Sind irgendwo schon ErlkönigBilder etc. aufgetaucht?
Beiträge von Paramedic_LU
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Ich hab mal noch ein paar Leute aus der Ecke angeschrieben.
Vielleicht fallen Dir noch ein paar ein.
Haste Ralf mal gefragt? Der ist bestimmt dabei -
Quelle: Audi Presseservice
ZitatAlles anzeigen
07.05.2011
Audi R18 TDI beim Debüt auf Platz dreiDas Audi Sport Team Joest erlebte beim Renndebüt des neuen Audi R18 TDI in Spa-Francorchamps (Belgien) eine Achterbahnfahrt der Gefühle: Nach einem perfekten Qualifying und einer tollen Show in der Anfangsphase des Rennens belegten die drei Audi R18 TDI die Plätze drei, vier und fünf.
Zu Beginn des Rennens sahen die 34.600 Zuschauer eine starke Vorstellung des neuen LMP1-Sportwagens der AUDI AG. André Lotterer übernahm am Start die Führung und verteidigte diese bis kurz vor seinem ersten Boxenstopp. Auch der von der Pole-Position gestartete Timo Bernhard und Allan McNish (trotz eines Drehers in der Startrunde) mischten in der ersten Stunde an der Spitze mit und lieferten sich im dichten Verkehr begeisternde Duell mit der Konkurrenz.
Doch kleinere Zwischenfälle, die in der Summe große Auswirkungen hatten, warfen alle drei Audi R18 TDI zurück. Der anfangs klar führende André Lotterer musste beim ersten Boxenstopp zurückgeschoben werden und verlor so wertvolle Zeit. Sein Teamkollege Benoît Tréluyer kam außerplanmäßig an die Box, weil sich auf dem linken Vorderreifen ein ungewöhnlich großes Stück Gummiabrieb gesammelt hatte. Kurz danach wiederholte sich dieses Phänomen, worauf der Franzose ins Kiesbett rutschte und zwei Runden verlor. Marcel Fässler klagte anschließend über ein anspruchsvoll zu fahrendes Auto – auch er hatte mit Pickup zu kämpfen. Am Ende belegte der Audi R18 TDI mit der Startnummer "2" den fünften Platz.
Auch der von der Pole-Position gestartete Timo Bernhard hatte Pech: Im Kampf um die Spitze wurde er im schnellen Streckenabschnitt "Blanchimont" am Heck von einem langsameren Fahrzeug touchiert. Dabei wurden die Heckhaube und der Diffusor beschädigt. Romain Dumas und Mike Rockenfeller hatten anschließend mit einem unterschiedlichen Fahrverhalten in Links- und Rechtskurven zu kämpfen. Auch die Startnummer "1" musste kurz vor dem Ziel wie die beiden anderen Audi R18 TDI noch einmal zum Nachtanken kurz an die Box kommen. Mit zwei Runden Rückstand wurden Bernhard/Dumas/Rockenfeller Vierte.
Das erste Podiumsergebnis für den neuen Audi R18 TDI erzielten Dindo Capello, Tom Kristensen und Allan McNish, die bei der Le-Mans-Generalprobe in Spa wie im Vorjahr den dritten Platz belegten. Doch auch die Besatzung der Startnummer "3" wurde unter Wert geschlagen. Ein Dreher von Allan McNish in der Startrunde blieb noch ohne Folge: Der Schotte kämpfte sich von Platz 16 schnell wieder an die Spitze heran. Dindo Capello aktivierte in seinem Stint versehentlich den Geschwindigkeits-Begrenzer für die Boxengasse und verlor dadurch rund 20 Sekunden. Nach einer Korrektur des Reifendrucks an der Vorderachse war Tom Kristensen in der Schlussphase auf dem Vormarsch: Der Le-Mans-Rekordsieger hatte schon den zweitplatzierten Peugeot im Visier, als eine Stunde vor Rennende der linke Hinterreifen plötzlich Luft verlor und ein außerplanmäßiger Boxenstopp notwendig wurde. Mit einer Runde Rückstand wurden Capello/Kristensen/McNish schließlich Dritte.
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Mir fällt da nur das Problem mit der Drosselklappe ein
ESP leuchtet Luftmassenmesser probleme -
Ist der Kieferchirurg

Aber jetzt zum Termin

Wer kommt denn nun alles und am wichtigsten...von wann bis wann?
1.) matbold (immer vor Ort)
2.) para (do oder Fr bis Montag ungefähr)
3.)
4.)
5.)Wo sind die anderen?
