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Beiträge von Paramedic_LU
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Audi PresseserviceModelle und ServicesModelle und Services
08.04.2010
Der Audi A3: Sportlicher Charakter mit elegantem StilFeiner Stil, agiler Fahrspaß und aufwändige Technik – der Audi A3, der A3 Sportback, das A3 Cabriolet und der S3 sind die Sportler im kompakten Segment. Jetzt arbeitet Audi ihren Premium-Charakter mit neuen, liebevollen Details im Exterieur und Interieur noch stärker heraus.
Die sportliche Eleganz der A3-Modelle kommt schon im Design perfekt zum Ausdruck; jetzt gewinnt die harmonische Linienführung eine Reihe neuer, nobler Akzente hinzu. Das Gitter des Singleframe-Grills und die Blenden der B-Säulen sind hochglänzend schwarz lackiert, die unteren Lufteinlässe erhalten verchromte Stege, die Außenspiegel sind aerodynamisch optimiert und in den Türgriffen liegen Chromstreifen (außer beim S3). Alle A3-Varianten bekommen am Heck einen neuen Diffusoreinsatz mit markanter Abrisskante, beim Dreitürer sind die Rückleuchten abgedunkelt.
Neu sind auch die Lackfarben Vulkanrot, Dakotagrau, Amethystgrau und Scubablau. Bei der sportlichen Ausstattungslinie Ambition gibt es ein neues Räderdesign. Erweitert wird auch die Palette der optional erhältlichen Räder. So wird ein highgloss Rad in der Größe 17 Zoll im Zehnspeichen-Design angeboten, und über die quattro GmbH sind ebenfalls zwei neue Räder im Portfolio. Ein 17 Zoll Aluminiumrad im Fünf-Doppelspeichen-Design und ein 18 Zoll Rad in Fünf-Arm-Rotor-Optik.
Feiner Stil: Das Interieur
Auch der Innenraum der A3-Modelle wird noch hochwertiger. Dafür sorgen grau hinterlegte Zifferblätter, ein abgeflachtes Sportlederlenkrad samt Zierring, ein neuer Wählhebel für die S tronic, schwarze Ringe an den Luftdüsen und eine Hochglanz-Blende für das optionale Navigationssystem plus. An der Mittelkonsole, am Spiegelverstellschalter und an den Tasten der Fensterheber glänzen Applikationen in Aluminiumoptik.Stark und effizient: Der Antrieb
Das Motorenprogramm für den Audi A3 und den A3 Sportback ist breit gestaffelt – es umfasst neun Aggregate, fünf Benziner und vier Diesel. Alle sind hochmoderne, Turbo-aufgeladene Vierzylinder-Direkteinspritzer mit den Kürzeln TFSI und TDI. Sie bieten alle Stärken der Audi-Motorentechnologie – Leistung, Laufkultur, Durchzugskraft und Effizienz. Fünf der neun Motoren sind auch im A3 Cabriolet zu haben, für den dynamischen S3 und den S3 Sportback ist das stärkste Aggregat reserviert – der 2.0 TFSI mit 195 kW (265 PS).Bei den Benzinern beginnt die Palette beim 1.2 TFSI; er demonstriert die Stärken der Audi-Strategie des Downsizings – dem Ersatz von Hubraum durch Aufladung – exemplarisch. Der Vierzylinder holt aus seinen 1.197 cm3 Hubraum satte 77 kW (105 PS) und stämmige 175 Nm Drehmoment, im Mittel gibt er sich jedoch mit nur 5,5 Liter Kraftstoff pro 100 km zufrieden. Der stärkste Ottomotor für den A3 und den A3 Sportback ist der 2.0 TFSI mit 147 kW (200 PS). Überboten wird dieser nur noch vom 2.0 TFSI mit 195 kW (265 PS), der exklusiv die S3-Varianten antreibt.
