Beiträge von Paramedic_LU


    Es gibt noch einen einfacheren Weg zum Ergebnis zu kommen.
    Nimm Öl oder den Ölfilter und schick ihn zu Wearcheck, dem größten Analyseinstitut. Dort lassen auch Raffinerien und Autohersteller ihre Proben untersuchen.
    Dann läßt du den PQ-Index bestimmen und hast Klarheit.
    Es werden zwar nur ferromagnetische Partikel herangezogen und keine Nichteisenmetalle, aber der Kettenwerkstoff ist ja Eisen, und somit magnetisch. Lagerwerkstoffe wie Blei, Kupfer etc. sind unrelevant nach 1500 bis 2000km.
    Hier sind die Eisenwerte wichtiger. Gibt ja noch andere Teile ausser der Kette die Verschleissen.

    Nicht täuschen lassen von Edelstählen. Es gibt auch magnetische Edelstähle, sogenannte Halbaustenitische Stähle. Rosten nicht, sind hochlegiert, dennoch magnetisch...

    Hattest Dir den veränderten Wert nicht aufgeschrieben oder ein Speicherabbild gemacht, bevor Du das verändert hast?

    Wäre gut wenn Du schreiben könntest wo du genau was und welchen Wert verändert hast. Dann könnte man gezielt nachschauen und auslesen was da ab Werk für ne Zahl stand

    EDIT:
    Hab den Thread in den VCDS-Bereich verschoben

    Tut es nachweislich aber. Und das deckend. Die 3 Intervalle Mobil und die 3 Intervalle Addinol sind in sich deckend. Also der Mittelwert der Werte entspricht fast aufs Milligramm den Einzelwerten. Dies bei beiden Ölen.
    Das Mobil ist natürlich nicht auf schlechtem Niveau dadurch wie Castrol, aber dennoch gibt es Öle die besser sind als der seit jahren geltende Öl-Mythos Nummer 1
    Wenn ein Hersteller sich auf den Mythos verläßt und nicht ständig verbessert, sondern seine Additivierung weitestgehend unverändert lässt, ist klar, dass irgendwann ein anderer kommt der etwas besser abschneidet.

    Den würd ich auch mal gern in echt sehen.
    Eine tolle EC-135
    Müßte die Größere von Vario sein

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    Meiner Meinung nach liegt es nicht am RS3.
    Der ist doch ein gelungen geiles Auto finde ich.

    Ich denke es liegt an den Usern die schreiben. Und hier sind es wohl verschiedene Meinungsgruppen sag ich mal.

    Einmal die Käufer selbst, die warten auf den RS3. Ausgelieferte gibt es ja noch nicht viele.
    Unter der Gruppe gibt es einige die den RS3 als alltäglichen Flitzer sehen, der Nutzwert hat. Zum anderen seh ich hier eine Gruppe die den RS3 als "Sportgerät" sehen für die Rennstrecke. Beides hat seine Daseinsberechtigung. Nur leider in Verbindung der Kommunikation untereinander kollidieren hier natürlich 2 grundlegend verschiedene Meinungen aufeinander. Ähnlich wie Handschalter und DSG-Freunde.
    Konflikte bleiben hier nicht aus. Insbesondere dann, wenn man sich, obwohl es das Auto betrifft, persönlich angegriffen fühlt, weil jemand aus der anderen Intressensgruppe seine persönliche Meinung und Einstellung von und zum Auto angreift oder verteufelt.

    Zum anderen sind dann Leute dabei die keinen bestellt haben und fahren werden, sich aber mitverleiten lassen durch die Diskussion.

    Dann gibts es, zum Glück wenige, Leute die sich anmelden um einfach mitzustreiten. Erst wurde ein RS3 bestellt, dann passt die Farbe nicht, dann bestellt man ihn ab und kauft nen Ford oder Renault. Dann hört man nichts mehr von Ihnen. Das ist meiner Meinung nach der klassische Typ "Neider".
    Was man selbst nicht besitzen, bekommen kann, das macht man halt schlecht, um eine innere Befriedigung zu erlangen.

