Beiträge von golfx

    Danke für die Aufklärung !

    Ich habe mir das ja wie bereits erwähnt aus dem Gehörten zusammengereimt. So richtig sagen sie es ja einem meist nicht. Was ich nicht verstehe. Wird immer eine Geheimniskrämerei drumrum gemacht.

    Aber gut - wenn man das was Du schreibst gedanklich nachvollzieht wird ein Schuh draus.

    Also doch eine SW drauf wenn die alte Version nicht paßt.

    Daß der Nockenwellenversteller dabei ist hätte ich nicht erwartet. Eine gute Nachricht.

    Frage noch: Sollte man dann nicht auch gleich wenn die Wanne weg ist die Ölpumpe mit erneuern lassen. Da gab es doch auch mal eine Revision ? Wäre dann nicht mehr kostenmäßig die riesen Sache .

    Gruß und Dank

    golfx

    Ich war heute bei VW und habe versucht ein wenig Durchblick in die Kettensache zu gewinnen.

    Ja - es gibt einen günstigen Reparatursatz und so etwa 600 +/- Euro kostet der Wechsel.

    Das mit der SW ist folgendermaßen - wie ich es verstanden habe.

    Da wird nichts neu aufgespielt wie bei einem Windows-Update. Die Software hat VW für seine Tester zur Diagnose.
    Die Software alleine ist aber nur ein Teil der Lösung.
    Es muß auch mechanisch die Längung ermittelt werden. Wie genau hat man mir aber nicht gesagt.

    Ich vermute aber daß man die Kurbewelle zurückdreht bis die Nockenwellen anfangen sich zu bewegen. Dann dreht man vor bis die Nockenwellen wieder anfangen zu Drehen.
    Der Totwinkel an der Kurbelwelle bei dem nichts an den Nockenwellen passiert entspricht dann der Längung der Kette weil die ja während der Drehrichtungsumkehr einen " Durchhänger " hat.
    Die Zuordnung von Winkelgrad zu Längung wird sicher vorher experimentell ermittelt worden sein. Also Winkelgrad zu mm Längung.

    So nur kann ich mir das nur ohne allzugroßen Aufwand vorstellen . Wie genau die Aussage dieser Meßmethode ist weiß ich nicht. Aber vermutlich gibt sie einen Orientierungswert zur Abschätzung der vorhandenen Längung. Wenn sich eine Kette mit 136 Gliedern z.B. um einen Wert von etwa einem cm gelängt hat ( angenommener Wert von mir ) gäbe das pro Glied etwa 70 Mikrometer Spiel . Das ist ein aus meiner Sicht realistischer Wert. Vielleicht sogar noch zu wenig in der Praxis.
    Ein cm Durchhänger ergibt schon einige Grad an der KW.

    Aber wie erwähnt - ob das so abläuft weiß ich nicht.

    Kostet natürlich auch Arbeitszeit die der Kunde zu bezahlen hat - denke ich. Schätze daß da zwei Stunden in Verrechnung kommen könnten. Also 200 Euro werden das sein ...

    Es sollte aber normalerweise immer vorher die Motorleuchte kommen wenn die kritische Längung erreicht ist weil das Steuergerät die notwendigen Parameter überwacht.

    Also - bin mal gespannt ob jemand noch was dazu oder mehr weiß ...

    Dann schaue mal rein in den Motoraum und sieh´Dir den Motor genau an.

    Ist an der Frontseite ( in Fahrtrichtung) der Turbo und der Abgang zum Auspuff hast Du noch den Kettenmotor.
    Ob Du dann Probleme mit der Kette bekommst liegt nach meiner Meinung eher an Dir.
    Wir hier sind alle Fans des jährlichen Ölwechsels und eines guten 5W-40 Öles . Damit habe ich 90 000 km bislang ohne Probleme erreicht.
    5W-30 LL mögen wir nicht ... ;)

    Geht vom Motor der Auspuff nach hinten vom Zylinderkopf ab ( also in Richtung Fahrer) ab dann hast Du den Motor mit Zahnriemen.

    Ich vermute aber Du hast noch die Kettenausführung.