Bei den TDI reicht das Angebot vom 1.6 TDI mit 66 kW (90 PS) bis zum 2.0 TDI, der 125 kW (170 PS) leistet. Die effizienteste Variante in der Baureihe – und einer der effizientesten Kompakten am Markt – ist der A3 1.6 TDI mit 77 kW (105 PS) und 250 Nm Drehmoment. Er steht in drei unterschiedlichen Versionen zur Wahl, in der sparsamsten begnügt er sich im A3-Dreitürer mit durchschnittlich 3,8 Liter Kraftstoff pro 100 km. Detail-Modifikationen an der Karosserie und am Fahrwerk tragen zu diesem Top-Wert bei, der einem CO2-Ausstoß von lediglich 99 Gramm/km entspricht.
Bei fünf Motoren im A3-Dreitürer und im Sportback – dem 1.2 TFSI, dem 1.4 TFSI, dem 1.6 TDI mit 77 kW (105 PS) und bei beiden 2.0 TDI mit 103 kW bzw. 125 kW (140 PS bzw. 170 PS) – montiert Audi ein Start-Stop-System inklusive Rekuperation. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Handschaltgetriebe oder das Doppelkupplungsgetriebe S tronic verbaut ist – ein Novum im Markt der Kompakten. Es erzielt im Stadtverkehr große Vorteile – es deaktiviert den Motor im Stillstand und startet ihn beim Einkuppeln beziehungsweise in Verbindung mit der S tronic beim Lösen der Bremse wieder.
Ein Rekuperationssystem, das beim Verzögern Energie zurückgewinnt, ist beim 1.6 TDI mit 66 kW (90 PS) und 1.8 TFSI Serie.
Das Programm an Getriebe-Technologien präsentiert sich ebenfalls höchst vielseitig. Standardmäßig sind die meisten Motoren in der A3-Baureihe mit Sechsgang-Schaltgetrieben gekoppelt; bei vielen Aggregaten liefert Audi die blitzschnell und hochkomfortabel schaltende S tronic. In der Ausstattungslinie Ambition und beim S3 serienmäßig mit Schaltwippen am Lenkrad. Je nach Motor hat das Doppelkupplungsgetriebe sechs oder sieben Gänge. Die Siebengang-Ausführung arbeitet mit trockenen Kupplungen – der Entfall der Ölversorgung erhöht den ohnehin hohen Wirkungsgrad des Getriebes weiter.
Auch die optionale Kraftübertragung auf alle vier Räder betont die Ausnahmestellung, die der Audi A3 in der Premium-Kompaktklasse einnimmt. Audi liefert den permanenten Allradantrieb quattro für vier Motorisierungen. Das Cabriolet ist hier ausgenommen; beim S3 und S3 Sportback ist der quattro-Antrieb Serie. Seine elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung, für eine ausgewogene Gewichtsverteilung an der Hinterachse montiert, schickt im normalen Fahrbetrieb den Großteil der Kräfte auf die vorderen Räder. Bei Bedarf leitet sie die Momente schnell und flexibel nach hinten.
Gepflegte Sportlichkeit: Das Fahrwerk
Das Fahrwerk der A3-Baureihe vereint seinen sportlichen Charakter mit souveräner Sicherheit und hohem Komfort. Hinter seiner Präzision und der Ausgewogenheit stehen technisch aufwändige Lösungen wie die Vierlenker-Hinterachse, welche die Längs- und Querkräfte separat verarbeitet, und die elektromechanische Servolenkung, die ebenso feinfühlig wie effizient agiert.Bei allen Varianten mit Frontantrieb integriert das Stabilisierungssystem ESP eine elektronische Quersperre. Die intelligente Softwarelösung managt im Kurven-Grenzbereich die Verteilung der Antriebsmomente auf die Räder durch kleine, kaum wahrnehmbare Bremseingriffe. Sie unterbinden das Untersteuern, verbessern die Traktion und steigern die Fahrsicherheit weiter.
