Stand der in Garage über Nacht und während Schule im Parkhaus?
Dann wirds normale Aussenluft gewesen sein.
Gewißheit kann dir nur die Werkstatt geben was es ist.
Beiträge von Paramedic_LU
-
-
Wenn Du auf ANTWORTEN klickst, das mit dem zitat-rahmen ist das 7.te zeichen von links. neben der raute ist so ein eckiges sprechblasensymbol.
da drauf klicken und den text schreiben.....oder den quelltext tippen hier:(quote) (/quote)
nur statt runder klammer ( , nimmste ne eckige klammer [
und dann da rein dein text
-
-
Ich hab gelesen, dass man zum Reinigen des Armaturenbretts auf jeden Fall KEIN Microfasertuch nehmen sollte, sondern nur weiche Tücher auf Baumwollbasis. Weil die Mikrofasertücher angeblich die Oberfläche des Kunststoffs mit der Zeit zerkratzen.
Und Cockpitspray sollte man auch nicht nehmen. Hat man das 1x gemacht, geht die Cockpitspray-Optik nie wieder weg.
Seit dem nehm ich nur noch Wasser und normale weiche nicht-Mikrofasertücher zum abwischen. Das Fusselproblem hab ich aber auch noch nicht gelöst.
Noch komplizierter: die KI-Scheibe.
Wenn da Kratzer durch Mikrofasertücher reinkommen ... das geht gar nicht. 
Beim Golf4 hatte ich 4Jahre lang ein Microfasertuch von TRENDACTIV in Verbindung mit Wasser genommen. Da war nichts zu sehen von Abrieb, etc.
-
Ich hab da Mr.Pink

http://iclean.at/Microfaser/DOD…0619491f464aa1f
ZITAT Iclean-Homepage
ZitatDodo Juice® - Mr. Pink
Der Super-Plüsch Innenraum Detailing Handschuh.Aus dem gleichen ultra-weichen Material wie das Fantastic Fur Microfaser-Tuch. Dieser Handschuh definiert "weich und flauschig" neu und ist sogar noch handlicher als ein Tuch. Mit Hilfe von Mr. Pink erreichen Sie Zwischenräume und schwerzugängliche Stellen mit Leichtigkeit und ohne Rückstände zu hinterlassen. Perfekt für die kratzfreie Interior-Reinigung von Kunststoffen, Metallen, Holz und Glas.
Hatte vorher den Swiffer. Aber Mr.Pink find ich besser
Sprühzeugs würd ich nicht draufmachen. Dann lieber nur mit Wasser getränkten Lappen nehmen -
Ein gutes Angebot zum Geld sparen, bei der Buchung eines FST....
ZitatJa, wenn ein Tor fällt...
Gestern war das erste Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Und da wir bei unserer Aktion "Torjubel zur WM" wie versprochen alle deutschen Tore zählen, freuen wir uns dass wir Ihnen ab heute 2 € Bonus auf Ihre Trainingsbuchung gutschreiben können. Zusammen mit dem 5 € WM-Startbonus zahlen Sie also ab sofort 7 € weniger!
Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste spannende Spiel am Freitag, 18. Juni 2010 um 13:30 Uhr und drücken "unseren Jungs" weiter die Daumen, so dass sie uns auch immer schön "mitjubeln" lassen.
Ihr Team vom ADAC Fahrsicherheits-Zentrum HockenheimringMehr Infos unter:
-
Das sollte zu tauschen sein.
Als neulich meine Lordosenstütze ausgehängt war, wurde das hinten abgemacht um an das Teil zu kommen. -
Seh ich ebenso. Man muss hier klar trennen zwischen Serienautos und Rennsportautos.
Ich gab zu Beginn im Qualy auch kein Pfifferling auf Audi.
Wurde aber eines besseren belehrt.
Vmax ist beim VLN eben nicht alles, wenn sie nicht 24std läuft.
Und die R15 Plus liefen halt echt wie ein Uhrwerk.Was Serienautos angeht, das ist n anderes Papier
EDIT:
Was unterging in all der Euphorie und dem Bedauern Peugeot, ist die Tatsache dass Audi ein seit fast 40Jahren bestehenden Runden und Distanz-Rekord knackte
Quelle: AMS
ZitatDumas siegte mit seinen deutschen Teamkollegen Timo Bernhard und Mike Rockenfeller auf dem Audi mit der Startnummer 9. Das Sieger-Trio stellte dabei einen neuen Distanzrekord mit 397 absolvierten Runden auf. Mit einer Runde Rückstand kam das Schwesterauto mit den Fahrern Marcel Fässler, Benoit Treluyer und Andre Lotterer ins Ziel. Platz drei belegten die "alten Hasen" Allan McNish, Rinaldo Capello und Tom Kristensen.
Dies wurde aber öfters in der Liveübertragung kommuniziert.
Also schlecht waren die R15Plus bzw. die Fahrer nicht. Ob die Technik nun alt oder überholt war, vom Speed waren sie langsamer, aber sie hielten durch.
Peugeot war schneller aber nicht bis zu letzt haltbar.
Bin gespannt was die wahren Gründe waren. -
-
Immer wie es aktuell ist, ich pass mich da Audi und Ihren TPI`s an

