Beiträge von Paramedic_LU

    Egal was für Kilometer. Nimm ein Gutes 0w40 Öl
    Mobil 1, Shell Helix Ultra ( nicht ULTEC!!!), Aral Supertronic etc.
    Mobil dürfte da derzeit das teuerste sein. Die anderen tun es auch.

    Kleiner Tip
    Gib dem Anwalt den Steuerkettenbericht und die beiden Updates auf USB Stick mit, dass er sieht wie groß das Thema ist. Vielleicht noch das Video vom Rasthaus TV, und die DVD zum Bericht.

    Trotz dass sie im Toleranzbereich sind, lass den Herr R. die Teilenummer Checken und neue einbauen.
    Besser einmal alles, als nur eine Teilreparatur. Nachher ruckelts oder so, da hast auch keine Freude.
    Mit der unteren Kette hat er Recht was die Geräusche angeht.

    Dies beschrieb ich im Kettenbericht, ebenso wie in diesem Thread:

    Analyse der Geräusche von defekten Steuerketten

    Er soll schauen dass die NWV auch mit gemacht werden, ebenso die obere Kette und alle Spanner und Schienen halt. Notfalls zahlst das drauf. Material bis auf NWV ist eigentlich nicht teuer.

    Ich glaub das vernünftigste ist hier erst mal n guter Anwalt der Dich berät.
    Am besten nen Fachanwalt. Der ADAC hat hat da bestimmt eine Liste.
    Wenn alle Stricke reissen, es gibt wie gesagt noch den Weg der Motorinstandsetzer. Die sind billiger wie Audi.

    ach herrje. was soll denn am getriebe sein?

    nun wenn die längung am Anfang sein sollte, hättest du eventuell die Chance den stand zu halten, zumindest dass es sich nicht verschlimmert.
    Einfach durch frühe Ölwechsel, gutes Öl und ab und zu lange Fahrten zum Ausdampfen.

    Willkommen in A3Q

    und Glückwunsch zum A3.
    Nebenbei sei hier an dieser Stelle gesagt, daß ich als Admin und Forenbetreiber einen Thread wie den von Motor-Talk nicht dulden werde und in den Anfängen unterbinden werde.
    Solch Niveau hat hier nichts zu suchen und kann drüben in Motor-Talk geführt werden.
    Als denn auf ein gutes Miteinander im Forum

    Gruß
    Para
    (Admin)

    Stuttgart (ACE)
    4. Februar 2010

    – Der ACE Auto Club Europa hat die von der FDP erhobene Forderung nach einer nationalen Streusalzreserve als wenig hilfreich zurückgewiesen. Eine solche Maßnahme gehe an der vor Ort vernachlässigten Verkehrssicherungspflicht als Kern des Problems vorbei. Zudem betrage der Anteil der in die Verantwortung des Bundes fallenden Verkehrswege gerade einmal 12 Prozent (75.600 km) vom Gesamtnetz der öffentlichen Straßen (630.000 km). „Außerdem funktionieren Streu- und Räumdienste auf Bundesautobahnen unter den gegebenen Umständen immer noch am besten“, sagte ACE-Sprecher Rainer Hillgärtner am Donnerstag in Stuttgart. Demgegenüber sei die Lage in Kommunen und Landkreisen vielerorts prekär. „Hier ist die Versorgungslücke augenfällig. In der Folge werden Verkehrsteilnehmer einem erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt, was nicht sein darf“, sagte der ACE-Experte. Er warf den Kommunen vor, die Kapazitäten der Streusalzlager in den vergangenen Jahren aus Kostengründen systematisch und massiv heruntergefahren zu haben. „Wenn die Kommunen kein Geld für Salz haben, hilft aber auch eine Verpflichtung des Bundes nicht weiter“, meinte Hillgärtner. Das sei ähnlich, wie bei der aus Finanzgründen nicht realisierbaren Auflage des Bundes zur Schaffung von Kita-Plätzen durch die Gemeinden.

    Der ACE hatte bereits Anfang Januar auf die drohenden Engpässe bei der Versorgung von Räumfahrzeugen mit Streusalz hingewiesen. Mit Blick in den Kalender und auf die Wettervorhersagen sei jedem Verantwortlichen schon lange klar gewesen, was auf die Räum- und Streudienste zukomme. Doch bei etwas länger anhaltenden Schneefällen seien die Salzhalden immer noch schon binnen 48 Stunden leer geräumt, während früher der Vorrat bis zu 14 Tage gereicht habe. Weiter kritisierte der ACE, dass die Versorgung mit Nachschub alleine auf dem Just-in-time-Prinzip beruhe und dies eine aufwändige Beschaffungslogistik erforderlich mache. Salzlieferanten würden mitunter mit Ausschreibungen konfrontiert, die dazu verpflichteten, innerhalb weniger Stunden zu liefern. Das – so der ACE – lege die Vermutung nahe, dass der Vorrat vor Ort häufig zu knapp bemessen werde oder sogar schon aufgebraucht sei. Die Nachlieferungen erfolgten dann erst zu einem Zeitpunkt, zu dem eine akute Straßenglätte bereits eingetreten ist, ohne dass dem durch Streueinsätze hätte vorgebeugt werden können.

    Der ACE befürchtet unter dem Druck dringend benötigter Nachlieferungen von Streusalz, dass es in der Branche zu verbotenen Preisabsprachen kommen kann. Der Club fordert deswegen besonders die Kommunen auf, sie sollten als Großabnehmer und Winterdienstleister die derzeitigen Methoden der Lagerhaltung überprüfen. „Unüberlegte Kostensenkung und die Pflicht zur Verkehrssicherung sind unvereinbar“, sagte Hillgärtner. Autofahrer hätten schließlich ein Recht darauf, dass die Straßenverkehrsbehörden auch im Winter einen besonderen Beitrag zur Unfallverhütung leisteten. „Stadtkämmerer und Finanzminister benutzen aber offenbar den Rücken der Bürger als Schreibunterlage für ihren Rotstift“, monierte Hillgärtner. Die aufgrund nicht geräumter Straßen verursachten Kosten durch Staus und Unfälle bekämen dann die Verkehrsteilnehmer aufgebürdet.

    Der ACE Auto Club Europa ist Mitglied im Verbund Europäischer Automobilclubs (EAC), http://www.eac-web.eu

    Quelle: ACE Pressedienst

    Genau erkannt. Der Längenausdehnungskoeffizient der Werkstoffe.
    Die Klappenteile und Schaltkästen sowie die Rahmen werden bevorzugt aus PA66 GF35+ hergestellt.
    Meist Polyamide mit 30-40% Anteil Glasfasern, wegen der Stabilität. Nachteil, die Dinger sind Bocksteif.
    Luftführungskanäle werden meist aus EPP, PE, LD-PE oder PP hergestellt. Weiche Materialen mit großem Ausdehungsverhalten.
    Die Ummantelung des Armaturenbrettes ist PU-Schaum. Noch weicher.