Beiträge von Paramedic_LU


    Naja, ich kenn es aus meiner aktiven Rettungsdienstzeit her anders. Geschützt und vorbereitet ist die Feuerwehr.
    Aber hier im ländlichen Gebiet waren meist wir vom Rettungsdienst die ersten, noch vor Polizei und Feuerwehr. Und wir haben für sowas keine Hilfs- oder Schutzmittel.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Flusss%C3%A4ure

    Ja die 1.2er sind eigentlich technisch betrachtet besser im Futter als die 1.4
    Aber wenn die falsch betrieben werden..... nun ja.
    Im Yeti scheints wohl an was anderem zu liegen. Da sucht man noch. Hängt aber nicht am Kettentrieb in erster Linie. Der wird geschädigt in Folge einiger Geschehnisse.

    Hier aber auch mal was Intressantes zum 1.4

    http://www.motor-talk.de/forum/1-4-tsi-…t-t3088092.html

    Quelle: Audi Presseservice


    19.07.2011
    AUDI AG: Neues Logistikzentrum in Neckarsulm

    Nie zuvor hat Audi in Neckarsulm so viele Anläufe gestemmt wie in den vergangenen Jahren: Allein seit Anfang 2010 liefen am Standort sechs neue Modelle vom Band. Mehr Autos bedeuten aber auch mehr Teile. Aus diesem Grund entstand für rund € 34 Mio. ein neues Logistikzentrum, im dem künftig Kleinladungsträger automatisiert und ergonomisch umgeschlagen werden.

    „Mit dem Neubau schaffen wir die nötige Sicherheit, um die Versorgung mit Teilen zuverlässig zu gewährleisten“, sagt Dieter Braun, Leiter der Werklogistik am Standort Neckarsulm. Durch die vielen Neuanläufe und die zahlreichen Modellvarianten hat sich die Zahl der Kleinladungsträger in Neckarsulm seit 2008 fast verdoppelt, und sie wird weiter steigen. Im Schnitt werden im neuen Automatisierten Kleinladungsträger Lager (AKL) pro Stunde 1.300 Behälter umgeschlagen.

    Das Gebäude ist besonders ressourcensparend und mit modernster Umwelttechnik ausgelegt. So dient die Abwärme aus den Versorgungsgebäuden auf dem Werksgelände als Gebäudeheizung für das AKL. Intelligente Systeme in den Regalbediengeräten – wie Rekuperation und Antriebsabschaltung – helfen ebenfalls beim Energiesparen. „Eine gute Investition in die Zukunft“, betont Braun: „Im Jahr können wir so bis zu 500 Tonnen CO2 vermeiden.“

    Der Bau der neuen Halle A10 hatte im September 2009 begonnen. Auf einer Fläche von 12.000 Quadratmetern entstand im Osten des Werkes das neue Logistikzentrum. Im Oktober 2010 wurde das neue AKL von der operativen Logistik in Betrieb genommen. Um sich auf den neuen Prozess einzustellen, wurden die Mitarbeiter der Logistik im Vorfeld intensiv weiterqualifiziert. Hierzu gehörten technische Systemschulungen an den Anlagen, die Bedienung der Hubtische und ergonomische Einweisungen. In der mehrwöchigen Anlaufphase begleiteten sie die Umzüge aus den manuellen Lagern ins AKL und die Hochlaufphase der Anlage. In dem neuen Gebäude sind rund 140 Mitarbeiter beschäftigt.

    Der zentrale Wareneingang für das gesamte Werk befindet sich nun an der Werksgrenze: Dort schalten die Lkw-Fahrer das Tor mit einem Chip frei und fahren zum Abladen in eine Schleuse mit vier Stellplätzen. Zwölf erfahrene Mitarbeiter nehmen dort an insgesamt drei Leitständen die Wareneingangskontrolle vor, buchen die neue Ware ein oder reklamieren eventuelle Fehllieferungen.

