Was heisst behoben?
Hast es getauscht?
Wo hast das her am Sonntag?
Beiträge von Paramedic_LU
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Leute schaltet mal einen Gang zurück
Aber beide Seiten
Meiner Ansicht nach gehört zu einem Produkt beides. Dass es Lob gibt und auch Kritik geben kann. Das bleibt nicht aus und ist in anderen Bereichen genauso.
Aber bitte bleibt sachlich ohne Euch gegenseitig zu zerfleischen.
@ Otis
Das mit NWT und Turbo ist so abwegig nicht. Eventuell war seinerzeit als er das NWT aufspielen liess die Thematik Turbo noch nicht soweit gewachsen/angedacht, und es kristallisierte sich erst im Laufe der Zeit heraus dass er einen Umbau möchte. -
Bei mir waren ja die Zündspulen schon auf dem neuesten Stand, da die einige Monate zuvor defekt war, tauschte ich gleich alle. Im Nachhinein schade, somit bekomm ich keine gratis. Konnte man damals aber nicht wissen was kommt, von daher war es nur sinnvoll alle zu tauschen statt 5 alte und 1 neue im Motor zu haben.
Die Aktion sollte eigentlich im Serviceheft eingetragen werden. Da gibts extra einen Bereich dafür. Da wurde bei mir auch die Aktion mit den Bremsleitungen beim quattro eingetragen. Die Steuerketten liess ich mir auch eintragen, dass die gewechselt wurden. Also hätte ich die Aktion jetzt, würde ich dem Meister sagen er solls eintragen.
Zum Öl. Mit Mobil biste sehr gut dabei. Aber lass es dennoch nicht länger als 12 Mon oder 15000km drin.
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Wenn Du einen Wagen hast der überwiegend im Freien steht könnte ich mir schon vorstellen dass das Gummiteil vorzeitig versagt.
Dennoch sollten die schon gut über 100000km halten.Auch möglich dass sie durch die Werkstatt vorgeschädigt werden. Gummi verliert über die Jahre Weichmacher. Ist es dazu Hitze und Kälte und UV-Strahlung ausgesetzt geht das noch schneller.
Wenn nun ein Mechaniker da drückt, rupft, zieht etc. können sich feine Risse Bilden. Das sind dann spätere Versagensquellen.
Man hat ja auch Vibrationen an einem Auto. -
Gerade hierzu hatte ich in einem anderen Forum folgendes geschrieben. Da gibts so ne kleine Meinungsverschiedenheit wegen Castrol und Longlife
Ich kopier das mal hier rein, passt etwas zum Thema.ZitatAlles anzeigenEs kommt immer wieder vor, daß Leute sich voll und ganz auf die Zusagen der Händler/Werkstätten/Werke verlassen, ohne auch mal gewisse Sachen zu hinterfragen und zu prüfen bzw. auch mal anzuzweifeln ob dies tatsächlich so sein kann.
Castrol ist ein Riesenkonzern mit Namen. Allein schon daher lassen sich etliche Leute dazu verleiten zu sagen, wenn das der Konzern nimmt ist das schon Top.
Man muss aber auch wissen, das so große Konzerne keine Gönner des Käufers sind und zu deren Wohlbefinden handeln. Wer dies glaubt irrt. Der Konzern ist allein schon durch die Struktur einer AG und Großkonzern bestrebt das Maximale an Ertrag und Gewinn abzuschöpfen was nur geht. Das geht entweder über die Qualität oder den Preis.
Was verdient ein VW-Konzern an einem nackten Grundmodell der Baureihe Golf. Lasst es mal 600-700 Euro sein. Grundversion wohlgemerkt. Alles andere holt er über das Zubehör rein. Dazu gehören auch die Betriebsstoffe und die Artikel im After-Sales-Markt. Der Liter Castrol-LL-Öl kostet beim Händler um die 28,99.- Euro
Wer die EK-Preise weiss, kann sich leicht ausrechnen was der Händler bzw. Werkstatt hier bei einem ÖLwechsel verdient. Daher sträuben sich auch immer wieder viele Werkstätten, angeliefertes Öl einzufüllen. Teils mit den unmöglichsten , nicht zu haltenden Argumenten. Klar, sie wollen ihren Gewinn einstreichen. Nur durch Öl ablassen, Filterwechseln, ÖL einfüllen, und Altölentsorgung macht er keinen Schnitt.
