Wir reden aber doch alle vom DSG 7-Gang ?
ich weiß schon - es gibt Tuner wie Zoran oder andere.
Aber was ist denn das wenn ich für mein Auto nochmals Geld ausgeben muß damit es ordentlich läuft ?
Wir reden aber doch alle vom DSG 7-Gang ?
ich weiß schon - es gibt Tuner wie Zoran oder andere.
Aber was ist denn das wenn ich für mein Auto nochmals Geld ausgeben muß damit es ordentlich läuft ?
ZitatÜbrigens reagiert das DSG auch auf den Zustand oder besser Software Stand des Motors.
Der Gedanke an die Motor-SW ist mir auch schon gekommen.
Ich habe aber lt. Frdl. die aktuelle SW drauf und der Motor läuft außergewöhnlich gut. Er zieht auch besonders kräftig ab sodaß es mir manchmal schon fast unheimlich ist.
Hört sich für manchen von euch sicher blöde an weil ich ja froh sein sollte darüber.
Kann mich aber auch täuschen weil ich nicht an starke Motoren so gewöhnt bin ![]()
Na ja - morgen werde ich es ja wissen ob es was mit der SW gebracht hat.
Zitat... also Earl, ich kenn ja deine Meinung dazu. LC ist absolut mit einem Handschalter zu vergleichen, es ist ja kein Automatik Getriebe, sondern ein automatisiertes Schaltgetriebe. ...
Ich denke es ist an der Zeit mal mit einem weit verbreiteten Irrtum aufzuräumen beim Gleichstellen des Handschalters mit dem DSG !
Richtig ist daß es ein automatisiertes Schaltgetriebe ist.
Ich rede jetzt aber nur vom Kupplungsmechanismus. Der unterscheidet sich total von einem Handschalter. Das ist der springende Punkt bei der ganzen unsinnigen Launcherei !
Obwohl das dem Zahntrieb sicher auch nicht förderlich ist.
Eine Handschalterkupplung ist im Ruhezustand - die auch der Betriebszustand ist - immer geschlossen. Der Anpressdruck der Kupplungsbeläge wird also konstruktiv bedingt immer auf die Platte abgestützt.
Das Ausrücklager wird nur beim Kuppeln kurz belastet.
Also geht ein " Schnalzenlassen" nur auf die Beläge bzw. die Scheibe.
Beim DSG ist das anders herum.
Aus Eigensicherheitsgründen ist die Kupplung im Stand immer getrennt.
Beim Fahren ( im Betriebszustand - also die meiste Zeit ) werden die Scheiben mit der Antriebsplatte die vom Motor her angetrieben wird von den Kupplungsstellern zusammengepreßt.
Der Anpreßdruck wird auf spezielle Drucklager gegen das Getriebegehäuse abgestützt. Diese Lager sitzen also während des fahrens dauerhaft unter Last.
Das ist wichtiger Punkt bei der Beurteilung einer möglichen negativen Auswirkung durch das " Launchen".
Der abruppte Einkuppelvorgang noch dazu unter hoher Last geht voll auf die Stützlager ab.
Also alles andere als so harmlos für die Lebensdauer.
Kann man übrigens alles in Fachpublikationen nachlesen. Steht allerdings nicht in den allgemeinen Autofahrerbildungsblättern ...
Daß das die Künstler aus You Tube nicht wissen ist mir schon klar.
Daß man so etwas aber in Handbücher reinschreibt ( das Launchen meine ich ) ist mir unverständlich.
Also - dann " schnalzt" mal mit euren DSG schön weiter . Ist ja sozusagen " Herstellerempfehlung"
Die Lager werden es euch danken ![]()
Haben sie euch wenigstens 10 Jahre Garantie in Aussicht gestellt ?
Dann bin ich schon mal zufrieden daß ich nicht ganz falsch liege mit meiner Auffassung.
Ich denke mit den Getrieben gibt es genug Probleme als daß man noch Anleitungen zur Problemschaffung geben sollte ...
Schnalzen tut meines auch ab und zu - deswegen wieder beim Freundlichen einen Besuch machen ...
Bei der Auswahl der Antworten habe ich eine Variante vermißt : " Ich benutze diesen Unsinn nie ! "
Ich habe mich damals als ich beim Kauf des Autos diese Anleitung zum Crashen der Kupplungen oder des Getriebes im Handbuch des Wagens las an den Kopf gefaßt und mich gefragt was manche Leute eigentlich denken.