    Alle Gruppen zusammen peitschen das Ganze meiner Meinung nach ständig auf. Bis das Faß umkippt.

    Seht das jetzt nicht persönlich. Ich versuche das nur meiner Meinung nach zu analysieren wie der derzeitige Stand ist.

    Lösen kann man das Meiner Meinung eigentlich nur, indem man die Meinung anderer und die User selbst respektiert und anerkennt.
    Das heisst in Folge aber auch, dass man auch mal kurz zurücksteckt und nichts gleich als Antwort schreibt, sondern nachdenkt , überlegt und erst dann was schreibt.
    Oder man läßt es mal ohne Antwort da stehen.

    Jeder ist hier Willkommen, und jeder darf schreiben was seine Meinung ist.
    Aber bitte versucht doch sachlich zu bleiben, ohne Euch gegenseitig aufzupuschen.

    Jeder ist doch bestimmt an sachlich-objektiven Erfahrungsberichten von RS3-Besitzern intressiert und freut sich über gelungene Bilder und Videos.

    Bei den Admin-Moderatoren seh ich jetzt Handlungsbedarf, das derzeitige Chaos in eine gelenkte Bahn zu führen, und das Gestrüpp in den 3-4 Threads zu entwirren.
    Wie, darüber beraten wir in Kürze.

    Also, jetzt rauft sich jeder mal ein bissel zusammen, und dann passt das wieder ;)

    Gruß
    Paramedic_LU

    Hier muss ich wiedersprechen ;)

    Zumindest was die Ketten angeht.
    Ich wurde zusammen mit Chris1985 bezüglich unseres Kettenberichtes nach München zum Kettenhersteller geladen. Um unsere Ergebnisse im Detail vorzustellen, um sie mit etlichen Vertretern der Forschung&Entwicklung und Anwendungstechnik zu diskutieren, sowie Einblicke in Konstruktion, Produktion, QM und Feldversuche zu bekommen.
    Hinsichtlich der Kettenlängungsprobleme kann ich Dir sagen, daß die Ketten von der Auslegung, dem Werkstoff und der Konstruktion her weit mehr als ausreichend dimensioniert sind.

    Das trifft jetzt nur auf verbaute Iwis-Ketten zu. SACHS ist ein anderes Thema mit der geprägten Lasche.
    Was die Kette schwächt und zerstört, insbesondere durch abrasiven Verschleiß, ist schlechtes Öl in zu Langem Zeitraum. Hier sind vorallem wesentlich die gebildeten festen Rückstände entscheidend wie Ölkohle, Ruß, Schlamm. Eingetragene Stoffe wie Staub, Silikate etc. sind zu vernachlässigen.
    Weiter entscheidend die Viskoklasse und Additivierung des verwendeten Öles.
    Und die Verunreinigungen des Öl durch Wasser/Sprit/Blowby. Hier kommt es zur Verdünnung und in Folge zu temporären, lokalen Schmierfilmabrissen.
    Hierdurch erhöht sich auch der Verschleiss der Kette.

    Dies ist beim VR6 gut nachweisbar und beweisbar.
    Ich lasse seit Reparatur meiner Kette immer das Öl analysieren. Und hier hat das Mobil 1 nicht gut abgeschnitten in den Parametern Verschleiss.
    Er ist doppelt so hoch als beim späteren 5w40 Addinol. Und das ist schon eine Hausnummer.


    Ich schrieb ja öfters zur Verdeutlichung wie eine Kette verschleisst. In der Technik kann man das mittels einer tribologischen Versuchsapparatur, kurz Sand-Slurry-Test, nachvollziehen. Hatte ich früher kurz nach der Ausbildung übrigens öfters selbst betreut. Im Vergleich dazu stellt man sich den Grand Canyon vor. Harter Fels. Der aber vom Fluß ausgewaschen wird. Mittels Wasser-Sand-Gemisch im Strom flußabwärts. Nichts anderes ist im Motor. Das Öl ist das Wasser des Fluß, und die Ölkohle, Ruß etc. der Sand. Das ganze umspült permanent die Kettenteile wie Laschen, Bolzen etc. Sie werden in ihren Abmessungen dünner und dadurch weitet sich die Kette.