Kommen wir mal zum Thema warum der VW-Konzern Castrol einfüllt. Nicht weil es zum Wohle der Motoren oder des Kunden ist. Wie geschrieben zählt beim Einkauf der Preis.
Und das ist der Vorteil von Castrol. Sie verfügen über genügend Produktionskapazitäten im Großen Stil das Öl durch ihre vielen Raffinerien anbieten zu können, zu einem Preis, bei dem ein kleinerer Hersteller nicht einfach mithalten kann. Zudem bedient man sich über längere Vertragslaufzeiten. Der VW-Konzern ist hier abgesichert, dass es keinen Engpass geben kann und die Versorgung für die Montagelinie gewährleistet ist.
Alle Marken des VW-Konzernes werden bedient, dazu der Zubehörmarkt beim Händler. Das sind einige Tausend Tonnen Öl.
Castrol wird auch versuchen einen Schnitt zu machen. Dies können sie bei den Grundölen machen, in dem sie den PAO-Anteil runterschrauben bis zum gesetzlich vorgegebenen Limit. Am Additivpaket kann man sparen. Man konfektioniert das Öl so, dass es gerade die erforderliche Werksfreigabe erfüllt und fertig. Alles darüber hinaus wäre Schwund an Gewinn, da höhere Produktionskosten, für Eigenschaften die nicht unbedingt erfüllt werden müssen. Kleinere Hersteller können hier nicht mithalten, sie punkten dadurch, dass sie hervorragende Öle mit Topeigenschaften anbieten. Sie verkaufen hierdurch ihr Produkt.
Im übrigen wissen die im Konzern um die Problematik der Öle. Und nicht nur VW , sondern auch BMW, Mercedes, Ford und Renault kämpfen derzeit damit.
Dass Longlife gut ist, davon kommt man selbst dort immer mehr weg. Longlife wurde bei VW um die Jahrtausendwende eingeführt. Dies waren noch LOnglife 2 Öle. Doch schon in der Einführungszeit wurde man vom Ausmaß überrascht. Aus diesem Grunde erfolgte gut 3J später der Einsatz eines neuen Öles nach Longlife 3 Norm. So schnell ändert man nicht grundlos einfach einige Anforderungen und schiebt ein neues ÖL auf den markt. Das hatte schon seine guten Gründe.
Mit der Thematik beschäftige ich mich seit 2007, und hatte in dieser Zeit Kontakte mit Leuten aus der Industrie, Zulieferern, Herstellern, und war auch auf diversen Motorenprüfständen in Deutschland gewesen. Die Leute kennen unter anderem das Castrol-Problem gut. Denn bei der Entwicklung und Zulassung bzw Prüfung von neuen Ölen, Additiven oder Motoren werden sogenannte Verschlammungstests gefahren. Da merkt man schnell welches Öl gut oder schlecht ist. Anfang bis Mitte des ersten Jahrzehnt nach 2000 kamen immer mehr und mehr FSI und TFSI Motoren zum Einsatz. Die ersten Modelle hatten wegen gesetzlicher Vorgaben zur Emmission von Kohlenwasserstoffen ungenügende Be- und Entlüftungen am Motor. Zudem uneffiziente Ölnebelabscheider. Beides in Verbindung mit anfälligen Ölen, Ursachen von Verschlammungsbildung. neben anderen Faktoren.Klar, heisst es ein paar Beiträge weiter oben, dass es Fahrzeuge sind, weil ja nur Castrol eingefüllt wird ab Werk. Wir haben aber Leute die haben gar nichts bei gleichem Fahrprofil. Und die haben auch Longlifeöl gefahren. Eben aber kein Castrol. Sondern fuhren Longlifeöle zum Beispiel Fuchs Titan, Megol, Liqui Moly oder Mobil. Und im Festintervall.
Besser für den Einsatz im Festintervall sind aber herkömmliche Öle, auf Grund ihrer in meinem Beitrag weiter oben schon erläuterten Details.Ach ja. Die Statistiken würden fehlen. Die gibt es. Die führt sogar VW/Audi.