-
Eine Intressante Info aus dem Pressetext von AUDI, bezüglich dem Sieg in Le Mans
24 Std Le Mans 12.6.10 und 13.6.10
Zitat:
ZitatDer insgesamt neunte Triumph der Marke in Le Mans wurde auch durch eine Technologie möglich, die in den vergangenen drei Jahren von Audi Sport unter großer Geheimhaltung für den Rennsport entwickelt wurde: Der rund 440 kW starke V10-TDI-Motor des Audi R15 TDI verfügt über Turbolader mit variabler Turbinengeometrie (VTG).
VTG-Lader sind bei Audi-TDI-Motoren in der Serie Standard. Der Einsatz in Le Mans hilft den Ingenieuren von Audi, die Technologie für die zukünftigen kleineren, hocheffizienten Turbomotoren weiterzuentwickeln. "In Le Mans haben wir es mit Temperaturen von über 1.000 Grad zu tun, wie man sie bei Serienmotoren noch nicht kennt", erklärt Ulrich Baretzky, Leiter Motorentechnik bei Audi Sport.[size=14][color=#ff0000] "Durch das Downsizing wird auch die Serienentwicklung in vergleichbare Temperaturbereiche vorstoßen.[/color][/size] Deshalb ist VTG ein weiteres gutes Beispiel, wie bei Audi der Technologietransfer zwischen Motorsport und Serie funktioniert."
-
Quelle: AUDI-Presseservice
ZitatAlles anzeigenZum neunten Mal hat Audi das legendäre 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewonnen und damit in der ewigen Bestenliste des französischen Langstrecken-Klassikers Ferrari eingeholt. Mehr Siege hat nur Porsche aufzuweisen.
Bei der 78. Auflage des Rennens waren einmal mehr Effizienz und Zuverlässigkeit entscheidend – beides besondere Stärken der Marke Audi, die für die Entwicklung hoch effizienter Automobile bekannt ist. Die drei Audi R15 TDI des Audi Sport Team Joest liefen während der gesamten Distanz ohne das geringste technische Problem und belegten nach dem schnellsten Le-Mans-Rennen aller Zeiten die ersten drei Plätze. Damit gelang Audi nach 2000, 2002 und 2004 in Le Mans zum dritten Mal ein Dreifachtriumph.
"Jeder bei Audi kann stolz auf diesen historischen Erfolg sein. Zuverlässigkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit sind für Automobilhersteller heute besonders wichtige Themen. Und genau darin haben wir an diesem Wochenende unsere Kompetenz unter Beweis gestellt", erklärte Audi-Chef Rupert Stadler, der das packende Rennen live vor Ort verfolgte. "Es war eines der spannendsten Rennen in der Le-Mans-Geschichte, ein Kampf auf Biegen und Brechen. Dieser Dreifachsieg ist das vierte Triple für Audi in Le Mans und zweifellos der wertvollste und am härtesten erkämpfte Sieg in unserer Unternehmensgeschichte. Ich danke der gesamten Mannschaft mit großem Respekt. Sie hat eine unglaubliche und fehlerfreie Energieleistung vollbracht. Peugeot war ein großer Gegner, der uns alles abverlangt hat. Dafür zollen wir den Franzosen Respekt."
"Nach dem dritten Platz im vergangenen Jahr war unser erklärtes Ziel, den Le-Mans-Pokal nach Ingolstadt und Neckarsulm zurückzuholen, das ist uns auf eindrucksvolle Art und Weise gelungen", erklärte Audi-Motorsport Dr. Wolfgang Ullrich. "Ich bin auf diese Mannschaft unendlich stolz und danke dem gesamten Team und allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, sehr herzlich."
Der insgesamt neunte Triumph der Marke in Le Mans wurde auch durch eine Technologie möglich, die in den vergangenen drei Jahren von Audi Sport unter großer Geheimhaltung für den Rennsport entwickelt wurde: Der rund 440 kW starke V10-TDI-Motor des Audi R15 TDI verfügt über Turbolader mit variabler Turbinengeometrie (VTG).
VTG-Lader sind bei Audi-TDI-Motoren in der Serie Standard. Der Einsatz in Le Mans hilft den Ingenieuren von Audi, die Technologie für die zukünftigen kleineren, hocheffizienten Turbomotoren weiterzuentwickeln. "In Le Mans haben wir es mit Temperaturen von über 1.000 Grad zu tun, wie man sie bei Serienmotoren noch nicht kennt", erklärt Ulrich Baretzky, Leiter Motorentechnik bei Audi Sport. "Durch das Downsizing wird auch die Serienentwicklung in vergleichbare Temperaturbereiche vorstoßen. Deshalb ist VTG ein weiteres gutes Beispiel, wie bei Audi der Technologietransfer zwischen Motorsport und Serie funktioniert."
2010 waren die Anforderungen an die Dieselmotoren durch die Beschneidungen durch das Reglement besonders hoch. "Mehr Leistung herauszuholen und dennoch zuverlässig zu sein, war eine große Herforderung, die unsere Mannschaft hervorragend gelöst hat", sagte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich nach dem Rennen. "Wir haben das Potenzial des V10-TDI-Motors in diesem Jahr nicht voll ausgeschöpft, um absolut auf der sicheren Seite zu sein. Deshalb war uns schon im Vorfeld des Rennens klar, dass wir nicht das schnellste Auto haben werden – aber ein sehr zuverlässiges und effizientes. Das Entwicklungsziel beim R15 plus war eine um rund 20 Prozent höhere Effizienz. Das ist uns gelungen. Wir haben in den letzten Monaten sehr hart für diesen Erfolg gearbeitet. Umso schöner ist dieser Erfolg, der auch durch eine perfekte Teamleistung möglich wurde."
Der siegreiche Audi R15 TDI mit Timo Bernhard (Deutschland), Romain Dumas (Frankreich) und Mike Rockenfeller (Deutschland) fuhr in den 24 Stunden insgesamt 397 Runden. Mit der zurückgelegten Distanz von 5.410 Kilometern brach das Trio den aus dem Jahr 1971 stammenden Rekord von Dr. Helmut Marko und Gijs van Lennep im Porsche 917, der als unschlagbar galt, weil damals auf der Hunaudières-Gerade noch ohne Schikanen gefahren wurde – ein weiterer Beweis für die Leistungsfähigkeit der Audi-TDI-Technologie.
Timo Bernhard, Romain Dumas und Mike Rockenfeller fuhren auf dem Weg zu ihrem ersten Le-Mans-Sieg und zum neuen historischen Rekord absolut fehlerfrei. Abgesehen von einem schleichenden Plattfuß kurz vor Rennende und einem abgerissenen rechten Außenspiegel verlief das Rennen für die Sieger absolut problemlos. Den zweiten Platz belegten Marcel Fässler, André Lotterer und Benoît Treluyer, an deren R15 TDI nach Berührungen mit der Streckenbegrenzung zweimal die Fronthaube gewechselt werden musste.
Großes Pech hatten die Sieger von 2008, Dindo Capello, Tom Kristensen und Allan McNish, die in der Anfangsphase das bestplatzierte Audi-Team waren. Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen musste am Samstagabend einem langsam fahrenden GT2-Fahrzeug ausweichen. Dabei rutschte er rückwärts gegen die Streckenbegrenzung der Porsche-Kurven. Mit schnellen Rundenzeiten kämpften sich Capello, Kristensen und McNish in die Spitzengruppe zurück und wurden am Ende mit einem Podiumsergebnis belohnt.
-
Wenn der ein Tick schneller reagiert, startet, schaltet und immer hochdreht und das danach in jedem Gang fährt der Dir schon ein paar gute Meter davon
-
Seh ich genauso.
Bei VLN-Rennen ist das das wichtigste.Man hätte auf Dreifachsieg wetten müssen, da wäre bestimmt ne gute Summe bei rumgekommen