Martin, basse, Race-Hugo, Scoty, surviman .... -
Quelle: Audi Presseservice
ZitatErstes Rennen, erste Pole-Position: Der neue Audi R18 TDI hat beim Qualifying für das 1000-Kilometer-Rennen in Spa-Francorchamps (Belgien) den starken Eindruck bestätigt, den er vor 14 Tagen beim Testtag in Le Mans hinterlassen hatte. Mit den Positionen eins, zwei und drei gelang dem Audi Sport Team Joest ein perfektes Qualifying-Ergebnis.
Schon in den drei freien Trainingssitzungen am Donnerstag und am Freitag hatte der innovative LMP1-Sportwagen, der die Audi-ultra-Leichtbau-Technologie visuell erlebbar macht, den Ton angegeben und die Zeitenlisten angeführt. Im Qualifying gelang dann Timo Bernhard im schwarzen Audi R18 TDI mit der Startnummer "1" die schnellste Runde. Mit 2.01,502 Minuten verwies er seine Teamkollegen André Lotterer und Tom Kristensen knapp auf die Plätze zwei und drei.
Mit der Pole-Position beim ersten Renneinsatz knüpft der Audi R18 TDI an die Tradition der besonders erfolgreichen Vorgängermodelle R8 und R10 TDI an, die bei ihrem Debüt ebenfalls den besten Startplatz erobert hatten (Frank Biela 2000 in Sebring mit dem R8 und Allan McNish 2006 mit dem R10 TDI). Mit beiden Sportprototypen hat die AUDI AG anschließend Le-Mans-Geschichte geschrieben.
Eine echte Standortbestimmung bot das Qualifying in Spa-Francorchamps allerdings nicht: Weil bei einem Unfall die Leitplanken zu stark beschädigt wurden, endete die ursprünglich auf 20 Minuten angesetzte Session nach 14:06 Minuten vorzeitig. Zu diesem Zeitpunkt hatten noch nicht alle Top-Teams ihre schnellen Runden absolviert. Weil es schon in den freien Trainingssitzungen zahlreiche Zwischenfälle und rote Flaggen gegeben hatte, schickte das Audi Sport Team Joest seine drei Audi R18 TDI gleich zu Beginn des Qualifyings auf Zeitenjagd – eine strategisch richtige Entscheidung, die Audi die besten drei Startplätze brachte.
Der zweite Lauf des Intercontinental Le Mans Cup (ILMC) beginnt am Samstag um 14:05 Uhr und dauert maximal sechs Stunden. Eurosport 2 überträgt von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr live aus Spa-Francorchamps, Eurosport die Schlussphase von 17:30 Uhr bis 20:00 Uhr.
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Quelle: Audi Presseservice
ZitatAlles anzeigenAudi startet in den Automobilsommer 2011
Audi startet in den Automobilsommer 2011. Bei einer Reihe regionaler Aktionen haben Besucher die Gelegenheit, die Geschichte des Automobilherstellers kennenzulernen. Schließlich feiert der Audi-Standort Neckarsulm dieses Jahr ein beachtliches Jubiläum: Vor 125 Jahren wurde hier das erste Fahrrad – das Hochrad Germania – gebaut.
Wie in Vorjahren nimmt Audi Tradition als Sponsor am 29. und 30. Juli bei der Rallye Heidelberg Historic teil. Die schönsten Autos aus der Vor- und Nachkriegszeit legen an den beiden Tagen 650 Kilometer zurück und absolvieren 16 Gleichmäßigkeitsprüfungen. Dabei sein werden zum Beispiel der Audi Ro 80, der NSU TT, ein Wankel Spider und ein Audi 100 Coupé. Für Audi geht unter anderen Werkleiter Albrecht Reimold an den Start. Am Samstag machen die Oldtimer Halt im Audi Forum Neckarsulm. Auf der Piazza sind dann ab 11.30 Uhr die Raritäten zu bewundern.
Unter dem Titel „Historie trifft Zukunft – 125 Jahre Mobilität am Audi-Standort Neckarsulm“ lädt das Audi Forum am Samstag, 30. Juli, alle Audi-Mitarbeiter, deren Familien und Freunde sowie Interessierte aus der Region zu einem Aktionstag ein. Zu sehen gibt es die Sonderstellung „Light Light“ und die Präsentation der aktuellen Modellpalette. Zudem stehen eine Autogrammstunde der Audi-Rennfahrer sowie Interviews rund um das „Auto der Zukunft“ auf dem Programm. Die Besucher können darüber hinaus an Führungen durch die historische Ausstellung teilnehmen.
