Beiträge von earlgrey

    Bei unserem Wagen musste auch kein Öl mehr nachgefüllt werden , allerdings steht er viel in der Tiefgerage ,meine Tochter fährt wirklich nur noch wenig.

    Trotzdem oder gerade deswegen bekommt der Wagen einen Jährlichen Ölservice und alle 2 J Bremsflüssigkeit und TÜV.Bei großer Audi/VW Werkstatt.In M.

    Da fängt es dann wieder an:
    Tochter meldet Wagen für Ölservice und Bremsflüssigkeit sowie TÜV an. Bei Annahme zu erwartende Kosten : 587 € und -da Scheinwerfer fast immer
    falsch stehen- darf man auch gleich 30€ dazu rechnen.So kam es dann auch.
    Anruf dann : Bremsen hinten schlecht inkl.Handbremse sowie S-LineFederbruch hinten links,TÜV Plakette verweigert...

    Haben den Wagen geholt ,611 € gezahlt: angebotene Reparatur ca 500€ (für Bremse und Feder neu!?) ,ich denke ,das war ein Lockangebot ,damit man den Wagen dort lässt.

    Mit dem Wagen zu meiner Opel Werkstatt: Bremsprüfstand eigentlich oK ,Handbremse war wohl mal fest. Feder hinten links im unteren Teller gebrochen.

    Vereinbart : zwei OEM Federn ,170€ , Einbau und Bremsen für TÜV richten sowie Nachprüfung für Plakette am nä Dienstag.


    So das war etwas OT in diesem thread ,aber bisserl BTT gibt es noch: nur bei Opel fiel auf ,daß rundherum im Bereich der Ölwannendichtung ein
    Öl Belag vorhanden war ,aktuell zwar nicht tropfend...vielleicht nur eine Dichtung? Wäre vor dem Ölwechsel sicher auch besser gewesen für einen
    Wechsel.
    Alles in allem dann ein schöner Preis. ;( X( :thumbdown: ... dabei sollte meine Tochter eigentlich abgenabelt sein. Scheint nicht so einfach ,sie wäre am Telefon/Audi
    schlichtweg über den Tisch gezogen worden mit dem Auftrag TÜV-fähig machen.
    Naja .die 611 € habe ich dann schon mal übernommen,den Rest wohl dann auch..und einen neuen Verbandskasten noch dazu.

    PS: in Zukunft nur noch zu Opel (40 km)oder freie Werkstatt in der Nähe .

    Heute ein Bericht aus dem Bar.Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
    Titel: Beurteilungswerte für Schadstoffe.
    Veröffentlicht Bayr Ärzteblatt Nr 12

    ..ua: Erklärung zu Grenzwerten:
    ...umgewandelt in deutsches Recht liegt der Stickstoffdioxidwert als 1-Stunden-Grenzwert bei 200 müg/m3 und der Langzeitwert als Jahresmittel
    bei 40 müg/m3. (hoffe meine Tastaturumsetzung der Maßeinheit ist korrekt).

    KurzzeitExposition für die Außenluft basiert auf einer WHO Empfehlung aus 2000 ,wo bei Probandenstudien die niedrigste Wirkkonzentrationen mit Auswirkungen auf Lungenfunktion und Atemwegswiderstand mit 380 bis 560beschrieben wurdenMit Sicherheitsfaktor 2 kam es zu dem obigen Grenzwert.Auch die US Umweltschutzbehörde hat zum Schutz vor Kurzzeiteffekten einen Stundenmittelwert von 190 vorgeschrieben.
    Für die Innenraumluft (mit noch anderen Faktoren) wurde ein VORSORGEwert von 80 und einen Gefahrenwert von 250 festgelegt.
    Insgesamt kommen mittlererweise verschiedene internationale Expertengremien zu dem Schluß,daß ein ursächlicher Zusammenhang zwischen einer Kurzzeitexposition mit NO2 und der Lungengesundheit angenommen werden kann..

    LangzeitExposition: Der Wert der WHO von 40 (als Jahresmittel),der auch Eingang in die Grenzwertfestsetzung der EU gefunden hat,wurde im Jahr 2000
    auf der Basis von Studien abgeleitet,bei denen pro Erhöhung um 30 eine 20% Risikoerhöhung für Atemwegssymptomen bei Kindern beobachtet wurde.

    Zu den Unterschieden der Grenzwerte(Außenluft und Arbeitsplätze): letztere gelten bei entsprechenden Arbeitsplätzen für gesunde Arbeitnehmer ,die arbeitsmedizinisch betreut werden und 8 h pro Tag ,40 Std die Woche,40 Arbeitsjahre an diesem Arbeitsplatz tätig sind..
    DEMgegenüber müßen AUSSENLUFTGRENZWERTE die gesmte Bevölkerung,auch Risikogruppen,Kinder und Urerkrankte ,und dies lebenslang ,schützen.

    Dies zu den sog.willkürlich festgesetzten Grenzen.

    2017 hat die WHO beschlossen ,ihre Leitwerte erneut zu überprüfen und sie dem aktuellen Wissensstand anzupassen.Nach der möglichst transparenten und gut dokumentierten Festlegung von Beurteilungswerten durch Expertengremien wirddann der weitere Prozess der Umsetzung in Rechtsvorschriften beginnen.

    In jedem Fall bleibt die aus dem Bundesimmissionsschutzgesetz erwachsene Verpflichtungen bestehen,gesundheitliche Risiken unter Vorsorgegesichtspunkten zu minimieren und Gesundheitsgefahren aber auch erhebliche Beeinträchtigungen auszuschließen.