    Wenn es Dich intressiert, schliess dich mal unserem geplanten Besuch an... ;)

    Werksbesichtigung bei IWIS Motorsysteme München mit Rahmenprogramm

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    Gerne lad ich Dich auch zu einem Besuch bei Addinol ein. Dort gibt es auch gute Infos zur Tribologie, Anwendungstechnik, Verfahren, Einsatz von Ölen, Fetten etc.
    Mit Sicherheit lohnenswert der Besuch

    Besichtigung des ADDINOL-Werkes und der Produktion in Leuna

    Gruß
    :)

    Quelle: Audi Presseservice


    18.06.2011
    Audi will auf der Nordschleife glänzen

    Zwei Wochen nach dem zehnten Triumph bei den 24 Stunden von Le Mans nimmt Audi den Gesamtsieg bei einem weiteren Langstreckenklassiker ins Visier: Mit insgesamt vier Audi R8 LMS starten die aus der DTM bekannten Audi Sport Teams Abt Sportsline und Phoenix am 25./26. Juni beim 24-Stunden-Rennen auf der berühmten Nürburgring-Nordschleife.

    Audi stellt über seine sportliche Tochter quattro GmbH bereits seit 2002 die offiziellen Fahrzeuge für die populäre Veranstaltung in der Eifel, die jedes Jahr mehr als 200.000 Zuschauer anlockt. Aber erst einmal schickte Audi ein Werksaufgebot in die "Grüne Hölle": 2004 startete Audi mit zwei umgebauten DTM-Fahrzeugen auf Basis des Abt-Audi TT-R, die auf den Plätzen vier und acht ins Ziel kamen. 2011 nimmt die Mannschaft um Dr. Wolfgang Ullrich einen zweiten Anlauf mit dem Audi R8 LMS.

    Der faszinierende GT3-Sportwagen ist der erste Rennwagen der Marke mit den vier Ringen, der gezielt für den Kundensport entwickelt wurde und der inzwischen weltweit erfolgreich von Kundenteams eingesetzt wird. 83 Siege hat der von einem nahezu serienmäßigen V10-Motor angetriebene R8 LMS bereits erzielt. Fast jedes Wochenende kommen weitere Erfolge dazu - Anfang 2011 darunter ein Triumph beim 12-Stunden-Rennen im australischen Bathurst.

    Auch auf der mit 25,378 km längsten und schwierigsten Rennstrecke der Welt hat der R8 LMS seine Qualitäten bereits bewiesen: Zwei Gesamtsiege in der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring verbuchte das Kundenfahrzeug bisher - zuletzt 14 Tage vor dem 24-Stunden-Rennen bei einem letzten Testeinsatz.

    Die Bilanz beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist ebenfalls eindrucksvoll: 2009 und 2010 gelang den Teams ABT Sportsline und Phoenix Racing mit Werksunterstützung aus Ingolstadt und Neckarsulm jeweils der Sieg in der Klasse SP9 für GT3-Fahrzeuge. 2009 belegten Christian Abt, Jean-François Hemroulle, Pierre Kaffer und Lucas Luhr beim ersten Einsatz des R8 LMS bei einem 24-Stunden-Rennen auf Anhieb den zweiten Platz im Gesamtklassement. Marc Bronzel, Luca Ludwig, Dennis Rostek und Markus Winkelhock sorgten im vergangenen Jahr mit ihrem dritten Gesamtrang für Aufsehen.

    Nun sind die Ziele deutlich höher gesteckt: Gegen stärkste Konkurrenz mit Fahrzeugen der Marken BMW, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-Benz, Porsche und Volkswagen möchte sich Audi bei der 39. Auflage des Langstrecken-Klassikers erstmals als Gesamtsieger in die Siegerliste eintragen und mit dem Werkseinsatz für den Audi R8 im Allgemeinen und den Audi R8 LMS im Speziellen vor einer großen Kulisse zu werben.

    Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, wurde in den vergangenen Monaten nichts dem Zufall überlassen. Der R8 LMS wurde im Hinblick auf den Nordschleifen-Einsatz in zahlreichen Details verbessert. Neben der reinen Performance lag dabei das größte Augenmerk auf der Zuverlässigkeit, die bei zwei 30-Stunden-Tests getestet wurde. Dabei nutzte Audi Tests des in Le Mans siegreichen Audi R18 TDI, um die Dauerläufe zeitgleich zu absolvieren.

    Das ist nicht die einzige Parallele zwischen dem Le-Mans-Siegerwagen und dem R8 LMS: Genau wie in Le Mans rollen die GT3-Sportwagen von Audi in der Eifel auf Michelin-Reifen. Und genau wie in Le Mans spielt ultra-Leichtbau, eine Kernkompetenz der AUDI AG, auch auf der Nürburgring-Nordschleife eine wichtige Rolle. Der Audi R8 LMS verfügt über ein besonders leichtes und stabiles Aluminium-Chassis in Audi-Space-Frame-Bauweise (ASF) und eine teilweise aus Karbon gefertigte Karosserie.

    Audi setzt Maßstäbe bei der Sicherheit

    Bereits bei der Konzeption des GT3-Sportwagens achtete Audi auf optimale Sicherheit. Das ausgeprägte Sicherheitskonzept des Audi R8 LMS mit den voll funktionsfähigen serienmäßigen Crash-Strukturen des Audi Space Frame inklusive des Seitenaufprallschutzes, dem aufwendig konstruierten Stahl-Überrollkäfig und der tropffreien Betankungsanlage wurde 2011 um einen weiteren Aspekt ergänzt.

    Entsprechend den jüngsten Regularien der FIA ist von Audi ein neuartiges Sitzsystem verwirklicht worden. Es ist das Nachfolgemodell der bislang von Zulieferern gefertigten Sitzanlage. Ein modulares Fertigungskonzept ermöglicht Audi dabei eine Herstellung mit hoher Individualisierbarkeit. Waren die konventionellen Sitzschalen spezialisierter Anbieter bislang nur auf eine Normbreite ausgelegt, kann Audi nun verschiedene Sitzbreiten fertigen und anbieten. Damit können die weltweit aktiven Fahrer des R8 LMS eine ihren Bedürfnissen optimal angepasste Auswahl treffen.

    Der Sitz ist vollständig aus Karbon gefertigt, verfügt über einen zweischaligen Aufbau und erfüllt damit anspruchsvollste Belastungskriterien. Gleichzeitig bleibt die bereits bekannte Verstellmöglichkeit des Sitzes entlang der Längsachse vollständig erhalten. Teams mit Fahrern unterschiedlicher Statur können damit beim Fahrerwechsel ohne Zeitverlust eine optimale und sichere Position für jeden Piloten erreichen. Damit genießen die Fahrer des Audi R8 LMS einen Vorteil gegenüber Wettbewerbern, die auf Sitzkistensysteme ohne Möglichkeit einer Längsverstellung vertrauen. Da die Einbauhöhe des Sitzes eine um 60 Millimeter abgesenkte Fahrerposition erlaubt, profitiert auch Gesamtschwerpunkt von der neuen Lösung. Dieses neue Sitzsystem wird künftig allen Kundenteams von Audi Sport customer racing zur Verfügung stehen.

    Hochkarätiger Fahrerkader

    Der Fahrerkader, den Audi beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring aufbietet, könnte hochkarätiger kaum sein. DTM-Stars wie Mattias Ekström und Timo Scheider lösen sich mit Le-Mans-Siegern wie Marcel Fässler und Marco Werner und ausgewiesenen Nordschleifen-Spezialisten wie Marc Basseng oder Frank Stippler ab. Auf den Start verzichten wird Mike Rockenfeller, der sich noch von den Folgen seines schweren Unfalls bei den 24 Stunden von Le Mans erholt.

