Beiträge von Paramedic_LU

    Was auch immer :D

    Für mein Geschmack sind heutige Autos zu viel PC.
    Das eigentliche Fahren und Auto erleben kommt für mein Geschmack zu kurz.

    Ausserdem wird unnütz Zeit, Geld, Ressourcen verschwendet bei der Entwicklung, Umsetzung, Integration, Fehlersuche von dem ganzen IT-Schnick-Schnack im Fahrzeug.
    Zusätzlich treibt es dadurch die Fahrzeug-Neupreise exorbitant in die Höhe.

    Ist wie beim Handy.
    Warum gibts nicht ein Handy das nur ganz einfach telefonieren kann?
    Nicht mehr, und nicht weniger.

    Vor nicht mal 8 Jahren hat der nackte 3.2
    31000.- Euro gekostet

    Solch Preise sind dank IT-Strukturen und immer mehr Schnick-Schnack in den Autos nicht mehr zu realisieren.
    Klar gehen die Hersteller nur dem Bedarf nach. Aber dann dürfen wir nicht stöhnen über die hohen Preise. Auch bei den Kleinwagen nicht.
    Leider leiden hier auch Leute wie ich darunter, die nur ein Auto wollen. Ohne PC-Struktur.

    Quelle: ACE Presseservice

    Stuttgart (ACE) 28. Juni 2011 – Angesichts der brütenden Hitze hat der ACE Auto Club Europa dringend empfohlen, beim Zapfen von Sprit und Diesel den Tank nicht mehr randvoll zu füllen. Grund: Der Kraftstoff dehnt sich bei hohen Temperaturen aus. Er kann über die Tanklüftung entweichen und sich im schlimmsten Fall entzünden, warnte der Club am Dienstag in Stuttgart. Bei sommerlichen Höchsttemperaturen entspreche das Ausdehnungsvolumen in einem 50-Liter-Tank etwa einem Liter. Mindestens um so viel weniger solle man sicherheitshalber tanken.

    Entwarnung gibt der ACE bei Reifen. Befürchtungen, Autoreifen würden bei großer Hitze leichter platzen, seien unbegründet. "Der Luftdruck wird zwar etwas höher, das beeinträchtigt aber nicht die Sicherheit. Reifen bersten jedenfalls nicht alleine deshalb, weil sie besonders heiß sind", sagte ein ACE-Techniker.


    Hitzestau im Auto lebensbedrohlich
    Kinder oder Tiere sollten bei Sommertemperaturen nie im geparkten Auto zurückgelassen werden. Der Fahrgastraum könne sich durch Sonneneinstrahlung pro Minute um 1 Grad aufheizen. Bei hochsommerlichen 30 Grad Celsius Außentemperatur werden im Auto binnen kurzer Zeit demnach bis zu 70 Grad erreicht. "Diese Gluthitze führt in der Regel zu Ohnmacht, Kreislaufkollaps und im schlimmsten Fall zur tödlichen Bedrohung", warnen die Sicherheitsexperten des ACE. Babys und Kleinkinder seien aufgrund ihrer körperlichen Verfassung besonders gefährdet.
    "Wer bei brütender Hitze im Auto eingeschlossene Kinder oder Tiere entdeckt, sollte unverzüglich Polizei oder Rettungsdienste alarmieren", appellierte der ACE an Passanten.

    Es gibt eine kleine Serviceaktion bei der das Rückschlagventil der Nockenwellenversteller betroffen ist

    Motorkennbuchstaben: CDAA, CCZA
    1.8 und 2.0 TFSI
    weitere Varianten nicht ausgeschlossen.
    Von daher sollte jeder der so nen Motor hat das prüfen lassen ob er dazu gehört.

    Durchzuführende Arbeiten: Rückschlagventil am Nockenwellenversteller wird getauscht; Rückschlagventil besteht aus Kugel, Feder und Schmutzsieb. Dieses Schmutzsieb wird locker, damit entspannt die Feder und die Kugel sitzt nicht mehr fest. Dies führt zu Geräuschen bis hin zum Verlust der Kugel. Ist diese Kugel mal verschwunden, kann sie Schäden im Ölkreislauf verursachen.

