Beiträge von Paramedic_LU


    Wers glaubt^^
    Das sind die gleichen wissenschaftlichen Studien wie mit der Einführung des Longlifeintervalles. Auf dem Prüfstand liefs klasse. Im Flottenversuch auch. Keiner testete Kurzstrecke über 2-3 Jahre.
    Und der ADAC-Opel, naja, fährt n paar Monate die KM so schnell es geht runter. Das bringt au nix. :thumbdown:

    Quelle: Audi Presseservice

    24.06.2011
    Bester Audi vorläufig in Startreihe zwei

    Nach dem ersten Qualifying für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring belegt der beste Audi R8 LMS die vierte Position.

    Marco Werner fuhr im Audi R8 LMS #16 des Audi Sport Team Abt Sportsline am Donnerstagabend kurz vor 22 Uhr eine Rundenzeit von 8.31,536 Minuten. Damit verpasste der Trainingsschnellste des Vorjahres die erste Startreihe um lediglich 1,155 Sekunden.

    Die beiden Audi R8 LMS des Audi Sport Team Phoenix liegen nach dem ersten Qualifying auf den Positionen neun (#15) und zwölf (#14). Der zweite R8 LMS des Audi Sport Team Abt Sportsline (#17) wurde kurz vor 21 Uhr mit Christian Abt am Steuer beim Überrunden hinten rechts touchiert und anschließend auf der Fahrerseite getroffen. Das Team entschied, das Fahrzeug nach erfolgter Reparatur am Donnerstag nicht mehr auf die Strecke zu schicken, sondern in Ruhe für das abschließende Qualifying am Freitag (16:55 bis 18:55 Uhr) vorzubereiten. Der R8 LMS #17 liegt vorläufig auf Platz 19.

    Beide Audi-Werksteams konzentrierten sich am Donnerstag ganz auf die Vorbereitung für das Rennen (Start am Samstag um 16 Uhr).

    Die beiden Audi TT RS von Raeder Motorsport sicherten sich am Donnerstag die beiden ersten Plätze in der Klasse SP 4T. Die beiden Audi R8 LMS der Audi race experience liegen auf den Gesamträngen 37 und 41.

    :)

    Nicht zu vergessen, dass wenn die Brühe etwas mehr als ein paar Wochen im Tank der Tankstelle liegt, ein Fahrer der Raffinerie mit seinem 40 Tonner eine nette Ausfahrt macht, das E10 aus dem Tankstellentank abpumpt, zur Raffinerie fährt, es dort in den Tank pumpt, von wo aus es neu fraktioniert wird, und erneut für 4-5 Wochen zur Tankstelle gefahren wird.
    Es regen sich doch die Leute gerne über zuviel CO2 auf. Wenn man sieht was hier für den 4-5 wöchigen Wechsel, inklusive energetisch hohem Fraktionsaufwand CO2 entsteht, frag ich mich was der ganze scheiss mit E10 und der Scheinheiligkeit CO2 sparen zu wollen zu tun hat. :cursing:

    Würde ich das ausrechnen, könnte ich mir bestimmt einen V10 Bi-Turbo leisten, CO2-Ausstoß gewichtet

    Schon seltsam um die Jahreszeit?
    Welcher Motorbuchstabe hat der?
    Welches Öl ist drin?


    EDIT: Fand zum Thema Blow By und Diesel nen nettes Video von Mercedes Benz

    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    Ich vertraue auf Ölanalysen, und demnächst seh ich schwarz auf Weiss was rauskommt. Der 1.4 TSI CAXX aus unserer Verwandtschaft wird nur mit E10 getankt, und fährt klassisches Stadt/Kurzstreckenprofil mit Original Werksölfüllung.
    Wir werden sehn wenn der Wechsel ansteht, was Sache in der Ölwanne ist.
    Das zumindest ist ein Praxistest, der aussagekräftig ist