Lass Dir mal die entsprechende TPI oder SOST zeigen. Dann hast Du deine Statistik. Lustig ist nur die Anzahl der in der Statistik aufgeführten untersuchten PKW. Das sind nicht ganz 120. Beim 3.2 haben wir viel mehr in unserer aktuellsten Statistikausgabe, als es VW hatte. Zu den TSI 1.4 bzw Twinchargern haben wir derzeit auch genügend PKW gelistet. Und noch was. Werkstätten erhalten in aller Regel zu solch Problemen oder Ergebnissen keine Kenntnis. Es hat den Händler auch nicht zu intressieren. Solche Sachen werden in den Abteilungen der Konzerne behandelt. Den Händlern gibt man allen falls in den Händleranweisungen vor, was sie dem Kunden zu sagen haben.Es gibt den Fall defekter Windschutzscheiben beim A3, durch Sprühnebel. Betroffen ALLE A3 von April 2003 bis OKtober 2003.
Informiert wird der Kunde nicht. Wozu auch? Es kostet ja gut Geld. Stattdessen wiegelt man ab. Man schreibt dem Händler vor was er zu sagen hat. In diesem Fall lautete es:".......erst bei hartnäckigem Drängen des Kunden ist Scheibe zu tauschen und gegen OEM Teil mit Nummer xxxxxx zu tauschen. Sichtfenster ist zu schwärzen"
Oder die Faceliftscheinwerfer MJ 2009 die innen ausgasen, und die Scheibe beschlagen lassen, ähnlich Pulverbeschlag. Man sagt dem Kunden dies sei Stand der Technik, und habe keine Beeinträchtigung der Ausleuchtung zu Folge. Stattdessen wiederum gibt man dem Händler folgendes auf den Weg:
"....nur in Eskalationsfällen sind Scheinwerfer zu tauschen...."
Ein Konzern, der so gegen den Kunden vorgeht, wird mit Sicherheit nicht das Wohl im Sinne haben. Schon gar nicht beim Öl.
Aber viele Mitarbeiter und Verkäufer bei Händlern haben da halt noch ihre Rosa-Brille auf und fühlen sich persönlich angegriffen wenn man die Wahrheit schreibt.
Auch Fahrer reagieren teils so. Gerade bei BMW ist mir das aufgefallen. Aber auch bei VW und Audi. Schreibt man etwas, was einen Fehler etc. entlarvt oder aufdeckt, fühlen sie sich persönlich angegriffen und verletzt, und wiegeln alles ab mit den fadenscheinigsten Gründen. nur um ja kein schlechtes Licht auf ihr Auto fallen zu lassen.
Irgendwie haben sie Probleme zu akzeptieren dass ihr heissgeliebter Untersatz einen Defekt hat. Aber das ist doch nicht schlimm meiner Ansicht nach. Was soll das?
Um so erstaunlicher, wenn man dann eine Weile später PN`s oder mails von gerade diesen leuten bekommt wo sie bestätigen dass es so ist und um Ratschläge bitte.
Oft geschehen beim Problem mit dem Zweimassenschwungrad.Umso wichtiger ist es Aufklärungsarbeit zu machen, und Mittel und Wege zu finden wie man den Mangel abstellen kann oder den Defekt ganz verhindern kann.
Im Falle der Steuerketten und Turboschäden gelang dies. Die Ursache "schlechtes Longlifeöl" und Longlifeintervall wurde abgestellt, und schwupps, es gab weder Schäden, noch Verschlechterungen oder Ablagerungen und Verschlammungen.Wer natürlich in der glücklichen Lage ist, fast keine Kurzstrecken zu fahren und viele KM runterfährt, der wird seltenst in die Lage kommen, dass er einen Schaden bekommt.
Die Mehrheit fährt aber überwiegend Kurzstrecke bis starke Kurzstrecken.Dass Schäden entstehen, braucht es den Faktor Kurzstrecke und Kaltstart!!!!
