Beiträge von Paramedic_LU

    Quelle: ACE Presseservice

    Das schaut ja krachermäßig gut aus.....

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    OETTINGER PERFORMANCE DAY am 17.04.2010

    Am 17.04.2010 findet wieder der alljährliche OETTINGER PERFORMANCE DAY auf dem Firmengelände von Oettinger in Friedrichsdorf statt (Max-Planck-Strasse 36, 61381 Friedrichsdorf). Das Team der Power-Schmiede freut sich auf Benzingespräche bei Drinks, Musik und gutem Essen und hält für die Community wie immer so einige Spezialangebote bereit. So erwarten Euch jede Menge Spezial-Angebote mit bis zu 50 Prozent Rabatt auf Teile und Motortunings, Leistungsmessungen auf dem hauseigenen Allradrollenprüfstand ab 50,- Euro pro Fahrzeug sowie fachkundige Beratung, Neuheiten und vieles mehr.

    Das ganze Team freut sich auf Euer zahlreiches Erscheinen! wir sehen uns in Friedrichsdorf![/size][/color]

    Genau.

    Da sind bestimmt noch andere 1.4 vor Ort. Mal bissel basteln dann ^^
    Jetzt am Wochenende ist ja Tuningday bei Düchting, Schwerpunkt R8 und A3

    Düchting Tuning Day am 13.03.2010 in Paderborn

    Da nehm ich mir mal ein paar Kurzstrecken - R8 vor :rolleyes:
    Hab da schon n paar Fahrer wo ich schauen soll, die liegen derzeit bei 5000-10000km und berichten von total schwarzschlammigem Öl in ihrem R8.
    Ich bin sehr gespannt darauf.
    Immerhin ist der Motor ein FSI, hat eine große Masse und braucht viele Kilometer bis zur echten Betriebstemperatur.
    Zudem ist im Kaltstart ein hoher Spriteintrag ins Öl festzustellen. Klar, bei der großen kalten Masse kondensiert viel vernebelter, eingespritzter Sprit und läuft durch.

    Hatte selbst eine 3 Tage zum Testen. Morgens (und das war August), kurz nach dem Starten, roch der ganze Hof nach unverbranntem Sprit.

    Er klingt da auch nicht sonderlich. Und die ESD sind auch gleich stark verrust.

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    Der Laden ist zu groß. Die eine Hand weiss nicht was die andere macht. Der Infofluß ist nicht optimiert.
    Wie so oft wenn die Konzerne zu groß werden, siehe Daimler-Chrysler.
    Aber den Kommentaren zu dem Pressebericht geb ich recht. Sind selbst Schuld.... ihr Kram ist einfach zu teuer. Welcher "Normalverdiener" kann sich noch nen Golf oder Passat bar erlauben heute?
    Schaut man auf Audi was die für Leasingraten und Zinsen haben im Vergleich zu VW und der Konkurrenz oder Skoda, liegt es auf der Hand.

    Warum nur kenn ich das alles ???
    Der Ablauf, die Kommentare, das Vorgehen......nun , hab ich selbst fast 1 Jahr mitgemacht.

    Und beim Autohaus Armbrust in Hassloch hat sich nichts geändert seit ich damals dort war.
    Da fluchte mal der Meister D***e , weil er beim GTI ne Birne wechseln, musste. Anscheinend war der Azubi nicht da^^
    Ich kenn noch seine Worte:
    „ Das kann man doch selbst machen, was kommen sie da her. Und dann noch n Turbo wo eh alles eng ist“

    Holla!!! Ein Wiederspruch in einem Satz...naja so sind die gewesen damals.
    Hauptsache verkauft, dann die Sintflut.

    Was tun?
    Ich kann mal mitgehen, und etwas überheblich, pokernd als „Sachverständiger“ mit Bericht in Druckform, Läppi mit Videos und Statistiken da auftreten. Bissel was hochtrabendes über Kunststoffansaugrohre zur Einführung labern, abschweifen in Bauteilakustik und Modalanalyse, um das Terrain vorzubereiten.
    Dann mal schauen was sich beim Meister tut.
    Vorteil unserer Seite:
    Wir haben einen gesunden und kranken Motor.
    Nachteil: Du hast DSG, ich Schalter. Da wird er sich mit Getriebe rausreden. Wärs Handschalter labern die gerne vom Ausrücklager. Ist ihr Lieblingsspruch.
    Ich schau dass ich vom SWR Automagazin die TPL und SOST bekomme. Dann haben wir schwarz auf weiss wie Audi vorgeht.
    Da sind die Geräusche und Sichtprüfung detailliert beschrieben.

