So mach ich das auch schon seit etlichen Service-Terminen. Eine Frage dazu: wie läuft denn das bei euch in D bzw. bei eurem jeweiligen
ab? Ich muss seit ca. 1 Jahr bei Bereitstellung des Öls durch mich selbst immer einen Wisch unterschreiben, in dem darauf hingewiesen wird, dass a) von dem Öl vorab eine Probe genommen wird und b) für durch eventuell entstandene Schäden an Motor & Co., die VIELLEICHT aufs Öl zurückführen zu wären, keine Gewährleistung und Verantwortung durch das Autohaus übernommen werden. Einerseits eh verständlich, da vermutlich manchmal auch wirklich mieses Billig-Öl vom Kunden mitgebracht wird - andererseits mach ich mir da aber MANCHMAL doch ein wenig Sorgen, ob das nicht mal unglückliche Konsequenzen haben könnte. Unbegründet? 
In meinem Autohaus wird da nix gemacht.
Vielleicht vertrauen die mir
, was ich da anliefer. Keine Ahnung.
Auf Rechnung steht auch nie was. Lediglich auf dem Zettel im Motorraum wird das Öl vermerkt.
Entsorgung musste ich noch nie bezahlen.
Was soll aber das mit dem Rückstellmuster?
Halte ich für undurchführbar in der Praxis. Da brauchst viel Platz für die Proben zu lagern. Wer entsorgt die alte wenn der Kunde zum nächsten Wechsel kommt? Oder wenn der Kunde in ein anderes Autohaus geht?
Viel zuviel Aufwand und Kosten. Wenn mal ein Motorschaden da ist, kann man über eine Ölanalyse schon recht gut sagen welches Öl aktuell gerade drin ist. Das kostet aber Unsummen Geld und Zeit, und wird wohl kaum einer machen.
Das ganze halte ich für Panik und Angstmache dass Kunden das fast 30 Euro je Liter Original-Öl kaufen sollen.
ABZOCKE halt.
Zum Baumarktöl. Nicht alle Baumarktöle sind schlecht. Im Gegenteil.
Hier mal noch ne nette Diskussion beim vorletzten ÖLwechsel in meinem Autohaus
Zitat
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