Für die Motorisierungen ab 103 kW (140 PS), das Cabriolet ausgenommen, liefert Audi die adaptive Dämpferregelung Audi magnetic ride, die mit einem elektromagnetischen Fluid operiert. Sie erlaubt die Wahl zwischen einem komfortablen und einem sportlichen Kennfeld. Innerhalb dieses Rahmens ändert das System die Dämpfkräfte in Millisekunden, je nach den Gegebenheiten der Straße und dem Stil des Fahrers. Die Karosserie ist hier um 15 Millimeter tiefer gelegt. Optional gibt es auch ein konventionelles Sportfahrwerk und das straffe S line-Sportfahrwerk der quattro GmbH. Der S3 wartet mit einem speziell abgestimmten, 25 mm tieferen, S Sportfahrwerk auf.
Reichhaltig: Die Ausstattung
Die aufgewerteten Modelle der A3-Familie rollen im Frühsommer zu den Händlern. Ihr breites Angebot an Highend-Optionen demonstriert den hohen technologischen Standard. Unter ihnen befinden sich das dynamische Kurvenlicht adaptive light für die Xenon plus-Scheinwerfer, der Fernlichtassistent und das Navigationssystems plus mit MMI-Bedienlogik. Es bietet eine besonders schnelle Routenberechnung, eine höhere Auflösung und eine dreidimensionale Kartengrafik.Ein weiteres hochattraktives Feature ist der Parkassistent. Bei langsamer Fahrt (bis 30 km/h) überprüft er mit Ultraschallsensoren die Längs-Parklücken am Straßenrand; im Kombiinstrument zeigt er an, wenn eine von ihnen groß genug ist, um rückwärts einzuparken. Jetzt muss der Fahrer nur noch den Rückwärtsgang einlegen und Gas, Kupplung und Bremse betätigen – das Auto steuert selbsttätig und präzise in die Lücke.
Die angegebenen Ausstattungen und Daten beziehen sich auf das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
Verbrauchs- und Emissionswerte:
Audi A3 Dreitürer
Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,8-7,5 l/100km
CO2-Emission kombiniert 99-174 g/kmAudi A3 Sportback
Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,9-7,6 l/100km
CO2-Emission kombiniert 102-176 g/kmAudi A3 Cabriolet
Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,3-7,4 l/100km
CO2-Emission kombiniert 114-171 g/kmAudi S3 Dreitürer
Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,3-8,5 l/100km
CO2-Emission kombiniert 195-199 g/kmAudi S3 Sportback
Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,4-8,5 l/100km
CO2-Emission kombiniert 195-199 g/kmWeitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen unentgeltlich erhältlich ist.
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Genau. Der Roh-Sprit fliesst in den Tankzug, und am Ende kommt das Firmenspezifische Additiv rein

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Der RS3 kommt auch ohne Zweitaccount von mir

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Genau.
Der soll im übrigen nicht mehr so gut laufen.Ich seh da immer noch mehr Käufer beim RS3 wegen des Mehrangebotes an Platz und Varialibität was die Türen angeht, sowie Kofferraum.
EDIT:
Zu teuer sind beide TTRS und RS3 auf jeden Fall für das was man bekommt, den grottenschlechten Service nach Ablauf der 2Jahre Garantie inbegriffen
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Ich persönlich merke an meinem Auto ob Aral, Shell oder irgend ein BP oder Total drin ist.
Die Verbrennung ist einfach anders. Er läuft ruhiger und leiser und ist etwas "spritziger"
Das bezieht sich auf Sprit unter 100 oktan. Momentan kann man es nimmer vergleichen da ich ja das NWT auf 100Okt abgestimmt hab, und die anderen keinen 100er Sprit bieten.
Aber davor war das immer spürbar.
Der K-Mann hat auch so nen sensiblen Fuß und Gehör. Also kann ich mich nicht getäuscht haben.
Das sind Nuancen, und die spürt halt nicht jeder.
Da ich um die Additive und den blauen Hersteller weiss, den Wagen eh nur privat fahre, liess ich ihn auf 100OKT von Zoran abstimmen.
Ich glaub je nach Preis spart man damit sogar n paar Cent oder es geht Null zu Null aus.