    Zu dem Öl welches Du jetzt fährst wird Dir der Para mehr dazu sagen. Das kenne ich gar nicht.
    Ist ein 0W-40. Fuhr ich früher als Mobil1.
    Vom Motorgeräusch her ist mir das 5W-40 lieber. Gerade bei meinem Motor der ja schon einen gewissen Kolbenverschleiß aufweist kann ein höherviskoses Öl aber nicht schaden.

    Zitat

    ...so für die neueren 1,4l tsi alias caxa und caxc auch die neueren mit 140 bis 185ps gibt es nun seit heute eine neue tpi. zwecks kette ...

    Ja - hat man mir kürzlich bereits gesagt.
    Reparatur kommt dann so auf 650 Euro insgesamt. Das ist ja ein Wort. Ein Zahnriemenwechsel ist auch meist nicht viel billiger und muß auch mal sein.

    Aber ohne NWV. Den würde ich dann auf jeden Fall mitmachen lassen wenn der Wagen schon um die 100 TKm drauf hat.

    Nach dem aber dabei die Ölwanne runtergemacht wird wie mir man sagte - sollte man die Ölpumpe dann auch gleich mitmachen ? Da soll ja auch eine verbesserte Version da sein.

    Kommt halt darauf an wie lange man den Wagen noch halten will.


    Zitat

    ... danach gibt es für den caxa und c auch neue software, für mit dem vw tester die kettenlängung zu bestimmen.

    Heißt das man sollte sich die SW auf jeden Fall vorher draufspielen lassen um eventuell mit VCDS das auch machen zu können ?
    Sinnvoll wäre es auf jeden Fall denn dann wüßte man in etwa wann man zum Kettenwechsel antanzen muß :D

    Das stand im MWB 96 bei der Kupplung 1 ( MW-Blöcke 95 bis 97 )

    Kupplung 2 sind MWB 115 bis 117 .

    Hab´das zufällig beim Lesen der Label-Dateien gefunden. Manches - eigentlich vieles ist mir allerdings in der Bedeutung unklar.

    Ob das aufgetretene Spitzenwerte sind oder Werte die sich laufend verändern weiß ich nicht.

    Zu diesem Thema ist schwer was zu bekommen.

    Na ja - ich will ja auch keine Doktorarbeit dazu machen.

    Viel wichtiger ist mir daß mein DSG seit dem Servoölwechsel wieder tadellos funktioniert. Die Kiste ist momentan super drauf :thumbup:

    Hallo DSG-Jungs !

    Inzwischen bin ich mehr als 800 km seit dem Unternehmen " Frisches Blut " für die Mechatronik gefahren.

    Vor wie nach sehr zufrieden damit. Ein voller Erfolg und momentan macht es richtig Spaß mit der Kiste zu fahren.

    Motor und Getriebe wohlauf !

    Übrigens - für die CAXA-Fahrer : Mein CAXA schiebt mit 220 Nm :thumbup: :thumbup: :thumbup: Habe es an den gespeicherten Drehmomentwerten der Kupplungen gesehen.

    Deswegen geht der so ab :)

    Jetzt bin ich mittlerweile etwa 50 km bei meist Kurzstrecke - also viel Herumgeschalte - gefahren.

    Alles ok - die Gangwechsel sind meist nicht zu spüren. Anfahrvorgänge weich. Jedenfalls eine sehr deutliche Steigerung des Schaltkomforts festzustellen. So könnte es bleiben.

    Schaltungsbedingte Eigenheiten des DSG mal ausgenommen die gelegentlich auftreten.


    Hier die Altflüssigkeit nach dem Ablassen.

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    Die neue Flüssigkeit ist hell-mittelgrün und klar.

    Winkeltrieb und Hinterachsdifferential habe ich gottlob nicht.

    Beim 6-Gang DSG könnte ich das Öl mangels Grube oder Bühne auch nicht selbst wechseln.


    Aber mein 7-Gang DSG ist für mich als Garagenschrauber geradezu ideal. Weil einfach zu machen.

    Ich hoffe ja daß der positive Eindruck nach dem Wechseln anhält.

