Beiträge von Paramedic_LU
-
-
-
Ich tippe immer mehr auf diese Spannrollen beim Keilrippenantrieb
Im Golf Forum hatte ein R32 Fahrer fast ähnliches.
Hat wer Ahnung bezüglich dem Wechsel? Ich meinte mal gehört zu haben, dass es sinnvoll ist beim Riementausch auch die Rollen zu ersetzen
-
-
Willkommen bei A3Q!
Hab den thread mal ins Felgenforum verschoben

-
Die History kann Dir jeder Audi Händler an seinem Bildschirm anzeigen. Brauchst nur die Fahrzeugnummer.
Ausdrucken werden es die wenigsten denk ich -
Da hat Audi wohl zuviel geschnupft, oder besser die vom Marketing

Sieht man ja hier gut auf Wolke die schweben.
Audi und die Kunden
Total unrealistisch..... -
Zitat
Original geschrieben von gsilver
Irgendwie ist es traurig, dass ein Leie der Garage sagen muss was sie noch machen müssen. Aber nach dem 4ten mal das Auto in die Garage bringen, hab ich echt die Nase voll.
Gerade deswegen machten wir auch den Bericht zur Steuerkettenlängung , damit man denen das auf den Tisch knallen kann, vorrausgesetzt man hat es ausgedruckt
Ich hab das PDF immer auf dem USB Stick im Geldbeutel für den Fall, dass ich mal wieder wo zusammenrassel wegen dem Thema. War selbst 10 Monate unterwegs bis repariert wurde.Der Deckel ist die Druckdose. Da sagt keiner was.......der TÜVler letztes Jahr bemerkte es überhaupt nicht.
-
Hi und Willkommen !!!

Vorab, tu Deinem Motor was gutes und geb ihm NIE 95 Oktan.
Psychedelic und Stefan werden das bestimmt noch erläutern weshalb.
95 nur im Notfall wenn sonst nix zu bekommen ist. Und da nie groß den Motor fordern.
An den paar cent sollte man nicht sparen.Wenn das KI getauscht wurde, und der Sensor, dann fällt mir nur die Leitung zur Übermittlung des Signales ein.
Die Werkstatt soll ma wie folgt vorgehen.
Externes Kabel anfertigen, an Sensor anklemmen und das andere Ende an den Eingang ranmachen, wo das kabelbaumseitige Stück normal ins KI geht. -
Wie gestern Nacht in ICQ schon besprochen, versuch mal ein Video zu drehen.
So wie Du mir das beschrieben hast, dass es permanent vorhanden ist und je nach Drehzahl mal stärker oder schwächer ist, kann es mal nur was sein, was mit drehzahlabhängiger Ansteuerung zu tun hat.
Beim hellen Pfeiffen fällt mir ne Story aus meiner Vergangenheit ein.
Valeo/Bosch hatten in den 1990ern extreme Probleme mit geschwindigkeitsabhängigen Pfeiffgeräuschen. Sehr hohe Frequenz.
Die Ursache war der Schutzdeckel der Lichtmaschine. Damals noch aus PA66. Die vom Motor und der Lichtmaschine erzeugten Vibrationen erzeugten Körperschallwellen, welche über die Anbindungspunkte des Deckels direkt in den Deckel geleitet wurden, dort wurden sie über die Oberfläche in Luftschall umgewandelt. Prinzip einer Trommel mit Fell.
Abhilfe schaffte eine innere Verrippung des Deckels zur Versteifung der Gitterfläche.Es könnte hier wohl der Fall sein, dass sich eine Schraube gelöst hat und der Deckel an diesem Punkt frei Schwingen kann. Oder das Anzugsmoment der Schrauben passt nicht mehr oder der Deckel hat ein Riß.
Weitere Ursachen.
Die Lager der Spannrollen oder die Rollen selbst des Riementriebes auf der linken Motorseite. Sowas las ich mal im Golf Forum. Schmieren der Lager/Welle half kurz, dann wars wieder da. Erst ein Tausch brachte Ruhe.
Oder die Rolle/Welle des Klimakompressors.Was anderes fällt mir ohne das Geräusch gehört zu haben derzeit nicht ein.
-
Die Schalt/Reaktionszeiten wurden heruntergesetzt. Teils geht das über die Steuerungseinheit, teils durch den Einsatz neuerer Schnellschalt-Nadelventile wie sie auch in Servo-Hydraulikzylindern eingesetzt werden (Hydropulser)
-
Herzlichen Dank an basse, der mir gestern diese tolle gelaserte DVD vom Kettenbericht überreicht hatte.
Möchte sagen, von der gebrannten Version unserer DVD zum Kettenbericht

Finde die echt stark.