    Rockenfeller wird seinen Markenkollegen zuhause vor dem Fernseher die Daumen drücken. SPORT1 plant wie in den vergangenen Jahren eine umfangreiche Live-Berichterstattung vom größten deutschen Motorsport-Event. Trainiert wird am Nürburgring ab Donnerstag. Das Rennen beginnt am Samstag, 25. Juni, um 16 Uhr.

    Ja ich glaub wir kommen nicht drum herum in Admin+Moderationsgesprächen mal zu klären wie wir am besten die Threads putzen und nicht passende Beiträge in andere thematisch passendere Threads verschieben.

    Ich stellte mir das anfangs auch etwas anders vor mit dem RS3, als es jetzt hier vorherrscht, und ich muss sagen, LEIDER, das hier hat Motor-Talk-Niveau mittlerweile.

    Gruß
    Paramedic_LU

    Wie schon oft geschrieben, ich finds langweilig nur das rechte Füßlein bewegen zu müssen. Das ist für mich kein Fahren mehr . Ich brauch die komplette Aktion eines Schaltvorganges um Spass zu haben. Das heisst links Kupplung, rechts Gas, Hand Schaltknüppel. Mit diesen 3 Parametern will ich schalten. Heisst über den Schleifpunkt der Kupplung und der richtigen Dosis Gas die Gänge zu bewegen und Feedback vom Wagen zu bekommen, wie die Kraft des Motores einen Kraftschluß eingeht und auf die Achsen verteilt wird um Vortrieb zu machen.Und da kann man auch schön rumspielen mit Gasgeben kurz vorm Schleifpunkt beim Rückwärts in Hof rollen etc. Oder an die Ampel ranrollen...wie auch immer. DAS ist für MICH sportliches Fahren.

    Sportliches fahren ist mir nicht gleichbedeutent mit SCHNELLSTES SCHALTEN was geht.... Das ist ja immer das Argument der DSG-Leute. Mir ist das egal ob ich da ein paar Zehntel Sekunden langsamer bin. Einige hundert Meter weiter vorne zieht eh wieder einer rein, dann bin ich auch wieder aufgeschlossen.

    Und Alltag? Was ist Alltag? Bei jedem anders. Ich fahr mit dem Zug zur Arbeit. Somit hab ich kein Argument für DSG wegen STAU. Ich hol Abends wenn ich Bock zum Fahren hab das Auto raus und brumm herum. Große Fahrten über die Autobahn mach ich ca. 10 im Jahr. Davon bin ich vielleicht gerade bei 3 Fahrten mal für ne Halbe Stunde oder 1 Std im Stau. Das überleb ich.

    Also, für MICH kein Bedarf da, dass ich DSG brauch. Ich wills nicht. Und wenn Audi meint sie müssen dem Kunden was aufzwängen sollen se, aber die Variante kauf ich dann nicht.

    DSG wird immer mehr kommen, weil man NUR SO den Spritverbrauch und CO2-Ausstoß für Kunden und Flottenverbrauch in angenehme Bahnen lenken kann.
    Ich schau jetzt obs zu Beginn aus irgendnem Grund beim 2.0 kein DSG kurzzeitig gibt. Dann schlag ich zu. Oder ich warte auf den größeren Diesel und teste den, oder wechsel komplett die Marke. Diese 3 Wege sind für mich jetzt nur noch möglich.

    Wollte gerade im Audi-Shop Sachen der diesjährigen Le Mans Serie vom 24Std-Rennen letzter Woche suchen, aber der Shop ist Offline.
    Nach Rücksprache NSU, erfuhr ich dass dies noch länger so ist, da der Lieferant/Spediteur gewechselt wird und erst ma vieles abverkauft wird bis neues kommt. Auch in NSU dürfte das Angebot rar sein derzeit.