Leider ist der 1,4 und 1,6 sowie 1,2 für genau die Kurzstreckenfahrer geplant gewesen. Wer fährt denn diese Fahrzeuge. Mein klassisches Beispiel:
Der Opa der mim Hund zum Waldrand fährt, die Mutti die zum Bäcker fährt und das Kind in der Kita absetzt, der Student der von Zu Hause oder Wohnheim zur Uni fährt. Oder Pendler im Nahbereich.
Alles Leute die Wert auf ein günstiges Auto mit wenig Spritverbrauch legen. Das machen die Motoren mit Longlife aber leider nicht mit.
Ausser bei kurzen Wechselintervallen mit guten Ölen.
Neuerdings kommen auch die 2.0 TFSI AXX-Motoren dazuWie oben geschrieben, ich hab derzeit über hundert solcher Fälle in der Statistik. Auch Twincharger ( BLG meist). Vorwiegend aber CAXX.
Das ganze kommt in einigen Monaten wieder als Bericht heraus.
Dicker als der vom 3.2 VR6
https://www.a3quattro.de/pdf/Bericht_VR…_onlineVers.pdfIch denke das liest man auch wieder etwas angespannt in Wolfsburg und Ingolstadt...
Im übrigen geht man selbst vom Konzern wieder auf Abstand zu den Motoren:
http://www.evo-cars.de/reportagen/specia…wincharger-neinWas Deine aufgeführten Mängel angeht ,an den obigen von dir genannten Motoren, geb ich Dir Recht. Die kommen nicht vom Longlifeöl.
Aber es gibt ja noch andere Mängel die das Werk bearbeitet, und die dann nicht in den Unterlagen stehen in die der Händler einsehen kann.
Dies bedeutet aber nicht, dass es sie nicht gibt
Wie gesagt, auch wenn der Händler/Werkstattmitarbeiter meint er wisse alles, ist dies ein Trugschluß. Er weiss nur das, was der Konzern möchte, was er zu wissen hat.Zudem braucht es gute 3J oder mehr bis die Schäden ausgeprägt sind. Also warten wir noch was

2008 wurde ich auch belächelt als ich große Stückzahlen Steuerkettenschäden beim VR6 vorhergesagt hatte. Mittlerweile ist dies bestätigt.
So kommts bei den anderen Motoren auch, bei denen die Einflußfaktoren nicht geändert werden. Entweder vermeidung von Kurzstrecke, oder weg vom Longlifeservice.Im übrigen zeigt sich wie es um ein Öl steht eine Ölanalyse.
Ich mach das seit Jahren bei mir und hab die Werte von Castrol, Mobil und Addinol. Und Castrol war immer fertig gewesen....
Das sind belegbare Fakten. Alles andere was man so liest oder hört, ist Hörensagen und kein Beweis wie gut ein Öl ist.
Und die Erkenntnisse decken sich auch mit Versuchsreihen von Prüfständen und Zulieferern.Zudem sind alle bisherigen reparierten Motoren immer noch bestens intakt. Dank dem Verzicht auf Longlifeintervalle. Und dies ist kontrollierbar über die manuelle Sichtprüfung durch Ausbau der Hallsensoren, der Innenbesichtigung des Kettenkastens sowie dem Auslesen der Messwertblöcke welche die Zuordnung der NW zur KW angeben.
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Nee , keine Ahnung was basse angeht
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Uff, das kann echt vieles sein.
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Wüßte jetzt nicht wie. Höchstens möglich dass im Fehlerspeicher was abgelegt ist
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Dann könnts sein dass die Benzinpumpe hin ist. Summen muss es da unten
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Hast mal die Kabel und Stecker gecheckt die mit der Zündanlage zusammen hängen?
Kraftstoffpumpe sollte man hören wenn man die Zündung einschaltet. Da summts unterm Tank etwas. -
Was heisst Motor dreht, geht aber nicht an?
Ist die Batterie ok?
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Ich müsst auch mal anrufen.
Mal sehen was ich für n Preis bekomm. Denn HRS geht ja nur mit KreditkarteWer kommt nu eigentlich noch?
Haste mal noch n paar angesprochen, matbold? -
Am 21.5 ist Termin in Durlangen?
Bin da mit etwas Glück bei Nürnberg meinen Scale-Heli holen. Wenn Zeit ist schau ich vorbei -
Schaut Euch das mal an, da bastelt einer einen A7 aus Papier, und in einer richtig guten Größe.