    Den größten Teil der einzulagernden Behälter heben vier Roboter von der Palette direkt auf das Förderband. Das übrige Material wird von den Logistik-Fachkräften auf verstell­baren Hubtischen entgegen genommen. „Früher mussten die Mitarbeiter die Behälter noch von Hand in Regale einlagern“, erläutert Andrea Barth, Leiterin des neuen AKL: „Heute ist der Ablauf viel ergonomischer und zugleich produktiver.“

    Die kleinen Behälter, in denen sich zum Beispiel die Steuergeräte befinden, werden bis zu deren Bedarf von sogenannten Loops vollautomatisch in einem 19,5 Meter großen Hochregallager abgestellt. 15 vollautomatisierte Regalbediengeräte fahren die insgesamt 160.000 Stellplätze an. Die Behälter verbleiben dort mehrere Tage und werden nach dem FIFO-Prinzip (First In – First Out) wieder entnommen. „Die Anlage denkt mit, lagert gleiche Materialbehälter an verschiedenen Stellen ein, damit es bei Komplikationen nicht zu Ausfällen in der Produktion kommt“, sagt Barth.

    Besonders stolz ist das Team darauf, dass die Versorgung durch die neue Anlage bereits mit der Inbetriebnahme störungsfrei lief. Das AKL beliefert rund um die Uhr sämtliche Neckarsulmer Fertigungen von der A4 Limousine und dem A5 Cabriolet, über die Modellreihen A6 und A7 bis hin zu den Top-Modellen Audi A8 und R8. Der Loop verteilt die Behälter von der Anlage auf sogenannte Fächerwagen. Hier werden sie bereits in der richtigen Reihenfolge der Auslieferung platziert.

    Verbrauchs- und Emissionswerte:
    Audi A4 Limousine
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,4-10,2 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 115-215 g/km

    Audi A5 Cabriolet
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,5-9,5 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 144-219 g/km

    Audi A6 Limousine
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,9-8,2 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 129-190 g/km

    Audi A6 Avant
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,0-8,2 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 132-190 g/km

    Audi A7 Sportback
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,3-8,2 l/100 km
    CO2-Emission kombiniert 139-190 g/km

    Audi A8
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,6-9,5 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 174-219 g/km

    Audi R8 Coupé
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 13,3-14,9 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 310-346 g/km

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen unentgeltlich erhältlich ist.

    Quelle: Audi Presseservice


    19.07.2011
    Der Audi Q3: Neue Ideen für das Interieur

    Mit dem Q3 untermauert Audi seine führende Rolle im Automobildesign auch im Bereich Farben und Materialien. Der kompakte Premium-SUV präsentiert eine Reihe innovativer Lösungen. Als Dekoreinlagen hat Audi neue Holz- und Aluminium-Materialien entwickelt.

    Wenn Rosalie Schrader über das Interieur des Audi Q3 spricht, leuchten ihre Augen. „Unsere Arbeit hat sinnlichen Charakter“, sagt die Designerin im Team Colour & Trim. „Wir wollen dem Exterieur und dem Innenraum eine starke Ästhetik, eine Seele geben.“ Eine sichere Hand im Umgang mit den Farben und Materialien und eine ausgeprägte Lust auf Neuerungen – diese Maximen gelten in dem Designbereich.

    Schon die serienmäßigen Dekoreinlagen des Q3 – je nach Innenfarbe in Platin oder Trüffelbeige – sind von hochwertiger Qualität. Ihr Lack, an dem Rosalie Schrader mitgearbeitet hat, wirkt metallischer und robuster als üblich. Optional stellt Audi seinen Kunden vier weitere Materialien zur Wahl, darunter zwei neuartige, beide vom Colour und Trim Team unter der Leitung von Susanne Stöbe konzipiert.

    Die eine Innovation ist ein dunkelbraunes, offenporiges Lärchenholzfurnier. Der weitgehende Verzicht auf Lackauftrag erhält seine natürliche Holzstruktur und seine leicht raue Haptik. Das Herstellungsverfahren, das Audi zusammen mit einem Lieferanten entwickelt hat, ermöglicht es, das Furnier noch dreidimensionaler und natürlicher wirken zu lassen. Im Herstellungsprozess werden die Wachstumsphasen des Holzes hervorgehoben. Das Frühholz, mit seiner weichen Struktur, die im Frühjahr in der schnellen Wachstumsphase des Baumes entsteht, bildet leicht erhabene Streifen. Das Spätholz dagegen, wächst im Sommer und verdichtet sich zu einer härteren Struktur im Holzrelief. Diese Streifen liegen entsprechend vertieft.