Als ich dann in You Tube noch diverse Vorstellungen dazu sah - die Bewertunge der Geister will ich mir verkneifen - sah ich mich nur bestätigt.
Was soll eigentlich dieser Quatsch sinnvolles bewirken daß man das ab und zu machen muß oder soll ?
Habe ich da was nicht mitbekommen was meinem DSG förderlich ist?
Kommenden Montag habe ich wieder Termin bei meinem 3. DSG beim Freundlichen. Wegen ruppigen Einkuppelns welches wieder auftritt.
Vielleicht ist das ja die Lösung und ich weiß nur nichts ![]()
Ich weiß gar nicht was ihr habt?
Hat man bei meinem Kauf des VW Golf bei mir die spezielle Impfung vergessen die einem VW-Fahrer alle Konzernprodukte in rosarot sehen läßt ?
Der Up ist doch im Grunde auch nur ein gewöhnlicher Kleinwagen wie viele andere vergleichbare Konkurrenzprodukte auch.
Mit seinen Vor - und Nachteilen. Außergewöhnliches kann ich an ihm nicht finden.
Dem einen gefällt er halt - dem anderen ein anderer.
Mehr ist nicht ...
ZitatDenn auch in einem Up hat man heute bei einem Frontalaufprall mit 60 ganz gute Chancen zu überleben,
Überleben? Mit Glück ja. Aber in einem Zustand in dem man sich vielleicht wünschen würde nicht überlebt zu haben.
Kann es aber nicht glauben. Da hätte ich mit dem Golf schon schlechte Karten.
Wird ja viel behauptet.
Nach der Testmethode mit der die Audis gerade in Amerika geprüft worden sind sicher nicht.
Einen Sicherheitsvergleich mit einem 30 Jahre alten Auto kann man nicht machen.
Aber was ein Auto aus dieser Zeit geboten hat und was heute geboten wird - das ist machbar.
Dann merkt man daß eigentlich nichts groß dazugekommen ist.
Außer viele Spielereien die man eigentlich nicht braucht.
Darin unterscheiden sich die Autos noch hauptsächlich.
Na ja - ein wenig "Nestbeschmutzer" will ich als VW-Fahrer halt spielen.
Wenn alle alles nur supergut finden ist das auch langweilig.
Ein wenig kritisches Hinsehen schadet nicht. Auch wenn meine Meinung subjektiv ist.
Ich habe in meinem langen Autofahrerleben schon viele Autos kommen und gehen sehen.
Da bekommt man eben dafür einen anderen Blick ![]()
Bin auch schon ein paarmal probegesessen.
Mir ist der Wagen einfach zu niedrig. Dadurch schlechtes Ein-und Aussteigen.
Verstehe nicht warum man da immer so mit ein paar cm herumgeizt.
Das kapieren die nie.
So ist dieser Wagen für Ältere schon wieder uninteressant es sei denn man ist klein genug.
Genauso wie bei der neuen Mercedes A-Klasse den ich gestern besichtigte.
Mußte rein-und rauskriechen.
Nur ein Auto für Junge.
Was ich auch nicht verstehe daß man keine Längsverstellung des Lenkrades eingebaut hat.
ich säße sonst recht gut - wenn ich denn drin bin.
So muß ich wieder Kompromisse wegen der langen Beine ( Sitz weit zurück) und der dann zu kurzen Arme ( Lenkrad zu weit vorn) machen.
Längsverstellung serienmäßig schaffen die Koreaner und andere bei weitaus günstigeren Modellen.
Eins muß ich noch generell zum Auto sagen:
So ein Kunstwerk ist dieses Auto nicht.
Mein Passat Baujahr 1981 wog Leergewicht nach meiner Erinnerung so um die 960 kg. War mit dem 1,3 Liter/55 PS genau so schnell wie der erwähnte Wagen. Er war innen wesentlich größer und hatte 5 Türen sowie einen Kofferraum wie ihn mein Golf nicht hat.
Durch seine Länge auch eine gute Straßenlage.
Also insgesamt ein Auto das auch noch heute Maßstäbe setzen könnte.
In ein paar Jahren soll ja ein mini-SUV - artiges Auto auf Up-Plattform kommen welches höher ist.
Das hätten sie erst bringen sollen.
Braucht man überhaupt so einen Mist?
Im Falle eines Unfalles hätte die Polizei dann gleich den Beweis des eigenen Verschuldens in der Hand?