    Quelle: Audi Presseservice


    27.06.2011
    Effizienter ans Ziel: der myAudi mobile assistant

    Ob im Büro oder am Badesee: Der neue „myAudi mobile assistant“ macht die aktuelle Verkehrslage immer und überall verfügbar. Dank neuester Technik meldet die App Staus und Behinderungen in Echtzeit auf dem Smartphone und hilft so, die günstigste Abfahrtszeit zu wählen. Mit einem personalisierten Fahrten- und Tankbuch dokumentiert myAudi mobile assistant außerdem das persönliche Effizienzprofil. Eine kartenbasierte Händlersuche weist den Weg zum nächstgelegenen Audi-Partner; den aktuellen Standort des eigenen Fahrzeugs ruft der Parkplatzfinder in Erinnerung.

    Die umfassende Vernetzung mit den mobilen Endgeräten des Kunden ist eine wesentliche Säule der Audi connect-Strategie. Mit dem myAudi mobile assistant geht die Marke einen weiteren Schritt in diese Richtung – und setzt dabei auf intelligente Technik: Wann und wo mit Belastungen auf den Straßen zu rechnen ist, zeigt die App mit Hilfe der Audi Verkehrsinformation online; sie feierte erst vor kurzem mit der jüngsten MMI-Generation im neuen Audi A6 ihre Premiere. Das System nutzt unter anderem anonymisierte Bewegungsprofile, die hunderttausende Handys in anderen Fahrzeugen erzeugen. So arbeitet es schneller und gleichzeitig exakter als bisher bekannte Verkehrsinformationsdienste.

    Der myAudi mobile assistant bringt die Audi Verkehrsinformation online nun auf das Smartphone. Mit Farbmarkierungen in einer übersichtlichen Kartendarstellung informiert er über das aktuelle Verkehrsaufkommen in der Umgebung. Damit kann der Nutzer bereits vor der Abfahrt mögliche Störungen einplanen und sein Mobilitätsverhalten entsprechend anpassen. Das vollständige Navigationsangebot mit dynamischer Routenplanung bietet ihm dann das MMI in seinem Audi-Modell.

    Auch das eigene Fahrverhalten lässt sich mit dem myAudi mobile assistant leichter im Blick behalten: Mit dem integrierten Fahrten- und Tankbuch kann der Nutzer seine Fahrleistungen und Ausgaben für Kraftstoff jederzeit erfassen und auswerten – ganz komfortabel auch direkt an der Zapfsäule. Möchte er die Daten anschließend auf dem eigenen Rechner weiterbearbeiten, kann er sie bequem per E-Mail exportieren.

    Weitere praktische Funktionen der neuen App sind die kartenbasierte Händlersuche, die die nächstgelegenen Audi-Partner im Umkreis anzeigt, und der Parkplatzfinder: Er speichert auf Wunsch den aktuellen Standort des eigenen Fahrzeugs und markiert ihn in der Kartenansicht.

    Der myAudi mobile assistant ist für das iPhone, iPod touch und iPad erhältlich und kann kostenlos im Apple App-Store heruntergeladen werden. Einen Überblick über alle derzeit von Audi angebotenen Apps gibt es unter http://www.audi.de/apps.

    Wann das genau eingeführt wurde kann ich Dir nicht sagen. Hintergrund war bestimmt, dass das alte Mobil 1 0w40 nicht gerade für Diesel mit DPF geeignet war.
    In der SAE Klasse 5w30 gibts die ESP Reihe ja schon länger als Longlifeöl. Den Normen nach ist es als Low-Saps Öl formuliert, aber wie so viele neuere Öle nicht mehr vollsynthetisch.
    Aber das hat nichts zu heissen. Gute Öle müssen nicht zwangsweise vollsynthetisch sein. Auf die Mischung kommts an.
    Hier bietet man neben dem alt bekannten Mobil 1 auch ein "Festintervall"-Öl speziell für moderne Diesel an.
    Erfahrungswerte hierzu hab ich keine. Da es auch die Dexos-Norm erfüllt, müßte es wohl um 2010 herausgekommen sein.

