Nö, quattro und Handschalter muss sein. Falls es das nimmer gibt, ADE AUDI
Beiträge von Paramedic_LU
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Klingt sehr geil. Freu mich schon. Auch wenns wohl nur n Diesel A3 bei mir wird
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Bei mir kommt das Hauptanschlußsignal aus der Dose, geht in den Splitter, und vom Splitter einmal zur Fritzbox und einmal zum Telefon. Gibts da auch ne Möglichkeit der Sperren?
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Hier ein Formular um den Mißbrauch zu melden...
http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Dow…publicationFile
Seit neuestem kommen Anrufe auch von 0621 1816108
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Hier nun der Filter von Videoschrotti
Audi A3 3.2 SB
Motorkennbuchstabe BUB, 70000km
vom 21.12.2010 bis heute 9950km gefahren mit Mobil 1 0w40Alles sehr sauber

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Mehr als 25 Stunden live vom Ring
Sport1 wird in diesem Jahr noch mehr Stunden vom Ring berichten als in den vergangenen Jahren.
Die Berichterstattung ist gespickt mit Beiträgen, die die vielen sportlichen und emotionalen Höhepunkte des Rennens abdecken. Fans können ausführliche Vorberichte sehen sowie das Qualifying, den Start und natürlich den Zieleinlauf live verfolgen. Neben der Liveberichterstattung wird es Berichte über besondere Fahrzeuge und Teilnehmer geben. Selbstverständlich werden auch die Fans, die einen großen Teil der Besonderheit des 24h-Rennens ausmachen, in der Rahmenberichterstattung ihren Platz finden.Übersicht der Sendezeiten
http://adac.24h-rennen.de/uploads/media/…Rennen_2011.pdf210 Fahrzeuge stehen auf der Nennungsliste für die 39. Auflage des ADAC Zurich 24h-Rennens. Rund ein Drittel des enorm stark besetzten Feldes kommt dabei für den Kampf um die Top-Positionen infrage. Und natürlich versprechen auch die weiteren Teams einen spannenden Fight wenn es um Sekt oder Selters in den vielen Klassen geht. Eine Vorschau auf den Endurance-Leckerbissen bietet die offizielle Teilnehmerliste.
Hier gibt es die Starterliste zum Download
http://adac.24h-rennen.de/fileadmin/24h/…03_15_40_27.pdf
Seh ich das richtig, dass Düchting aus Paderborn ohne R8 startet, nur mit dem Seat Leon und als Fahrer die 2 Neuseeländer die 2008 für RSR-Motorsport von Oettinger fuhren

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Quelle: Audi Presseservice
15.06.2011
Der Audi A1 im individuellen Look – mit dem lifestyle kit union squareNach dem competition kit legends bietet Audi Original Zubehör ab sofort ein weiteres exklusives Individualisierungspaket für den Audi A1 an. Das Designpaket ist im Rahmen der Neuwagenbestellung oder auch für bestehende Audi A1 optional lieferbar. Charakteristisches Merkmal auf allen Elementen ist ein dezentes Karomuster in ausgewählten Farbkombinationen.
Neuwagenkunden und Fahrzeugbesitzer können nun ihren Audi A1 besonders exklusiv gestalten. Das lifestyle kit union square steigert mit einem hochwertigen Foliensatz die Aufmerksamkeit und schafft mit besonderen Design-Elementen eine individuelle Atmosphäre im Fahrzeug.Exterieur
Für den mondänen Auftritt sorgen am Exterieur ein Dekor-Foliensatz in mattsilber mit Karomuster in weinrot für den Dachbogen und am Außenspiegelgehäuse. Das Designelement ist außerdem an der Heckklappe positioniert, auf dunklen Lackierungen auch in der Kontrastfarbe weiß. Sport-Endrohrblenden in Aluminium matt runden das Gesamtbild des lifestyle kit stilvoll ab.Interieur
Im Innenraum greifen diverse Dekorelemente die elegante Farb-Musterkombination auf und erzeugen einen ganz individuellen und exklusiven Eindruck. Dekorblenden in weinrot mit Karomuster in weiß veredeln die Türgriffe, die Luftausströmer, die Mittelkonsole und den Innenspiegel. Textilfußmatten vorne und hinten im gleichen Design unterstützen den Eindruck großflächig.Ein Schalthebel und Handbremsgriff in alabasterweißem Leder sowie ein zweifarbiges 3-Speichen Sportlederlenkrad in weiß-schwarz setzen auf Wunsch zusätzliche Akzente.
