Beiträge von Paramedic_LU

    Naja auskochen ist so ne Sache. Wir machten mal einen Versuch mit einem BLG-Motor. Der stand vorm Ölwechsel. Wir zogen ne Ölprobe. Dann wurden 400km am Stück Autobahn gefahren. Wieder zogen wir eine Ölprobe.
    Vom Analyseinstitut bekamen wir paar Tage später die Ergebnisse welche uns verblüfften.
    Nicht einmal 50% waren bei 400km !!!! ausgedampft. Soviel zum Thema.
    Wer dauerhaft E10 tanken will, sollte 6 Monatlich oder alle 7500km das Öl wechseln. Ich bin dennoch auf das Gespräch mit Addinol im August gespannt

    So Leute.

    Der Thread ist nun wieder offen, und etwas "gecleant"

    Ich bitte Euch hier nun SACHLICH und Themenbezogen das Topic des Threaderstellers weiterzuführen.
    Ohne das Gezanke wie es vorher war.
    Wem dennoch danach ist, der kann ja unter OffTopic einen Thread dazu erstellen.
    Aber lasst bitte den Thread hier sachlich und technisch.

    Es ist klar dass es verschiedene Meinungen zu Bremsen, Bremsentuning, Fahrstil und Fahrweise gibt. Aber das steht hier ja nicht zur Debatte.
    Einzig geht es um ne technische Lösung. Und bitte behaltet die "Chatiquette" ein.
    Ich möchte nicht noch mal den "Closed"-Button drücken müssen.

    In diesem Sinne vertragt Euch und diskutiert sachlich und respektvoll den anderen gegenüber.


    Gruß
    Paramedic_LU
    :)

    Das klingt ganz nach nem Defekt des Schliessmechanismus.
    Ein anderer Weg ins Innere zu kommen fällt mir jetzt aber auch nicht ein.
    Vorerst würde ich aber die Finger davon lassen, wenn jemand dazu rät dass eine Scheibe eingeschlagen werden muss etc.

    Es gab mal den Fall da war der Bowdenzug der Motorhaube ausgehängt. Der Fahrer musste aber Öl nachschütten. Der AUDI!!!-Notdienst kam und meinte man müsse den Grill EINSCHLAGEN :cursing:
    Eine andere Möglichkeit gäbe es nicht. Zum Glück hat er sich nicht eingelassen. Der ADAC kam dann und hatte so nen gebogenen Drahtschlüßel zum Entriegeln der Haube. Vielleicht gibts hier in Deinem Fall auch ne Möglichkeit ohne was zu zerstören. Was sagt die Audi-Notfall-Hotline dazu?

    Erst mal Willkommen hier.

    Also wenn die Batterie im Schlüßel oder die im Auto leer ist, geht ein Öffnen mit der Funkfernbedienung nicht mehr.
    Allerdings müßte die Tür auf jeden Fall gehen, wenn Du den Schlüßel ins Schloß steckst und dann von Hand umdrehst. Hast das schon probiert?

    Also das ist ja mehr als seltsam. Gerade für die BDB gibts doch massif Updates, weils die ersten sind. Es sollte doch aber auch gehen, wenn Sie in der Werkstatt den Tester anschliessen und gezielt auf ein Update prüfen. Dann müßte das doch auftauchen. Ebenso mit der Suche nach den Problemen mit den Lambdasonden und den Heizungen.

    Quelle: Audi Presseservice


    21.06.2011
    Schnell und präzise: Erste mechanische Einarbeitungspresse im Audi-Werkzeugbau

    Der Werkzeugbau der AUDI AG in Ingolstadt nimmt heute seine neue mechanische Einarbeitungspresse in Betrieb. Mit der ersten Anlage dieser Art in einem Konzern-Werkzeugbau können Serienprozesse bereits in der Erprobungsphase der Werkzeugherstellung geprüft werden. Dies minimiert die Durchlaufzeiten und sichert die Qualität der Werkzeuge und der Umformprozesse frühzeitig ab. „Damit vollziehen wir einen weiteren wichtigen Schritt zur Optimierung unseres synchronisierten Produktionssystems“, erklärt Frank Dreves, Vorstand Produktion der AUDI AG, und setzt ein klares Ziel: „Wir wollen den besten Werkzeugbau der Welt.“