Ende Juli wird es im Audi Forum Neckarsulm die neue Sonderausstellung „125 Jahre Mobilität“ geben. Beim Aktionstag im Audi Forum wird dazu eine Broschüre vorgestellt, die das Thema eingehend illustriert.
Zum Auftakt des Automobilsommers sind die Fahrzeuge von Audi Tradition am Sonntag, 8. Mai, beim Geburtstagskorso in Stuttgart zu sehen. Mit von der Partie sind voraussichtlich 40 Automobile aus der gesamten Unternehmensgeschichte – vom Horch 8/24 PS von 1911 bis hin zu aktuellen Audi-Modellen. Auch Vertreter der legendären quattro-Ära wie der Audi sport quattro S1 der 80er Jahre werden auf der Strecke vom Porsche Museum zum Stuttgarter Schlossplatz präsentiert.
@ an den harten Kern der NSU-Besucher

Wir sind doch Freunde+Bekannte von einigen Mitarbeitern
Wie schauts aus? Gehen wir das in Angriff?
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Das SWR3 Automagazin startklar klärt auf...
am Sonntag 8.5.11 um 16 Uhr
ZitatMarkenlogos - Zeichen deuten am Pkw
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Viele Fahrzeugmodelle sehen sich immer ähnlicher. Oft hilft da nur noch ein Blick auf das Logo des Herstellers. Diese Logos sind meist typisch und unverwechselbar. Was bedeuten sie jedoch und woher kommen Sie? Ist Ihnen die Lösung schon klar?! -
Tip:
Sonntag 8.5.11 um 16 Uhr im SWR3 Automagazin startklarZitatReifenversicherung - Nutzlose Zusatzkosten?
03
Immer wieder tauchen bei Reifenkäufern auf der Rechnung Kosten für Reifenversicherungen auf. Was steckt dahinter und wann leisten diese Versicherungen wie viel? Und warum ist manche Reifenversicherung zwar kostenlos, zahlt aber trotzdem nicht? -
Tip zum Thema
Sonntag 8.5.11 um 16 Uhr SWR3 Automagazin startklar
ZitatFeuerlöschspray - Fahrzeugbrände einfach löschbar?
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Allein die Stuttgarter Feuerwehr rückt mindestens ein Mal pro Woche zum Löschen von Fahrzeugbränden aus. Tatsächlich stehen viele Autofahrer hilflos da, wenn ihr oder ein fremder Pkw anfangen sollte zu brennen. Feuerlöscher in den Fahrzeugen sind selten. Helfen sollen inzwischen einfache Feuerlöschsprays statt schwerer Feuerlöscher. Doch kann eine solche Dose wirklich einen Motorbrand vollständig löschen? startklar - das automagazin macht den Praxis-Test. -

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Beim normalen Schiebedach kommts auch als mal zu Geräuschen, da legte ich Gummiband unter
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Quelle: Audi Presseservice
ZitatAlles anzeigen05.05.2011
Audi R18 TDI: Vorsprung durch LED-TechnikDer Konkurrenz stets mindestens einen Schritt voraus sein - das ist die Devise von Audi. Und so präsentiert die Marke mit den vier Ringen mit dem Audi R18 TDI den ersten Le-Mans-Sportwagen, dessen Scheinwerfer ausschließlich aus Leuchtdioden bestehen. Die Audi-Piloten haben bei den 24 Stunden von Le Mans am 11./12. Juni damit bei Nacht einen klaren Vorteil.
Audi gilt als Pionier bei der Entwicklung der LED-Technologie und führt den Wettbewerb in diesem Bereich mit weitem Vorsprung an. Der Audi A8 Zwölfzylinder ging als erstes Fahrzeug der Welt mit LED-Tagfahrlicht in Serie. Die weltweit ersten Voll-LED-Scheinwerfer gingen auf das Konto des Audi R8. Und nach und nach wird für immer mehr Audi-Modelle optional eine Voll-LED-Ausführung angeboten, so auch für den neuen Audi A6.
Auch im Motorsport treibt Audi die neue Licht-Technologie voran. Der Audi R10 TDI war 2006 der erste Rennwagen mit LED-Tagfahrlicht. Der Audi R15 TDI, der im vergangenen Jahr bei den 24 Stunden von Le Mans den bis dahin 39 Jahre bestehenden Distanzrekord brach, verfügte über eine Kombination aus Xenon-Scheinwerfern und LEDs.
Mit dem innovativen Audi R18 TDI geht Audi einen Schritt weiter: Der neue LMP1 ist der erste Le-Mans-Sportwagen mit Voll-LED-Scheinwerfern. Acht Hochleistungs-Leuchtdioden je Seite sorgen in Kombination mit ausgeklügelten Reflektor-Linsenmodulen für eine einzigartige Ausleuchtung der Rennstrecke bei Nacht.