    Genau. Otis fährt zwar mit LPG (was noch viel besser, da reiner, als Erdgas ist), aber in Summe kann man LPG, Erdgas und Bioanteile im Sprit miteinander vergleichen.
    Diese Anteile beanspruchen ein Öl mehr als ein Diesel- oder Otto-betriebener Motor.
    Durch den Verbrennungsvorgang der Gase entstehen saure Verbrennungsprodukte, die vom Motorenöl aufgenommen und neutralisiert werden müssen. Gelingt dies nicht, greifen die aggressiven Säuren direkt den Motor an. Daher ist eine entsprechende Kontrolle des Motorenöls ganz besonders wichtig. Die TAN (Total Acid Number oder Neutralisationszahl) ist das Maß für den Versäuerungsgrad des Öls. Die TBN (Total Base Number oder Basenzahl) gibt den Gehalt alkalisch wirkender Zusätze im Öl an. Sie ist ein wichtiges Kriterium dafür, wie viele saure Bestandteile noch vom Öl neutralisiert und unschädlich gemacht werden können. Demzufolge sollte die TBN immer größer als die TAN sein. Bei Gasmotoren, die mit schwankenden Gasqualitäten betrieben werden, liefert der i-pH-Wert (initial pH-Wert) zusätzliche Informationen über den Versäuerungsgrad des Gasmotorenöls.

    Gibt es hier Leute die sich mit Smokern auskennen?
    Im genaueren mit dem richtigen Mittel zur Raucherzeugung?

    Wie ich nämlich die Tage feststellte wird wohl öfters Weißöl benutzt.
    Im genaueren, das hier, was im A3Q-Shop gelistet ist
    Sortiment im Lagerverkauf aufgestockt

    Obwohl eher für Medizin, Arznei, Lebensmittel, wird es gern für Smoker und auch in der Pferdepflege eingesetzt. Bei Mückenbefall und so.

    Jetzt würde mich intressieren, wird das bei Smokern reinst eingefüllt oder mischen die Piloten da noch was rein?

    Quelle: Audi Presseservice


    22.06.2011
    Audi bietet Kunden einzigartige 24 Stunden auf der Nürburgring-Nordschleife

    Am nächsten Wochenende ist Audi nicht nur mit seinen vier werksseitig eingesetzten Audi R8 LMS der Audi Sport Teams Abt und Phoenix beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring präsent. Vier weitere Rennwagen der Marke unterstreichen die Kundensport-Orientierung des Langstrecken-Programms: Die Audi race experience setzt zwei R8 LMS ein, während Raeder Motorsport zum ersten Mal zwei Audi TT RS zum Testeinsatz an den Start bringt.

    Zwei Premieren mit großer Faszination: Zum ersten Mal verwirklicht sich für Kunden der Audi race experience der Traum, mit dem R8 LMS beim Langstrecken-Rennen des Jahres auf dem Nürburgring zu starten. Und die rund 200.000 erwarteten Fans erleben auch zum ersten Mal den "kleinen Bruder" des R8 LMS - den TT RS - bei einem 24-Stunden-Rennen. Raeder Motorsport setzt zwei der Coupés ein. Der TT RS wird von Audi Sport customer racing im Hinblick auf eine mögliche Ausweitung des Kundensport-Programms erprobt.

    "Ich freue mich über die Begeisterung, die unsere Rennwagen bei den Kunden auslösen", sagt Romolo Liebchen, Leiter der Kundensport-Aktivitäten bei der quattro GmbH. "Wir geben der Audi race experience und dem Team Raeder Motorsport ebenso wie allen anderen Kunden weltweit ausgiebig erprobte Rennfahrzeuge an die Hand, um erfolgreichen Motorsport zu betreiben. Damit haben die Teams beste Chancen, eine Belastungsprobe wie die 24 Stunden Nürburgring gut zu bestehen."

    Audi race experience mit sechs Kunden und zwei Profis

    Nachdem die Audi race experience seit 2010 bei Läufen zur VLN Langstrecken-Meisterschaft Nürburgring gestartet ist, nimmt sie zum ersten Mal die 24 Stunden Nürburgring in Angriff. Nicht weniger als sechs private Kunden haben die Herausforderung angenommen. Den Audi R8 LMS mit der Startnummer "28" teilen sich Christian Bollrath aus Löhne, Geschäftsführer der US-Niederlassung eines deutschen Leuchtenherstellers, John Barker, Journalist einer britischen Automobil-Fachzeitschrift, und Rudi Speich aus Linz, Ingenieurbüro-Inhaber und Präsident eines Motorsport-Clubs. Sie werden unterstützt vom Rösrather Profi-Rennfahrer Frank Schmickler, dem Sieger der 24 Stunden Nürburgring 1990.