Zoran rechnete das mal durch.Ist mir aber egal der Preis.
Von Aral weiss ich und sah ich auch schon, dass die Top-Reinigungsadditive beimischen.
Das ist bei mir der Hauptgrund.
Hab keine Lust auf nen innen verknasterten Motor.
Zusätzlich alle 5000km noch LM rein und gut ist. -
Ich hab dann die letzten Tage mal meine Liste vervollständigt.
Vorab:
Das ULTIMATIVE BESTE ÖL, quasi die eierlegende Wollmilchsau, gibts beim Öl nicht.
Man muss immer individuell auf sich persönlich gesehen ermitteln welches Fahrprofil man hat, und danach schauen um ein passendes Öl zu finden.
Kurzstrecke, Rennstrecke, oft Autobahn etc.
Der Motor spielt noch eine Rolle ganz klar. Daher hab ich das jetzt hier für unseren VR6 aufgestellt.Die Tabelle stellt meine persönliche Rangliste dar.
Eingeflossen in die Beurteilung sind die Spezifikationen, Herstellerfreigaben, Eigenschaften, Preis, sowie alltägliche Erfahrungen welche Mitarbeiter von Motorenprüfständen, Öllaboren und Herstellern gesammelt haben. Aus letzteren ist klar, dass ich hier keine Analysenwerte, Ergebnisse von Forschungsarbeiten etc. veröffentlichen kann und werde.
Die Erfahrungen aus diversen Gesprächen flossen mit ein.Im unteren Bereich der Tabelle ist die Rangliste aufgeführt. Getrennt nach der Viskositätsklasse.
Bei der Platzierung spielte auch der Preis mit eine Rolle.
Ich werde versuchen einen Kommentar zu den jeweiligen Ölen zu geben, und auch die Platzierung zu kommentieren.Lasst Euch nicht durch die Platzierung täuschen. Der 4.te Platz ist nicht mit schlecht zu bewerten. Im Gegenteil.
Alle Öle kamen in der Vorwahl in den Endentscheid, und stehen quasi alle auf Platz 1.
Ich wurde gebeten zu differieren. Daher musste ich Mittel und Wege finden, nochmals auf dem Siegertreppchen Abzustufen.
Was schwer war, ehrlich gesagt. Und heraus kam meine persönliche Liste.Zu komplex ist alles. Auch darf man nicht immer allen Datenblättern trauen was da draufsteht.
Ein alter Lehrmeister sagte immer:
"Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst erstellt hast"
Gerade in der heutigen Zeit holen die HC-Öle auf. Man sieht es, da immer weniger Öle "ECHTE" VOLLSYNTHETIKÖLE sind.
Selbst wenn es auf dem Datenblatt steht, ist das nicht immer gleich auch so.
Es gibt Vollsynthetik ÖLe, Synthöle, Synthtechnology, etc....
Die Phantasie der Hersteller ist groß.Beim Mobil 1 New Life ist das auch so ne Sache. Plötzlich sind 80% PAO-Anteile Pflicht für die Bezeichnung Vollsynthetiköl. Es hat nur 72% , darf deshalb nicht mehr so heissen.
Dennoch sind 72%PAO-Teile drin.
Es sind ja keine HC-Moleküle.
Es ist eigentlich vollsynthetisch, darf sich nur nicht so nennen.Anderer Fall das Addinol MV 0546. Vollsynthetisch steht drauf, ist aber ein HC-Gruppe 3 Öl. Das wird einem von vielen Quellen bestätigt.
Und so gibt es weitere Fälle.Andere Öle schreiben wie FUCHS zum Beispiel ehrlich drauf dass es nicht Vollsynthetisch ist.
Generell darf man nicht sagen HC-Öle nach Gruppe 3 sind schlecht und Vollsynthetische Öle sind gut.
Wie so oft im Leben.
Die Abstimmung im kompletten Paket machts.Wenn ich eines in all den Wochen zum Thema Öl gelernt hab, dann dieses.