Oder wollen wir jetzt uns gegenseitig beim Autofahren mit Videoaufnahmen belauern ?
Ich kapiere also nicht für was so ein Ding gut sein soll.
Nicht alles was technisch möglich ist ist auch sinnvoll - oder ?
Also ist es nur eine Ausweichbewegung aus logistischen Gründen.
Heißt für mich: Es ändert sich eigentlich nichts.
Doch. Zeit gewinnen denn irgendwann werden die lästigen Dinger mal aus Frust verkauft und gehen irgendwo hin und dann löst sich der Pulk schon mal auf ...
Zumal die Betroffenen kurze Gedächtnisse haben. Ist wie bei den Wählern ![]()
Wobei dann immer noch die Frage offen bleibt ob die " überarbeiteten" Ketten nach zwei/ drei Jahren wieder zum Wechsel anstehen.
Ich bin da skeptisch denn es wird erst die zeit und die Erfahrung zeigen ob solche Verbesserungen was bringen denn alles kann man nicht simulieren.
Wären die Simulationen so gut gäbe es ja solche Probleme nicht.
Also wieder Kettentester geworden ![]()
Daß das Öl eine Rolle spielt bei der Kettengeschichte - das glaube ich auch.
Aber es gibt ja Fälle wo innerhalb relativ kurzer Laufzeiten schon Kettenwechsel angesagt war. Wo man annehmen kann daß trotz verschmutztem Öl die Einwirkdauer gar nicht ausreicht.
Also muß ein zusätzlicher Faktor da sein.
Mein Verdacht geht deswegen dahin daß auch die Betriebsweise des Motors eine Rolle spielen könnte.
Man müßte wissen in welchem Verhältnis die Kettenprobleme bei Fahrern mit Handschaltung oder DSG auftreten. Deswegen weil ich vermute daß Handschalter durchschnittlich mit einer höheren Motordrehzahl fahren denn ich lese manchmal daß hohe Drehzahlen in der Fahrweise im Spiel sind.
Diese kann man im D-Modus des DSG kaum fahren weil die Geschwindigkeit viel zu schnell für reellen Fahrbetrieb wäre.
Ich habe es schon einige Male hier erwähnt. Bis jetzt habe ich keinerlei Anzeichen eines Problemes obwohl ich auf die 60 000 km zugehe und eigentlich ein Hochrisikofahrer ( Kurzstrecke ) bin.
Weil ich aber DSG habe und im Normalbetrieb keine hohen Drehzahlen erreiche vermute ich hier einen Zusammenhang.
Heißt für mich: Der Steuertrieb mag keine höheren Drehzahlen bzw. diese verursachen den Verschleiß.
ZitatTritt das Problem auch bei neuen TSIs aus z. B. 2012 noch auf?
Das kann man nicht wissen weil noch zu kurze Betriebsdauer der Fahrzeuge. Das weiß man in drei - vier Jahren.
Verliert aber nicht aus den Augen daß ihr die Garantie aus Angst vor katastrophalen Reparatursummen abschließt weil die Technik des Autos wie die vielen Ausfälle zeigen serienmäßig dies erwarten läßt.
Das ist nicht hinnehmbar. Zumal die Käufer anderer Länder ( wie China ) in der Garantie wesentlich besser behandelt werden. Sie müssen nicht wegen eine gnädig gewährten Kulanz herumkriechen.
Da fühle ich mich diskriminiert und werde es nicht vergessen.
Es ist in meiner 40 jährigen Autofahrerzeit das erste Mal daß ich eine Garantieversicherung abschließen mußte und diese auch in Anspruch nahm.
Alle Autos vorher waren so zuverlässig daß außer Verschleißreparaturen nie etwas vorkam. Ich habe sie teilweise sehr lange gefahren.
Zitatgolfx: das Fahrwerk ist jetzt etwas über 50.000km drin. Werde das auch prüfen, wenn ich nächste Woche wieder in meiner Schrauberwerkstatt bin.
50 000 km - denkt man daß da noch nichts sein sollte . Aber die Hersteller nennen diese Größe als Wechselintervall.
Klar - man kann ihnen ein Umsatzinteresse unterstellen.
Aber Dämpfer sind Verschleißteile. Noch hochbelastete dazu weil sie mit ihrer Kolbenstange in der Mc Pherson-Achskonstruktion auch noch Biegemomente und zusätzliche Drehbewegungen aufnehmen müssen.