Der lifestyle kit union square Foliensatz ist in Deutschland zum Preis von € 490 bestellbar, für das Interieur-kit beträgt der Aufpreis € 575.
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Sicher is da was bekannt. Und neu ist das auch nicht. Prognostizierten wir ja schon vor fast gut 3 Jahren, dass das kommt, und vor über nem Jahr stellte ich mal den Link eines Steuerkettenthreads aus einem GTI-Forum hier ein. Allerdings war kurze Zeit später der Thread nicht mehr öffentlich dort im Forum. Warum auch immer. Vielleicht schämten sich die GTI`ler dass Ihr Wagen die Seuche hat. Ein anderer Grund fällt mir dazu nicht ein.
Und es gilt der alte Spruch auch hier:
Wer gut schmiert, der gut fährt
bzw.
Dänk immä daraaan, mit dem Öl nich spaaasaaam sein

EDIT:
Ich bin mir auch fast zu 100% sicher dass in absehbarer Zeit etliche RS3 Probleme haben werden.
Das werden dann aber die Fahrer sein, die nicht früh genug wechseln und immer schön Longlife fahren -
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Hab jetzt gerade mal wieder die Probe aufs Exempel gemacht. Ganze Zeit Aral 100 Ultimate getankt und Addinol MV 0546 Super Light 5w-40 Öl im Motor.
War immer etwas leicht hellgrau am Auspuff.
Jetzt tankte ich mal Esso 98, und fuhr genau so wie auch immer. Siehe da.
An den Endrohren ist tiefschwarzer Ruß, und auch recht dick im Vergleich zu vorher. Also der Sprit scheint mir hier echt mehr Einfluß zu haben als das gefahrene Motoröl -
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leider hab`ich noch keinen in der Hand gehabt. Müßte ich direkt mal schauen daß ich einen zu sehen bekomme.
Aber den Bildern und Photos nach zu urteilen hat der hydraulische Spanner keine Feder. Das Teil ist ein relativ kleines Ding meiner Meinung nach. Eine Spannfeder wenn der hätte - die könnte ja nur innen im Druckzylinder mit dem Kolben sein - müßte ja viel größer sein um eine halbwegs vernünftige Wirkung zu haben denn beim Anreißen der Kette über die Nockenwelle durch das Kurbelwellenritzel entstehen ganz schöne Kräfte. Da ist also nichts mit einer "Kugelschreiberfeder" im Spanner drin.
Ja - Rückschlagventil vielleicht. Aber wenn das vorhanden wäre warum verliert der Spanner so oft seine Wirkung.
Entweder es hält nicht richtig dicht oder es funktioniert schlecht.Manche Motoren haben eine Vorspannschraube an der Gleitschiene welche gegenüber der Schiene mit Spanner sitzt.
Das hat man beim TSI nicht vorgesehen. Leider sonst könnte man das Kettentrum soweit ausgleichen daß ein Überspringen oder Schlagen verhindert wird. Die Wirkung des Spanners wäre davon ja nicht betroffen weil dem ist es egal ob sein Kolben ein paar mm weiter gedrückt wird Haupsache der Kolbenweg ist vorhanden.So eine Stellschraube kostet halt was. Läßt man sie weg zahlt der Kunde den Ärger.
Hier sind Röntgenbilder der 3.2 Spanner
Schleichende Längung der Steuerkette beim Audi A3 VR6 3.2 Liter Motor
Wer einen vom 1.4 hat kann ihn mir gern senden, dann sehen wir wie das Ding aufgebaut ist -
Ist recht ruhig in letzter Zeit hier geworden. Zum Glück !!!
