Beiträge von Paramedic_LU

    Quelle: Audi Presseservice


    10.06.2011
    AUDI AG: Top im Arbeitsschutz

    Erneuter Rekord in punkto Arbeitsschutz bei Audi: Mit lediglich 2,3 Betriebsunfällen ab einem Tag Arbeitsausfall pro einer Million geleisteter Arbeitsstunden hat der Autobauer den Vorjahreswert (2,4) übertroffen und zum wiederholten Mal den Bestwert von 2008 erreicht. Heute zeichnete das Unternehmen erfolgreiche Teams aus, die in 2010 besonders unfallfrei arbeiteten, die den Arbeitsschutz kontinuierlich verbesserten und innovative Ideen lieferten.

    Die Ehrung mit dem diesjährigen Arbeitssicherheitspreis erfolgte im Audi Konferenzcenter Ingolstadt durch Audi-Produktionsvorstand Frank Dreves und Audi-Personalvorstand Thomas Sigi, durch den Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Peter Mosch und den Neckarsulmer Betriebsratsvorsitzenden Norbert Rank sowie durch die Werkleiter Peter Kössler (Ingolstadt) und Albrecht Reimold (Neckarsulm).

    Acht Organisationseinheiten erbrachten im vergangenen Jahr einen besonderen Beitrag zur Arbeitssicherheit.„Wir verdanken die Qualität unserer Produkte auch dem zuverlässigen Mitwirken unserer Mitarbeiter bei Sicherheit und Arbeitsschutz“, lobte Produktionsvorstand Frank Dreves und bekräftigte: „Wir erzielen Top-Ergebnisse, indem wir durch Prävention Arbeitsunfälle vermeiden.“

    „Ich bedanke mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und bei unseren Führungskräften. Nur wenn wir gemeinsam jeden Tag aufs Neue Verantwortung füreinander, aber auch für uns selbst übernehmen, kann „Unfallfreies Arbeiten“ gelingen“, sagte Personalvorstand Thomas Sigi. „Wir freuen uns über dieses hervorragende Ergebnis.“

    Gesamtbetriebsratsvorsitzender Peter Mosch betonte: „Betrieblicher Arbeitsschutz darf nicht als Kostenfaktor gesehen werden, sondern als eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens: Die Gesundheit der Beschäftigten.“

    Die zwölfköpfige Jury verlieh in diesem Jahr den Arbeitssicherheitspreis in drei Kategorien:

    In der Kategorie „Kontinuierliche Senkung der Unfallzahlen“ belegte die Fertigung Audi A8 Neckarsulm den ersten Platz. Während es 2006 noch 6,1 Betriebsunfälle pro einer Million geleisteter Arbeitsstunden waren, reduzierten sich die Unfälle 2010 auf 3,6 pro eine Million geleisteter Arbeitsstunden.

    Das Audi Bildungswesen (Ingolstadt und Neckarsulm) wurde für unfallfreies Arbeiten ausgezeichnet. Mit 4,17 Millionen unfallfreien Arbeitsstunden erreichte die Organisationseinheit einen absoluten Spitzenwert.

    Den Preis für das diesjährige Initiativprojekt verlieh die Jury an die Serienbetreuung Karosseriebau Ingolstadt. Prämiert wurde ihr Reinigungskonzept von Klebstoffequipment. Die Mitarbeiter entwickelten eine Vorrichtung mit einem Selbstreinigungsprinzip: Das Reinigungsmittel wird in Bewegung gesetzt und erzeugt so eine Spülwirkung.

    Sieger des Audi Arbeitssicherheitspreises 2010

    Die Arbeitsschutz-Hauptkommission zeichnete folgende Organisationseinheiten mit dem Audi Arbeitssicherheitspreis aus:

    Den Pokal und eine Urkunde für die kontinuierliche Senkung der Unfallzahlen (Senkung der Unfallhäufigkeit und der Unfallschwere in den vergangenen fünf Jahren) erhält die Organisationseinheit

    Fertigung Audi A8 (Neckarsulm)
    Klaus-Peter Körner

    Eine Urkunde für die kontinuierliche Senkung der Unfallzahlen erhielt die Organisationseinheit

    Fertigungsabschnitt 4, ML-B1 / ML- B2 (Ingolstadt)
    Andreas Steidl

    Mit einem Pokal und einer Urkunde für unfallfreies Arbeiten wurde folgende Organisationseinheit ausgezeichnet

    Bildungswesen Audi (Ingolstadt und Neckarsulm)
    Dieter Omert

    Eine Urkunde für unfallfreies Arbeiten erhalten

    Werkssicherheit (Ingolstadt)
    Frank Seeger

    Montage Audi A3 Aggregate/Fahrwerk (Ingolstadt)
    Martin Polster

    Mit einem Pokal und einer Urkunde wurde der Preisträger für die besondere Initiative 2010 ausgezeichnet

    Serienbetreuung Karosseriebau (Ingolstadt)
    „Reinigungskonzept von Klebstoffequipment“
    Otto Medele

    Eine Urkunde für Initiative 2010 erhielten folgende Organisationseinheiten:

