Die Modellpolitik versteht derzeit glaub ich von den Leuten an der Basis (Kunden, Fans) kaum einer. Angefangen mit dem Downsizing Wahn.
Er ist ein RS-Modell. Nach der neuen Strategie der quattro gmbh starten die RS-Modelle 2 Jahre ca. nach Start eines neues Modelles.
Der neue A3 wird denk ich Frühjahr 2011 bestellbar sein. Kommt der RS3 zum MJ-Wechsel in 2010 so würde er bis zum neuen A3 schon fast 1 Jahr laufen. Dann weitere 2 Jahre bis er vom neuen A3 RS3 abgelöst wird. Somit quasi 3 Jahre Laufzeit. Der neue S3 startet zu Beginn des neuen A3 mit all den anderen Motoren die immer zuerst kommen.
1,9 TDI, 2.0 FSI etc.
Indem Audi nun den RS3 auf den Sportback eingrenzt, spart man Kosten für Entwicklung der Front und Heckpartie, Formen und Stempel und weitere Fertigungswerkzeuge.
Da man nur 1 Modell (Sportback) bedient. Zudem, man sah es am S3, läuft der Sportback wie geschnitten Brot.
Man spricht hier Fahrer, Väter etc. an...die den TT-RS aus Platzgründen nicht kaufen können. Auch der Dreitürer A3 würde für die nicht in Frage kommen. Ein Sportback schon. Man bekommt den Kindersitz hinten rein , kann bequem beim Shoppen hinten die Tür öffnen um was reinzulegen, und kann dennoch gut Gas geben.
Audi macht es gar nicht mal schlecht. Innenpolitisch betrachtet. Man spart Geld, da nur 1 Variante, und zieht zeitgleich die größte Käuferschicht an. Limitiert ihn, somit werden Kunden nahezu "gezwungen" einen zu holen. Da man sonst ja keinen mehr nachordern kann. Man holt einige unentschlossene ins Lager und bedient zudem den Markt auf kurze Überbrückungsdistanz mit einem Auto jenseits der 300er Marke in Klassen eines BMW 135i, Nissan 350Z, 370Z oder Focus RS