Harry, ich werde die Tage die Details zur Sichtprüfung aufbereiten und als Update veröffentlichen.
-
Und diese Realitätsfremden setzten das ach so gute Longlife seinerzeit durch

-
20.08.2009
Umweltbewusstsein von Neuwagenkäufern uneinheitlichNordlichter vorn - Umweltzonen ohne Einfluss auf Kaufentscheidung
Stuttgart (ACE) 20. Aug. 09 - Die meisten besonders umweltbewussten Autokäufer sind in Hamburg zu Hause. Saarländer hingegen fahren beim Neuwagenkauf am wenigsten auf Autos mit verringertem Schadstoffausstoß ab.
Das geht aus einer Studie hervor, die der ACE Auto Club Europa am Donnerstag in Stuttgart veröffentlicht hat. Danach rangiert das ansonsten als "Alleskönner" gerühmte Autoland Baden-Württemberg lediglich auf einem Platz im durchschnittlichen Mittelfeld.
Die Schwaben werden mit einer Quote von 22,4 Prozent bei neu zugelassenen schadstoffärmeren Autos von den Flächenländern Bayern (25,5%) und Niedersachsen (28,1%) locker abgehängt. Der ACE hatte in seiner Erhebung den auf die einzelnen Bundesländer entfallenden Anteil neu zugelassener Pkw ermittelt, die bereits die verschärften Bedingungen der Schadstoffklassen Euro 5 und 6 erfüllen. Von den im ersten Halbjahr 2009 in Deutschland zugelassenen 2.059.357 Neuwagen bringen nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) 461.425 Autos (22,41%) diese Voraussetzung mit. Die vielerorts eingerichteten Umweltzonen haben nach Darstellung des ACE offenbar keinen unmittelbaren Einfluss auf das Verhalten der Neuwagenkäufer. Zwar seien in den acht Bundesländern, die am umwelttechnischen Ende der Zulassungs-Skala liegen, bislang noch keine Umweltzonen eingeführt worden - dies gelte allerdings ebenso für den Euro-5/6-Auto-Spitzenreiter Hamburg, der in diesen Fahrzeugkategorien eine Zulassungsquote von 28,5 Prozent vorzuweisen hat.Der ACE wies darauf hin, dass von September 2009 an nur noch Fahrzeugmodelle neu auf den Markt gebracht werden dürfen, die mindestens der Euro-5-Norm entsprechen. Die Industrie habe reagiert und biete seit geraumer Zeit entsprechende Fahrzeuge an. Bund und Länder unterstützen laut ACE den Kauf solcher Pkw mit einem Verzicht auf die Kfz-Steuer bis Ende 2010. Doch beim Kaufverhalten zeigen sich der Club-Studie zufolge deutliche regionale Unterschiede. Demnach entscheiden sich in Hamburg 57 Prozent mehr Neuwagenkäufer für ein Fahrzeug mit reduziertem Schadstoffausstoß als im Saarland.
Bundesweit entspricht bereits jeder fünfte Neuwagen der kommenden Euro-5-Norm. Von 1.000 Pkw, die im ersten Halbjahr 2009 neu in den Verkehr kamen, können 224 mit deutlich verminderten Abgaswerten punkten. Die größte Sensibilität für eine schadstoffarme Motortechnologie legen nach Angaben des ACE Autokäufer in Norddeutschland an den Tag: Im Stadtstaat Hamburg ist der Anteil von Personenwagen, die bereits der Euro-5- oder sogar Euro-6-Norm entsprechen, am größten: 28,6 Prozent der von Januar bis Juni 2009 zugelassenen Neuwagen blasen dort weniger Abgas in die Luft. Knapp dahinter rangiert der Flächenstaat Niedersachsen, wo der Anteil schadstoffärmerer neuer Pkw bei 28,1 Prozent lag. Ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Umweltbewusstsein zeigten auch mehr als ein Viertel der bayerischen Neuwagenkäufer (25,5%).