    Fruchtet alles nichts, würd ich durchblicken lassen, dass man einen Erfahrungsbericht über das Autohaus veröffentlicht. Bei VW zusätzlich mit einer Beschwerde. Daher ist es gut dass wir zu zweit da sind und nicht verwandt sind. Dann geht das durch im Härtefall. Natürlich macht man den Hinweis auf die Internetbewertung des Autohauses. Das Internet vergisst nichts....
    Eine Beschwerde bei VW über den Händler freut den Händler meist nicht. Das gibt gute Minuspunkte.

    Härtefall wäre auf Rückabwicklung des Kaufes bestehen. Hierzu stehen die Chancen gut. Denn nachzuweisen dass der Fehler beim Kauf vorlag ist easy. So ein Schaden entsteht nämlich nicht in 3 Monaten. Das ist FAKT:

    Nächster Schritt....
    Einen DEAL machen mit Versicherung, die Werkstatt als total inkompetent hinstellen, er sagte ja schon er hatte noch keinen repariert, um eine weitere Werkstatt ins Boot zu bekommen.
    Das AZ in FFM ist nur Audi. Ob der VW reparieren darf, glaub ich nicht.
    Aber man könnte das Autohaus kontaktieren in dem Chris1985 mit seinem R32 war.

    Wir müssen endlich mal n dicken Rundumschlag auf die Beine Stellen.
    R32/A3/1.4 TSI....

    Mit Zeitgleichen Erscheinungen in der Printpresse und im TV.
    Und nicht nur ein paar Fahrer.
    Man sollte locker 100 Geschädigte und mehr im Boot haben. Sonst bringt das gar nix.
    Und es braucht noch mehr 1.4 TSI Teile.....nur das tut weh. Mit R32 und A3 kratzen wir die nicht. Nur in Verbindung mit dem 1.4

    Dann ein detailierter Bericht der Aktion an Dean Slavnich, der mit den Preis „ Engine of the Year“ verteilte.
    Auf dessen Board müsste das auch publiziert werden.

    Mit diesen Wechselintervallen und Mobil 1 machste nichts falsch.
    Persönlich würd ich sogar noch auf 9 Monate oder 6 Monate runtergehn. Mach ich beim 3.2 auch.
    Wechsel nach Winter, und vor Winter.

    Im übrigen sind es viele Leitungen, nicht eine. Hatte ich weiter vorne geschrieben:


    Quelle: Presseservice ACE

    Stuttgart (ACE)
    10. März 2010 – Überraschende Erkenntnis: Die von der Europäischen Union (EU) ab 2012 vorgesehene Kennzeichnungspflicht für Autoreifen kann in punkto Verkehrssicherheit bei weitem nicht alle an sie gestellten Anforderungen einlösen. Zu diesem Schluss kommen der ACE Auto Club Europa und die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung nach einem gemeinsamen Test von 12 handelsüblichen Sommerreifen. Erstmals wurden dabei die Gebrauchskriterien des EU-Labels berücksichtigt. ACE und GTÜ bewerteten das europäische Zertifikat als unzureichend. Es beschränke sich lediglich auf Rollwiderstand, Nässehaftung und Abrollgeräusch.
    Der Reifenmarkt hält eine Überraschung bereit. Die Europäische Union beschert die Endverbraucher ab 2012 mit einem neuen Label. Ähnlich wie bei Kühlschränken oder Waschmaschinen sollen diese Aufkleber Auskunft über Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit der Pneus geben. Der Käufer wird über Abrollgeräusch, Nassrutschfestigkeit und Rollwiderstand informiert. Wichtige sicherheitsrelevante Reifeneigenschaften wie Aquaplaning bleiben jedoch unberücksichtigt.

    ACE und GTÜ testeten erstmals unter dieser Voraussetzung Sommerreifen der gängigen Größe 205/55 R 16 und nahmen die Einstufung nach dem neuen Label schon mal vorweg (siehe Ergebnistabelle).

