Beiträge von Paramedic_LU

    Aufgepasst Leute....die CHANCE !!!!
    Ich hoffe jemand von A3Q kann sich qualifizieren und uns im TV vertreten. :)


    Zitat SWR startklar:

    "Testfahrer" gesucht

    Am 13. Oktober auf dem Testgelände in Boxberg

    Machen Sie mit! Als "startklar-Testfahrer" bei Fahrversuchen auf dem Testgelände in Boxberg (Main-Tauber-Kreis) am 13.10.2009.

    Was Sie brauchen?

    * Lust am Fahren
    * Spaß daran, vor der Kamera aufzutreten
    * Ein wenig Mut
    * Einen Tag Zeit

    Das Team von startklar – das automagazin produziert am Dienstag, den 13. Oktober 2009, eine Sendung auf dem Testgelände in Boxberg. Schwerpunkt der Sendung sind Fahrerassistenzsysteme, wie ESP, Notbremsassistent und Spurhalteassistent.

    Sie können das als unsere Tester ausprobieren und außerdem erleben, wie eine startklar-Sendung produziert wird - Fernsehen hautnah und sogar mittendrin!

    Voraussetzung ist, dass Sie mindestens 20 Jahre alt sind, einen Führerschein besitzen und keine Erfahrung mit Fahrerassistenzsystemen haben.

    Bewerben Sie sich bis spätestens 7. Oktober per E-Mail. Schreiben Sie uns, warum Sie unser Tester sein wollen.

    KONTAKT: zum Mailformular

    In der Sonntagssendung des SWR TV Automagazin startklar am 4.10.2009 um 16:45 Uhr geht es um das leidige Thema ROST


    Zitat SWR:

    Rostgarantie
    - Längst nicht alle Rostschäden sind gedeckt
    Rostgarantien sprechen heute viele Hersteller aus, meist für sechs bis
    zwölf Jahre, manchmal sogar für Jahrzehnte. Oft taugt dieses Versprechen
    aber nicht viel, denn Rost ist nicht gleich Rost.

    http://www.swr.de/startklar

    Vorschau zur Sendung

    Unglaublich :-o

    Ich bin begeistert was die Produkte von iClean anbelangt. So gute Pflegesachen hatte ich noch für kein Auto. Der Blaue wird ja echt verwöhnt :)

    Also das Wachs ist jetzt gute 6 Monate drauf.
    Im Schnitt wasch ich alle 2 Wochen die Felgen. Ich benutze dazu den Felgenreiniger von Lidl und den Politurschwamm von Petzoldts.
    Einwirkenlassen 2-3 Minuten dann abwaschen.

    Noch nie ging der Bremsstaub so schnell, so gut rückstandsfrei von den Felgen ab, wie nach dieser Versiegelung. Und jetzt der Hammer. Ich hab seit März nichts mehr neu aufgetragen.

    Also echt TOP!!! Verabredung

    Das freut mich echt zu lesen :)

    Der Trend scheint wirklich in Richtung positiver Kundenbetreuung zu laufen.
    Frage mich nur, warum nicht gleich so 8-|

    Die Ersten mussten echt bluten dafür. Das war eigentlich total überflüssig. Audi geht deshalb nicht bankrott.

    Aber was ein Imageverlust haben sie erzeugt.

    Das fängt bei banalen Suchbegriffen wie Steuerkette, Motorgeräusch, Rasseln, Ruckeln, etc. an und endet hier im Mega-Thread.

    Das wird schon einige neue Kunden vergrätzen. Von den Betroffenen nicht zu reden.

    Der Vollständigkeit wegen kopier ich hier noch einen Artikel der MTZ aus dem Forschung&Technik Bereich unseres Forums rein.

    Ist für die Kettenthematik nicht ganz unwichtig.