Hammer
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Quelle: Audi Presseservice
ZitatAlles anzeigen12.05.2011
Audi-Konzern: Bestwerte bei Auslieferungen und Ergebnis sowie zusätzliche ArbeitsplätzeDer Audi-Konzern setzt die erfolgreiche Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr weiter fort: Das Unternehmen hat in den ersten vier Monaten rund 421.900 Automobile der Marke Audi ausgeliefert. Das Absatzplus gegenüber dem Vorjahr beträgt 17 Prozent. Mit € 1.115 Mio. ist das Operative Ergebnis des ersten Quartals auch eine gute Ausgangsbasis für ein finanziell erfolgreiches Geschäftsjahr 2011.
Im besten ersten Quartal der Unternehmensgeschichte erhöhte der Audi-Konzern die Umsatzerlöse um 27,3 Prozent auf € 10.514 (2010: 8.260) Mio. Dank eines verbesserten Modellmix sowie kontinuierlicher Prozess- und Kostenoptimierungen hat das Unternehmen das Operative Ergebnis mit € 1.115 (2010: 478) Mio. mehr als verdoppelt. Die Operative Umsatzrendite knüpft mit 10,6 Prozent zudem nahtlos an das hohe Niveau des dritten und vierten Quartals 2010 an.
Bei der Hauptversammlung des Automobilunternehmens in Neckarsulm blickt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG, auf die beeindruckende Entwicklung der Marke im Jahr 2010 zurück: „Im Jahr eins nach der Wirtschaftskrise haben wir eine enorme Dynamik erlebt.“ Gleichzeitig habe Audi wie in kaum einem anderen Jahr seinen Premium-Anspruch geprägt und konsequent weitere Segmente und Nischen besetzt.
Das dynamische Wachstum setzt sich so auch im aktuellen Geschäftsjahr weiter fort. Von Januar bis April lieferte der Konzern rund 421.900 Autos der Marke Audi aus. Für das Flaggschiff A8, den A7 Sportback und den A1 war die Nachfrage besonders groß. Stadler bestätigt in seiner Rede vor den Aktionären der AUDI AG das Jahresziel: „2011 wollen wir einen neuen Auslieferungsrekord von 1,2 Millionen Automobilen aufstellen.“ Um die ehrgeizigen Ziele zu erreichen, will das Unternehmen die Kunden auch in den kommenden Monaten mit zahlreichen neuen Produkten und Innovationen begeistern.
Neue Modelle 2011
Neben der sportlichen Businesslimousine A6 und dem A6 Avant soll 2011 auch der Audi Q5 hybrid quattro in den Verkauf starten. Bereits Mitte April hat die Marke mit den Vier Ringen in Shanghai den kompakten Lifestyle-SUV Audi Q3 vorgestellt. Die Resonanz der Journalisten, Händler und potenziellen Kunden ist vielversprechend. Das Unternehmen plant im ersten vollen Produktionsjahr mit einer Kapazität von 100.000 Fahrzeugen. Der Audi Q3 wird im spanischen Martorell gebaut. In einem zweiten Schritt plant Audi, den Q3 auch in China zu fertigen.Von Januar bis April hat Audi im Reich der Mitte bereits 87.788 Automobile verkauft, ein Plus von 23,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit ist China der wichtigste Absatzmarkt für Audi. Auch in Deutschland gibt die Marke mit den Vier Ringen weiter Gas: Mit 78.487 Auslieferungen erzielt das Unternehmen in den ersten vier Monaten 2011 ein Absatzplus von 14,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In allen Regionen ist Audi damit klar auf Kurs, das Jahresziel von 1,2 Millionen ausgelieferten Autos zu erreichen.