    Das kann jeder handhaben wie er möchte.
    Papier ist geduldig, und wie eine Freigabe umgesetzt wird ist immer vom jeweiligen Additivpaket, der Formulierung und dem Grundpaket abhängig.
    Dass das MV 0546 beste Reinigungswirkung hat, wird von vieler Seite bestätigt, unter anderem auch von Wearcheck.
    Das steht in keinerweise anderen Ölen nach. Besser als Eisen auszuschwemmen, ist es, im Vorfeld zu verhindern dass man übermäßigen Verschleiss hat.

    Und gerade zum Verschleiß und Motorsauberkeit stimmt das Additivpaket von Addinol
    Hier zählen bei mir Fakten wie diese 2 Motoren
    Und die werden bei Leibe im Betrieb nicht geschont
    Bilder von Motoren mit ADDINOL-Betrieb
    Beide Addinol-Öle haben auch nur die 229.3

    EDIT:
    Würde man die Theorie mit dem vorhandenen Abrieb an Eisen verfolgen, müßte demnach Mobil mehr Eisen enthalten als das spätere Addinol, da man ja unter der Annahme, dass Mobil besser den Dreck löst und ausschwemmt, das nun betrachtet. Die Werte allerdings über 3 Jahre und im 6 Monatsintervall das Öl gewechselt, streuen aber nicht. Sie liegen fast auf das Milligramm genau beisammen. Auch die gefahrene Strecke ist dicht beisammen. Wäre hier der Motor verunreinigt gewesen, sollten erstens die Werte streuen, bzw. gegen Schluß weniger werden. Da man ja annimmt dass Mobil kein großen Verschleiss verursacht, sollte irgendwann der Wert mal gesunken sein. Da die Menge aber immer gleich ist, kann man Vorraussetzen, dass dies die Menge ist die beim verwendeten Öl entstanden ist und ausgeschwemmt wurde.
    Aber auch die Werte für die Addinol-Intervalle liegen fast auf das Milligramm genau beieinander. Wieder ein Indiz mehr gegen diese Theorie.
    An Hand der Rückstellproben der Intervalle stellte ich mal irgendwann Mobil und Addinol gegenüber, und beobachtete auch ein eventuelles Absetzen oder entmischen. Was nicht eingetroffen war. Beide waren gleich schwarz. Beide entmischten sich nicht. Man sollte also hier von ausgehen können, dass Addinol nicht schlechter steht als Mobil.
    Eher im Gegenteil. Die Ablagerungen unterm Öldeckel lösen sich beobachtungsgemäß zeitlich schneller.

    Noch kurz was zu den Freigaben.
    In Theorie ist es nicht verkehrt sich laut Datenblatt auf die neuesten, besten und schärfsten Freigaben/Normen zu verlassen.
    Aber ist das immer Ok?
    Im Fall der ersten VR6 wurde Castrol SLX II eingefüllt. Ab Werk und in der Werkstatt, welches die damals neuesten Freigaben hatte. Auch das 2J später eingeführte Castrol SLX III.
    Dennoch gingen hierdurch reihenweise die Motoren kaputt. Besitzer die zum Beispiel "älteres Fuchsöl etc." eingefüllt hatten, blieben bei gleichem Fahrprofil verschont.
    Meine Lehre daraus: Nicht unbedingt alles was neuer und schärfer ist, ist auch automatisch besser. Es kommt auf das Gesamtpaket an. Das muss stimmen.

    Quelle: Audi Presseservice


    26.06.2011
    Audi feiert Klassensiege auf der Nordschleife

    Auch bei seinem dritten Einsatz beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring war der Audi R8 LMS Klassenbester. Der Mittelmotor-Sportwagen der AUDI AG gewann zum dritten Mal in Folge die Klasse für GT3-Fahrzeuge und belegte wie im Vorjahr den dritten Platz in der Gesamtwertung. Vor 250.000 Zuschauern beeindruckte auch der Audi TT RS: Als bester Fronttriebler im 202 Fahrzeuge umfassenden Starterfeld kam der Entwicklungsträger der quattro GmbH auf Gesamtrang 14 und als Sieger der Klasse SP 4T ins Ziel.