    [hr]

    01.08.2005 - Schon jetzt gibt Mann+Hummel, Spezialist für Luft- und Flüssigkeitsmanagement am Motor, einen Ausblick auf seine Exponate auf der IAA 2005 in Frankfurt am Main. Zu den Highlights am Stand zählen heuer die Zylinderkopfhaube (Abbildung) mit integrierter Öabscheidung einschließlich Kurbelgehäuseentlüftung (KGE) für VW, das Designluftfiltersystem für die neuen V6-Ottomotoren mit Start im Mercedes SLK in der Variante mit 3,5 Litern Hubraum sowie der Kraftstofffilter für die V6- und V10-TDI-Motoren für den VW Touareg.

    Kürzlich ging Mann+Hummel mit einer neu entwickelten Zylinderkopfhaube für den 3,2-Liter-VR6-FSI-Motor von Volkswagen in Serie. Die Integration der Öabscheidung hat nach eigenen Angaben in erster Linie zu einer Senkung der Produktionskosten geführt. Ferner minimiere die KGE-Integration durch die geschützte Bauweise und die Zufuhr von Motorwärme das Problem der Vereisungsgefahr für die Bauteile der Kurbelgehäuseentlüftung. Schließlich sorge eine spezielle Dichtung mit T-Profil für eine akustische Entkopplung der Zylinderkopfhaube. Dies verhindert, dass Motorschwingungen auf das Kunststoffgehäuse übertragen werden und verringert somit das Innenraum- und Motorgeräusch.

    Das Designluftfiltersystem mit zweiflutiger Luftansaugung vereint zahlreiche Funktionen: Um die Akustik des Luftfilters zu optimieren, wurden Resonatoren in Haube und Boden integriert. Ein Blech unter der Luftfilterhaube verringert - unterstützt durch eine Dämmmatte in der Abdeckung des Steuergeräts - die Körperschallabstrahlung. Zu den insgesamt 25 Einzelteilen des Filters gehören zwei Strömungsgleichrichter, Rückhaltesiebe für Fremdkörper und eine spezielle Dichtung am Luftmassenmesser.

    Der gezeigte Kraftstofffilter für die V6- und V10-TDI-Motoren des Wolfsburger Automobilkonzerns verfügt über ein Filterelement, das aus dem wasserabscheidenden Hochleistungsmedium Multigrade F_HC für Common-Rail-Systeme besteht. Bei einer Schmutzaufnahmekapazität von über 30 Gramm beträgt seine Abscheiderate nach Herstellerangaben bereits bei Partikelgrößen zwischen 3 und 5 µm über 85 Prozent. Ein ausgefeiltes Kaltstartmanagement verhindere das Versulzen des Kraftstoffs bei Temperaturen bis weit unter 0 Grad Celsius. Dabei wird die Kraftstoffvorwärmung über ein Wachs-Dehn-Element gesteuert.

    Quelle: ATZ + MTZ online

    Gegen 23 Uhr des 1.10.2009 wurde der Zugang zum Forum gehackt.
    Betroffen waren alle Domains die auf das Hauptforum a3quattro.de zielen, nämlich

    A3Q.de
    A3Q.org
    A3quattro-Forum.de
    A3quattro.de

    Es wurden gezielt startende Dateien eingeschleust die von den Browsern geladen werden,
    Bsp: index.html, index.php, start.php, default,php.....etc

    Mehr wurde nach derzeitigem Kenntnisstand nicht gemacht. Nach Löschung der Dateien wurde die original Datei aufgespielt und die Domains waren wieder frei.
    Am Quellcode wurde anscheinend nichts gemacht.

    Ich bitte dennoch alle User verstärkt auf Unregelmäßigkeiten zu achten, und mir zu melden.

    Gegen 1:30 Uhr heute Nacht *gääääähn* , lief alles wieder

    Gruß
    -einmüderPara- ;(

    Mann+Hummel hat den Nachfolger seines Druckregelventils Flatline zur Kurbelgehäuse-Entlüftung (KGE) zum Patent angemeldet. "Snail valve", so heißt das Nachfolgeventil, soll die KGE im Hinblick auf Kohlenwasserstoff-Emission, Druckverlust und Platzbedarf optimieren. Dazu haben die Ingenieure das Schneckenventil ohne eine HC-emittierende Elastomermembran und als Inline-System konstruiert.

