Beiträge von Paramedic_LU

    Tagfahrlicht - Was taugen Nachrüst-Sets wirklich?

    Ab 2011 müssen alle Neuwagen in der EU mit Tagfahrleuchten ausgestattet
    sein. Viele Autofahrer wollen jetzt schon ihr Auto sichtbarer machen und
    mit Tagfahrleuchten ausrüsten. Nachrüst-Sets gibt es sogar schon beim
    Discounter. Ob die wirklich so einfach einzubauen sind, wie die Hersteller
    versprechen, haben drei startklar-Zuschauer getestet.

    Das Automagazin startklar des SWR klärt auf. Wann?
    Sonntag, 15.11.2009,
    16 Uhr

    http://www.swr.de/startklar/-/id…mr5r/index.html

    Die "Flapperitis"

    :)

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    Ich lass es vorerst.
    Nachdem ich mich erkundigte bei einem früheren Notarzt den ich gut kenne und erfuhr, dass da der Mist drin ist, den die Golfkrieg-Soldaten seinerzeit bekamen, lass ichs. Die hatte Monate und Jahre später noch Nebenwirkungen. Und Quecksilber im Blut mag ich auch nicht.

    Der beste Schutz ist die Vermeidung denk ich.
    Hygiene halt verstärken. Oft Händewaschen, keine Türklinken anfassen, ab und zu Hände desinfizieren, größere Menschenansammliungen vermeiden etc.

    Ein Glück fahr ich Erster Klasse im Zug zur Arbeit. Da simmer zu dritt in einem ganzen Wagen :D

    Hallo und willkommen in A3Q !!!

    Generell gilt, was die Steuerkettenlängung angeht, dass es sich NICHT um ein Baujahr spezifisches Problem handelt, sondern darum wie der Wagen gewartet und gefahren wurde.
    Audi listet in ihrer neuesten TPL ALLE Motorkennbuchstaben auf, die da wären:

    BDB
    BMJ
    BUB

    Bei einem Wagen mit 30000km auf der Uhr sehe ich kaum große Risiken. Allerdings sollte man nauch hier richtig checken, mittels Kettenbericht und Ratgeber, ob der Wagen was hat.
    Gut ist immer ein Video, das Auslesen der MesswertBlöcke 208+209 im Leerlauf, und eine manuelle Sichtprüfung.

    Wie waren die Ölwechselintervalle laut Serviceheft?
    Nur einer? Oder 2?

    Kaufst Du ihn, lasse ihn gleich auf Festintervall umstellen, und werf das Öl raus inklusive Filter.
    Am besten ein Mobil 1 0w40 oder Shell Helix einfüllen.
    Und dann alle 12 Monate oder 10-15000km das Öl mit Filter wechseln, was zuerst eintrifft.
    Dann minimierst Du das Risiko einer Längung der Kette gewaltig.
    Natürlich immer gut warmfahren und Kaltstarts und Kurzstrecken vermeiden.

    Aber das steht alles im Kettenbericht drin. Les Dir den mal gut durch.

    Gruß
    Para

    Vor Jahren ein Kult in Ganz SWR Land.

    Höllentrip bei Feinkost Zip.
    Ein Kunde kommt in den Laden, bestellt was, dann kommt der Artikel, Kunde fragt ob das Frisch sei, und es wird Frau werwolf gefragt obs frisch sei, die mit den Ketten rasselt.

    basse meinte gerade die schafft bei Audi in der Kundenbetreuung, denn immer sagt sie: des ghört so....

    Hier was für den
    Autofahrer :D

    und hier noch viel mehr davon

    http://www.swr3.de/fun/comix/-/id…onn0/index.html

    Das neue Forum von A3Q bietet JEDEM Mitglied ein persönliches BLOG.

    Darum nutze ich die Gelegenheit mit diesem Thread, Euch Gelegenheit zu geben, Eure Blogs vorzustellen.
    Vielen wird bestimmt noch nicht bewusst sein, dass es diese Funktion nun gibt hier im Board.
    Es wurde zwar kurz erwähnt im Thread, in dem das Neue Forum vorgestellt wurde, aber ich denke das ging etwas unter.

    Deshalb hier jetzt.
    Den Einstieg zum Blog findet Ihr in der Kopfzeile im Forumsbereich. Oder direkt über diesen Link.

    Einige Blogs sind schon geschrieben. Schaut Sie Euch einmal näher an.

    Meinen ersten Teil zum Blog stellte ich gerade eben online.

    Er handelt von der Entstehung von A3Q
    Ich denke das ist auch nicht gerade uninteressant, zu wissen, wie das hier alles so entstand.