    Aber warum nicht. Die alte Servoflüssigkeit war wirklich schon erkennbar verschmutzt. Wenn das wie ich annehme Metallabrieb ist kann das für die Elektronik welche von ihr umflossen wird durchaus kritisch werden.

    Mein Bericht soll vielleicht dem einen oder anderen der auch Probleme hat Mut machen und falls er ebenfalls ausreichend geschickt und mit etwas Werkzeug und der Möglichkeit eines Platzes gesegnet ist helfen.

    Mir würde es elend stinken wenn ich die Mechatronik teuer gewechselt hätte und am Ende kann man es mit 20 Euro Materialeinsatz und drei Stunden gemütlich machen.


    Warten wir es nun mal ab. Ich berichte schon über meine weiteren Erfahrungen.

    Aber ich bin guten Mutes. Weil ich von der Arbeit überzeugt bin die ich da abgeliefert habe.

    Jungs - heute am Pfingstsamstag kommt es dick - der heilige Geist macht sich doch manchmal bemerkbar. Ich hatte eine gute Eingebung.

    Was ist geschehen ?

    Ich gestehe ich habe mich heute an ein großes Mysterium der Automobiltechnik - der Mechatronik des 7-Gang DSG - gewagt.
    Obwohl offiziell nicht denkbar - die Hydraulikflüssigkeit dieser selbst zu wechseln.

    Was hat mich zu dieser undenkbaren Tat bewogen ?

    Seit dem Winter zeigt das DSG teilweise sehr harte Schaltvorgänge die zwar in der wärmeren Jahreszeit etwas weniger stark sind aber bis heute immer wieder zu spüren waren. An manchen Tagen fast nicht - dann wieder stärker. Sporadisch eben. Heute auch ...

    Meine Erkundigungen ergaben eigentlich immer nur Achselzucken und vielleicht " Mechatronik defekt " - also wechseln. Kenne wir ja ... das übliche Programm.

    Ich wollte das einfach nicht hinnehmen daß eine Mechatronik mit ca. 58 000 km schon zum Müll kommen soll.

    Nun hatte ich das Glück in vor einiger Zeit zufällig einen jungen engagierten Getriebebauer per Telefon kennenzulernen und mich mit ihm ausführlich technisch zu unterhalten.
    Ebenfalls hat mich die Anleitung einer Getriebefirma ( im Netz) dazu bewogen die Sache in das Auge zu fassen weil der Ölwechsel ( Getriebe und Mechatronik) beim DQ200 eigentlich fast " kinderleicht" in der Garage zu machen ist. Für einen etwas erfahrenen Schrauber ein Klacks.

    Also habe ich heute zugeschlagen.

    Auf Empfehlung 1 Liter LM Zentralhydrauliköl Nr. 1127 gekauft. Entspricht der VW TL52 146 grün.
    Ebenfalls sollte man sich vorher die Entlüfterkappe für die Mechatronik besorgen. Die alte geht schwer zum Abziehen und ist hinterher kaputt. Außerdem braucht man einen durchsichtigen Plastikschlauch Außendurch. 9 mm / Innendurchmesser 6 mm . Baumarktware von der Rolle.

    - Auf Rampe fahren. Unten die Abdeckung weg.
    Dann von Rampe runter damit Wagen und Mechatronik waagerecht steht..

    - Batterie abklemmen und raus damit. Batteriehalter und Luftfiltergehäuse ebenfalls weg.

    - Pluskabel von Anlasserschalter abschrauben und Stecker weg. Dann kommt man an den Entlüfter ran über den ich wieder einfülle.

    - Unten Auffanggefäß drunterstellen und Schraube auf. Es kommt ein Liter grünlich-graue Soße raus. Ist gründlich ausgetropft Schraube wieder drauf und gut anziehen. Dichtung kann wiederverwendet werden.

    - Oben Entlüfterpilz abziehen. Geht wie erwähnt schwer. Abhebeln mit Hilfsmittel nach Wahl. Dabei immer beachten daß nichts reinfällt in das Rohr. Das wäre die Katastrophe. Absolute Sauberkeit also.