-
[size=36][color=#ff0000]YEEEAAAHHHHHH !!!!
DREIFACH SIEG für AUDI[/color][/size]

-
Ja. Wer glaubt so ein System sei 100% dicht der irrt.
Wir machen ja auch Dichtigkeitsprüfungen an Reaktoren, Wärmetauschern etc.
Wenn man mal diese Normen, Kurse, Schulungen etc absolviert bzw. gelesen hat ist man etwas aufgeschlossener.
Es gibt Dichtheitsprüfungen mit Flüssigkeiten welche i.O sind.
Führt man dann aber ne Helium Integral Lecksuche durch stellt man fest wie so n Teil abbläst und undicht ist. Oder über das Vakuumverfahren.
Das Mittel als Flüssigkeit wird nicht durch die Dichtungen kommen. Aber es kommt immer als gasförmige Partikel durch. Daher der Schwund. Wen es intressiert dem kann ich Unterlagen zum Einlesen senden -
Eine Klima verliert IMMER irgendwo etwas Flüssigkeit. Das ist einfach so. Konstruktionsbedingt.
Wenn nun nie nachgefüllt wird, fehlt irgendwann eine größere Menge. -
Laut Audi ist die Klima wartungsfrei
Komischerweise bieten AUDI-Werkstätten immer Klimachecks an im Frühjahr
Ich bring meinen immer Jährlich zum Check. Es musste immer was aufgefüllt werden und Filter wurde immer getauscht. Nach 7J bis jetzt keine Probleme.
Die Golf Kompressoren die ich hatte waren alle immer nach 3-4 J kaputt. Da ging ich aus Unwissenheit nie zum Service.
-
Schon schön wenn Audi gewinnt, wobei das eigentlich kein Sieg ist.
Ich fand es schwach von Audi dass die die ganzen letzten 2 jAhre immer langsamer waren.HIER muss nachgebessert werden

-
Joaaa...schon mies....vielleicht gingen die Turbos ja wegen Longlifeöl putt