"Wenn man einmal mit Voll-LED-Scheinwerfern gefahren ist, möchte man anderes nichts mehr haben", schwärmt Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen. "Das Licht ist stärker und vibriert weniger als ein klassischer Scheinwerfer - das ist ein ganz klarer Vorteil, vor allem in Le Mans, einer Strecke, auf der es nachts viele dunkle Bremspunkte gibt."
Doch nicht nur die höhere Lichtausbeute ist ein Vorteil der LED-Technologie. Leuchtdioden sind wartungsfrei und höchst zuverlässig. "Die Defektanfälligkeit ist extrem gering", erklärt Dr. Martin Mühlmeier, Leiter Technik bei Audi Sport. "Wir hatten bisher noch keinen einzigen LED-Ausfall."
Dank intensiver Weiterentwicklung der Technologie haben die Voll-LED-Scheinwerfer inzwischen auch einen Gewichtsvorteil gegenüber herkömmlichen Scheinwerfern. Vor allem, weil es Audi Sport gelungen ist, die bei Serienfahrzeugen und auch im vergangenen Jahr beim R15 TDI noch notwendige elektrische Kühlung der Leuchtdioden zu eliminieren.
Die LEDs im R18 TDI werden durch den Fahrtwind gekühlt und stellen selbst bei einer vollständigen Unterbrechung der Kühlluftzufuhr Verstopfung der kleinen Lufteinlässe noch rund 20 Minuten die volle Lichtausbeute liefern, durch ein selbstständiges Herunterdimmen eine Weiterfahrt bei ausreichender Beleuchtung sicher. "Die Kollegen aus der Serienentwicklung sind sehr interessiert daran, wie wir das umsetzen", sagt Christopher Reinke, Technischer Projektleiter für den Audi R18 TDI. "Wir haben allerdings den Vorteil, dass wir im Motorsport weniger Standbetrieb haben. Auf der Autobahn dürfen sich die Lichter auch im Stau nicht verdunkeln.."
Bei der Entwicklung der Voll-LED-Scheinwerfer arbeitet Audi Sport eng mit dem Bereich "Licht und Sicht" der AUDI AG zusammen. Für Tests steht der Lichtkanal der Technischen Entwicklung (TE) zur Verfügung. Der Audi R18 TDI verbucht dabei einen Rekord: Er hat die hellsten Dioden, die gegenwärtig zum Einsatz kommen. Eine Straßenzulassung gibt es für diese LEDs noch nicht.
Die LED-Technologie verlangt zum Teil auch völlig neue Wege. So ist das Fernlicht beim R18 TDI nicht heller als das normale Fahrlicht, das aus fünf LEDs je Seite besteht. Drei zusätzliche LEDs erzeugen den Effekt eines Fernlichtes, indem sie die Strecke über eine individuelle Stellung der Einzelreflektoren zusätzlich ausleuchten.
Audi hat als erster Automobilhersteller auch die vielfältigen Möglichkeiten von Leuchtdioden als Designelement genutzt. Beim R18 TDI bildet das Tagfahrlicht im linken Scheinwerfer eine "1", auf der rechten Seite ist sie gespiegelt. Damit möchte Audi zum Ausdruck bringen, die Nummer eins bei der LED-Technologie zu sein. Und die Erkenntnisse, die Audi Sport in Le Mans mit der neuesten Generation von Voll-LED-Scheinwerfern gewinnt, fließen selbstverständlich wieder in die Serienentwicklung - damit der "Vorsprung durch LED-Technik" erhalten bleibt.

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Gratuliere. Das ist ne gute Nachricht.
Jetzt musst nur aufpassen dass alles relevante gemacht wird -
Ich hab Euch eben die Bestätigung per Mail gesendet. Kontrolliert das bitte mal
@ Axel
3 EZ sind noch frei. Soll ich mal eines reservieren lassen?
Falls ja von wann bis wann? -
Da kenn ich was gutes....
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Ich würd Ingolstadt/Nürnberg/Heilbronn/Mannheim fahren.
A9 +A6
So fahr ich immer nach München. Das sind vielleicht 20km mehr, kommt auf die Ecke in München an, aber weitaus angenehmer zu fahren als über Stuttgart.
Zudem kannst auf der A6 bleiben. Abfahrt Kaiserslautern musst dann runter -
AMS zeigt Bilder des A5 Facelift
http://www.auto-motor-und-sport.de/news/audi-a5-a…s5-3709532.html
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Mh , die Teile schauen echt fein aus