Ich richte mich nicht nach der Aufschrift Vollsynthetik oder nach der Viskoklasse.
Sondern nach Erfahrungen zu den Ölen von vertrauenswürdiger Seite.Auch sind die Herstellerangaben zu bestimmten Werten meist alle in einem wenig gespreizten Band liegend.
Ein grober Ausreisser gab es nicht.
Der Vergleich ist schwer. Jeder Hersteller gibt andere Werte an.
Man kann gar nicht alle gegenüberstellen. Oft fehlen welche.Manche Öle sind in der Grundmasse von den Werten gleich wie das Shell Helix Ultra und Ultec.
Ledigilich in der Additivierung "soll" das Geheimnis liegen. Beim Ultec im viel besseren Reinigungs und Verschleißschutz.
Das wäre mir der doppelte Preis vom Ultra persönlich nicht wert pro Liter. Lieber dafür 2x das Öl mit dem Ultra wechseln.Castrol liess ich aussen vor. Aral auch, Das Aral Tronic soll identisch das Castrol Edge sein.....
Sehr interessant ist die Tatsache, daß viele kleine Hersteller/Raffinerien im Vergleich zu den großen der Branche echte Spitzenöle produzieren.
Teils sogar besser. Oft gleichgut und günstiger dazu.Dann mal die Tabelle:
Punkt A: Öle wenn man auf seine AUDI Garantie Wert legt
0W40 Öle
1.) Shell Helix Ultra 0w40
2.) Mobil 1 New Life 0w40
3.) Addinol Ultra Light MV046 0w40
4.) Shell Helix Ultec 0w405w30 Öle
1.) Fuchs Titan GT1 LonglifeIII 5w305w40 Öle
1.) Addinol super light MV 0546 5w40
2.) megol Super-Leichtlauf SAE 5w40
3.) Praktiker Highstar SAE 5w40Punkt B: Öle wenn man auf seine AUDI Garantie KEINEN Wert legt
0w40 Öle
1.) Mitan Alpine RS 0w405w50 Öle
1.) Mobil 1 Rally Formular 5w50Zu den Ölen unter Punkt B, ohne Garantie gibt es nicht viel zu sagen. Da fand ich je nur 1 gutes Öl.
Im übrigen noch ein Hinweis. Wenn man keine Garantie mehr hat.
Steht auf einem Öl keine Herstellerfreigabe nach der VW Norm, so heisst das nicht, daß dieses ÖL schlecht ist. Meist erfüllt es andere Freigaben, wie zum Beispiel die Porsche A40, oder die Mercedes Benz 229.3 oder Mercedes benz 229.5
Daran kann man sich orientieren. Die beiden Mercedes Normen sind derzeit mit die anspruchvollsten auf dem Markt. Erfüllt ein ÖL diese Norm, kann es nicht schlecht sein, nur weil VW es nicht freigibt.
VW macht da in vieler Hinsicht seine eigene SuppeNun eine kurze Erklärung zu den Ölen unter Punkt A, wenn man noch eine Garantie auf den Audi hat, und ÖLe nach VW Norm verwenden muß.
0w40
Platz 1 für das Synthetic-Technology Hochleistungs-Leichtlauföl Shell Helix Ultra, vor dem Mobil 1 auf Platz 2.
Es ist zwar kein echtes Vollsynthetiköl, das ist das Mobil 1 zwar noch von der PAO-Grundbasis her, da es aber statt 80% nur noch 72% enthält und etwas teurer ist, fand ich Platz 2 angebracht.Ansonsten gibt es kaum Merkliche Unterschiede bei den Herstellerangaben. Und nur auf die TBN sollte man nicht setzen. Die 80% Regelung der PAO-Anteile gibt es derzeit nur in Deutschland. Hier müssen 80% PAO vorliegen, um es als VOLLSYNTHETISCH etikettieren zu dürfen.