    Presswerk 3 (Ingolstadt)
    „Blechbutler – Ergonomisches Abstaplen im Presswerk“
    Stefan Pfeffer

    Fahrzeugfertigung Győr, Bandabschnitt 1
    „Neues Bremssystem beim Cockpit-Wagen“
    Zoltán Dobra

    Quelle: Audi Presseservice


    12.06.2011
    Audi siegt mit ultra-Leichtbau in Le Mans

    In einem der spannendsten und dramatischsten 24-Stunden-Rennen der Le-Mans-Geschichte hat sich die Audi-ultra-Leichtbau-Technologie durchgesetzt. Bei dem faszinierenden Thriller, der über 250.000 Zuschauer an der Rennstrecke und Millionen vor den Fernsehschirmen weltweit in Atem hielt, holten Marcel Fässler (Schweiz), André Lotterer (Deutschland) und Benoît Tréluyer (Frankreich) mit dem innovativen Audi R18 TDI den insgesamt zehnten Le-Mans-Sieg für die Marke mit den vier Ringen.

    Die 79. Auflage des berühmtesten Langstrecken-Rennens der Welt war an Dramatik kaum zu übertreffen. Nachdem Audi bereits im ersten Renndrittel zwei seiner Audi R18 TDI durch Unfälle verlor, ruhten alle Hoffnungen auf dem Fahrzeug mit der Startnummer "2", das sich im Qualifying die Pole-Position gesichert hatte. 16 Stunden lang mussten Fässler, Lotterer und Tréluyer alleine gegen die drei Werks-Peugeot kämpfen, die nichts unversucht ließen, um Audi den Sieg streitig zu machen.

    Am Sonntagvormittag lagen die vier schnellsten Fahrzeuge noch immer innerhalb weniger Sekunden an der Spitze des Feldes. Immer wieder wechselte die Führung auch abhängig von den unterschiedlichen Strategien. Und stets spielten Fässler, Lotterer und Tréluyer den Performance-Vorteil ihres Diesel-Sportwagens aus, der im ersten Jahr des Motor-Downsizings in Le Mans klar das schnellste Auto im Feld war. Mit 3.25,289 Minuten gelang es André Lotterer in der 229. Rennrunde sogar, die Bestzeit aus dem Qualifying zu unterbieten.

    Auch die Zuverlässigkeit des neuen Audi R18 TDI war eindrucksvoll: Während der gesamten Renndistanz musste das Fahrzeug mit der Startnummer "2" keinen einzigen außerplanmäßigen Boxenstopp einlegen. Nur ein Problem mit dem Tank bereitete der Mannschaft rund um Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich und dem Technischen Direktor des Audi Sport Team Joest, Ralf Jüttner, etwas Kopfzerbrechen. Es konnten nicht die vollen 65 Liter Tankinhalt ausgenutzt werden. André Lotterer musste in der Schlussphase daher genügend Vorsprung für einen zusätzlichen Tankstopp herausfahren – und das bei teilweise schwierigsten Bedingungen mit Nieselregen, welcher die Strecke extrem rutschig machte.

    Lotterer meisterte auch diese Hürde. Nach dem letzten Tankstopp ging der Deutsche mit sieben Sekunden Vorsprung auf den zweitplatzierten Peugeot in den letzten Stint. Am Ende überquerte er die Ziellinie nach 24 Stunden unter dem frenetischen Jubel seiner Teamkollegen Marcel Fässler und Benoît Tréluyer und der gesamten Audi-Mannschaft mit 13,420 Sekunden Vorsprung als Erster. Für die drei Audi-Piloten, die im vergangenen Jahr den zweiten Platz belegt hatten, war es der erste Le-Mans-Erfolg – für Audi der zehnte.

    "Es war ein fantastischer Triumph der Audi-ultra-Leichtbau-Technologie unter Extrembedingungen", erklärte Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG, der das packende Rennen selbst an der Box verfolgte. "Nachdem wir im vergangenen Jahr vor allem dank Zuverlässigkeit und Effizienz einen Rekordsieg gefeiert haben, hatten wir in diesem Jahr nicht nur das zuverlässigste, sondern auch das schnellste Auto." Entwicklungsvorstand Michael Dick sagte: "Das Team sowie die ganze Audi-Mannschaft haben erstklassige Arbeit geleistet, vor der man großen Respekt haben muss. Dieser zehnte Le-Mans-Erfolg unserer Marke war zweifellos der am härtesten erkämpfte – und damit vielleicht der wertvollste. Gleichzeitig haben wir, wenn auch unfreiwillig, bewiesen, dass unsere Ingenieure sehr sichere Autos bauen."

    Allan McNish und Mike Rockenfeller überstanden extrem schwere Unfälle im ersten Renndrittel unverletzt. McNish hatte im Audi R18 TDI mit der Startnummer "3" kurz vor Ende der ersten Stunde die Führung übernommen, als er im Streckenabschnitt "La Chappelle" von einem GT-Fahrzeug bei Tempo 170 am linken Hinterrad getroffen wurde. Der R18 TDI kreiselte von der Strecke, prallte mit hoher Wucht gegen die Streckenbegrenzung und überschlug sich. Das aus einem Stück gefertigte Kohlefaser-Monocoque des Audi R18 TDI hielt dem Aufprall stand. McNish konnte dem Wrack unverletzt entsteigen und nach einer vorsorglichen Untersuchung im Krankenhaus an die Rennstrecke zurückkehren.