Auslieferungen, Umsatzerlöse und Operatives Ergebnis steigern
Axel Strotbek, Vorstand Finanz und Organisation, will neben den Auslieferungen auch die Umsatzerlöse und das Operative Ergebnis gegenüber dem Vorjahr steigern. Der Finanzvorstand ist sich aber auch der Risiken bewusst. Viele Länder – insbesondere in Europa – müssten sich weiter um die Stetigkeit ihrer konjunkturellen Erholung bemühen: „Hinzu kommt eine zunehmende Volatilität der für uns wichtigen Wechselkurse und Rohstoffpreise, welche die Planbarkeit der Zukunft erschwert.“ Der Konzern habe sich aber gut abgesichert, um die Erfolgsgeschichte auch in den finanziellen Kennzahlen fortzuschreiben. So bleibt der Anspruch des Unternehmens an die Marge hoch: „Die Operative Umsatzrendite soll sich im Gesamtjahr 2011 am hohen Wert des Vorjahres von 9,4 Prozent orientieren,“ sagt Strotbek.Attraktiver Arbeitgeber – mindestens 2.200 Neueinstellungen in diesem Jahr
Wesentlicher Erfolgsfaktor, um die ambitionierten Wachstumsziele zu erreichen, sind die motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens. Deshalb beteiligt die AUDI AG ihre Belegschaft auch finanziell an der positiven Entwicklung. Für den großen Erfolg im vergangenen Geschäftsjahr erhält jeder Mitarbeiter durchschnittlich € 6.513 – die höchste Erfolgsbeteiligung in der Audi-Geschichte.Das Unternehmen stellt dieses Jahr außerdem 1.200 Experten vor allem in den Kompetenzfeldern Elektromobilität und Leichtbau ein. Zudem beginnen 700 junge Menschen ihre Ausbildung. Darüber hinaus übernimmt Audi mindestens 300 Leiharbeitnehmer in ein festes Arbeitsverhältnis. Bei Akademikern steht Audi ebenfalls hoch im Kurs. Wie das renommierte Arbeitgeber-Ranking des Beratungsinstituts Trendence zeigt, ist Audi zum zweiten Mal in Folge bei Wirtschaftswissenschaftlern und Ingenieuren der attraktivste Arbeitgeber. In beiden Studiengängen belegt die Marke mit den Vier Ringen erstmals auch bei den High Potentials – also bei den besten Studenten ihres Faches – jeweils Platz eins.
Dialoge Magazin: Das Audi-Technologie-Magazin
Im Rahmen der Hauptversammlung präsentiert Audi-Chef Stadler auch eine neue Veröffentlichung der Dialoge-Reihe: Das Audi Technologie-Magazin. Nach einem Umwelt- und einem Nachhaltigkeits-Magazin lernen Leser in diesem 208 Seiten starken Heft die Menschen hinter der Audi-Technik kennen. Die Redaktion berichtet direkt aus der Technischen Entwicklung und erklärt viele neue Themen: Zum Beispiel Audi connect und die Audi Urban Future Initiative. Das Unternehmen bietet das Magazin in einem kostenlosen Abo an. Interessierte können die folgenden Ausgaben unter dialoge-magazin@audi.de bestellen. Informationen und Videos zum Audi Technologie-Magazin gibt es zudem unter http://www.dialoge.audi.de. -
Quelle: Audi Presseservice
ZitatAlles anzeigen12.05.2011
Audi R8 e-tron: Einblick in die EntwicklungsmanufakturDer erste rein elektrisch angetriebene Audi wird am Standort Neckarsulm gebaut: Ende 2012 kommt der Sportwagen R8 e-tron in einer Kleinserie auf die Straße. Die quattro GmbH baut am Außenstandort des Neckarsulmer Werks in Heilbronn-Biberach bereits heute die ersten Technikträger des E-Modells. In der Entwicklungsmanufaktur montieren speziell qualifizierte Mitarbeiter den R8 e-tron angelehnt an die Serienfertigung des erfolgreichen Mittelmotorsportwagens Audi R8.
Im Rahmen der 122. Ordentlichen Hauptversammlung der AUDI AG in Neckarsulm hatten Wirtschafts- und Produktjournalisten erstmals die Gelegenheit, einen Blick in die Entwicklungsmanufaktur des Audi R8 e-tron zu werfen.