    Das Schwesterauto mit der Nummer "29" pilotieren der Heilbronner Chris Vogler, früherer Audi-Mitarbeiter und heute Mitinhaber eines Software-Unternehmens, Wolfgang Dess aus Schweig, der bereits im Vorjahr mit der Audi race experience fuhr und ein Ingenieurbüro besitzt, und der Immobilienkaufmann Emin Akata aus Friedrichshafen. Ihnen zur Seite steht Nachwuchs-Rennfahrer Florian Gruber aus Aham. Er ist ebenso wie Frank Schmickler Instruktor der Audi race experience.

    "Unser Programm ist attraktiv und hat großen Zuspruch erhalten", freut sich Manfred Jantke, seit diesem Jahr Teammanager der Audi race experience. "Für unsere Kunden wird ein Traum wahr. Mit dem 387 kW (527 PS) starken Audi R8 LMS besitzen sie für die schwierige Strecke ein souveränes und erprobtes Auto. Gleichzeitig haben sie die Chance, gemeinsam mit unseren Profis zu arbeiten und so ein schönes und erfolgreiches Motorsport-Wochenende zu erleben."

    Audi TT RS will seine Performance beweisen

    Eine ganz andere Aufgabenstellung verfolgt das Team Raeder Motorsport. Die Mannschaft der Geschäftsführer Martin und Nicolas Raeder erprobt den in Zusammenarbeit mit der quattro GmbH entwickelten Audi TT RS mit Profi-Piloten im Rennbetrieb. Kämpft der Audi R8 LMS in einer der führenden Klassen im Rennen (SP 9), so geht es für den Audi TT RS bei seiner 24-Stunden-Premiere um den Sieg in der Klasse SP 4T für modifizierte Serienfahrzeuge und den Beweis seiner Zuverlässigkeit. Dass der TT RS dabei als David durchaus einige Goliaths des Rennens herausfordern kann, hat er in den letzten VLN-Läufen vor den 24 Stunden Nürburgring bewiesen: Der fast 280 kW (380 PS) starke, frontangetriebene Rennwagen konnte sich in einem äußerst hart umkämpften Wettbewerbsumfeld mehrfach in den Top 15 platzieren.

    Ebenso wie den Audi R8 LMS hat Audi Sport customer racing das kleinere Coupé erfolgreich bei Dauerläufen erprobt und dabei Synergien im Konzern genutzt - etwa bei gemeinsamen Testmöglichkeiten. Und wie alle Audi R8 LMS wird auch der TT RS mit Reifen von Michelin ausgerüstet und verfügt über den neuen Sicherheits-Schalensitz des "großen Bruders". Die beiden Cockpits teilen sich erfahrene Profis. Der fünfmalige Le-Mans-Sieger Frank Biela aus Neuss startet mit Audi-Werksfahrer und DTM-Tabellenführer Martin Tomczyk (Rosenheim) sowie den ADAC-GT-Masters-Piloten Jens Klingmann (Leimen) und Michael Ammermüller (Pocking) mit der Startnummer "125". Den Audi TT RS mit der Nummer "126" steuern der Schwede Jimmy Johansson und Audi-Werksfahrer Miguel Molina aus Spanien. Sie teilen sich die Aufgaben mit Christian Hohenadel aus Quierschied und dem Italiener Andrea Piccini, die beide aktuell auf Platz drei der FIA-GT1-Weltmeisterschaft liegen. Piccini wurde zudem als Reservefahrer für das Audi Sport Team Phoenix nominiert.

    Die Kundenteams von Audi bei den 24 Stunden Nürburgring

    Audi R8 LMS #28 (Audi race experience)
    Frank Schmickler (D)/Christian Bollrath (D)/John Barker (GB)/Rudi Speich (D)

    Audi R8 LMS #29 (Audi race experience)
    Florian Gruber (D)/Chris Vogler (D)/Wolfgang Dess (D)/Emin Akata (D)

    Die Entwicklungsteams von Audi bei den 24 Stunden Nürburgring

    Audi TT RS #125 (Raeder Motorsport)
    Michael Ammermüller (D)/Frank Biela (D)/Jens Klingmann (D)/Martin Tomczyk (D)

    Audi TT RS #126 (Raeder Motorsport)
    Christian Hohenadel (D)/Jimmy Johansson (S)/Miguel Molina (E)/Andrea Piccini (I)