    Es bleibt dabei: Grenzwerte sind länger bekannt ,der Weg dahin wurde von der Industrie beschritten ,die Möglichkeiten wurden gesehen und behauptet,
    der Betrug = Gesetzesverstoß HEIMLICH = hinterhältig begangen.
    Ich sehe da keinen Grund ,irgendetwas zu beschönigen. Auch die Industrie hätte sagen können: Nein ,SO können wir das nicht schaffen. Es wurde
    aber suggeriert ,die deutsche Technik schafft das,hat das im Griff.
    Ergebnis bekannt.

    PS : natürlich ist es kein direkter Weg vom Auto zu dem Grenzwert,es ist ja nur EIN Beitrag zum Ganzen(nämlich möglichst geringe Emissionswerte) ,der aber ist völlig misslungen ,zum eigenen
    Vorteil. Wie soll man das alles nennen?

    Es bleibt aber festzuhalten,daß der Hauptschuldige die Autoindustrie selber ist ,die in unnachahmlicher Hybris manipuliert hat,zu Lasten eigentlich
    Aller.
    Ich habe gerade eine Sendung gesehen über Vereinigungen von Leugnern eines menschengemachten Klimawandels. Zum Ko..Erbrechen ,was sich heute
    in der Welt tut und darstellen darf.

    Das strapazierte Wort "Gnade der frühen Geburt" stimmt ,aber der Grund für diesen Spruch geht immer eindeutiger zu Lasten folgender Generationen.

    Mir ist es egal ,wer den Status "gemeinnützig" hat und danach handelt oder nicht. Die Autoindustrie hat ihn jedenfalls nicht ,und handelt schon
    garnicht GEMEINNÜTZIG.

    "Der Markt erwartet etwas anderes"

    Schlimm genug ,daß die Marktmeinung so besch...eiden erhoben wird ,hat man doch den Eindruck ,daß man nur das erfahren möchte,was auch in den
    (lukrativen) Plan pssst.
    Wegen der Luft ... da müssen die Autos teuerer werden. Wieso eigentlich ? Das Auto wieder auf ein FAHRzeug reduzieren wäre doch auch eine
    Möglichkeit ,als Ausgleich zu den wirklich notwendigen Mehrkosten.

    Elektroantrieb: woher nehmen die Propheten die Gewissheit der Verfügbarkeit von Rohstoffressourcen und auf wessen Kosten geht das ganze dann?
    Außerhalb der eigenen Welt darf es anscheinend gerne jeden treffen. Welche idiotischen Vorstellungen von elektrischer Versorgungssicherheit ,die
    auch nur annähernd mit heutiger Versorgung zur Mobilität vergleichbar ist, darf sich ein Manager oder Politiker eigentlich leisten ? Aber selbst in diesen Generationen
    scheint ja das 1x1 schon verloren gegangen zu sein.

    Verdrossenheit der Bürger erreicht man auf viele Weisen .schlimm ,daß man fast gezwungen wird ,auch über heimische Trumpeltiere nachzudenken.
    Jedenfalls für - Realismus first-

    Oli,TT und A3 haben gleiches Serviceheft ,deswegen kenne ich den Filterwechsel ,zumindest bzgl meines MJ 06.

    Der Verbrauch meines Blauen zeigt eigentlich praktisch immer 9komma ,seltenst eine 10komma pro Tankfüllung. Damit kann ich gut und
    auch mit Fahrfreude leben. Was aber Fahrfreude angeht: noch kommen beim A3 mehr km zusammen,ein bisschen vielleicht auch,weil er vor der
    Tür steht. Aber nachdem ich im Werkstattwagenbereich jetzt mal moderne 4 Zyl gefahren bin...,wird es wohl auch zusätzlich am 6 Zyl. liegen.Denn der
    sparsame aber starke 4 Zyl steht ja auch direkt vor der Tür.

    Meines Wissens hatte der TT im Serviceplan (im Gegensatz zum A3) den Haldexfilter mit drin.

    War ja ein Grund für das Unverständnis gegenüber den Werkstätten,die ungläubig schauten ,wenn man SO ETWAS auch im A3 wollte.Aber wahrscheinlich sind die VR6 alle schon so alt ,daß schon zweimal die Mechaniker durchgewechselt wurden zur Vermeidung von Wissensanhäufung....

    Da Fahrleistungen von vielen Umfeldbedingungen abhängen ,halte ich das S3-Niveau für unverändert gleich gut.
    Zahlen auf Papier sind noch schneller angepasst als eine SW,die Änderungen MÜSSEN ja ersichtlich sein,auch wenn sich real nicht wirklich etwas ändert.

    Siehst du wohl richtig.
    Habe auch gerade mal wieder das SH Menue im A3 überprüft ,das für mich richtige Häkchen (nur Heizung) gesetzt und auf 20 Min erhöht.Da ich meist
    aber dann eher losfahre ,stoppe ich kurz vor dem Einsteigen die SH.

    Stromverbrauch eigentlich nur durch (zusätzliche) Lüftung=Ventilatoren ,im Sommer dürfte das -wenn benutzt- schon eine Auswirkung haben.

    Im Handbuch wird eigentlich nur empfohlen ,die SH nicht öfters hintereinander zu benutzen,gemeint ist wahrscheinlich aber : während einer Kurzstreckentour.

    Mein jetziges Benutzen diente im wesentlichen der Funktionsüberprüfung.Vereist war der Wagen in der Laternengarage noch nicht.