Beiträge von earlgrey

    Bekanntermaßen bin ich auch von BN sehr angetan ,hatte auch nie störende Frequenzen bzw Geräusche . Auf Dauer leiser wollte ich sie trotzdem,
    deswegen der Einbau einer Klappe.
    Zur Zeit der BN -a3-3,2-er Entwicklung hatten die A3 höhere dB Werte in den Papieren stehen.Das wurde meiner Ansicht nach garnicht oder nur
    ungenügend in der weiteeren Produktion berücksichtigt. Da die ABE der A3 sich wohl nicht geändert hat ,fiel das auch nicht so auf.

    Der dB Anstieg ist aber zB beim BMJ/BUB dadurch gegenüber den Papieren zumindest grenzwertig und kann Probleme bringen.

    Diese Dinge waren dem Hersteller nicht bekannt,hatte beim Klappeneinbau darüber gesprochen.

    Aktion durchgeführt ,ob ausser einer sicher gelungenen MotorInnenreinigung und Ölwechsel mit irgendeinem sonstigen Ergebnis,bleibt abzuwarten....

    Jedenfalls wurde ein defektes Querlenkerlager rechts und ein defekter/ölender Simmering am WT festgestellt.Und so nebenher ein Geräusche
    machendes ZMS...
    Ein Werkstattleiter würde Dollar bzw Euro Zeichen in den Augen haben.. war mein Gedanke. Naja ,gilt es sukzessive abzuarbeiten. Denke erstmal
    an S3 Querlenker ,da das dtl Lagerspiel dem TÜV Siegel fast entgegengestanden wäre und ich die Res.zugesichert habe.

    Danke an Audianer-Thomas und vor allem Didi !!

    Diese individuelle Vorführung erfolgte unter ausdrücklicher Erläuterung,daß ich den Wagen LEISER im Normalbetrieb machen wollte.
    Außerdem hatte der Wagen ja bereits eine Klappe samt Werkssteuerung.Die war ja lediglich durch BN und die EG Zulassung entfallen.
    In genau meiner Ausgangskonstellation könnte sich ein Gespräch mit TÜV immer noch lohnen.

    Kann aber sein ,daß auch die Prüforgane gegängelt werden.

    Ich habe meine BN-Pipe EG Anlage mit einer Klappe nachgerüstet (eingebaut bei BN) und TÜV vorgeführt,messen lassen. Betriebserlaubnis wurde
    erteilt.
    400€ für Klappe und Verbau,100 für TÜV und gutes Gewissen. Originale Steuerung bei Zoran etwas modifiziert ,offen ab 40 %B Last oder über
    4750 U/min.

    Ja ,scheint wohl in der Tat an einem neuen Tester zu liegen,früher gab es nie ein Problem ,das jetzige Werkstattgerät sah neu aus.Vor zwei J war es das
    DekraGerät ,sowie meine Kontrolle beim TÜV Süd und zwei Tage Später kriegte nach erstaunten Blicken eine VAG Werkstatt in Niederbayer es dann auch irgenwie hin und ich die Plakette.

    Ist aber eigenlich kein Zustand und ich hoffe ,daß irgendjemand eine "offizielle" Erklärung findet ,mit der man dann -wenn auch nur alle zwei Jahre-
    arbeiten kann.

    Heute war wieder TÜV Tag...

    und bei der AU wieder ein Problem : - 40 Grad angezeigt. Habe eine gute Werkstatt und so auch die Plakette...

    ABER: was steckt nun wirklich dahinter ? Sensor und ThermostatVentil sind neu , bei normalem Auslesen wird die Temperatur korrekt angezeigt,
    die AU Apparate kommen aber nicht über diese 40 Grad hinweg.Ist ja eigentlich die selbe OBD Buchse.


    Wer also noch Ideen hat ,gerne schreiben,in meiner Werkstatt kann eine AU immer mal ausprobieren.

    Ja ,die Leichtigkeit -- leider gewöhnt man sich schnell daran.Besonders wenn man auch im Winter leicht fährt.

    Habe OZ UL im Sommer und Autec wizard im Winter . ca 8,4 resp 9,4 kg .jeweils 8-18 ET 45.
    Der massive Preisunterschied lässt den nur noch geringen Gewichtsunterschied leicht verschmerzen.

