Beiträge von Paramedic_LU
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Suuuper

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Seit Tagen mach ich mir Gedanken wie man den Salzgehalt des Luftfilters messen könnte.
Hintergrund ist, ob man eine gewisse „Tränkungs“-Sättigung / Konzentration ermitteln kann, mit der ein Luftfilter belastet ist.Salzsprühnebel setzt sich im Vlies fest. Kristallisiert aus und wird bei Feuchte und Regen wieder gelöst und durch den Sog von Lamelle zu Lamelle weitergereicht. Bis es am Ende, bei der letzten Lamelle herauskommt und durch den Ansaugbereich in den Motor gezogen wird.
Könnte man das feststellen mittels Refraktometer oder Leitfähigkeitsprüfer?
Mit definierten Bedingungen?
1 Filter kleinschneiden, und die Teile in einen neuen Sauberen Eimer mit verschliessbarem Deckel geben. Dazu eine definierte Menge VE-Wasser. Das ganze eine Weile , definiert halt zur Reproduktion, vermischt einwirken lassen.In meiner Theorie sollte das Salz gelöst werden im VE-Wasser. Dieses könnte man dann testen auf die Salzkonzentration.
Die Tester sind erschwinglich. Anbei die Geräte.Was meint ihr?
Hätte so was Erfolg? -
Bin jetzt auch Plus-Mitglied

@ Grimbold
was die Luftrettung angeht, da bin ich im anderen Verein tätig gewesen
http://www.DRF.de
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Los Leute......
da ist echt Spaß geboten, wo bleiben die Teilnehmer?
1.) Para
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5.) dome_acs
6.)
7.) -
Der AVG SCHERER in Neustadt kennt Kettenprobleme zumindest beim A3.
Mit dem Meister und Mechaniker unterhielt ich mich damals darüber, als ich wegen der Lambdasonde dort beim Notdienst war.
Die haben glaub auch VW -
Wars net als 75?
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Ob ich hier mal nachfragen sollte ?
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Kommt noch wer mit?
matbold, haste ma den A3DSG angerufen?
Auch wegen Düchting....und die anderen Hannoveraner...
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ich trink glaub statt 3 nur 1 Tasse und nehm ne Thermoskanne mit....dann schaff ich bestimmt Platz 4

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Genau....
aber 4.ter werd ich nur wenn ich kein Kaffee trink, und durch die Entsorgungspause auf der Autobahn Zeit verlier

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aber 100 pro

PS: Ich nehm mal die komplette Steuerketten-Ausrüstung mit. Für alle Fälle

Braucht noch Jemand etwas vom SHOP?
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dann fahrn wir moins gleich zum rolltor, statt uns neben mission control und G-J zu stellen, die da übernachtet haben

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Sofern ich nicht wieder grippal schachmatt bin, bin ich dabei....
erwartet werden wir auf alle Fälle vom K-Mann und dem Espresso-Bar-Team

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das ist mir egal. ich mag alles was fliegt^^
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ja sicher doch...will ja wissen was das nwt bringt

ich sicher mir beim chef gleich mal den ersten termin zum prüfstand, wenns moins noch kalt ist

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Dann machen wir n gemütlichen im Museum bei Kaffee und Kuchen