Das geht auch auf die Kolben bzw. ihre Dichtungen.
Jetzt bin ich ruhig mit meiner Stoßdämpferleidenschaft. Sonst lachen mich noch einige aus ...
Seht ihr das sind alles Gründe warum BMW und andere Tophersteller bei ihren ZF- Wandlern mit Planeten bleiben.
Da geht alles geschmeidig zu und erprobt sind die Dinge über lange Jahre. Nur so etwas kann man der gehobenen Autoklasse verpassen.
Was nützt mir ein besserer Wirkungsgrad von einigen Prozent wenn ich das Vielfache des Ersparten in Reparaturen ausgebe ?
DSG`s sind halt einfach automatisierte Schaltgetriebe - nicht mehr und nicht weniger.
Ich bin ja mal gespannt wie sich die DSG`s mit den elektromechanisch geschalteten Getrieben bewähren.
Es fahren noch zu wenige und zu kurz herum .
Du hast aber doch ein 6-Gang DSG?
Da dürften sich die Kupplungsbeläge durch Feuchtigkeit nicht verändern.
Höchstens die Öltemperatur hat einen geringen Einfluß.
Aber stimmt schon. Der persönliche Zustand macht auch was aus.
Ich bin ja nun schon etwas älter und höre mir kein Geschrei und Primatengetrommel im Radio mehr an.
Aber für solche Fälle habe ich die Krönungsmesse von Mozart im CD-Player stecken.
Das Kyrie und Gloria regt an.
Das Benedictus und Agnus Dei wirkt bei autofahrerischen Erregungszuständen ungemein beruhigend.
Bezieht sich auf die Tempi der Musikstücke.
Hilft auch manchmal beim DSG-Streß ![]()
Zitat... Das Gerucke kommt dann vom DSG.
Wobei es an manchen Tagen besser ist - manchmal schlechter. Vielleicht etwas wetterlaunisch? ( Luftfeuchtigkeit > Beläge?) oder Temperatur. ...
Hatte ich gestern - eigentlich halb scherzhaft gemeint - geschrieben.
Heute ist es bei uns kühl ( 10 Grad) und feucht - neblig.
War schon in der Stadt. Was soll ich sagen?
Es ist tatsächlich so. Das Getriebe hat schön weich ohne Gerucke geschaltet. Eigentlich so wie es sein sollte.
Nun denke ich daß die Kupplungsbeläge nach kurzer Fahrt eigentlich trocken sind.
Also folgere ich daß der Einfluß doch vom Motor her stammt.
Was könnte das nun sein?
Feuchte, Kalte Luft: Verändert vielleicht bei der Motorsteuerung eventuell das Gemisch in Richtung fetter. Das verändert wiederum geringfügig auch den Drehmoment dahingehend daß dieser ev. konstanter ansteht und nicht so leicht zurückgeht bei Belastung.
Irgend ein Einfluß in dieser Richtung ist das.
Das bilde ich mir nicht ein. Das habe ich schon öfters festgestellt.
Vielleicht ist es doch ein defekter Dämpfer ? Natürlich müssen Höhenschlag, Unwucht, Spiel in der Aufhängung usw. ausgeschlossen sein.
Das ist aber relativ leicht zu überprüfen.
Ob ein Dämpfer gut oder kaputt ist kann man nur durch Ausbau prüfen. Das ist aufwendiger, arbeitsintensiv und wird deshalb gerne verworfen.
Wieviel km hat denn der Wagen drauf?
Ich weiß das Dämpferthema ist sehr umstritten. Viele glauben die Dinger müßten 150 - 200 000 km halten.
Ich hatte mal einen defekten Dämpfer mit 30 000 km.
Das heißt nicht daß dieser keine Dämpferwirkung mehr hatte. Laut Prüfstand war er noch zu 70 % gut. Deshalb mißtraue ich Teststandergebnissen.
Der Dämpfer hatte einen Leerweg ( Offset) von einem knappen cm. Das heißt er hatte eine Art "Dämpferspiel".
Darum war das Rad welches an der Aufhängung an dem der Dämpfer saß nicht ruhig zu bekommen.
( Hatte lange gedauert bis man das fand. Alle "Fachmänner" schlossen einen defekten Dämpfer immer kategorisch aus. Ein Dämpfer mit 30 000 kmk kaputt? - " Unmöglich " - hieß es ! ).