Beiträge von Paramedic_LU

    Ich halt ja nicht viel davon, aber Erfahrung am 1.4 hab ich was das Absaugen angeht persönlich keine. Kommt ja auch auf die Geometrie der Wanne an ob man überall hinkommt. Oder ist das ein beweglicher Schlauch?

    Wenn ein neues Öl anderer Viskoklasse reinkommt würd ichs generell nicht machen.

    Aber wenn Du das machst, würd mich eines intressieren:
    Messe mal die Menge Öl die du rausziehst, und vergleiche mit der Einfüllmenge. Wäre neugierig was da rausgeholt wird und wieviel Schwund im Motor ist.

    Hat man mal zuviel eingefüllt ist so ein Teil bestimmt praktisch.
    Hast mal ein Link zu dem Teil?

    So, hatte nun gefragt.
    Nissan zum Beispiel hat kein Longlifeservice und Longlife-Öl.
    Der Händler den ich kenn, der verfüllt bei den Inspektionen Motul-Öl. Das ist ein sehr gutes Öl.
    Was ab Werk drin ist weiss er nicht.
    FSI haben die keine derzeit bis auf einen neueren 1.6 für den europäischen Markt.

    PS: Ich hänge die letzten "allgemeinen" Beiträge zur Längung an Fremdfabrikaten aus dem Thread raus und hänge sie an den großen Steuerkettenthread ran.

    @ earlgrey
    Hast Du mal den Link zum OpelForum mit dem Thema?

    Das Thema Voll und teilsynthetisch hatten wir ja im ÖlThread schon erörtert. Nur dass ein Öl Vollsynthetisch ist, bedeutet nicht dass es besser ist. Die Mischung machts immer.
    Die Zukunft wird so aussehen, dass immer mehr vollsynthetische Öle verschwinden. Auch bei den ganz großen Marken.
    Beispiel Mobil 1. Hier wurde drastisch gespart. Andere Ölhersteller irren den Käufer. Da steht dan Synth-Technologie oder ähnliches. Ist aber kein echtes Vollsynthetisches Öl.
    Das ganze Herstellungsverfahren ist halt A) zu teuer, und b) bekommt man aus 1 Fass eben nur so und so viel Anteile der Bestandteile die man für vollsynthetische Teile braucht.
    Daher werden mit der Zeit immer mehr HCIII Öle vorwandern.

    Zur Visko-Frage. Ob 0w40 oder 5W40 ist egal. Kann man beides fahren. Das Longlifeöl ab Werk ist ja auch ein 5w30. Das gibt keine Probleme.
    Ich habs auch Sommers und Winters drin.

    Solange Deutschland/Europa nicht nur Öl sondern auch Biospritgrundstoffe importieren muß,ist das alles nichts.Bei unserer Gesamt-
    motorisierung werden wir nie unabhängig. Schafft man in der Alten Welt einen Bedarf,dann wird die Dritte Welt abgezockt; weil
    sich auch die unsinnigsten Transportwege lohnen wenn dort die Leute nur ein bisschen mehr als durch etwas anderes verdienen.Das
    kann ja wohl wirklich nicht nachhaltig sein.
    Wenn man brachliegende vorhandene Flächen neu nutzt,oK. Wenn man aber neue Flächen für soetwas schafft und etwas anderes zer-
    stört -wo auch immer - nein danke.

    *100% Zustimm*

    Kleines Update.
    Hatte gerade mit Chris1985 telefoniert.
    Es sieht derzeit so aus, dass wir in Ismaning in folgendem Hotel sind. Freitag und Samstag

    http://www.hotel-zur-post-ismaning.de/hotel/hotel.ph…d=2&language=de

    Das ist gegenüber von dem, in dem ich neulich auf Seminar war. Entscheidend war die Lage, und der Preis.
    Ab 67 Euro das Zimmer, mit großer, abschließbarer, gratis Tiefgarage

    Nicht weit davon ist ja die Torfbahn wo man gut essen kann, oder Kais Bistro.
    Sebi und Inge kennen da bestimmt was von.

    Auch ist man ruckzuck auf der Autobahn und am Flughafen, und muss nicht durch München und so.

    Montag telefonier ich zur Terminbestätigung noch mit IWIS, dann geb ich hier endgültig das OK, über wann und wo.

    Ich bin ein recht erzkonservativer Genosse was das Thema Treibhaus-Effekt etc. angeht. ;)
    Man möge mir verzeihen :) , ist aber dennoch meine Denk und Einstellungsweise.