    Eine kleine Unterweisung zum Blog, schrieb unser Moderator matbold, hier in seinem Blog

    Und nun viel Spaß beim Schreiben, und wenn Ihr geschrieben habt, stellt es ruhig hier vor ;)

    Gruß
    Paramedic_LU

    Folgenschwere Nebelunfälle um 80 Prozent zurückgegangen

    Stuttgart (ACE) 12. November 2009 - Das Risiko, in einen der gefürchteten folgenschweren Nebelunfälle verwickelt zu werden, nimmt ab. In den vergangenen 34 Jahren ist die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden wegen Sichtbehinderung durch Nebel um nahezu 80 Prozent zurückgegangen. Verglichen mit der Entwicklung aller Unfälle mit Personenschaden ist der Rückgang der Nebelunfälle 5-mal so hoch. Die Zahl der Nebeltage hingegen blieb mit jährlich im Schnitt 23 Tagen unverändert. Darauf hat der ACE Auto Club Europa nach Auswertung von Erhebungen des Statistischen Bundesamtes am Donnerstag in Stuttgart hingewiesen.

    Demnach wurden im Jahr 1975 insgesamt noch 2.250 Nebelunfälle mit Personenschaden von der Polizei aufgenommen. Von 1995 an sank die Zahl dieser Unfälle überproportional auf im Schnitt 518 Unfälle jährlich. In den vergangenen zehn Jahren kamen nach Angaben des ACE bei Nebelunfällen 264 Menschen ums Leben, 7.853 wurden zum Teil schwer verletzt.

    Einen Zusammenhang zwischen der Unfallhäufigkeit bei Nebel und der Zahl der Nebeltage sieht der ACE nicht. Nach Darstellung des Clubs ereigneten sich 2003 mit nur 19 Tagen Nebel mehr Unfälle (477) als beispielsweise zwei Jahre zuvor: 2001 passierten an 26 Nebeltagen 464 Unfälle mit Personenschaden. In den vergangen zehn Jahren geschahen an den Tagen mit Sichtbehinderungen durch Nebel zwischen 16 und 25 Unfälle mit Personenschaden.

    Der ACE führt den insgesamt positiven Trend bei Nebelunfällen vor allem auf den vermehrten Einsatz moderner Nebelwarnsysteme zurück. Die elektronisch gesteuerten Nebelwarner - sie schreiben Autofahrern vor, wegen Sichtbehinderungen das Tempo zu drosseln - hätten sich im Sinne besserer Unfallverhütung bewährt. Nebelwarner sind laut ACE beispielsweise auf der A8 im Raum Ulm, der A9 auf Höhe Eching oder auf der A100 in Berlin installiert. Zur Verstärkung der elektronischen Nebelwarnungen kommen auf den fraglichen Strecken häufig auch noch radargestützte Geschwindigkeitsüberwachungen zum Einsatz.

    Unter Berufung auf eine für den ACE erstellten Studie des Deutschen Wetterdienstes weist der Club darauf hin, dass die meisten Nebeltage von Oktober bis Dezember auftreten. Mit durchschnittlich vier Tagen Nebel liegen diese Monate deutlich über dem Jahresmittel. Im Zeitraum Januar bis März sinkt der Schnitt auf 2,5 Nebeltage.

    Autofahrer in Stuttgart müssen sich am wenigsten vor Nebel fürchten. Dort ist die Sicht statistisch gesehen am geringsten durch Nebel eingeschränkt. Nicht nur geografisch ganz oben sondern auch auf der Hitliste der nebelreichsten Städte Deutschlands ist Greifswald zu finden.

    Nebeltage im Jahresdurschnitt 1998 bis 2008
    Greifswald: 34,00
    Hamburg: 33,82
    Dresden: 32,09
    Berlin: 30,36
    Nürnberg: 29,91
    München: 26,27
    Düsseldorf: 21,82
    Aachen: 20,18
    Frankfurt/M.: 20,09
    Stuttgart: 3,91

    Quelle: Angaben des Deutschen Wetterdienstes

    Autofahrer können das erhöhte Unfallrisiko bei Nebel reduzieren, wenn sie die folgenden Tipps des ACE beherzigen:

    Tempo drosseln: Zu langsam gibt es nicht.
    Besser sehen und gesehen werden: Abblendlicht an, auch am Tag.
    Nicht unnötig leuchten: Nur bei Sicht unter 50 Metern zusätzlich noch die Nebelschlussleuchte einschalten.
    Abstand halten: Keinesfalls an den Vordermann "dranhängen". Lieber Leitpfosten zur Distanz-Orientierung nutzen.
    Nebelwarner konsequent beachten.
    Mehr Pausen einlegen: Fahren bei schlechter Sicht erfordert höhere Konzentration.

    Quelle: ACE Pressedienst