Platz 3 ein unbekannter Hersteller in der breiten Masse. Das Addinol ist ein auf HC Gruppe3 Ölen basierendes Motoröl mit sehr guten Eigenschaften ( siehe Tabelle). Zudem gilt es in der Branche als bestens geeignet in der Hinsicht auf Schmutzlösung. Diese Schmutzlösung gibt das Shell Ultec als Werbemittel hervor. Der doppelte Literpreis vom Shell Ultra ist aber nicht gerechtfertigt. Daher Platz 4
Kleiner Hinweis am Rande zur Motoröltemperatur. Ermittelt an einem Polo GTI. Hier hatte das Mobil 1 im Schnitt immer eine 5-6°C höhere Temperatur, als das Addinol.5w40
In der Klasse der 5w40 Öle dominieren kleine Hersteller. Platz 1 gehört dem Addinol super light MV 0546.
Es überzeugt durch sehr gute Eigenschaften, insbesondere der Schmutzlösung im Motor. Das Praktiker High-Star Öl auf Platz 3 ist ein Geheimtipp für Sparfüchse.
Es ist nämlich das gleiche Addinol. Platz 3 nur deshalb da es in wenigen Herstellerwerten minimal abweicht, und im Vergleich zum Megol, welches ein vollsynthetisches ÖL ist, "nur" ein HC-Gruppe 3 Öl ist. Gerüchten nach wurden die Werte im Praktiker-Öl Datenblatt etwas "korrigiert" um einen Unterschied zum originalen Addinol zu erhalten.
Das Megol besitzt auch sehr gute Werte, soll aber nicht ganz so gut Verschmutzungen lösen wie das Addinol. Daher Platz 2.5w30
Hier kam nur das Fuchs Titan rein. Es ist auch ein auf HC-Basis liegendes Öl mit sehr guter Additivierung.
Es enthält zum Beispiel kein Zink, welches in Motoren verschlammend wirkt unter bestimmten Einflüßen.
Auch hat es sehr gute Verschleißschutzadditive.Ich persönlich wechsel jetzt nach 2 Jahren Mobil 1 0w40 , gefahren im 6 Monatszyklus auf das Addinol super light MV 0546 5w40.
Der Grund ist die noch bessere Schmutzlösung im Vergleich zum Mobil 1. Das Gesamtpaket der Abstimmung soll auch etwas besser sein.
Dass es billiger ist, ist ein guter Nebeneffekt, für mich aber kein Grund für diesen Wechsel. Ich mache nun im folgenden jahr nach je 6 Monaten einen Ölwechsel und fahre das Addinol.
Bin auf die Erfahrungen gespannt. Und die Analysen. Hierzu mache ich einen extra Thread.Nachfolgend im Anhang die Tabelle. Ich habe einen Blatt-Teiler eingebaut.So könnt ihr die lange Tabelle horizontal verschieben um die jeweiligen ÖLe besser lesen zu können, in Bezug auf die Werte.
Ich distanziere mich von Folgeschäden. Dies gibt meine persönliche Meinung weiter.
Vor dem Gebrauch sind immer die Vorgaben/normen zu überprüfen.
Jeder handelt auf eigene Gefahr.
Ich überprüfte mehrmals alles auf Korrektheit und Vollständigkeit. Gänzlich ausschliessen kann ich nicht, dass sich ein Fehler eingeschlichen hat.Die Datenblätter zu den Ölen gibts hier:
Welches Öl für den 3,2er?
Hier nun im Anhang als RAR-File angehängt, die Excel-Tabelle inder alle Öle gelistet sind mit ihren Spezifikationen, Zulassungen und Eigenschaften. So angeordnet, dass man jedes mit jedem individuell über die Werte vergleichen kann.
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Das mit dem Sprit ist Humbug in meinen Augen. Dass die sich immer noch darauf versteifen, was eh keiner glaubt.
Das ist minimal. Zwar da aber gering.
In meinen Augen eher wichtiger der Schutz vor Ablagerungen und Lösungen der Ablagerungen. So was ist messbar und nachweisbar auch visuell.