Allerdings war es außerhalb vom Forum nicht so ruhig. Immer wieder kamen Anfragen etc. via PN und Email zu Schäden der Steuerkette und der Abwicklung des Schadens.
In Summe muss ich hier sagen nach all dem Feedback der Betroffenen Fahrer scheint es wohl eine Wende zu geben.
Eigentlich durchweg wird jetzt Kulanz gewährt im Bereich von 70% bis teils 100%.
Und das sogar bei Modelljahren um 2004.
Spät, aber immerhin.Dennoch, DANKE AUDI !!!
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Die Richtlinien für die Abgaswerte werden immer schärfer...siehe Anhang
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Immer noch keine Spypics von der NOS oder dem Alpenpass?
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Wie isses mit dem 17.6.11 ?
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Quelle: Audi Presseservice
11.06.2011
Der Audi e-tron Spyder in Le MansAudi zeigt beim 24 Stunden-Rennen von Le Mans, wie dynamisch die Zukunft der Elektromobilität wird. Im Rahmen von „Le Mans vers le futur“, einer Veranstaltung in Le Mans, auf der die Hersteller innovative Antriebskonzepte vorstellen, zeigt Audi die Technikstudie Audi e-tron Spyder.
Die 79. Auflage des 24 Stunden-Rennens von Le Mans findet am Samstag und Sonntag, 11./12. Juni 2011, statt. In seinem Vorfeld gehen zum zweiten Mal seit 2010 die Demonstrationsfahrten von „Le Mans vers le futur“ über die Bühne. Audi nimmt mit dem e-tron Spyder teil, einer Technikstudie mit Plug-in-Hybridantrieb.
Neben dem e-tron Spyder schickt Audi einen Audi Q5 hybrid quattro nach Le Mans. Der Serien-SUV geht noch 2011 in den Verkauf. Beide Autos sind auch bei der Ausstellung von „Le Mans vers le futur“ neben der Audi Fan Area im Village der Rennstrecke zu sehen.
Der Audi e-tron Sypder ist wie geschaffen für die Piste – er wirft die Kraft von drei Motoren in die Waagschale. Zwei Asynchron-Elektromotoren treiben mit 64 kW (87 PS) und 352 Nm Drehmoment die Vorderräder an. Vor der Hinterachse ist ein 3.0 TDI mit Biturbo-Aufladung in Fahrtrichtung längs montiert. Er gibt 221 kW (300 PS) und 650 Nm Drehmoment ab, die über eine Siebengang S tronic auf die Hinterräder strömen. Der mächtige V6, der jetzt sein Serien-Debüt im A6 Avant gibt, arbeitet hochkultiviert, nur unter Last lässt er ein sonores Grollen vernehmen.
Die drei Motoren können ihre Kräfte getrennt oder gemeinsam mobilisieren – die maximale Systemleistung liegt bei 388 PS, das maximale Systemdrehmoment bei über 900 Nm. Die Lithium-Ionen-Batterie, im Vorderwagen platziert, speichert bis zu 9,1 kWh Energie. Mit 400 Volt-Drehstrom ist sie binnen etwa einer Stunde an der Steckdose geladen.
Die Technikstudie mit den Vier Ringen katapultiert sich in 4,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht elektronisch begrenzte 250 km/h Topspeed. Nach dem Normvorschlag für Plug-in-Hybride liegt ihr mittlerer Verbrauch bei nur 2,2 Liter Kraftstoff pro 100 km, entsprechend 59 Gramm CO2 pro km. Die Reichweite im rein elektrischen Modus beträgt 50 km, die Spitze liegt hier bei 60 km/h. Mit einer Füllung des 50 Liter-Tanks absolviert der offene Zweisitzer mehr als 1.000 km Strecke.
Im normalen Fahrbetrieb schickt das Antriebsmanagement 75 Prozent der Kräfte an die hinteren, die restlichen 25 Prozent an die vorderen Räder. Wenn nötig, sorgt es dafür, dass die Räder durch individuelle Bremseneingriffe einzeln verzögert und durch millisekundengenaue Leistungsschübe separat beschleunigt werden – damit lässt sich Unter- und Übersteuern schon im Ansatz unterbinden. Die Elektromotoren an den Vorderrädern sind einzeln ansteuerbar, an der Hinterachse verteilt ein mechanisches Sportdifferenzial die Kräfte. Dieses hochpräzise Torque Vectoring markiert einen neuen Entwicklungsschritt des quattro-Antriebs – den e-tron quattro.