    Wenn du dich dabei auf den SB5tü beziehst ,kann ich nur zustimmen.Die alten Teile sind deswegen auch nicht entsorgt worden,die Neuteile erforderten
    keinen finanziellen Klimmzug.

    Sind auch schnell getauscht.Problematischer bzw arbeitsintensiver sind die Verhältnisse beim 3 tü ,deswegen die Nietenfrage .nehme ich an.

    Vorweg: schön ,daß die Doppelposts auch andere treffen...

    Vorgestern habe ich ein ID 3 an einer ALDI Solartankstelle gesehen ,BS Kennzeichen und Laptop Mitarbeiter drin... Hat mich interessiert ,bin drum rum
    gegangen: Fazit ,naja . Kein Kaufwunsch aktuell.

    Gewicht: mein A3q scheint schwerer ,hängt aber sicher auch hier von Ausstattung ab.

    Für mich gilt zZt zunehmend der Hang zu älteren Fahrzeugen ,und den wird man(ich) wohl auch noch genügend lange ausleben können.

    Wenn es einmal nichts anderes mehr gibt ,bleibt für automobilaffine Menschen sicher immer eine individuelle Nische möglich.Und wenn ich mir
    dann mal einen a3quattro Aufkleber auf das gecleante Heck eines E-Autos kleben müsste ...und VR6 natürlich :D

    Danke Stefan !

    Ziemlich viele VR6 haben Fahrleistungsprobleme ,davon wurde vielen ein DSG Problem nachgesagt.

    Für mich würde dein Vorschlag (schlicht..) bedeuten ,daß sich DiDi 1 Tag mit VR6 Schrauben gestaltet ,für mich wäre 1 x Einspritzdüse erträglich,sinnvoll wäre aber beim ganzen Aufwand auch der Gedanke ,alle 6 zu erneuern. Wenn es dann aber alles nichts bringt ,wäre der Aufwand/Preis zu hoch ,wenn man sogar unterstellen mag ,daß es bereits ab Werk viele mangelhafte Düsen gibt.Man verbessert womöglich lediglich die Messungen der VCDS Logfahrt,ohne sonst
    (zB Fahrleistung) irgendetwas dazu zu bekommen.

    Wenn Didi das also aus vielen Gründen auf sich nähme ,klingt das zwar gut (für mich) ,oder bei allen 6 bleibt es womöglich unnötiger Kostenaufwand,
    klarerweise bei Audi ein noch höherer.Wenn aber nach Didis Aktion wieder irgendeine Düse auffällig ist ,wäre eine Garantienacharbeitung auch nicht zu verachten.

    Kostennutzenanalyse mit noch offenem Ergebnis also. Denn auf den Wagen bin ich ja nicht angewiesen und Spaß macht er auch so.

    Somit käme jetzt
    1. die Frage : wie kommt so etwas ? und
    2. lässt sich die bestehende Situation selektiv und gezielt beeinflussen ?

    Ist dem nicht so ,käme ausser einem Versuch einer allgemeinen Grundreinigung nur eine Gesamtüberholung der Brennräume /Zylinderkopf in
    Frage ,deren Kosten um die 3000€ betragen könnten und deswegen auch lediglich im Hintergrund "droht"

    Wenn die Ursache nicht bereits in der Konstruktion gelegt wurde (Hardware/Wiederholungsgefahr) käme nur eine selektive SW Ursache in Frage ,was ich für
    unwahrscheinlich halte .Wäre fast wünschenswert ,da ebenso reparabel.
    Ist es nicht die Motorkonstruktion,könnten natürlich auch die sonstigen Komponenten wie Zündkerzen und Zündspulen wie auch ein eventuell
    hieraus resultierender sozusagen zylinderselektiver Schaden entstanden sein,der Angriffsfläche für Verkokung usw bietet.

