Beiträge von Paramedic_LU

    Dass der Fehler kommt zeigt ja immerhin dass es nichts sporadisches ist.

    Wir hatten ja folgende Fehlermeldungen:

    Zitat

    Adresse 16: Lenkradelektronik Labeldatei: DRV\8P0-953-549.lbl
    Teilenummer SW: 8P0 953 549 C HW: 8P0 953 549 C
    Bauteil: Lenksäulenmodul H21 0050
    Codierung: 0004012
    Betriebsnr.: WSC 06314 000 00000

    Teilenummer: XXXXXXXXXXX
    Bauteil: Lenkradmodul H06 0080

    Kein(e) Fehlercode(s) gefunden.

    Zitat

    Adresse 44: Lenkhilfe Labeldatei: DRV\1Kx-909-14x.lbl
    Teilenummer: 1K1 909 144 H
    Bauteil: EPS_ZFLS Kl.8 1502
    Betriebsnr.: WSC 00000 000 00000

    1 Fehler gefunden:
    00573 - Geber für Lenkmoment (G269)
    008 - unplausibles Signal

    Ich würde mal schauen ob ein Kabel, Stecker etc einen Defekt aufweist von und zum Lenkmomentgeber am Lenkgetriebe.
    Da du ja schreibst, sportliche Fahrt...vielleicht ein Wackler?
    Ging die auch auf der Nachhausefahrt von Asselheim an? Falls nein, warst Du da eher normal fahrend unterwegs statt sportlich? Ging sie sofort an, oder erst nach gewisser Zeit? Ab wieviel km?
    Würde theorie von Wackler verstärken. Oder ein blankgescheuertes Kabel.
    Eventuell mal den Stecker abmachen säubern, Kontaktspray und wieder draufstecken..

    Hm, einiges was in Frage käme....

    Zitat

    es wird berichtet... Steuergerät tauschen, Funkwellen, Steuerkette, Nockenwellensensor, Kohlefilter und und und....

    Steuergeräte gehn in der Regel äusserst selten kaputt. Das würde ich als letztes Mittel angehen.
    Also Lambdasonde ist getauscht?
    Welche?
    Beide vor Kat und beide nach Kat?
    Bei welcher wurde der Fehler angezeigt?
    Im Fehlerprotokoll wird dies niedergeschrieben, welche Sonde ein Fehlersignal hat.

    FUNKWELLEN
    Halte ich für nicht haltbar. Heutige verbaute Komponenten werden auf ihre Störsicherheit durch alle möglichen Frequenzen getestet.

    Steuerkette und Nockenwellensensoren
    Das läßt sich überprüfen über das Auslesen der Messwertblöcke 208+209 sowie einer aktuellen Fehlerspeicherauslesung.
    Ist was an der Steuerkette und den NW-Sensoren so gibt es eindeutige Fehlernummern die aufgeführt sein müssen.
    Das wären diese hier:
    3,2l A3 + TT, Motorchecklampe leuchtet
    Fehlercodes 17755 und 17748
    17755 Bank 2 / P 1347 002 Nockenwellenposition-/ Kurbelwellenpositionssensor nicht korrekte
    Zuordnung (kann auch sporadisch sein)
    oder
    • 17748 / P 1340 002 Nockenwellenposition-/ Kurbelwellenpositionssensor nicht korrekte
    Zuordnung


    Kohlefilter
    auch wenn der defekt ist gibt es im Fehlerspeicher eine abgelegte Meldung
    Motorkontrollleuchte an, Fehler 16825 im Motorsteuergerät abgelegt (Tankentlüftungsventil - Durchsatz
    fehlerhaft)

    Ich würde einfach mal den Gesamten Fehlerspeicher auslesen lassen, was angezeigt wird.

    Dann würde ich versuchen bei den Komponenten erstmal Kabel und Steckverbinder zu überprüfen. Bei den Lambdasonden kommt es oft zu nem Defekt an den Kabeln. Kabelbruch, Marderbiss, angeschubberte oder angebranntes Kabel etc.

    Weiterer Punkt wären korrodierte Massepunkte. Die generieren oft so eine Fehlermeldung.

    Warum in Ebay?
    Der Originale kostet gerade mal 8 Euro noch was, da würd ich den lieber beim Audi-Händler kaufen, und wäre sicher keine Fälschung zu bekommen.

    071 115 562 C ______ Filtereinsatz _______ 8,65.- Euro
    N 904 054 02 _______ Dichtring __________ 1,90.- Euro
    N 908 132 02 _______ Schraube __________ 1,20.- Euro

    EDIT:
    Kommt bei Deinem Angebot der Versand von 4,40.- dazu, biste teurer dran als vom Händler

    Das ist eine große Sch....

    Wie gestern im Chat schon besprochen, vermute ich das was Stefan auch schrieb.
    Riß des Riemens, Kühlmittelpumpe wird nicht angetrieben, Kühlmittel nicht umgewälzt, Bildung von Hotspots und größerer Überhitzung.
    Dadurch ändert sich auf alle Fälle das Gefüge des Werkstoffes.