Der Audi e-tron Sypder bringt nur etwa 1.450 Kilogramm auf die Waage; das niedrige Gewicht ist vor allem der Aluminiumkarosserie in der Audi Space Frame-Bauweise (ASF) zu verdanken. Die Motorhaube und zahlreiche Anbauteile bestehen aus Kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff (CFK). Die Achslastverteilung beträgt 50 : 50 – ideal für das dynamische Konzept.
An der vorderen Radaufhängung sind doppelte Dreieckslenker im Einsatz, an der Hinterachse Trapezlenker aus geschmiedetem Aluminium. Das Setup ist straff, bietet jedoch genug Komfort; die Zahnstangenlenkung hat einen elektromechanischen Antrieb. Die Technikstudie rollt auf 20 Zoll-Rädern, die Reifen im Format 245/30 vorn und 265/30 hinten sorgen für hohe Querbeschleunigung und starken Grip.
Das Showcar baut bei 2,43 Meter Radstand 4,06 Meter lang und 1,81 Meter breit, aber nur 1,11 Meter hoch. Das progressive, scharfe Design macht es auf den ersten Blick als Audi kenntlich. Sein prägender Charakterzug ist die Reduktion auf das Essenzielle – das gilt auch für den Innenraum mit seinen beiden Leichtbau-Schalensitzen und dem großen, frei konfigurierbaren Display.
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Quelle: AUDI Presseservice
11.06.2011
Audi nutzt Le Mans als Technologie-BühneNicht nur die drei Audi R18 TDI sorgen bei den 24 Stunden von Le Mans mit technischen Innovationen für Aufsehen. Die Studie e-tron Spyder und das Straßenfahrzeug Q5 hybrid quattro beweisen die Kompetenz von Audi in Le Mans auch abseits des Renngeschehens. Zahlreiche hochkarätige Gäste und vielfältige Aktionen rund um die Werksfahrer rücken Audi in Le Mans zudem in den Mittelpunkt.
Elektrisiert in die Zukunft: Audi stellte den e-tron Spyder einem großen Publikum vor. Als Teil der Präsentation "Le Mans vers le futur" war der elektrisch angetriebene Prototyp kurz vor Rennbeginn ebenso auf der Strecke zu erleben wie der Audi Q5 hybrid quattro. Der Audi e-tron Spyder kann mit zwei Elektromotoren und einem TDI-Aggregat eine Systemleistung von 388 PS erzeugen. Der Serien-SUV Q5 hybrid quattro geht noch 2011 in den Verkauf.
Weltpremiere in Le Mans: Der faszinierende Audi R8 GT Spyder erlebte sein Debüt am Freitagabend vor dem 24-Stunden-Rennen. Der frühere Le-Mans-Sieger Marco Werner steuerte den neuen Straßen-Sportwagen, der die Audi-ultra-Leichtbau-Technologie perfekt widerspiegelt.
Rückgabe des Pokals: Audi gab als Vorjahressieger die Le-Mans-Trophäe, die ein Wanderpokal ist, vor dem Start an den Automobile Club de l’Ouest (ACO) zurück. Der Vorstandsvorsitzende Rupert Stadler lenkte persönlich das Horch 853A Sportcabriolet.
Viele Vorstandsmitglieder von Audi und aus dem Konzern nutzten Le Mans für einen Besuch. Prof. Dr. rer. nat. Martin Winterkorn, Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen AG, Michael Dick (Audi-Vorstand für Technische Entwicklung), Peter Schwarzenbauer (Marketing und Vertrieb), Axel Strotbek (Finanz und Organisation) waren ebenso zu Gast wie Jochem Heizmann (Konzern Nutzfahrzeuge der Volkswagen AG), Wolfgang Dürheimer (Vorstandsvorsitzender Bentley Motors, Geschäftsführender Direktor Bugatti S.A.) und Wolfgang Hatz (Forschung und Entwicklung Porsche AG).
