Beiträge von earlgrey

    Also wenn man (wie ich) mit BN Pipes und stillgelegter Klappensteuerung (BMJ ,MJ06,DSG) problemlos TÜV bekommen hat,
    dann sollte eine normale Anlage,auch S3, das eigentlich immer schaffen."Mein" Prüfer hat sogar eine kleine Probefahrt gemacht.
    Nebenbei : HS und DSG unterscheiden sich in den Papierwerten bzgl dB, DSG leiser,warum auch immer.

    Fahre 8-18 ET 48 , weder beim Fahren noch bei Eintragung irgendwelche Probleme.
    ET 45 wohl auch nicht.
    Ansonsten stehen in den Gutachten jede Menge Dinge drin,die bei keinem Auto welcher Marke auch immer eine
    Rolle gespielt haben,bei mir. Voraussetzung keine zu große Abweichung der Maße.

    Ansonsten habe ich viele selbst mitgemachte Prüfungen erlebt,aus Bequemlichkeit aber oft die Vorführung durch den
    Reifenhandel oder eigene Fachwerkstatt machen lassen.Es kommt ja immer wieder zu denen der TÜV/Dekra ins Haus auch wegen Hauptuntersuchungen.

    Also: 8-18 ET 45 oder mehr dürfte zu 99 % keinerlei Probleme am A3 machen.100prozentigkeiten schließe ich grundsätzlich
    aus,in viele Dingen des Lebens.

    Ich glaub ,der Basti hat halt so Probleme,im Marktplatz wollte er ja auch schon 8-18 für 8P verkaufen.Eigentlich müsste er da ja die Lochkreis /ET Angaben kennen.Paarmal hin und her gepostet,dann ist es bald ein workshop....
    Bitte nicht böse sein.

    @ Basti : noch ein Wort zur ABE : damit muß man heutzutage praktisch immer zum TÜV oä,lediglich Felgen ,die kaum andere
    Maße als Serie haben ,sind davon ausgenommen.Das steht dann aber unter AUflagen in der ABE erwähnt,also daß eine oder
    KEINE Vorführung nötig ist.

    Wieviel Geld für Fehlersuche (Diagnose) genommen wird,ohne das man als Kunde kontrollieren kann,was und mit welcher
    Erfahrung wirklich gemacht wurde,was man also für sein Geld bekommenhat,lässt mich an diesem System zweifeln.Klingt für mich so,als ob man mit Fehlersuche mehr verdient als mit Reparatur.
    Ein Hersteller sollte dem AH schon zielführend helfen können,ohne dadurch Kosten zu produzieren.
    Und man sollte dem Kunden vorher die Kosten der einzelnen Diagnoseschritte vermitteln,dann kann man nach eigenem
    Informationsstand die Reihenfolge vorgeben .
    Ich will nicht soweit gehn ,daß man den Fehler eigentlich schon kennt ,aber noch ein bisschen sucht.

    Fehlersuche sollte erfolgsorientiert bezahlt werden.

    Was ich machen würde,wenn ein Fehler immer wieder auftaucht ? (Wenn das mein Erst/einziger Wagen wäre)
    1. Werkstatt wechseln ,kein Erfolg:
    2.Wagen wechseln, kein Erfolg :
    3.Marke wechseln
    Auch wenn eine andere Marke ähnliche Probleme hätte,ich würde mich wohler fühlen,nicht immer alles nur
    hinzunehmen und zu zahlen,sondern auch selber Konsequenzen zu ziehn.

    Trotzdem denke ich,wenn man um Informationen auf diese Weise bittet,dann sollte man schon auch sagen ,was das für ein
    fehlerbehaftetes Auto in der angesprochenen eigenen Werkstatt ist ,und etwas Information zu den erfragten Werten geben.

    Und bei aller Vorsicht gegenüber Einzelnen,für mich passt das Auftreten in alle meine Erfahrungen über mehr als 40 Jahre.
    Wie schön ,daß Du nur SCHMUNZELN musst,über viele Mitarbeiter in zB AZ kann ich nur LACHEN,oft braucht man dazu nicht
    mal HALBwissen,nur Interesse und Freude am eigenen Auto.

    Nachdem ich ja auch meine Batterieprobleme (Exitus) unbekannter Ursache hatte,habe ich jetzt mal auf Lüfterlaufgeräusche
    beim Abstellen geachtet.
    Ich muß sagen ,das läuft bei mir sehr leise,wenn ich nicht EXTRA hinhöre oder zum Kühler bücke ,würde ich es nicht bemerken.
    Wahrscheinlich läuft bei mir auch nicht alles nach.
    Mal sehen ,was nach AB fahrt und höherer Außentemp zu hören ist.
    Eine gewisse Verunsicherung bleibt aber irgendwie,obwohl seit der neuen Batt Anfang Februar keinerlei Probleme auftraten
    trotz Standzeiten.
    Ist bei euch auch regelmäßig ein gewisser leiser Nachlauf vorhanden?