.
    In SportAuto 2/2014.

    Schwierig schwierig...aber nicht uninteressante Frage.

    Wie so oft ist die zB Liste der Extras lang , aber wird die in der Altersklasse (und von wem ) honoriert ?
    Meiner ist ein Jahr älter , 81000 km , NP damal beim Erstkäufer: 54000 € (ohne Worte = Dickmops..)

    Die Frage : brauche ich mehr als ein Auto ? habe ich mir als Paradigmenwechsel beantwortet: nicht mehr alle 4 Jahre
    Neukauf des jeweiligen Topmodells der Baureihe ,sondern behalten der beiden "Familienautos" und Zukauf des A3 aus
    Spaß am Fahren.

    Finanziell hat sich das ausgeglichen,Versicherungseinstufungen waren auch oK für den Drittwagen ,Spritkosten auch,kann ja
    eh nur jeweils einen fahren.

    Das einzige Problem wird das fortschreitende Alter der Autos sein,und dann dank besserer Auswahl die Frage ,doch wieder
    die Anzahl zu reduzieren.Das wird nicht einfach ,da jeder seine eigenen Vorteile hat.
    Dazu kommt: ich habe noch nie ein Auto privat verkauft ,immer in Zahlung gegeben und welcher Händler nimmt schon
    zwei für einen Neuen ?

    Fazit und BTT : Privat denke ich ,könntest Du ca 11000 € erzielen ,Händlereinkauf wohl eher 8500 €.
    Ist natürlich nur meine Meinung, spielt zuviel mit.

    Jeder engagierte Verkäufer wird doch eine Kopie vom CoC und/oder Manual besorgen können ,in denen ist natürlich nicht
    die Teilenummer enthalten .
    Da wird man wohl Design und Nr am Teiletresen abgleichen müssen,wird der Wagen tatsächlich gekauft ,sollte aber auch der Verkäufer
    das freundlicherweise erledigen können.

    Bei grenzwertigen ETs und/ oder Felgenbreiten kommt es wirklich manchmal auf mm an ,ob der Prüfer das mit oder ohne
    Nacharbeiten einträgt.Auch Tieferlegungen spielen da mit rein.Dazu noch der Reifentyp.
    Nicht umsonst stehen in den Gutachten oft einige nötige Auflagen drin,an denen sich der Prüfer orientiert,aber auch nicht alle fordern muß.
    Also entweder lässt man es darauf ankommen oder orientiert sich an "sicheren" Empfehlungen.

    Machbar ist jenseits davon Vieles.Sinnvoll ? Soll jeder für sich abwägen.


    PS: Olli meint natürlich ,daß ET UND Felgenbreite zusammen die Aussen- (und auch Innen-)Kante des Rades bestimmen.
    Die ET ist nur insofern von der Felgenbreite abhängig ,daß Hersteller oft auf bestimmte Kombinationen setzen.