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Beiträge von Paramedic_LU
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Eine rege Diskussion entbrannte heute Morgen. Der Schwager eines Kollegen wohnt mit Frau in Sizilien. Das Auto nahm er mit runter. Ist weiterhin in Deutschland gemeldet und versichert ( das geht).
Doch nun stellte er fest, dass TÜV und ASU seit 6 Monaten abgelaufen ist.
Welche Folgen hat das nun? Bzw. was kann passieren?Zurück nach Deutschland fahren um TÜV und ASU nachholen wollte er vorerst nicht.
Erlischt jetzt die Betriebserlaubnis?
Erlischt der Versicherungsschutz?
Merkt das Jemand und spielt es ne Rolle wenn er in einen Unfall in Italien verwickelt wird?
Angenommen er stößt mit ner deutschen S-Klasse zusammen, dann will doch die generische Versicherung bestimmt ein Gutachter beauftragen?Wer weiss hier Rat???
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schubs mal einer die Wolke da vor der Sonne weg...

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Das geht alles. Nur der Einsatz oder ne ganze Patrone

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Hab ich leider auch ... und das Kunstleder von der Türverkleidung hat bei mir zwei Spannungs- bzw. Alterungsrisse ...
Miese Qualität
das hat matbold mein ich auch
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Das stimmt. Es gibt einige Einflüße auf die Masse des Rußausstoß.
Zum einen der verwendete Sprit bezogen auf Oktanzahl und Additivierung, und das verwendete Öl.
Beides ist ja beim 3.2 bewiesen durch Bilder und Aussagen der Fahrer.
Nach Wechsel auf bessere Kraftstoffe war die Rußbildung geringer.
Nahm man dann noch besseres Öl, war es noch besser. -
Das wäre eine Möglichkeit.
Desweiteren kann beim Einpressen der Teile was schiefgegangen sein. Zu fest drinn gibt gut Spannungen.
Mit der Moire-Technik könnte mann das sichtbar machen. Bräuchte man aber ein nicht-gerissenes Teil.Bei der Spannungsoptik nimmt man das Verfahren
http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsoptikhttp://www.ilis.de/de/pdf/photoelasticity.pdf
http://positron.physik.uni-halle.de/F-Praktikum/PD…nnungsoptik.pdf
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Die Frage ist nur die Beständigkeit gegen Spannungsrisse.
Hier ging was schief.
Aber das klärt die Tage die Schadensabteilung hier bei mir
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Schon zu Beginn an rußte der 3.2 ohne Ende. Die ESD-Rohre waren schwarz wie die Nacht. Insbesondere bei strammer Autobahnfahrt. Gefahren mit Castrol SLX II und SLX III Longlifeöl.
Nach Umstellung auf Mobil 1 und Addinol sind die blitzeblank nach der Autobahn-Hatz.
Etwas schwarz nur mehr im StadtverkehrHier der alte Thread
3.2er-Auspuff voller RußHier Ein Bild nach 400km strammer Fahrt zu Düchting

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Das Bild ist leider nimmer da.
Wenn da aber stehtW V O xxxxxxx
und dahinter eine 8 stellige Zahl (hier x) , dann ist dies der Identcode zum genau hier verbauten Motortyp. Über die Nummer kann man feststellen was am Motor inklusive STG und SW verbaut wurde.
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Heute kam ich mal zum Durchleuchten
Ist ja recht komplex aufgebaut das Teil.Die Tage werde ich das dann in seine Einzelteile zerlegen....
Auf der Innenseite fand ich nen Label zum Werkstoff <POM>

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Wessen Ölfilter hatte ich da heute?
Bitte melden.
War aus der PLZ 84579Teilenummer des Filters hier war: 03C 115 577 A
WHM
HengstIch bräuchte dann noch folgende Daten:
Fahrzeug
Motortyp
Motorkennbuchstabe
Ölsorte
Verweildauer in Monaten und KMMan sieht geringe kleine Partikel. Aber nicht weiter tragisch.
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Ein Facelift im Stil des neuen A3....hatte ich mal zu Beginn der Diskussion auf http://www.RS3-quattro.de angedacht.
Dann ist der Rückschritt nicht zu groß, und wenn er dann wirklich Neuerungen wie HDD-Navi hätte mit Rückfahr-Cam...ja super
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Ich würde das auch so denken.
LL-Öle haben einen etwas schlechteren Verdampfungsverlust, will sagen da verdampft einiges mehr und früher. In Summe hat man Schwund und Ruß am ESD und im Motor. Das ist gleich zum 3,2MPI Problem mit den Ketten.
Beim 1.4 TSI kommt hinzu dass sich unverbranntes Öl im oberen Zylinderbereich sammelt und an den Ventilen niederschlägt. Ebenso im Bereich rund um das Ventil. So hat man den Tropfsteinhöhleneffekt. Es backen immer kleinste Teile an. Mit der Zeit wird das dann immer mehr. Folge: Verkokungen im Einlass- und Auslassbereich und an den Ventilen. Da die Injektoren von oben in den Brennraum ragen, liegt nahe dass da auch Verkokungsbildung stattfindet.
Da es ein FSI ist, kommt mit dem Frischgas kein Sprit mit Additiven bei, der den Schmutz löst und die Einlass/Auslassbereiche bzw. Ventile umspült.
Bei den MPI geht das. Deshalb bringt hier Benzinsystemreiniger etwas.Das ist bei den FSI fast nicht machbar. Es gibt lediglich ganz kurze Überschneidungsbereiche wo die Ventile während dem Einspritzen des Sprit noch kurz offen sind. Hier kann mit viel Glück etwas Additiv aufs Ventil kommen. Aber das ist zu wenig und zu kurz für Prophylaxe und nachträgliche Reinigung.
Daher:
Gutes Öl nehmen was einfach stabiler in diese Hinsicht ist.
Und frühe Ölwechsel!!!
Das ist das A + O bei der SacheEDIT:
Schaut Euch doch die Bilder des Twincharger-Turbolader an, die ich neulich hochgeladen habe.
Welches Öl für den 3,2er?
Da ist nix zu sehen. Warum?
Kurze Intervalle und gutes Öl!!!Aber schon intressant. Vor fast 2 Jahren wurde ich als Spinner gehalten , würde Panik verbreiten und sei ein Hypochonder
Wenn ich alle obigen genannten Links verfolge, und es gibt noch viel mehr, muß man sagen dass ich gar nicht mal schlecht gelegen habe.
Es reihen sich viele Unterschiedliche Defekte, die in Summe immer wieder den Faktor Öl und Ölwechselintervall beherbergen. -
Schreib mal psiegel an, bzw düchting-performance hier im Forum.
Kannst aber auch direkt dort anrufen und Michael Düchting verlangen, sagst ihm n Gruß von mir.
Denke er wird Dir schon sagen was machbar ist und was nicht und zu welchen Konditionen.
Nach Frankfurt zur Kettenreparatur fuhr ich auch einfache 130km, und es lohnte sich.