    Neu an dieser Konstruktion ist nach Angaben des Zulieferers auch die Doppelfunktion der Rohrfeder (Schnecke) als Sensor und Antrieb. Dazu wird die Kunststoffrohrfeder im Druckregelventil an einem Ende außen am Ventilgehäuse befestigt, während am anderen Ende ein drehbar gelagerter Schieberegler angesteckt ist. Der hohle Innenraum der Rohrfeder hat durch das Gehäuse hindurch mit der Umgebungsluft eine direkte Verbindung, so dass im Inneren der Außendruck wirkt. Eine Stahlfeder zwischen Ventilgehäuse und Rohrfeder stellt den gewünschten Druck ein und gleicht temperaturbedingte Schwankungen der Kunststoffrohrfeder aus.

    Beim Starten des Motors senkt der Unterdruck im Saugrohr auch den Druck im Ventilgehäuse und an der Oberfläche der Rohrfeder. Durch den höheren Umgebungsdruck im Inneren der Feder dehnt sich die Rohrfeder aus und überträgt ein Drehmoment gegen die Stahlfeder auf den Schieberegler. Dieser wiederum schließt bei steigendem Unterdruck immer weiter den Ventildom und regelt so den Druck im Kurbelgehäuse. Damit soll das Schneckenventil Blow-by-Gase so kontrolliert aus dem Kurbelgehäuse ausleiten können, dass der Druck im Gehäuse möglichst gleich bleibt und der Druckverlust so gering wie möglich gehalten wird.


    BILD

    Quelle: ATZ + MTZ online

    01.08.2005 - Schon jetzt gibt Mann+Hummel, Spezialist für Luft- und Flüssigkeitsmanagement am Motor, einen Ausblick auf seine Exponate auf der IAA 2005 in Frankfurt am Main. Zu den Highlights am Stand zählen heuer die Zylinderkopfhaube (Abbildung) mit integrierter Öabscheidung einschließlich Kurbelgehäuseentlüftung (KGE) für VW, das Designluftfiltersystem für die neuen V6-Ottomotoren mit Start im Mercedes SLK in der Variante mit 3,5 Litern Hubraum sowie der Kraftstofffilter für die V6- und V10-TDI-Motoren für den VW Touareg.

    Kürzlich ging Mann+Hummel mit einer neu entwickelten Zylinderkopfhaube für den 3,2-Liter-VR6-FSI-Motor von Volkswagen in Serie. Die Integration der Öabscheidung hat nach eigenen Angaben in erster Linie zu einer Senkung der Produktionskosten geführt. Ferner minimiere die KGE-Integration durch die geschützte Bauweise und die Zufuhr von Motorwärme das Problem der Vereisungsgefahr für die Bauteile der Kurbelgehäuseentlüftung. Schließlich sorge eine spezielle Dichtung mit T-Profil für eine akustische Entkopplung der Zylinderkopfhaube. Dies verhindert, dass Motorschwingungen auf das Kunststoffgehäuse übertragen werden und verringert somit das Innenraum- und Motorgeräusch.

    Das Designluftfiltersystem mit zweiflutiger Luftansaugung vereint zahlreiche Funktionen: Um die Akustik des Luftfilters zu optimieren, wurden Resonatoren in Haube und Boden integriert. Ein Blech unter der Luftfilterhaube verringert - unterstützt durch eine Dämmmatte in der Abdeckung des Steuergeräts - die Körperschallabstrahlung. Zu den insgesamt 25 Einzelteilen des Filters gehören zwei Strömungsgleichrichter, Rückhaltesiebe für Fremdkörper und eine spezielle Dichtung am Luftmassenmesser.