„Mit dem R8 e-tron zeigen wir, wie emotional E-Mobilität sein kann. Alle Systeme in diesem Auto sind auf maximale Performance und Reichweite getrimmt“, erklärt Franciscus van Meel, Leiter Elektromobilitätsstrategie der AUDI AG, und weiter: „Der R8 e-tron ist ein sehr wichtiges Projekt für Audi, denn die Kompetenz und die Erfahrung, die wir uns damit erarbeiten, werden später in die Großserienfertigung von Elektroautomobilen fließen.“ So wie heute der Begriff quattro für wegweisende Allradantriebe stehe, werde sich künftig e-tron als Synonym für fortschrittliche Elektromobilität durchsetzen. „Denn bis 2020 wollen wir der führende Premiumhersteller von Elektrofahrzeugen sein“, bekräftigt van Meel.
Konsequenter Leichtbau ist eine der wichtigsten Voraussetzung für Effizienz und Reichweite von Elektrofahrzeugen. Die Audi-Entwickler setzen deshalb beim R8 e-tron auf eine Kernkompetenz des Unternehmens: Die Karosserie besteht aus Aluminium; dank der Audi Space Frame-Technologie ASF wiegt sie kaum mehr als 200 Kilogramm. Sie trägt entscheidend dazu bei, dass der R8 e-tron lediglich 1.600 Kilogramm auf die Waage bringt.
Mitarbeiter des Vorseriencenters Neckarsulm und der quattro GmbH bauen bereits die ersten Technikträger des E-Autos. „Mit der erfolgreichen Produktion unseres Hochleistungssportwagens Audi R8 haben sich die Mitarbeiter der quattro GmbH eine hohe Kompetenz im Bereich der Kleinserien- und Sportwagenfertigung erworben“, verdeutlicht Geschäftsführer Werner Frowein.
Die Aluminiumkarosse der Technikträger entsteht seriennah im Karosseriebau des Mittelmotorsportwagens R8. Spezifische Baugruppen des E-Modells – wie den Mitteltunnel – fertigt das Vorseriencenter Neckarsulm. Auch im Lackierprozess läuft der R8 e-tron in der Serie mit. Im Anschluss kommen die Technikträger zur Endmontage an den Außenstandort nach Heilbronn-Biberach. „Die Fertigung ist so angelegt, dass wir Synergie-Effekte der R8-Serie nutzen können“, betont Frowein.
So kommt beispielsweise das ausgeklügelte Logistikkonzept, das die R8-Manufaktur mit Teilen versorgt, auch beim Aufbau der Technikträger zum Einsatz. In sogenannten Warenkörben bekommen die Mitarbeiter die bereits vorkommissionierten Komponenten bereitgestellt. In einer festgelegten Reihenfolge werden die Teile an vier Takten in den Fahrzeugen verbaut. „Die Kleinserienfertigung stellt hohe Anforderungen an unsere Mitarbeiter“, sagt Frowein. Deshalb arbeiten in der Entwicklungsmanufaktur erfahrene Kollegen aus der R8-Serienfertigung, die dort bereits wichtige Kompetenzen in der Kleinserienfertigung erworben haben.
„Die Mitarbeiter der Entwicklungsmanufaktur sind speziell für Arbeiten an Hochvoltfahrzeugen qualifiziert“, erklärt Andreas Heine, Projektleiter der quattro GmbH für den Aufbau des R8 e-tron. Sie werden in drei Stufen – je nach Tätigkeit und fachlicher Ausbildung – im Umgang mit Hochvolttechnik geschult. Die Basis bildet eine Sensibilisierung für das Fahren mit und die Arbeiten an Hochvoltfahrzeugen. Darauf baut die Schulung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten auf. In der Weiterbildung zur Elektrofachkraft Fahrzeugtechnik erlangen die Mitarbeiter schließlich das Knowhow, um sämtliche Tätigkeiten an Hochvoltmodellen auszuführen.
Zwischen 2011 bis 2015 investiert die AUDI AG mehr als € 5 Mrd. in die beiden deutschen Standorte Ingolstadt und Neckarsulm. Ein Großteil der Investition fließt dabei in die Entwicklung neuer Produkte sowie in Zukunftstechnologien wie den Elektro- und Hybridantrieb.
Die Zukunft der Mobilität - Geschichte des Audi R8 e-tron
September 2009 Audi präsentiert auf der IAA in Frankfurt am Main den Hochleistungssportwagen e-tron mit rein elektrischem Antrieb. Mit 230 kW (313 PS) und 4.500 Nm Drehmoment beschleunigt der Zweisitzer in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h.