    Die zweite Neuerung ist das Material Aluminiumnetz 3D; es ist aus zwei Komponenten aufgebaut. Die Oberfläche aus fein gebürstetem Aluminium ist wabenförmig ausgestanzt. Jedes der eng aneinander liegenden Sechsecke hat nur etwa 2,5 Millimeter Durchmesser, zwölf von ihnen passen auf einen Quadrat­zentimeter. Unter dieser Netz-artigen Oberfläche liegt eine holografische dreidimensional wirkende weiße Oberfläche, die erst auf den zweiten Blick verrät, wie sie hergestellt wurde. Die Idee dahinter: „Wir wollten zwei Oberflächen technisch anspruchsvoll zusammenfügen und dadurch eine neue Anmutung erzeugen“, sagt Susanne Stöbe, Leiterin der Abteilung Farbe und Ausstattung.

    Das Q3-Interieur fasziniert in vielen Details mit seiner spezifischen Ästhetik. Viele Bedienteile sind in Aluminiumoptik gehalten, das Lenkrad und der Schalt- beziehungsweise Wählhebel tragen Leder. Bei den Bezügen sind ein serienmäßiger und zwei optionale Stoffe lieferbar, dazu kommen die Ledersorten Milano und Feinnappa sowie eine Leder-/Alcantara-Kombination.

    Die Instrumententafel des Audi Q3 ist in jeweils zwei Farben lieferbar; mit einer Aufhellung nach unten wirkt sie sehr schlank. Im Q3 stehen fünf Kombinationen bereit – Schwarz/Schwarz, Schwarz/Kastanienbraun, Schwarz/Madrasbraun, Schwarz/Titangrau und Trüffelbeige/Pistazienbeige. Das S line Sportpaket taucht das Interieur ganz in Schwarz. Schon in der Basisvariante können die Kunden die Applikationsfarben Trüffelbeige und Platin bestellen. „Die Farbpalette reicht von gedeckten Farben über kühle, technische Grau- und Schwarztöne bis hin zu expressiven Ausstattungsfarben “, erklärt Rosalie Schrader. „Gerade mit den natürlichen Farben können wir den Offroad-Charakter besonders gut betonen.“

    Zu den Ästhetik-Highlights des Audi Q3 gehört auch das optionale LED-Innenlicht­paket, das dem Interieur kleine Glanzlichter aufsetzt. Weiße Leuchtdioden mit geringem Energieverbrauch sorgen für das Innen- und Leselicht. Sie beleuchten die Türen, das Dach, die Fußräume, die Make-up-Spiegel und die Staufächer; selbst im Cupholder setzt ein ringförmiger LED-Lichtleiter Akzente. Beim ebenfalls optionalen Surround Sound System von Bose bilden die Einfassungen der Tief-Mittelton-Lautsprecher in den vorderen Türen weiße Lichtringe. Das LED-Innenlichtpaket ist im Segment der kompakten SUV ohne Beispiel.


    Verbrauchs- und Emissionswerte:
    Audi Q3
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,2-7,7 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 138-179 g/km

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen unentgeltlich erhältlich ist.

    Das gibts auch kleiner ^^
    100, 150, 200...... gramm
    Was wir wollen. Das war damals glaub 5 Kilo
    2,5 Kilo sollten reichen oder?
    Ist ohne Mayo, ist mit Dressing und Speck, nennt sich Pfälzer Art ^^

    Kartoffeln, Rapsöl, Gewürze, Zwiebeln, Dörrfleisch, Kräuteressig.