    - Dann Platsikschlauch auf den freigewordenen Stutzen schieben. Das andere Ende paßt genau in das ausziehbare Befüllrohr der Flasche.
    Das Befüllen geht etwas langsam weil man zwischendurch immer wieder an der Flasche den Schlauch abziehen muß um den Luftausgleich wegen fehlender Belüftung zu erreichen. Ist aber nicht schlimm.
    Den ganzen Liter rein .

    - Schlauch am Stutzen abziehen und den neuen Entlüfter drauf drücken. Er schnappt ein. Das war´s.

    - Die abgebauten Teile wieder montieren .

    Ja, bei der Gelegenheit habe ich gleich den Turbo mal überprüft weil der Luftstutzen offen war.
    Mit den Fingern kommt man nicht hin - zu kurz.

    Einen bleistiftdicken Filzschreiberstift genommen und vorne ein passendes Stück Plastikschlauch draufgeschoben. Sollte im Innendurchmesser so sein daß er griffig über die Schraube des Turboschaufelrades drübergeht.
    Dann etwas dagegendrücken und mit den Fingern durchdrehen. Dabei auf Schleifgeräusch achten.
    War alles tadellos mit fast 89 000 km.

    Das war´s dann auch.

    Erwartungsvoll angelassen und eine Probefahrt gemacht.

    Was soll ich sagen ? Butterweiches Schalten . Alle Gänge manuell durchgeschaltet. Perfekt. Das DSG schaltet wie neu.

    Man soll ja den Tag nicht vor dem Abend loben. Aber ich denke es wird so bleiben.

    Die alte Flüssigkeit war grünlich-grau und trübe. Ich hatte in eine vorher peinlich saubere Schale entleert und dann in einen ebenso sauberen durchsichtigen Plastikkrug umgefüllt um u.a. die aufgefangene Menge zu messen.

    War bis auf ein paar ccm genau ein Liter. Am Boden des Kruges fanden sich einige sehr kleine 0,1 bis 0,2 mm im Durchmesser große schwarze Krümel.
    Mein Verdacht war eh schon daß das Rucken von einem zeitweilig verschmutzen oder gestörten Druckregelventil her kommen könnte. Solche Fremdkörper werden ja durch die Pumpe immer hin-und-her getrieben.
    Darum auch mal besser oder schlechter.

    Die graue Trübung führe ich auf feinsten metallischen Abrieb an den Stellerkolben zurück. Die Dinger sind ja fast permanent in Bewegung. Sah so ähnlich aus wie bei einem abgelassenen Getriebeöl.
    Die Krümel könnten Abriebprodukte der Dichtmanschetten oder Dichtringe der Kolben sein.

    Zusammengefaßt:

    Für mich ist das wieder der Beweis daß regelmäßiger Ölwechsel für einen störungsfreien Betrieb ein Muß ist. Alles anders Behauptete ist einfach wirklichkeitsfremd. Dort wo mechanische Reibung herrscht entsteht Abrieb und Verschleiß. Auch beim Öl.

    Das war immer so und wird immer so sein.

    Das ist mein Bericht zum Thema DSG und Mechatronikölwechsel. Ich möchte nicht wissen wieviele Mechatroniken eigentlich unnötig gewechselt werden.

    Wer es auch machen will macht es natürlich auf eigene Verantwortung und Risiko.

    Werde hin-und wieder vom weiteren Verhalten der Mechatronik berichten oder falls sich was Ungewöhnliches zeigt.


    Zitat

    Erstmal sehr schön dass hier richtig diskutiert wird und nicht wie bei MT, ihr kennt die Art bestimmt alle.

    Ich bin ja bei MT ebenfalls dabei. Muß das Forum allerdings ein wenig in Schutz nehmen. Es gibt dort auch einige sehr gute " Fachleute " mit denen ich dann manchmal per PN in guten Kontakt gekommen bin .
    Manche davon sind sicher hier auch beteiligt.