    In einem spannenden Finale ging der Audi R8 LMS #14 des Audi Sport Team Phoenix mit der Besatzung Marc Basseng/Marcel Fässler/Frank Stippler 43 Minuten vor Rennende an dem bis dahin in der Klasse führenden Mercedes SLS vorbei, als dieser mit einem technischen Problem die Box ansteuern musste. Christopher Haase/Marc Hennerici/Markus Winkelhock (Audi Sport Team Phoenix) und Mattias Ekström/Timo Scheider/Marco Werner (Audi Sport Team Abt Sportsline) komplettierten mit den Gesamträngen vier und fünf am Ende sogar einen Audi-Dreifacherfolg in der GT3-Klasse.

    Der Traum vom ersten Gesamtsieg der Marke beim Langstrecken-Klassiker in der Eifel erfüllte sich indes nicht. Die GT2-Fahrzeuge von Porsche, BMW und Ferrari waren den GT3-Fahrzeugen bei der 39. Auflage des 24-Stunden-Rennens überlegen. "Es hatte sich schon im Qualifying angedeutet, dass unser R8 LMS mit der aktuellen Einstufung nicht das schnellste Auto ist", erklärte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. "Das hat sich im Rennen bestätigt. Zudem ist keines unserer vier Werksautos völlig frei von Zwischenfällen über die Runden gekommen."

    Der am Ende bestplatzierte Audi R8 LMS mit der Startnummer "14" verlor kurz vor 21 Uhr rund vier Minuten durch einen losen Frontsplitter. Am frühen Sonntagmorgen wurde der Frontsplitter gewechselt, was einen zusätzlichen Zeitverlust von 2.50 Minuten bedeutete. Trotzdem konnten sich Basseng/Fässler/Stippler noch auf Rang drei nach vorn kämpfen.

    Der zweite Audi R8 LMS des Audi Sport Team Phoenix mit der Startnummer "15" hatte in der Anfangsphase eine Berührung, die eine kurze Reparatur zur Folge hatte. Am Sonntagmorgen verlor Markus Winkelhock Zeit im Verkehr, weil die Lichthupe nicht mehr funktionierte und er die langsameren Fahrzeuge nicht auf sich aufmerksam machen konnte. Mit einem Wechsel des Lenkrads wurde das Problem behoben. Hinter das Schwesterauto fielen Christopher Haase, Marc Hennerici und Markus Winkelhock Sonntagmittag am Ende unter anderem deswegen zurück, weil bei zwei Tankvorgängen Zeit verloren ging.

    Mattias Ekström, Timo Scheider und Marco Werner lagen im Audi R8 LMS #16 des Audi Sport Team Abt Sportsline in der Nacht zeitweise auf dem zweiten Gesamtrang, ehe Marco Werner um 4:53 Uhr morgens unverschuldet in eine Kollision verwickelt wurde, bei der die Frontpartie des R8 LMS stark beschädigt wurde. Die Reparatur dauerte zwar nur fünf Minuten, warf die #16 aber aus der Spitzengruppe.

    Der zweite Audi R8 LMS des Audi Sport Team Abt Sportsline (#17) verlor bereits zu Beginn der dritten Stunde 20 Minuten, als sich ein Relais lockerte und die Bordelektronik des R8 LMS lahmlegte. Auf den 66. Platz zurückgefallen, hatten sich Christian Abt, Christer Jöns, Luca Ludwig und Christopher Mies schon wieder auf den achten Gesamtrang nach vorn gearbeitet, als Luca Ludwig im Streckenabschnitt "Quiddelbacher Höhe" um 3:34 Uhr Opfer des einsetzenden Nieselregens wurde und von der Strecke rutschte. Die Reparatur des beschädigten Hecks kostete 40 Minuten. Von Platz 18 kam die Startnummer "17" noch bis auf Platz zwölf nach vorne. Damit sahen alle vier gestarteten Werks-R8 die Zielflagge.