    Einen noch größeren Schutzengel hatte Mike Rockenfeller, als er kurz vor 23 Uhr auf Platz zwei liegend im schnellsten Streckenabschnitt bei ca. 300 km/h ebenfalls von einem GT-Fahrzeug am linken Hinterrad touchiert wurde. Der Audi R18 TDI bog nach links ab und prallte mit 270 km/h gegen die Leitplanken auf der Anfahrt zur "Indianapolis"-Kurve. Auch diesem enormen Aufprall hielt das von Audi in einem neuartigen Verfahren entwickelte und produzierte Kohlefaser-Monocoque stand. Auch der vordere Crash-Absorber und alle weiteren passiven Sicherheitseinrichtungen des Fahrzeugs erfüllten ihren Zweck. Mike Rockenfeller konnte dem Wrack selbst entsteigen. Der Vorjahressieger blieb vorsorglich über Nacht im Krankenhaus, konnte dieses am Sonntagvormittag aber schon wieder verlassen.

    "Die Sicherheitsstandards bei Audi sind einfach enorm und haben mir das Leben gerettet", erklärte Mike Rockenfeller. "Ich hatte noch nie in meinem Leben einen solchen Unfall und hoffe, dass ich das auch nicht mehr erfahren muss." Ähnlich war der Kommentar von Allan McNish: "Ich danke den Audi-Konstrukteuren, dass sie ein Auto entwickelt haben, dem man nach so schweren Unfällen unverletzt entsteigen kann."

    Mit dem zehnten Sieg in 13 Jahren hat Audi seine Erfolgsgeschichte bei den 24 Stunden von Le Mans um ein eindrucksvolles Kapitel erweitert. Nach dem ersten Erfolg eines TFSI-Motors im Jahr 2001, dem ersten Triumph eines Dieselfahrzeugs 2006 und dem ersten Erfolg mit variabler Turbinengeometrie VTG im vergangenen Jahr triumphierte Audi erneut mit innovativer Technik. "Die Audi-ultra-Technologie hat an diesem Wochenende einen extremen Härtetest bestanden", sagte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich nach der Zieldurchfahrt. "Wenn man neue Wege einschlägt, ist das immer mit einem Risiko verbunden. Aber dieses Risiko hat sich absolut ausgezahlt. Der Audi R18 TDI war in Le Mans 2011 eine Klasse für sich. Vor allem aufgrund der beiden extrem schweren Unfälle war es für uns das emotional bisher schwierigste Le-Mans-Rennen. Dass es unsere Mannschaft mit nur einem Auto geschafft hat, die starke Konkurrenz 16 Stunden lang in Schach zu halten, ist fast unglaublich. Es ist eine Geschichte, wie sie meiner Meinung nach nur Le Mans schreiben kann. Jeder bei Audi kann stolz auf diesen Triumph sein. Die Nachricht, dass Allan (McNish) und Mike (Rockenfeller) die extrem schweren Unfälle so gut überstanden haben, ist dabei allerdings genauso wichtig wie des zehnten Audi-Sieges."

    Na da muss ich mich mal durchwursteln ^^

    Heut war eigentlich echt n toller Tag auf dem Flugplatz.
    Verflog 6 Akkus und es klappte echt super. Drehte dann auch die Drehzahl was höher. Das passte besser.
    Der Easyglider hatte heut auch seinen Erstflug. Schaut echt klasse aus im Flug wenn er an einem Vorbeizischt.

    Leider kam der verflixte 7.te Akku am Abend, wo ich mich verknüppelte und der TREX500 im 45°-Winkel seitlich in den Boden einschlug :(

    Da muss jetzt repariert werden :huh:

    Hmmm :huh:

    Könnt vieles sein. Auf jeden Fall entstehen bei dem Vorgang hohe Kräfte die irgendwo zerren.

    Mir fällt da nur folgendes ein:

    - allgemeine Verspannung im Antriebsstrang die sich durch das abrupte bildet und dann hörbar entlastet
    - die allgemein bekannte Pendelstütze
    - eventuell zu altes Haldexöl . Wie lange ist das schon drin?

    Seh ich ähnlich. Beide Piloten sind bis auf kleinere Plessuren, Blaue Flecken und jetzt wahrscheinlich gewaltig Kopfweh heile (zum Glück !!!).
    Da seh ich kein Grund das Rennen zu werfen. Anders wäre es natürlich wie im Falle eines Senna oder Lauda.

    Da ich wohl irgendwann heut zwischen 6 und 7 vorm TV einpennte und eben erst aufwachte muss ich sagen fehlt mir derzeit die Sortierung was seither geschah und wer wo aktuell steht, mit welchem Vorsprung

    BOOOAH :cursing:

    Wassen dies Jahr los? ?(

    Auch Mike Rockenfeller legt ein Horrorcrash hin :(

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    Echt übel der Crash :(

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