Juni 2010 Die Entscheidung für den Bau des R8 e-tron fällt aufgrund ihrer Kompetenz im Bereich der Kleinserienfertigung und im Bau von Hochleistungssportwagen auf die quattro GmbH am Standort Neckarsulm.
Juli 2010 Der Audi R8 e-tron gewinnt die Silvretta E-Auto Rallye. Dabei setzte sich der Zweisitzer an drei Tagen über eine Distanz von 167,5 Kilometern gegen 23 weitere E-Autos durch.
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Quelle: Audi Presseservice
ZitatAlles anzeigen12.05.2011
Neues Audi Technologie-Magazin – von Visionären und FischschwärmenWomit bewegen wir uns im Jahr 2050 fort? Was können Autos von Fischen lernen? Das Audi Technologie-Magazin geht solchen Fragen in spektakulären Bildern und spannenden Geschichten nach. Im Mittelpunkt stehen dabei die Menschen hinter der Audi-Technik: die Erfinder und Kreativen, die Tüftler und detailversessenen Perfektionisten. Dieses neue Magazin in der Reihe „Dialoge“ stellt die AUDI AG heute im Vorfeld der Hauptversammlung vor.
Die Autoindustrie steht vor dem wohl größten Technologiewandel ihrer Geschichte. „Ich bin seit mehr als 30 Jahren in der Automobilbranche, und noch nie war es so spannend wie jetzt, noch nie so herausfordernd“, sagt Michael Dick, Entwicklungsvorstand der AUDI AG. Vernetzte Automobile, Elektrifizierung, immer effizientere Verbrennungsmotoren und Leichtbau – das sind Herausforderungen, denen sich die Audi-Entwickler Tag für Tag stellen. Und das sind die thematischen Schwerpunkte des Technologie-Magazins.
„Die Leidenschaft jedes einzelnen Mitarbeiters trägt den sprichwörtlichen ‚Vorsprung durch Technik’ – auch in Zukunft”, unterstreicht Entwicklungschef Dick. Das Audi Technologie-Magazin stellt die Menschen hinter der Technik vor, ihren Alltag zwischen Hightech und Handarbeit und ihre visionären Ideen. So erfährt der Leser beispielsweise in der ersten Ausgabe, wie die Entwickler die Audi-Kernkompetenz Allradantrieb neu erfinden. Oder was die Ingenieure von Fischschwärmen lernen.
Hochtechnisch ist auch das Medium selbst: Augmented Reality (AR) verwischt die Grenzen zwischen Print und Bewegtbild, zwischen Foto und Video. Eine Reihe von Bildern im Magazin ist mit einem AR-Logo gekennzeichnet. Wenn der Leser diese mit der Kamera seines Smartphones oder iPad scannt, erkennt das Mobilgerät das Foto und startet automatisch das passende Video. Aus statischen werden bewegte Bilder, aus Porträtfotos Interviewszenen.
„Wir machen Technologie anschaulich. Verständlichkeit ist in dieser Produktion das Maß aller Dinge“, sagt Toni Melfi, Leiter der Audi Kommunikation. Grafiken, Animationen und Infokästen führen durch das Magazin, ein Glossar erklärt komplexe Technikbegriffe für Laien. Zusätzlich liegt dem Magazin eine DVD der Audi-Technologieplattform bei. Die Plattform bietet multimedial aufbereitete Detailinformationen zu zahlreichen Audi-Technologien.
Das Audi Technologie-Magazin ist die dritte Ausgabe aus der Dialoge-Reihe, in der auch das Audi Nachhaltigkeits-Magazin und das Umwelt-Magazin erscheinen. In Zukunft wird das Technologie-Magazin regelmäßig über neue Entwicklungen und Technologien der Marke Audi informieren. Das Unternehmen bietet das Magazin dafür in einem kostenlosen Abo an. Interessierte können die folgenden Ausgaben unter dialoge-magazin@audi.de abonnieren. Informationen und Videos zum Audi Technologie-Magazin gibt es zudem unter http://www.dialoge.audi.de.