    E-Auto schön und gut. Ich seh das als Fehlentwicklung.
    Akkus müssen so gebaut sein, dass sie lange halten. Das geht nur mit seltenen Erden als Rohstoff. Den zu gewinnen verschlingt Unmengen Energie, frisst sich in die Natur und betreibt Raubbau. Zudem gibt auch das wieder Unmengen CO2 und Giftstoffe in die Gewässer in den Ländern, in denen die seltenen Erden abgebaut werden. Die gibts übrigens wie der Name sagt fast nur in China, Rußland, Mittelamerika und Teilen Afrikas. Das hier keine Kläranlagen und Luftfilter bei der Gewinnung gebaut werden dürfte auch klar sein.
    Und woher kommt der schöne Strom? Es werden Unmengen Strom benötigt...Zusätzlich zum jährlich normal Wachsenden Verbrauch der Bevölkerung.
    Atomstrom? Oh Gott nee....man denke an Gorleben.... Billigstrom aus EU-Land...ja denkbar, deren Atommeiler werden mehr und stehn in Grenznähe zu Deutschland. Siehe Frankreich...
    ÖKOstrom aus Wasser von Skandinavien oder Windenergie aus Windparks vor der Nordseeküste?
    Unkalkulierbar da nicht immer vorhanden. Zudem sind unsere derzeitigen Stromnetze gar nicht dafür ausgelegt.
    Stichwort : Netzverschmutzung durch unsauberen Strom.... immer Mehr Ökostrom-Häuslebesitzer und Bauern streuen Ökostrom von der Solaranlage oder Windrad ins Netz. Diese vielen kleinmengen lassen bald das Stromnetz kollabieren. Zudem wird der Strom gefördert vom Staat. Die Anbieter MÜSSEN ihn abnehmen. Warum wohl steigt jährlich der Strompreis? Weil die Konzerne diese Ausgaben auf alle umverteilen. Meiner Meinung nach gehört das verboten!


    Stichwort Treibhauseffekt:
    Klar stoßen wir seit es die industrielle Revolution gibt mehr CO2 aus.
    ABER....

    ich seh das alles von der Evolution her.
    Schon immer gab es in Millionen von Jahren Eiszeiten und Warmperioden. Alle 30000 Jahre ist sowas vorgekommen.
    Zudem dreht sich alle zigtausende Jahre das Magnetfeld der Erde. Und Nordpol wird Südpol und andersherum.
    Fehlt nur dass einem schlauen Politiker einfällt, irgendwas beeinflußt den Wechsel des Magnetfeldes oder beschleunigt ihn.

    Und schon immer gab es Umweltkatastrophen die die Evolution und die Erde veränderten.
    Brechen viele Vulkane aus, wird Schwefel hochgepustet. Der schädigt mehr das Klima als das CO2.

    Eines muss sich der Mensch bewusst sein: Er ist nicht die ultimative Erscheinung in der Geschichte. Es wird ihn erwischen wie viele andere Rassen vorher auch. Bezogen auf 24std ist der Mensch nicht mal 1 Sekunde auf der Uhr der Erde. Ob nun ein Vulkan alles dicht macht in der Atmosphäre oder ein Asteroid einschlägt, oder der Mensch in 200J alles Öl verfeuert,,,, alles hat seinen Gang und ist nicht aufzuhalten. Der Mensch geht wie er gekommen ist, und andere Folgen oder treten aus dem Nichts hervor weil sie sich stärker behaupten.

    Schon immer schmolz das Polareis und überschwemmte die Küsten. Das gab es unzählige Male. Der Mensch ist jetzt halt gerade hier in den Zeitabschnitt gerutscht.
    Aufhalten, wird er es nicht können.... egal was er treibt...

    Früher gab es viele Waldbrände durch Blitzschlag oder Vulkanausbrüche. Das gab Unmengen CO2, Staub und Schwefel in der Atmosphäre.
    Es gab aber bei den Urzeiten keine menschliche Feuerwehr die das löschte. Das Zeug entstand und veränderte was. Das ist Evolution.

    Was ich sagen möchte, alles hat seinen Weg und ist irgendwie vorherbestimmt. Final Destination läßt grüßen ;)

    Man sollte besser Zeit, Geld und Hirnschmalz investieren, wie man die Küstenbewohner ins Inland bringt.
    Ganz früher siedelte kaum ein Mensch in Seenähe oder direktt am Flußufer.
    Heute wird da extra hingebaut.
    Der Mensch selbst ist nicht ganz unschuldig an überfluteten Küstenstädte. Gleiches Thema hier mit den Poldern am Rhein bei Altrip... Man weiss um das Thema und weist jährlich neue Bauplätze in Rheinufernähe aus. Früher wollte da keiner bauen. Heute wirds gemacht weil die Kommune Geld will.