    Der gezeigte Kraftstofffilter für die V6- und V10-TDI-Motoren des Wolfsburger Automobilkonzerns verfügt über ein Filterelement, das aus dem wasserabscheidenden Hochleistungsmedium Multigrade F_HC für Common-Rail-Systeme besteht. Bei einer Schmutzaufnahmekapazität von über 30 Gramm beträgt seine Abscheiderate nach Herstellerangaben bereits bei Partikelgrößen zwischen 3 und 5 µm über 85 Prozent. Ein ausgefeiltes Kaltstartmanagement verhindere das Versulzen des Kraftstoffs bei Temperaturen bis weit unter 0 Grad Celsius. Dabei wird die Kraftstoffvorwärmung über ein Wachs-Dehn-Element gesteuert.

    Quelle: ATZ + MTZ online

    Kommen da auch die Mängel her??? ;)


    Zitat des Audi Presse Service vom 1-10-2009


    Audi setzt einmal mehr Maßstäbe in der Branche: Die Montage des Audi A3 und A3 Sportback im Werk Ingolstadt besitzt durch ihre effizienten, schlanken Abläufe Vorbildfunktion in der Automobilindustrie. Dafür erhält Audi nun den „Automotive Lean Production Award“, den das Fachmagazin „Automobil Produktion“ und die Unternehmensberatung Agamus Consult gemeinsam verleihen.

    Beim Wettbewerb um den „Automotive Lean Production Award“, der 2009 zum vierten Mal vergeben wird, steht die Verbesserung der Produktionsabläufe in der Automobilindustrie im Mittelpunkt: die Vermeidung von Verschwendung und Steigerung der Effizienz durch kontinuierliche Verbesserung. In diesem Jahr haben 70 Unternehmen aus ganz Europa, Hersteller wie Lieferanten, an dem Wettbewerb teilgenommen, der in fünf Kategorien ausgeschrieben war. In der Kategorie „Hersteller“ konnte sich Audi gegen die Wettbewerber durchsetzen und Platz eins erobern.

    Peter Kössler, Werkleiter Audi Ingolstadt, wird die Auszeichnung im Rahmen des Kongresses „Automotive Lean Production“ am 19. November 2009 in Waldachtal (Baden-Württemberg) entgegennehmen. Für Kössler ist der „Automotive Lean Production Award“ eine erneute Bestätigung der Audi-Philosophie – sie basiert auf dem Audi Produktionssystem mit dem Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung. „Wir sind stolz darauf, dass wir uns mit der Montage der A3-Modellfamilie als Benchmark in der Branche etabliert haben“, sagt der Werkleiter. „Gerade die Fahrzeugmontage mit ihren zahlreichen, eng ineinander verzahnten Einzelabläufen ist ein Bereich, in dem wir jeden Tag ein neues Detail finden, das wir noch effizienter lösen können. Der Zustand von heute ist immer nur eine Zwischenstation – morgen werden wir noch besser sein.“

    Am Standort Ingolstadt montieren rund 1.800 Beschäftigte im Dreischichtbetrieb täglich etwa 800 Audi A3 und Audi A3 Sportback. Die Montage findet auf rund 28.000 Quadratmetern Fläche statt und umfasst mehr als 150 Takte. Ihr schlanker Ablauf und ihr reibungsloser Fluss sind das Resultat zahlloser Ideen und Detaillösungen.

    Für den Einbau der Kopfairbags beispielsweise steht ein speziell entwickelter ergonomischer Montagesitz bereit. Mit ihm gleitet der Mitarbeiter sitzend in das Fahrzeuginnere, das benötigte Werkzeug und Material liegen griffbereit in einem Magazin. Die Lehne kippt nach hinten, wenn der Werker mit dem Rücken Druck ausübt – so arbeitet er stets in ergonomisch optimaler Haltung.