    Auch die Audi race experience durfte sich über eine Zielankunft freuen: Der Audi R8 LMS #28, in dem sich Profirennfahrer Frank Schmickler mit Kunden der Audi driving experience abwechselte, belegte nach einem völlig problemlosen Rennen den beachtlichen 18. Gesamtrang. Der zweite R8 LMS verunfallte bereits in der elften Runde nach einem Reifenschaden im Streckenabschnitt "Tiergarten". Pilot Chris Vogler blieb dabei unverletzt.

    Freud und Leid gab es auch beim Team Raeder Motorsport, das im Auftrag der quattro GmbH zwei Audi TT RS einsetzte. Michael Ammermüller, Frank Biela, Jens Klingmann und Martin Tomczyk kamen trotz eines Reifenschadens zu Beginn des Rennens und einer Kollision am Sonntagmorgen mit dem besten frontangetriebenen Fahrzeug auf dem starken 14. Gesamtrang ins Ziel und gewannen mit dem Entwicklungsträger souverän ihre Klasse. Christian Hohenadel/Jimmy Johansson/Miguel Molina/Andrea Piccini verloren mit dem zweiten TT RS dagegen schon früh 75 Minuten durch einen Defekt am Wastegate-Ventil des Turboladers und weitere Zeit kurz vor Rennende durch ein Schaltproblem.

    Papier ist geduldig.
    Was wichtig ist, die Analyse des Altöles und hier ist Mobil abgeschlagen gegenüber dem Addinol. Gerade bei den Metallwerten in der Kategorie Verschleiß. Besonders der Eisenwert, was ja für unsere Kette wichtig ist.
    Wohl gemerkt bezieht sich die Analyse auf die VR6 Motoren. Eine Statistik/Messreihe mit dem 1,4 CAXX läuft.
    Addinol hat überwiegend 5w30er Öle im Sortiment, und stellt diese auch via Ölfinder bereit. Diese haben durchweg alle die neuesten Freigaben.
    Das SuperLight wird von Addinol hier leider etwas stiefmütterlich behandelt da geb ich Dir recht.
    Mal Nachfragen ob eine erweiterte Freigabe läuft oder geplant ist.
    Wie auch immer, wichtig ist das Ergebnis in unseren Motoren. Und das stimmt beim SuperLight auf jeden Fall.

    Das passt...
    VW hat in 5 Jahren alles an Pressepreisen eingefahren was ging. Und jede Menge Schäden die man vertuschte/vertuschen versuchte :D
    Konsequenz:
    Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende

    Man verabschiedet sich marketing-taktisch geschickt vom Motor, und preist neue Wunderwerke an, und zieht damit die Kulanz weg, denn der Motor ist ja nun alt, und in Summe bei der Stückzahl kosten die Reparaturen im Kulanzfall den Konzern massiv Geld

    http://www.evo-cars.de/reportagen/spe…wincharger-nein


    @ holzgewehr
    Nur für meine persönliche Statistik.
    Wie wurde der Wagen betrieben?
    Kurzstrecke/Langstrecke?
    Longlifeöl/ Longlifeintervall?

    Ich fahr den A3 mit 3.2 Liter , 1600 kilo, 250 PS , 6 Zylindern mit 10-11 Litern
    Der Golf GTI zuvor mit 1200 kilo 150 PS 1,8 L , 4 Zylinder brauchte auch 10-11 Liter

    Es gibt A3 1.6 die brauchen auch 10 Liter
    Wer die 1.4 stramm bewegt braucht auch 10 Liter

    Ich kenn Leute die fahren einen 100 PS Citröen, fliegen aber 2x in Urlaub pro Jahr.
    Ich fliege nicht.
    WER hat wohl hier die schlechtere Bilanz? ;)

    Und im Vergleich zu den anderen Wagen hab ich ja bezogen auf die Leistung ein Spar-Triebwerk :thumbup:

    Schlußendlich intressiert mich persönlich das CO2 nicht, da ich nicht an diese Verschwörungstheorie mit CO2 und Klima glaube. Da gibts andere schwerwiegenderes was die Ursache ist.