Lohn für Vorjahresleistung: Michelin beschenkte einmal mehr die Vorjahressieger der 24 Stunden von Le Mans. Die Audi-Werksfahrer Timo Bernhard, Romain Dumas und Mike Rockenfeller sind seit Dienstag die stolzen Besitzer von jeweils einem Rennkart in den Farben des französischen Reifenherstellers.
Alles Gute zum Fünfzigsten: Das offizielle Museum des 24-Stunden-Rennens ist vor einem halben Jahrhundert eröffnet worden. Zum Jubiläum der Sammlung, die inzwischen mehr als 100 Autos umfasst, besuchte Dindo Capello die Feier am Dienstag.
Das erste Mal: Timo Bernhard, Romain Dumas und Mike Rockenfeller durften zum ersten Mal als Sieger im Vorjahr die traditionellen Handabdrücke abgeben. Am Montag trafen sie sich in der Innenstadt von Le Mans für das klassische Foto. Anschließend empfingen Bürgermeister Jean-Claude Boulard und Handelskammerpräsident Bernard Warrain das Trio.
Zum Zwanzigsten: 1991 begann der Le-Mans-Veranstalter die Tradition der Handabdrücke. Zum 20. Jubiläum durften auch Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich, ACO-Präsident Jean-Claude Plassart und Peugeot-Sportchef Olivier Quesnel ihre Handabdrücke abgeben. Sie sind auf einer Plakette im Village an der Rennstrecke verewigt.
Menschen, die Geschichte schrieben: Le Mans Miniatures präsentiert zur diesjährigen Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans eine neue Serie maßstabgetreuer Nachbildungen von Persönlichkeiten des Rennens. Dr. Wolfgang Ullrich ist das Vorbild für eine der ersten Figuren im Maßstab 1:18.
Hochkarätiger Besuch: Audi empfing in Le Mans viele internationale Gäste, darunter Soul-Sängerin Beverley Knight, die beiden früheren Audi-Rallye-Weltmeister Stig Blomqvist und Hannu Mikkola, den Kabarettisten Django Asül, den Schwimm-Olympiasieger Dr. Michael Gross, den französischen Skirennläufer Julien Lizeroux und die Ski-Rennläuferin Tessa Worley, Ex-Fußballer Denis Irwin und den früheren Le-Mans-Sieger Richard Attwood.
Jackie Stewart besuchte ebenfalls Audi. Der dreimalige Formel-1-Weltmeister erhielt von seinem schottischen Landsmann Allan McNish am Samstag eine persönliche Führung durch die Audi-Boxen. Auch der sechsmalige Le-Mans-Sieger Jacky Ickx, der Markenbotschafter für Audi ist, drückte dem Audi Sport Team Joest vor Ort die Daumen.
Drei weitere Persönlichkeiten, die über andere Rennserien mit Audi verbunden sind, ließen sich den Auftritt der Marke an der Sarthe nicht entgehen. DTM-Pilot Filipe Albuquerque war von seinem ersten Besuch dieses 24-Stunden-Klassikers beeindruckt. Phoenix-Teamchef Ernst Moser und WRT-Teamchef Vincent Vosse waren ebenfalls in Frankreich.
Legenden im Einsatz: Frank Biela, Emanuele Pirro und Marco Werner, die 13 Le-Mans-Siege mit Audi auf sich vereinen, nahmen umfangreiche PR-Aufgaben für Audi rund um das Rennen wahr. Der zweimalige Le-Mans-Sieger Hans-Joachim Stuck arbeitete als Fernsehkommentator für SAT.1.
Mobil mit Elektroanbtrieb: Der Hersteller eines Golf-Buggys stellte Rekordsieger Tom Kristensen in Le Mans ein einzigartiges Fortbewegungsmittel zur Verfügung. Ähnlich dem Audi R18 TDI war der elektrisch angetriebene Buggy mit gelber Identifikation beklebt. Er besaß einen Kühlschrank, ein Klappdach, Ledersitze, verchromte Alufelgen und Straßenzulassung.