    Kannst Dir aber gern ne Schale anderen Salates aussuchen. Bring ich Dir mit. Wie gesagt Gewicht ist frei wählbar. Und die von NAFA sind alle sehr lecker :rolleyes:
    http://www.nafa.de/produkte/produkte-a-z.php

    Quelle: 3M Presseservice


    Neuer Lichtleiter: 3M Light String für das Automobil

    Ambientes Licht von der Rolle

    Mit dem neuen 3M Light String erweitert das Multi-Techno-
    logieunternehmen 3M sein Spektrum an Lichtlösungen für die ambiente Beleuchtung von Automobilen. Dazu gehörten bisher die bereits bekannten Precision Lighting Elements (PLEs), ebenfalls eine Entwicklung von 3M.

    Der innovative Light String für LED-Lichtquellen ist eine Kunst-
    stofffaser von der Rolle, die auf Basis der Methacryl- und Fluor-
    kohlenstoff-Polymertechnologie Flexibilität in der Anwendung mit gleichmäßiger Leuchtkraft und hoher Temperaturbeständig-
    keit vereint.

    Ihr Kern besteht aus einem transparenten Kunststoff, der als Lichtleiter über die Länge der Faser fungiert. Mithilfe der Um
    mantelung aus einem speziellen Fluorkohlenstoff-Polymer lässt sich die Abstrahlung des Lichts steuern. Dank seiner Flexibilität passt sich der Light String, der in einem Durchmesser von 3,5 oder 6,3 mm erhältlich ist, problemlos selbst an konturierte Oberflächen im Automobil an und lässt sich leicht in Abdeckungen oder Blenden integrieren.

    Der minimale Biegeradius liegt bei 40 mm (3,5 mm) bzw. 200 mm (6,3 mm). Eine gleichmäßige Lichtintensität bietet der Light String bis zu einer Länge von einem bzw. zwei Metern in der dickeren Variante.

    Der größte Vorteil des innovativen Produkts: Für seine Anwen-
    dung in neuen Automobil-Modellen entstehen kaum Entwick-
    lungs- und keine Werkzeugkosten. Es kann einfach von der Rolle abgeschnitten und in Kombination mit einer LED in frei wählbarer Farbe überall leicht eingebaut werden. So ist er auch für die Beleuchtung kleiner Serien problemlos innen und auch außen am Fahrzeug einsetzbar.

    Beispiele für die Anwendung im Automobil sind im Fahrzeug-
    innenraum die ambiente Beleuchtung von Armaturen, Griff-
    leisten oder Konsolen, von Sitzen oder von Bodenbereichen. Außerdem eignet sich der Light String für direkt einsehbare Konturbeleuchtungen.

    Zeichen mit Leerzeichen: 1.852

    Über 3M
    3M beherrscht die Kunst, zündende Ideen in Tausende von einfallsreichen Produkten umzusetzen – kurz: ein Innovations-
    unternehmen, welches ständig Neues erfindet. Die einzigartige Kultur der kreativen Zusammenarbeit stellt eine unerschöpfliche Quelle für leistungsstarke Technologien dar, die das Leben besser machen. Bei einem Umsatz von rund 27 Mrd. US-Dollar beschäftigt 3M weltweit etwa 80.000 Menschen und hat Niederlassungen in mehr als 65 Ländern. Weitere Informationen: http://www.3M.de oder auf Twitter @ 3M_Die_Erfinder

    Weitere Informationen: http://www.3M.de.
    3M ist eine Marke der 3M Company.

    Diese Pressemitteilung inklusive Bildmaterial sowie andere aktuelle Informationen zum Herunterladen finden Sie unter http://www.3m.de/pressnet

    Bildunterschriften:
    Mit dem neuen 3M Light String erweitert das Multi-Techno-
    logieunternehmen 3M sein Spektrum an Lichtlösungen für die ambiente Beleuchtung von Automobilen. Die Kunststofffaser von der Rolle bietet Flexibilität in der Anwendung mit gleich
    mäßiger Leuchtkraft und hoher Temperaturbeständigkeit.

    Neuss, 19. Juli 2011


    Bild-Quelle: 3M (http://www.3m-pressnet.de)