Dem gibts nichts hinzuzufügen. 
Wo er Recht hat hat er Recht.
Das Informieren geht auch nur wie Vasquez gut ausführt wenns schon einighe Modelle etliche Jahre gibt. Bei nem neuen ist man hilflos.
Siehe Ketten.
Hätten wir nicht Jahre lang herumgestochert hätten wir den jetzigen Stand nicht.
Undeines ist auch hier klar.
VW/AUDI wusste VOR EINFÜHRUNG des 3.2 im Jahre 2003, dass es die jetzigen Schäden geben würde. Das ist Fakt.
Das Dokument und die Quelle werde ich nicht veröffentlichen.
Aber sie kalkulierten wenige Fälle ein wo gezahlt werden muss. Der Rest hat sich damit abzufinden, und wenn nicht den Wagen verkaufen. Die 3.2er sind ja eh nicht stark vertreten. Man ging sogar soweit eine Studie zu erstellen welche in der SOST hinterlegt ist, um zu belegen, dass ÜBERZOGENE LL-Intervalle Schuld sind. Also der KUNDE:
Und da wurden Fälle aufgeführt mit teils 300km über 30000km.
Ein Witz!!!!
300km mehr machen den Schaden nicht aus. Aber damit hätte man den Kunden abspeisen können.
A Gschmäckle sind die Stückzahlen auf welche sich Audi in der SOST beruft. Angeblich Kundenfahrzeuge. Da waren aber auch andere dabei, und last but not least hat unsere Schadensstatistik im Anhang des Berichtes mehr Fahrzeuge mittlerweile als die in der SOST.
Lange Rede kurzer Sinn.
Vor all dem Guten und Schönen am A3 bzw PKW allgemein, sollte man auch mal die Rosabrille absetzen und gute Kritik üben.
Ich finde es Verarsche und Abzocke im Fall der Ketten.
Allein der fette Hinweis in der TPL:
.....ist schon eine IWIS-Kette verbaut kann es sich nicht um eine Kettenlängung handeln, in diesem Fall ist nicht zu reparieren....
Der Fall mit den Bremsen bei Subaru ist da noch ein Kaliber größer, weil hier gehts knallhart um die eigene Sicherheit und die anderer.