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Quelle: ADAC Presseservice
ZitatAlles anzeigenSehr geehrte Mitglieder,
verschiedene Hersteller führen, in enger Zusammenarbeit mit dem ADAC, zur Sicherstellung der Service- und Werkstattqualität im Servicebereich regelmäßig Qualitätstests durch. Im Rahmen einer Inspektion werden die Werkstätten der Hersteller überprüft. Zur Durchführung eines solchen Werkstättentests würden wir
Sie und Ihr Fahrzeug (PKW oder Motorrad) gerne gewinnen.Für einen erfolgreich durchgeführten Test erhalten Sie ein Honorar. Dieses ist abhängig von dem jeweiligen Hersteller und bewegt sich zwischen 150 € und 200 €. Einige Hersteller übernehmen stattdessen die Inspektionskosten.
Wir suchen Fahrzeuge (PKW oder Motorrad) ab Baujahr 2003 wobei ein guter Zustand vorausgesetzt wird. Je nach Test kann das Baujahr evtl. weiter eingegrenzt werden.
Entspricht Ihr Fahrzeug den Testkriterien und möchten Sie uns beim Werkstatttest unterstützen und sich über unser Onlineportal als möglicher Testkunde anmelden, dann bitten wir Sie hier zu klicken:
http://www.adac.de/werkstatt-test
Mit der Anmeldung verpflichten Sie sich zu nichts! Wenn ein Test in Ihrer Nähe geplant ist und Ihr Fahrzeug organisatorisch in den Testablauf passt, werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen und die weitere Vorgehensweise mit Ihnen abstimmen.Sollten Sie jemanden kennen, der den ADAC bei Testdurchführungen unterstützen möchte, würden wir uns freuen, wenn Sie uns weiterempfehlen. Eine ADAC-Mitgliedschaft ist keine Teilnahmevoraussetzung.
Ihr ADAC Werkstatt-Test-Team
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Quelle: ACE Presseservice
ZitatAlles anzeigen
Stuttgart (ACE)
11. März 2010 – In der Diskussion über steigende Kraftstoffpreise sagte der Vorsitzende des ACE Auto Club Europa, Wolfgang Rose:„2008 war das Jahr mit den bis dahin höchsten Öl- und Kraftstoffpreisen. Ein Barrel Rohöl (159-Liter-Fass) kostete seinerzeit rund 150 Dollar; der Preis für einen Liter Super Benzin betrug im europäischen Schnitt 1,30 Euro. Heute kostet ein Barrel Rohöl nur etwa 80 Dollar, ein Liter Super aber mehr als 1,40 Euro. Für diese Diskrepanz gibt es keine marktwirtschaftlich begründete Erklärung. In Wahrheit müssen wir an den Tankkassen den Preis der Börse entrichten. Dieser hat viel mit Spekulanten zu tun, aber so gut wie nichts mit den realen Kosten die von der Mineralölwirtschaft jetzt als Rechtfertigung für den Preisanstieg ins Feld geführt werden.
Wer wie die großen Ölmultis nicht nur über Förderrechte verfügt, sondern auch über Lagerkapazitäten, Raffinerien und Tankstellenketten, der profitiert auch von den Spekulationsgeschäften an der Börse.
Deswegen müssen sich auch die Bundesregierung und die europäischen Wettbewerbshüter herausgefordert fühlen. Wir schlagen Bundeskanzlerin Angela Merkel eine konzertierte Aktion der EU-Staaten vor mit dem Ziel, im Interesse der Konsumenten wirklichen Wettbewerb unter den großen Kraftstoffanbietern herzustellen. Wenn es sein muss, dann auch mit dem Mittel der Marktentflechtung.
Es gibt überhaupt keinen vernünftigen Grund, die Preise für Kraftstoffe weiter zu erhöhen. Wir sehen vielmehr reichlich Spielraum nach unten.
Dagegen steht aber das mächtige Oligopol der Ölmultis. Das bedeutet, dass eine Handvoll Großkonzerne ihre Einheitspreise Millionen Konsumenten diktieren können. Wettbewerb über Preise findet im Unterschied zur sonstigen Wirtschaft nicht statt. Die wenigen freien Tankstellen haben keine wirkliche Chance, auf dem abgeschotteten Markt eine wirksame Rolle als Preiskorrektiv zu spielen. Sie hängen am Öltropf der Giganten. Die wiederum sind verbündet und verflochten und haben ihre Claims abgesteckt, angefangen von den Bohrlöchern bis hin zu den gemeinsamen Raffinerien, Pipelines und Tanklagern.
Das deutsche Bundeskartellamt sieht sich rechtlich leider nicht in der Lage einzugreifen und dem Treiben der Multis Einhalt zu gebieten.
Wir fordern von der Politik in Berlin und Brüssel geeignete Maßnahmen gegen Wucherpreise und Ölpreisspekulanten. Bis dahin, sollten Autofahrer ihren Tankstopp wenigstens nicht mehr an den teuren Markentankstellen entlang der Autobahnen einlegen. Wir sollten außerdem das Spiel nicht mehr mitmachen, wenn bestimmte Tankstellenketten versuchen, Kunden mit Gutscheinen, Tankkarten und Vorteilspreisen zu ködern; das ist alles Augenwischerei, weil die angeblichen Rabatte zuvor schon eingepreist worden sind.“
Der ACE Auto Club Europa ist Mitglied im Verbund Europäischer Automobilclubs (EAC),
http://www.eac-web.eu