    Als klarer Testsieger ging der Continental Premium Contact 2 durchs Ziel, ein ausgewogener Reifen mit Bestnote auf nasser Fahrbahn und relativ geringem Verschleiß. Das Prädikat „sehr empfehlenswert“ vergaben die ACE/GTÜ-Tester an die Reifen Bridgestone Turanza ER 300, Michelin Primacy HP, Dunlop SP Fastresponse und Uniroyal Rain Expert. Nur wenig nach stehen diesen Pneus mit der Note „empfehlenswert“ die Modelle Goodyear Optigrip, Fulda Carat Progresso und Vredestein Sportrac 3. Die Billigreifen im Test waren ihr Geld nicht wert und zudem gar gefährlich. So landeten „Billigheimer“ aus Fernost wie Wanli und Debica wegen sicherheitsrelevanter Schwächen im Bereich „nicht empfehlenswert“.

    Bei der neuen Label-Kennzeichnung durch die Reifenindustrie werden sieben „Noten“ vergeben. Ein „A“ für die beste bis „G“ für die schlechteste Leistung in jeder Disziplin. Bei der Messung des Rollwiderstandes erweist sich die EU-Einstufung jedoch als wenig Ziel führend. Wer würde noch eine Waschmaschine kaufen, die im Energieverbrauch mit „E“ gekennzeichnet ist? Beim aktuellen Sommerreifentest bleibt dem Kunden aber kaum etwas anderes übrig, denn im ACE/GTÜ-Test konnte nur die Kennzeichnung „E“ als beste Einstufung vergeben werden.

    Im Nassgriff sieht es dagegen etwas besser aus. Zumindest ein „A“ ist beim Testsieger Continental Premium Contact 2 zu finden. Erschreckend hingegen das Billigprodukt aus China, der Wanli mit der schlechten Note „E“. Dort wo die besten Pneus nach einer Vollbremsung aus 100 km/h zum Stehen kommen, rauscht das Billigprodukt mit mehr als 50 Kilometer pro Stunde (km/h) vorbei. Ein Auffahrunfall mit schwersten Verletzungen für die Insassen wäre die Folge.
    Wenig hilfreich zeigt sich das Label auch beim Abrollgeräusch. Leisester Reifen im Test ist zwar der Champiro von GT Radial; der gehört jedoch zu den unsichersten bei Nässe. Über das wichtige Kapitel Aquaplaning geht das EU-Labeling galant hinweg. Der Unterschied zwischen dem Billigreifen Wanli, der schon bei 65,9 km/h zum Schwimmer wird, und dem Goodyear, der noch mit 86,8 km/h die Spur hält, ist von großer Sicherheitsrelevanz.

    EU-Label optimieren

    Fazit: Das neue Reifenlabel beschreibt die Gebrauchseigenschaften von Reifen nur ungenügend. Wichtige Kriterien in Punkto Sicherheit fehlen völlig. Eine gezielte Kaufentscheidung ist danach kaum möglich. Genaue Informationen für den Käufer bieten nur ausführliche Reifentests, wie sie von ACE und GTÜ gemeinsam durchgeführt werden. Beide Organisationen wollen sich dafür stark machen, dass das EU-Label optimiert wird.

    So haben ACE und GTÜ getestet

    Um im Test einen Spitzenplatz zu erhalten, kommt es darauf an, in möglichst allen Disziplinen gute Werte zu zeigen und in keiner einzigen schlecht abzuschneiden. Für den Bremsweg wird die Verzögerung von 80 auf 20 km/h gemessen. Auswertung für das Labeling erfolgt nach UN ECE R 117 und Erweiterung. Im Nasshandling führen Fahrzeit und die subjektive Bewertung des Fahrverhaltens zum Ergebnis. Aquaplaning ist jene Geschwindigkeit, bei welcher der Reifen im Wasserbecken den Bodenkontakt verliert. Im Queraquaplaning ist der Abschnitt einer Kreisbahn bewässert, das Tempo steigt in Stufen von 5 km/h, bis der Reifen den Bodenkontakt verliert. Die Bremswegmessung auf trockenem Asphalt erfolgt aus 100 km/h. Analog zum Fahrverhalten bei Nässe erfolgt die Bewertung im Trockenhandling. Das Außengeräusch wird auf Strecke mit Normasphalt bei 80 km/h in dB(A) gemessen. Die Rollwiderstandsmessung erfolgte auf einem Rollenprüfstand nach ISO R 117.