Und da scheinen die echt ne gute Formulierung gefunden zu haben.Was billiger ist muss nun jeder selbst entscheiden. Immer Shell fahren, oder ab und zu ne Dose Liqui Moly in den Tank.
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hehe
Krally unser Knacki
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Mmh das Problem kenn ich.
Ich musste meine Werkstatt diesbezüglich auch erst erziehen.
Seither klappt das.Das Abmachen der Verkleidungen geht ja Ruckzuck mit den Werkzeugen die die Werkstatt im speziellen hat.
Das Einbauen ist schwieriger.
Die Clipse und Metallfedern sind alle nur für den einmaligen Einsatz konzipiert.
Viele wissen das nicht, andere sind zu faul welche aus dem Lager zu holen oder zu bestellen.
Die aus Plastik brechen gerne oder verformen sich. Metallfederclipse verlieren an Vorspannung und verbiegen.
Dadurch wird es unmöglich dass die Verkleidung press sitzt wie ab Werk.
Gewisse Verkleidungen, wie Kofferrauminnenverkleidung sind so lausig konstruiert, dass es unmöglich ist die so wieder einzubauen dass ALLE Clipse in der vorhergesehenen Halterung einschnappen. Mir gelang das da noch nie. Folglich hasbe ich 20cm dickes doppelseitiges Klebeband verwendet um die obere Reihe zu fixieren.
Einmal falsch angedrückt, sind die Clipse platt, oder verrutschen in der Horizontalen und liegen neben dem Loch im Blech. Das sind dann gewisse Geräusche die man während der Fahrt hört.Ich hab mir n fetten Vorrat an Clipsen und Haltefedern mittlerweile angelegt

Denn gebastelt wird immer mal....
Ich fuhr mal heim, nachdem die ein Masseband unterm Armaturenbrett eingezogen hatten. Ständig rappelte was. Zu Hause sah ich, dass die kleine, untere A-Säulen Abdeckung nur mit 1 !!! Haltefeder eingeclipst war.
Ich machte das dann selbst. Hält seither bombenfest.Hier kommt leider vieles zusammen.
Materialmangel, Unlust, Unkenntnis, Unmöglichkeit -
Wie wärs im August

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Ich lass es. Denk das ist überschaubar. Wir fahren einfach spontan in die Berliner Stube, wenn da nix is in Hugenotten Garten, is da nix gehts zum Mäcces
basta
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Scoty, glaubs doch endlich

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Das ist ähnlich wie bei den Ketten^^
Irgendwann kommt man an den Punkt an dem man immer mal wiederholen muß
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Geplant sind 2 Lokalitäten in Friedrichsdorf
Hugenottengarten, oder die Berliner Stuben. Jeweils nur 3 Minuten von Oettinger weg. Ich denk das passt...
http://www.hotel-hugenottengarten.de/3.html
http://www.restaurant-stadtberlin.de/index.php?rubrik=home
1.) Para
2.) Martin
3.) Mindscrambler
4.) Biber
5.) saschaleinLeute meldet Euch mal...ich muss reservieren

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Irgendwann im Sommer. Vorher bin ich jedes WE verplant.
Ich erstelle Morgen mal ein paar Terminvorschläge.EDIT:
Was eine schwere Geburt. Wie lange sich das hinzog. Wurde der RS3 doch schon 2003 im ersten Audi A3 3.2 quattro Testvideo erwähnt
(Gegen Ende des Berichtes)[video]
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http://www.clipfish.de/video/3199581/ -
Eigentlich nur die Wette dass er zur IAA kommt. Da machte die grüne IAA n Strich durch die Rechnung.
Dennoch kommt er im jetzigen A3 was ich schon immer sagte. Von daher ist mir das mit der verlorenen Wette schnuppe. Wichtiger ist mir dass er im 8P / 8PA kommt. -
Wenn man die Staffelung TT zu TT S und zu TT RS umlegt auf A3 und S3 liegt man so bei 46-47000.-
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Am besten bei dem Händler der Sammelbestellung

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Na endlich ringen die sich durch, war ja ne schwere Geburt