    Also bleibt nur eines: ABWARTEN :(

    Quelle: Audi Presseservice


    17.06.2011


    Bei der Leserwahl „Die sportlichsten Autos 2011“ des Fachmagazins „sport auto“ holt der Audi RS 3 den Klassensieg. Insgesamt kommt Audi gleich siebenmal auf das Podest.

    Mit 40,1 Prozent der Leserstimmen gewinnt der Audi RS 3 in seiner Kategorie und verweist damit die Wettbewerber auf die Plätze. Der RS 3 Sportback ist das jüngste Mitglied der dynamischen RS-Familie von Audi. Sein Turbo-aufgeladener 2,5-Liter-Fünfzylinder leistet 250 kW (340 PS) und stemmt 450 Nm Drehmoment. Der zweimalige Sieger des „International Engine of the Year Award“ beschleunigt den RS 3 Sportback mit 4,6 Sekunden von Null auf 100 km/h in die Liga der starken Sportwagen.

    Insgesamt drei zweite Plätze holt Audi bei der Leserwahl: Audi TT Roadster 2.0 TFSI, Audi TT RS Roadster und Audi TTS Coupé gewinnen in ihren Gruppen Silber. Drei dritte Plätze belegen jeweils der Audi S3, das Audi A5 Coupé 3.0 TDI quattro und der Audi R8 Spyder 5.2 FSI quattro.

    Bei der Wahl „Die sportlichsten Autos 2011“ wählten insgesamt 11.392 Leser des Magazins „sport auto“ ihre Favoriten in 15 Serien- und zehn Tuning-Klassen.

    Verbrauchs- und Emissionswerte:

    Audi RS 3 Sportback
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,1 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 212 g/km

    Audi S3
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,3-8,5 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 193-198 g/km

    Audi TT Roadster, 2.0 TFSI
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,7 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 156 g/km

    Audi TT RS Roadster
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,6-9,1 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 199-212 g/km

    Audi TTS Coupé
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 7,7-7,9 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 179-184 g/km

    Audi A5 Coupé 3.0 TDI quattro
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,6 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 173-174 g/km

    Audi R8 Spyder 5.2 FSI quattro
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 14,2-14,9 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 332-349 g/km

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen unentgeltlich erhältlich ist.

    Ich will nicht glücklich werden. Glücklich bin ich mit dem VR6

    Was ich will:

    Der VR6 soll bleiben, daher muss er geschont werden. Das heisst, ich brauch ein zweites Auto zum Kilometerfressen und den täglichen Gebrauch.
    Da ich persönlich geizig geworden bin und es nicht einsehe Audi für die schlechte Behandlung nach Ablauf der Garantie einen Haufen Geld in den Rachen zu werfen, wähle ich einen kleinen billigen A3. Weil er mir vom Design innen und aussen gefällt. Um glücklich zu werden brauch ich kein Über A3 ala S3 oder RS3. Man kann den 3.2 jetzt schon nicht ausfahren. Also finde ich den 2.0 als gute Wahl und Kompromiss. 6-Zylinder wirds wohl eh nicht mehr geben. Ebenso Hubraumstarke Autos.
    Den 3.2 nehm ich dann nur für schöne Fahrten.
    Eigentlich würds ein Polo auch tun. Der gefällt mir. Aber die Motoren im Polo nicht.

    An den Platinen wirds nicht liegen. Da bekommt man immer mal was. Und 25J sollten die halten. Immerhin wird der VR6 immer noch bei Benz verbaut. Ebenso Porsche.
    Ketten und Zubehör ist kein Problem. Die hab ich schon, und bekomm sie wenn dann von Iwis. Selbst wenn die keine mehr haben, dann ist Iwis bestimmt so kulant und läßt mich meine Kette in Handarbeit machen. Die Teile und Prototypenmaschinen haben sie. Im Januar machte ich dort ja zusammen mit Chris1985 eine eigene Steuerkette von Hand.

    Also das ist nicht das Problem.
    Ein Glück hab ich aber Handschalter und kein DSG. Da dürfte es schlimmer sein mit Teileversorgung in Zukunft.