    Wenn Du den Kopf behalten kannst könnte ich Dich unterstützen bei der Suche nach der ursache des Versagens.
    Zuerst eine Rißprüfung um zu sehen ob es in anderen Bereichen noch zu Fehlstellen kam. Könnte mit Röntgen unterstützt werden.
    Dann lokal im Bereich des Ausbrandes und Schädigung Härteprüfungen wie auch im Grundwerkstoff weit weg vom Schaden.
    Um zu sehen was passierte müßte man eine Probe raustrennen die den Bereich des Ausbrandes sowie Grundwerkstoff enthält. Mit einem Mikroschliff sieht man dann was im Gefüge passiert war.

    Wenn Du da nirgends Dreck hast erübrigt sich das.

    Ölpumpe...hm...bei der Kilometerleistung würd ich persönlich die auch wechseln. Trotz fehlender Verschlammung.
    Einfach um auf Nummer sicher zu gehn. Schad dass der Öldruck nicht ohne Probleme abgreifbar ist.

    Das sind die Lagerungen von Nockenwelle etc.
    Hatte irgendwo ne Liste was bei ner "kleinen Revision" zu machen ist. Die such ich Dir mal raus. Die Dinger kosten nicht viel, und der Motor ist beim Wechsel der Kette an der Stelle eh offen, da macht man das besser gleich mit

    Jaaa ein Doppelposting ich weiss ^^

    Am späten Nachmittag machte ich mich mit 4 vollen Akkus auf den Weg zum Flugplatz. Das Wetter hier war sonnig, warm und windstill.
    Je näher ich Richtung Kaiserslautern kam, desto dunkler und windiger wurde es.
    Ich baute die Ausrüstung auf, und quatschte nur kurz mit den Kollegen, da wurde es richtig stürmisch und kalt auf dem Berg. Also Sweater und Jacke an.
    Ein Fliegen war fast nicht möglich.
    Etwas später kam basse mit Corinna. Prima :)
    Jetzt konnt es losgehn.
    Akku rein und vor zum Startplatz.....puuuh :huh:
    Überall starker Wind.

    Frage: Mit Wind oder gegen Wind Starten.???

    Ich entschied mich gegen den Wind zu Starten.
    Rotor an.... Drehzahl aufbauen und Pitch geben...holla 8| schlagartig gings links und rechts...
    Kurz einpendeln und ich hatte ihn wieder mittig. :P

    Bei dem Wind gingen kaum Manöver. Lediglich schweben üben bei starkem Westwind.
    Vor der Landung bammelte mir etwas, doch es ging ganz gut.

    Der 2.te Akku wurde auch wieder gegen den Wind geflogen....

    Kurze Pause, die Akkus an das Ladegerät angeklemmt um dann mit dem Wind zu starten.

    Als ahnte ich es....es ist schwierig....der stürmige Wind erfasst die Rotorfläche und drückt den Heli ständig irgendwohin. Zusätzlich fängt er sich in der Haube und drückt ihn wie als sei es ein Segel. Das ganze war recht anstrengend.
    Doch auch hier, trotz Bedenken klappte die Landung gut.

    Wieder ne Pause, dann gings wieder ran. Akku 5 und 6.
    Hätte nicht gedacht dass ich 6 heute durchbekomme.
    Der Wind hatte was abgenommen und es waren Flugmanöver möglich.

    Langsam kommt die Routine bei Start und Landung. Der Adrenalinpegel fast ausgeglichen.
    Auch bekommt man langsam Gefühl in die Knüppel ^^
    Es wird flüssig. Man geht mit Schwung, Spaß und leichtem Adrenalin ran.

    Ich flog nach rechts. Seitlich 45° , fing ihn ab. Flog nach links,,,fing ihn ab, dann nach vorne und wieder zurück.
    Es macht einfach nur tierischen Spaß :thumbup:

    Was mir sehr viel hilft, ist die Befeuerung.
    Ein künstlicher Horizont quasi. Von hinten schaut man ja beim Heli auf die Haube.
    Das ist ein großer Schwarzer Fleck.
    Sind die beiden Positionlights mittig zu sehen, ist er absolut gerade in der Luft. Seitlich und längs. Eine bessere Hilfe gibts nicht.
    Steht er seitlich seh ich rot und die Weisse am Rumpf, oder Grün und weiss und ich weiss sofort wie er fliegt.

    Genial. Ein toller Tag mit viel Erfolg und 6 verflogenen Akku.

    Freue mich auf die neuen Rotorblätter, die meine Flugzeit verdoppeln werden :thumbup:

    Mit diesem Castrol hab ich Null Erfahrung.....ABER wenn es nur 14000km drinbleibt, spricht normal nichts dagegen. Zumal Du es eh noch über hast.
    Hast Du ein Datenblatt zur Hand?
    Falls nicht mach ich mich mal auf die Suche. Die Werte intressieren mich.