    Diagnose ist also weitgehend durchgeführt (oder?) ,was lässt eine "Kassen"verträglichkeit jetzt an Therapie zu ?
    Notschlachtung ist mangels lebensbedrohlicher Symptome keine Lösung. :D

    Vielleicht könnte aber zB Stefan im Rahmen der NWT Erkenntnisse die Frage klären ,inwieweit man die SW soweit ändern könnte ,daß zB die
    Motorschutzfunktionen nicht eingreifen müssen,also es auch nicht zu einer schlagartigen Zündwinkelrücknahme=Leistungsverluat kommen muß.
    Die erstaunlicherweise praktisch nur beim Schalten vom 5. in den 6.Gang des DSG auftritt.

    Oder sitzt der Bug in der DSG SW und nicht im MStg ?

    Somit käme jetzt
    1. die Frage : wie kommt so etwas ? und
    2. lässt sich die bestehende Situation selektiv und gezielt beeinflussen ?

    Ist dem nicht so ,käme ausser einem Versuch einer allgemeinen Grundreinigung nur eine Gesamtüberholung der Brennräume /Zylinderkopf in
    Frage ,deren Kosten um die 3000€ betragen könnten und deswegen auch lediglich im Hintergrund "droht"

    Wenn die Ursache nicht bereits in der Konstruktion gelegt wurde (Hardware/Wiederholungsgefahr) käme nur eine selektive SW Ursache in Frage ,was ich für
    unwahrscheinlich halte .Wäre fast wünschenswert ,da ebenso reparabel.
    Ist es nicht die Motorkonstruktion,könnten natürlich auch die sonstigen Komponenten wie Zündkerzen und Zündspulen wie auch ein eventuell
    hieraus resultierender sozusagen zylinderselektiver Schaden entstanden sein,der Angriffsfläche für Verkokung usw bietet.

    Diagnose ist also weitgehend durchgeführt (oder?) ,was lässt eine "Kassen"verträglichkeit jetzt an Therapie zu ?
    Notschlachtung ist mangels lebensbedrohlicher Symptome keine Lösung. :D

    Vielleicht könnte aber zB Stefan im Rahmen der NWT Erkenntnisse die Frage klären ,inwieweit man die SW soweit ändern könnte ,daß zB die
    Motorschutzfunktionen nicht eingreifen müssen,also es auch nicht zu einer schlagartigen Zündwinkelrücknahme=Leistungsverluat kommen muß.
    Die erstaunlicherweise praktisch nur beim Schalten vom 5. in den 6.Gang des DSG auftritt.

    Oder sitzt der Bug in der DSG SW und nicht im MStg ?

    Somit käme jetzt
    1. die Frage : wie kommt so etwas ? und
    2. lässt sich die bestehende Situation selektiv und gezielt beeinflussen ?

    Ist dem nicht so ,käme ausser einem Versuch einer allgemeinen Grundreinigung nur eine Gesamtüberholung der Brennräume /Zylinderkopf in
    Frage ,deren Kosten um die 3000€ betragen könnten und deswegen auch lediglich im Hintergrund "droht"

    Wenn die Ursache nicht bereits in der Konstruktion gelegt wurde (Hardware/Wiederholungsgefahr) käme nur eine selektive SW Ursache in Frage ,was ich für
    unwahrscheinlich halte .Wäre fast wünschenswert ,da ebenso reparabel.
    Ist es nicht die Motorkonstruktion,könnten natürlich auch die sonstigen Komponenten wie Zündkerzen und Zündspulen wie auch ein eventuell
    hieraus resultierender sozusagen zylinderselektiver Schaden entstanden sein,der Angriffsfläche für Verkokung usw bietet.

    Diagnose ist also weitgehend durchgeführt (oder?) ,was lässt eine "Kassen"verträglichkeit jetzt an Therapie zu ?
    Notschlachtung ist mangels lebensbedrohlicher Symptome keine Lösung. :D

    Vielleicht könnte aber zB Stefan im Rahmen der NWT Erkenntnisse die Frage klären ,inwieweit man die SW soweit ändern könnte ,daß zB die
    Motorschutzfunktionen nicht eingreifen müssen,also es auch nicht zu einer schlagartigen Zündwinkelrücknahme=Leistungsverluat kommen muß.
    Die erstaunlicherweise praktisch nur beim Schalten vom 5. in den 6.Gang des DSG auftritt.

    Oder sitzt der Bug in der DSG SW und nicht im MStg ?