    Naja, genug vom Thema abgekommen , zurück zum E10

    Ich seh eigentlich nur Nachteile, auch was Kosten und das eigentliche ÖKO angeht.
    In Summe wird die Umwelt mehr geschädigt als ihr geholfen wird.
    Wald wird gerodet, Monokulturen, Nahrungsmittelknappheit, höhere Preise, Herstellung und Zusatztransporte verschlingen Energie, produzieren CO2 (zusätzlich zur Benzinproduktion), Giftstoffe werden im Verbrennungsmotor hergestellt von denen HEUTE noch keiner weiss was sie bewirken, die Autos brauchen spezielle Dichtungen Kunststoffe die Fluoriert werden müssen. Das wiederum ist mit erhöhtem Produktions, Energieaufwand und höheren Kosten nur möglich.

    Gutes Video und Text zum Thema hier:
    Biosprit erzeugt Schadstoffe


    Fluorierte Kunststoffe sind dazu schlecht für die Umwelt.
    Die für alle Prozesse mehr benötigte Energie muss ja ZUSÄTZLICH zum bestehenden erzeugt werden. Das erzeugt mehr CO2 oder radioaktiven Abfall. Wer glaubt es kommt sauberer Strom aus der Steckdose hegt ein Wunschtraumdenken.

    Also ich seh keinerlei Vorteile. Ausser dass ein paar Millionen Barrel Öl gespart werden.
    Jährlich versickert in Rußland und anderswo mehr Öl, als hier eingespart wird.

    Mit ein Grund sind die Direkteinspritzer-Benzinmotoren. Die sind da viel weniger verbreitet.
    Dann sind auch viele Modelle nicht im Longlife-Wartungsmodus.
    Desweiteren bauen Asiaten immer auf alt bewährtes. Be- und Ent-Lüftungen sowie die Blowbyabscheideraten und Abscheider sind passend dimensioniert.
    Hier kommen viele Dinge zusammen. Auch wäre es intressant, auf welche Öle die ab Werk setzen und welche "Daten" die haben. Bei Nissan kann ich das rausbekommen, in meinem Fitnesstudio trainiert der Besitzer eines Nissan-Autohaus. Den frag ich morgen mal.
    Natürlich kann man das nicht auf jedes asiatische Modell beziehen. In Summe aber sind die robuster in Bezug auf die Kettenlängung.

    Ich meine Ford hatte auch von der Entwicklung und Erprobungsseite her gute Probleme bei den Biospritmotoren gehabt. Da muss ich mal die Unterlagen nochmal durch gehen. Irgendwo hab ich das welche Motoren betroffen waren. Legte das damals zur Seite weils für uns unintressant war/ist.

    Genau. Wie ich Audi kenne werden sich im Laufe der Zeit gewisse Teile (Dichtungen etc.) herauskristallisieren die versagen. Ob mit größeren oder kleineren Folgen. Betrachtet man sich das Kraftstoffsystem mal genauer, angefangen vom Tank, wird klar, dass wenn was kommt, ein höherer Arbeitsaufwand auf einem zu kommt, das Ding zu tauschen.
    Da kann ne lausige Dichtung für ein paar Cent ein paar 100 Euro machen. Klar fahren in Brasilien die Autos seit Jahren mit dem Fusel. Nur verbaut Audi da komplett andere Teile an den kritischen Stellen. Eines ist klar, spezielle wiederstandsfähige Kunststoffe und Gummiwerkstoffe werden meist fluoriert um besser beständig zu sein. Das ist erstens teurer, und bezieht mans auf die Öko-Bilanz, kontraproduktiv. Mir kann keiner sagen dass Audi seit Jahren diese Teile und Dichtungen verbaut, wo sie bei den Motoren schon sparen und Ketten verbauen die 20 cent billiger sind als die eine Stufe besser.

    Zudem ist noch nicht geklärt wie die Verbrennung abläuft. Was entsteht in welchen Betriebszuständen und zu welchen Teilen?
    Wie verhalten sich die Stoffe in Kombination der anderen Produkte?
    Welche Reaktionen verursachen dann was?

    Mir reichts schon was der VR6 produziert nur mit Benzin :)

    Ich verlass mich hier auf die Loggfiles von Psychedelic, Zoran, Stefan und nicht auf Marketingleute.
    Und hier schnitt der 100/102 Sprit von Aral ebend am besten ab was die Werte und vorallem die rund um das Klopfen angeht.
    Zudem ist das Additivpaket noch was verbessert gegenüber 98 oder 95 was die Motorsauberkeit angeht.
    Das alles ist es mir Wert. Auch die Anpassung von NWT auf 100 statt normal Super. Auch diese Steigerung ist mittels VCDS messbar. Das hier keine 20PS rauskommen sollte aber jedem klar sein.