Beiträge von Paramedic_LU

    Quelle: Audi Presseservice 26-1-2011

    Zitat

    Audi-Kunden profitieren in allen Baureihen von einer besonders günstigen Vollkaskoeinstufung. Das bescheinigt der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in seiner aktuellen Typklassen-Übersicht. Viele Modelle schneiden 2011 noch besser ab als bisher – dank hervorragendem Crashverhalten und hoher Reparaturfreundlichkeit. Auch die neuen Modelle erreichen durchweg besonders niedrige Versicherungsklassen, der neue Audi A6 und der A7 Sportback sind in jeder Leistungsstufe günstiger als der Wettbewerb.

    TDI oder TFSI, Frontantrieb oder quattro: Im Wettbewerbs­vergleich stellt sich das Modell von Audi hinsichtlich seiner Versicherungseinstufung fast durchweg als die günstigste Wahl heraus. Der Abstand ist dabei oft groß: So kann der Fahrer eines Audi A4 bis zu € 700 Versicherungskosten im Jahr sparen, die Mittelklasselimousine ist bis zu sechs Klassen besser eingestuft als die Modelle des Wettbewerbs.

    Auch die jüngsten Modelle mit den Vier Ringen stechen mit herausragenden Ersteinstufungen hervor. Der neue Audi A6 und der A7 Sportback sind über alle Motorisierungen hinweg alleinige Spitzenreiter ihrer Klassen: Beim A7 ergibt sich ein Vorsprung von bis zu € 1.000 pro Jahr zu vergleichbaren Wettbewerbern. Die neue A6 Limousine platziert sich bis zu drei Versicherungsstufen besser als die Wettbewerber. Und auch der neue Audi A1 ist Bester seiner Klasse im Premiumsegment.

    Voraussetzung für die günstige Versicherungseinstufung ist die intelligente Konstruktion der Audi-Modelle: Effiziente Stoßfängersysteme schützen die Karosserie und teure Bauteile. Der Reparaturaufwand nach einem Unfall bleibt so begrenzt, außerdem reduziert ein besonders reparaturfreundliches Karosseriekonzept die anfallenden Kosten zusätzlich.

    Das putzt schon ungemein.
    Allerdings gibts auch hier 2 Meinungen. Die einen spülen gerne, die anderen lassen den Schmutz lieber langsam durch mehrmalige Ölwechsel mit Filter lösen.
    Wobei ich lieber die Spülung nehmen würde für den Leerlauf und 10 Minuten, statt der Methode ein paar hundert KM rumzufahren.

    Für den Dreck am Kettenkasten bringt so ne Spülung nix. Da kommt während dem Spülvorgang zu wenig Reiniger an.

    Kurze Frage. Wie waren die Wechselintervalle fürs Öl bei der Haldex?
    Würde mir nach dem Gespräch bei KD-Tuning in Worms noch einfallen.
    Angenommen da wurde lange nicht gewechselt und die Lamellen sind zu, dann schluckt das auch was vom Wirkungsgrad.
    Und wir, die dabei waren, erfuhren ja, dass die Leistung gut einbricht im Bereich von 50:50

    Was, wenn nun durch verklebte Lamellen, Dein Wagen immer nahe der 50:50 regelt? Somit Leistung fehlt die du bemängelst.

    Gibts ne Möglichkeit die Haldex zu messen während der Fahrt wie die Kraftverteilung ist?

    Ist jetzt nur n Gedankengang.

    Ich hab den Beitrag mal aus dem Steuerketten-Thread vom 3.2 gelöst und hierher in den Thread vom 1.4 verschoben, sonst kommt man da komplett durcheinander.

    Beim 3.2 ist das so, dass die Kette eine Länge im offenen Zustand von 923,925mm hat. Echt nachgemessen...
    Sie darf laut Vorgabe 9,5mm längen bis sie ersetzt werden muss.
    Diese 9,5mm entsprächen dann dem normalen Kettenleben.

    Dies über den Dreisatz umzurechnen wird wahrscheinlich nicht gehen, da die Kette vom Aufbau komplett anders ist, kürzer, und für andere Beanspruchungen ausgelegt ist.
    Hier müßte man sich in die interne Literatur vorbewegen was die Konstrukteure beim 1.4 vorgeben.

    Zur Leistung: Ich verlor bei ca 4°KW Verschiebung auf dem Prüfstand gemessene 27PS und ca. 50Nm. Beim 3.2 nicht ganz so tragisch. Der hat 250Pferde im Futter. Bei kleinen Motoren spürt man das schon. Wobei hier %tual bestimmt weniger Leistung fehlen dürfte.
    Das Hauptproblem beim TSI sind nicht die Längungen. Sondern die gerissenen Ketten ;)
    Da gibts etliche. Und schon bei 30000km beginnend.
    Da können sich die A3 3.2 Fahrer glücklich schätzen. Die Längen nur. Bisher ist zumindest mir noch kein Fall im A3 bekannt wo eine gerissen ist. Beim Golf 4 +5 R32 gabs das öfters bis oft.

    Hin oder her.
    Die Ursache ist schlechtes Öl was zu lange im Motor bleibt.
    Wenn man das abstellt gibts keine Probleme.

    Der Rest trifft immer mal ein, bzw hat jeder Hersteller. Hardware-Defekte wie ich sag. Selbst die Sache mit den gebauten Nockenwellen betrifft nur eine gewisse, kleine Auflage an Motoren. Gegenüber schlechter Betriebsweise durch den Besitzer mit Longlifeintervallen, ist das eigentlich voll zu vernachlässigen.

    danke para ist echt interessant! leider hab ich keine Rechnung und da dass polieren leider keinen akzeptablen erfolg bringt [size=12][color=#ff0000]da viele tiefe steinschläge zum Vorschein bringt[/color][/size], werd ich mir fast neue anschaffen...

    ach ja habs mit einer Metall Politur von autosol versucht.

    Gruß
    Philipp


    Na dann scheinen wir das Rätsel ja gelöst zu haben.
    Schade eigentlich, dass das an sowas hängt :(

    Hier die Erklärung unserer Fachleute, in Bezug auf Deine Bilder

    Zitat

    Hallo Herr L****,

    mag zwar sein, dass das Gehäuse aus Aluminium (bzw. Legierung) besteht, jedoch ist hier mit Sicherheit noch ein Klarlack drüber. Aluminium ist bei Beaufschlagung mit feuchter Luft nicht korrosionsbeständig. Und schon gar nicht, wenn im Winter noch Salz auf der Strasse liegt. Von daher werden Alu Bauteile am PKW immer beschichtet. Was Sie hier sehen, ist die Feuchtigkeit die entweder durch die Beschichtung diffundiert ist- oder durch Fehlstellen (Steinschlag etc) auf das Aluminium gekommen ist und die Beschichtung unterwandert und das Aluminium "rosten" läßt. Bei den "grünen" Belägen" handelt es sich so wie ich es sehe wahrscheinlich um "Weisrost" (Aluminiumoyid, bzw. Hydratverbindungen) die durch die Lackschicht zwar grün aussehen- aber trotzdem weis sind.

    Hilft nix-entweder abschleifen und neu versiegeln- oder reklamieren....!
    Gruß