    Im gesamten Montageprozess steht der Mensch im Mittelpunkt. Dämpfende Bodenbeläge, ein spezielles Handlingsgerät für den schweren Bodenteppich, perfekt organisierte Materialmagazine – zahlreiche Lösungen machen die Arbeit am A3-Band leicht, effizient und prozesssicher. Häufig erzielen die scheinbar einfachsten Ideen die größte Wirkung. Die Unterdruckschläuche für den Bremskraftverstärker etwa sind in einem Plexiglas-Behälter gelagert, der ähnlich wie der Strohhalmspender im Schnellrestaurant aussieht und arbeitet. Auf diese Weise bekommt der Mitarbeiter den Schlauch genau so in die Hand, wie er ihn für seinen Arbeitsschritt braucht.

    Die Einführung von Standards und die Optimierung von Griffbewegungen und Griffweiten sind weitere zentrale Themen. Das Prinzip „one touch – one motion“, die Erledigung der Aufgabe mit einem einzigen Handgriff, ist in der A3-Montage nach Ansicht der Jury perfekt umgesetzt. Wenn man Material und Gerät intelligent bereitstellt, beispielsweise durch mitlaufende Materialwagen, verkürzen sich dadurch die Wege am Band. Allein 2007 wurden so in der A3-Montage 22.000 Kilometer Laufwege eingespart.

    Fast alle Verbesserungen kommen von den Beschäftigten selbst. „Unsere Mitarbeiter sind der Motor des Fortschritts“, sagt Werkleiter Kössler, „ihr Know-how ist unser wichtigstes Kapital. Ihr Vorrat an Ideen ist unerschöpflich, und wir setzen alle guten Vorschläge so schnell wie möglich um. Aus der Verbesserung der Ergonomie ergibt sich automatisch eine weitere Steigerung der Qualität und eine Erhöhung der Effizienz.“

    Die vielen Ideen-Eingaben sind Ausdruck der hohen Motivation und des starken Teamgeists bei Audi; das Unternehmen fördert sie durch sein Ideenprogramm. Im vergangenen Jahr haben die Mitarbeiter weltweit 33.460 Vorschläge eingereicht. Von den mehr als 50 Millionen Euro, die Audi damit einsparte, floss ein beträchtlicher Anteil als Prämie an die Ideengeber zurück.

    Bei Audi ist die Produktion bereits in die ganz frühe Phase des Produkt­entstehungsprozesses eingebunden, schon vom ersten Designstrich an werden die Belange der Fertigung diskutiert und berücksichtigt. Das kommt der Qualität und schlanken Produktion zugute und legt den Grundstein für bestmögliche Produktivität. Im Urteil der Experten, die den „Automotive Lean Production Award“ verleihen, sind die Arbeitsabläufe in der gesamten A3-Montage exzellent organisiert. Das gilt für die sogenannten „Supermärkte“ abseits des Bandes, an denen viele Teile zurechtgelegt und teilweise vormontiert werden, für den präzise getakteten Verkehr von dort zur Linie und für die Reduzierung von Komplexität und Zeitspreizung in der Linie durch Vormontagen, die in einer „Fischgrät“-Anordnung zum Band organisiert sind. Die Juroren des „Automotive Lean Production Award“ zeigten sich beeindruckt von den harmonischen, fließenden Arbeitsprozessen in der Montagehalle.

    Auch außerhalb der Fertigungslinie verbessert Audi weiter die Bereitstellung des Materials, die Umschlaggeschwindigkeit und die Taktung der angelieferten Teile. Derzeit läuft die Planung für die Erweiterung des Güterverkehrszentrums (GVZ) Ingolstadt, in dem wichtige Lieferanten direkt am Werk konzentriert sind.

    Zitat

    Original geschrieben von Kochi81

    Werde ich gerne zur Verfügung stellen. Werde diese an Para schicken, dann kann er die ins Forum stellen.

    Fahrgestellnummer ist: WAUZZZ8P25A115XXX.

    Die Daten zu den Insp. muss ich nochmal nachschaun...

    Vielen Dank für die Bilder die ich anhänge hier.
    Das ist ja schon ganz schön gelängt.
    Wieviel Grad haben die ausgemessen?
    Schätze 5-6°KW waren das bestimmt