    Auf der neuen mechanischen Einarbeitungspresse werden die Werkzeuge auf ihre Genauigkeit und Präzision im Umformprozess getestet. Später produzieren sie unter anderem die Außenhautteile der Fahrzeuge. Die Einarbeitung der Werkzeuge erfolgte bislang auf hydraulisch angetriebenen Anlagen. Diese können aufgrund ihrer Konstruktion jedoch nicht so schnell und kraftvoll arbeiten. Audi setzt deshalb auf die mechanische Einarbeitungspresse, da diese auch in der Serienfertigung zum Einsatz kommt. Die Praxiserprobung und die Feinabstimmung der Werkzeuge laufen somit unter nahezu identischen Bedingungen ab. Das spart nicht nur Zeit und Aufwand, sondern gewährleistet auch höchstes Qualitätsniveau bei der Übergabe der Werkzeuge an das Presswerk.

    Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Peter Mosch betont: „Die mechanische Einarbeitungspresse ist ein wichtiger Investitions-Meilenstein für die langfristige Sicherung des Vorsprungs durch Technik. Das Können und die Klasse des Werkzeugbaus spielen bei Audi eine zentrale Rolle für die Premium-Qualität unserer Autos. Das wiederum dient unmittelbar der nachhaltigen Festigung des Standorts und der damit verbundenen Arbeitsplätze.“

    „Wir steigern damit unsere Kapazitäten und können so im Werkzeugbau mehr Fahrzeugprojekte mit eigenen Mitteln realisieren“, erklärt Michael Breme, Leiter der Sparte Werkzeugbau, und verweist auf das synchrone Produktionssystem bei Audi. Dies baut auf dem Prinzip der kurzen Wege und einem schnellen und effizienten Materialfluss auf.

    Um die neue Einarbeitungspresse in das Gebäude des bestehenden Werkzeugbaus integrieren zu können, wurde das Untergeschoss um 300 Quadratmeter erweitert. Der hohe Grundwasserspiegel erforderte den Bau einer wasserundurchlässigen Betonwanne, die auf insgesamt 111 Bohrpfähle von jeweils 14,5 Metern Länge errichtet wurde. Insgesamt 15 Monate dauerte das Projekt von der Planung bis zur Montage der Maschine.

    Der Audi-Werkzeugbau hat in der Wertschöpfungskette des Unternehmens eine Schlüsselfunktion inne. Er verantwortet in hohem Maße die Hochwertigkeit der Karosserien – und sorgt so dafür, dass das anspruchsvolle Design von Audi in kompromissloser Präzision in die Serie umgesetzt wird. Der Audi-Werkzeugbau genießt in der Branche einen exzellenten Ruf und nimmt im internationalen Wettbewerb eine Führungsrolle ein. Das belegen auch zahlreiche Auszeichnungen und Preise. Rund 900 Mitarbeiter sind allein am Standort Ingolstadt im Werkzeug­bau beschäftigt, im gesamten Unternehmen sind es rund 1.700 Mitarbeiter.

    Die Probleme sind nicht die Mitarbeiter bei Audi die Fehler machen. Das kann ja vorkommen. Sind alles menschen und wo gearbeitet wird, gibts Fehler. Das ist nun mal so.
    ABER:
    Die Kundenbetreuung, die eins höher angesiedelt ist, und darüber entscheidet was gemacht wird, die sollten mal auf Kundenseminare geschickt werden.
    Wenn Fehler da sind, sollte man dazu stehen, und nicht abwiegeln und den Kunden enttäuschen, im Regen Stehen lassen oder was am schlimmsten ist, belügen.
    Und letzteres kommt öfters vor als man denkt.

    Ich zitiere mich aus nem anderen Thread

    Aber wir sollten beim Thema bleiben. Sachlich beim Wassereinbruch. Alles andere, gehört in diesen Bereich hier....


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