    Vor allem wenn man die wahren Gegebenheiten etwas kennt :

    http://www.flassbeck-economics.de/die-deutsche-w…och-etwa-nicht/

    Übrigens - die Dame links auf dem Bild - Frau Spiecker - war gestern abend bei der grauenhaft stümperischen Phönix-Runde mit dem Griechen die Einzige(n) die sich in der Materie auskannte(n) .

    Habe mir dann gedacht ob das ein Menetekel für Deutschland ist ... ?

    Hat vielleicht jemand von euch gesehen ?

    Oh je - hat er denn sonst keine anderen Sorgen zur Zeit ?

    Es wird ihm vermutlich gehen wie zur Zeit dem Großteil der Griechen ( nicht den reichen Griechen ) . Er wird zu den Verlierern zählen.


    Zitat

    Und der Golf ist nicht sein einzigstes Problemkind so wie ich das verstehe. Hat noch andere Fabrikate dir rumstehen mit denen was sein soll.

    Hoffentlich nicht alles Europäer !

    Ansonsten - öfter mal an´s Meer fahren und zu Fuß zurückkommen ... :thumbup:

    Seid nicht schadenfroh !

    Ich vermute mal daß Juristen - die in der Regel eher keine Leute mit technischen Kenntnissen sind - daß es diesen genauso ergeht wie fast jedermann.

    Sie haben allerdings einen Vorteil - sie kennen sich besser aus wie man so einen Reinfall ausmerzt ohne allzugroßen Schaden zu nehmen.
    Zumindest in den Fällen die " justiziabel" sind.

    Insofern ist so eine " Kolbenreparatur" und wie man sie ohne Schraubenschlüssel macht schon interessant - auch für andere.
    Hoffentllich läßt er euch daran teilnehmen - am Lehrstück.

    Hast Du VCDS ?

    Ich mache es zur Überprüfung der Temperatursensoren so daß ich den Wagen über Nacht in der Garage stehen lasse und ein extra Thermometer mit aufstelle.

    Am nächsten Morgen kann man davon ausgehen daß alle Teile etwa Garagentemperatur haben.
    Dann schaue ich einfach in den Meßwertblöcken die Werte der Sensoren an. Die sollten dann alle etwa Garagentemperatur haben. Zwei Grad hin-und-her ist egal.
    Sie dürfen nur nicht kraß voneinander abweichen.

    Warum sollte eine Einspritzdüse nur im Standgas aussetzen ? Sicher gibt es alles.

    Mal an die Zündkerzen gedacht ?

    Der Sohn hatte an seinem Golf 6 ( 102 PS BSE-Motor) gelegentlich kleine Aussetzer. Wir haben dann neue Kerzen probiert und weg war der Fehler.
    Eigentlich hatten die alten Kerzen top ausgeschaut. Nur ein wenig Abbrandverschleiß. Habe alle elektrisch durchgemessen ( nur ohmisch natürlich) - auch ok.

    An den Einspritzdüsen was machen bedeutet großen Aufwand. Zumal - sind die Dinger eingebaut - sie auch bezahlt werden müssen ob sie defekt sind oder nicht.

    Ist alles heutzutage Sch.... bei der Fehlersucherei. Durch die inflationäre Vielfalt der Motoren und Teile kann man nichts mehr probehalber tauschen. Zudem alles verbaut ist.

    Für mich läuft die ganze Autopolitik - besonders die der deutschen Autoindustrie - in eine Sackgasse weil für normale Leute nicht mehr bezahlbar.

    Nicht umsonst haben DACIA und Co. Lieferzeiten. Viele machen das langsam nicht mehr mit oder können es nicht mehr ...

    Zitat

    Nun den Schlauch habe ich ersetzt, weil er den sägenden Standlauf hatte und nach dem Tausch war der weg.

    Gut. Das war aus dem Text nicht erkennbar daß der Schlauch rissig war.

    Ich kann mich erinnern im MT einen Beitrag gelesen zu haben. Mit Bild. Den Schlauch habe ich in der Ausführung nicht am CAXA.
    Natürlich ebenfalls kontrolliert. Sieht aber alles gut aus.

    Ich bin froh daß ich den CAXA habe. Da gibt es doch bedeutend weniger Grund zur Sorge.