Baden-Württemberg bescheidet sich hier mit einem Platz, der lediglich dem Bundesdurchschnitt von 22,4 Prozent entspricht, hessische Neuwagenkäufer verhalten sich mit 22,7 Prozent schadstoffverminderten Neuzulassungen nur geringfügig besser als ihre unmittelbaren Nachbarn im Süden.
In Bremen (22,0%) wird der Mittelwert nur knapp verfehlt. Mit etwas Abstand folgen Berlin, wo jeder fünfte Neuwagen (20,0%) bereits mit neuerer Schadstofftechnologie ausgerüstet ist, sowie Nordrhein-Westfalen. Dort entschieden sich 197 von 1.000 Neuwagenkäufern für Fahrzeuge mit Euro-5- oder Euro-6-Norm.
Beim Neukauf eines Wagens auch Erfordernisse des Umweltschutzes zu berücksichtigen, das scheint in Thüringen (18,9%), Sachsen (18,8%), Rheinland-Pfalz (18,7%) und Schleswig-Holstein (18,6%) keine besondere Bedeutung zu haben. Noch geringer ist die Sensibilität für saubere Technologien bei Autokäufern in Brandenburg (17,4%) und Mecklenburg-Vorpommern (17,0%) ausgeprägt. Die rote Laterne in Sachen Umweltbewusstsein müssen allerdings Autokäufer im Saarland (16,3%) übernehmen - nur gut jeder sechste Autokäufer entschied sich hier für ein Fahrzeug, das auch künftigen Umweltanforderungen gerecht wird.
Dazu ACE-Infografik zum Download unter http://www.ace-online.de/grafiken
Umweltzonen ohne Einfluss auf Kaufentscheidung
Die vielerorts eingerichteten Umweltzonen haben nach Darstellung des ACE keinen sichtbaren Einfluss auf das Verhalten von Neuwagenkäufern. Zwar sei in den acht Bundesländern, die am umwelttechnischen Ende der Zulassungs-Skala liegen, bislang noch keine Region mit Umweltzonen und Plakettenpflicht eingeführt - dies gelte allerdings für den Umwelt-Spitzenreiter Hamburg ebenso.Im Gegenzug bewegt sich das Musterländle Baden-Württemberg mit 15 bestehenden und weiteren drei geplanten Umweltzonen nur auf dem Niveau des Bundesdurchschnitts und auch Nordrhein-Westfalen landet trotz zwölf umweltregulierter Regionen nur im Mittelfeld.
Neue Autos - alte Steuer
Mit knapp 2,06 Millionen neu in den Verkehr gekommenen Pkw wurden im ersten Halbjahr 2009 über 26 Prozent mehr Neuwagen verkauft als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Doch auch die Aussicht, für ein den neuen Schadstoffnormen entsprechendes Fahrzeug bis Ende 2010 keine Kfz-Steuer zahlen zu müssen, beeinflusste das Kaufverhalten offenbar weniger als die Sonderangebote der Autohändler.Getrübtes Umweltbewusstsein
Der ACE hält es für möglich, dass die Rabattschlacht im ersten Quartal des Jahres das Umweltbewusstsein der Autokäufer in einigen Teilen Deutschlands getrübt hat. Auffällig ist, dass zwischen Januar und März der Anteil neu zugelassener Fahrzeuge, die bereits den Schadstoffklassen Euro 5 beziehungsweise Euro 6 entsprechen, bei nur 16,5 bis 17,8 Prozent liegt - mit dem Tiefstwert im März. Sollten clevere Autohändler etwa die Gunst der Stunde genutzt haben, ihre mit älterer Technik ausgestatteten Ladenhüter an Mann und Frau zu bringen? Die Entwicklung im zweiten Quartal dagegen ist eher erfreulich: Bis zum Juni stieg der Anteil der Fahrzeuge, die nach neuer Euro-Norm weniger Schadstoffe in die Umwelt abgeben, bis auf knapp 30 Prozent an.Was hat es mit Euro 5/Euro 6 auf sich?
Von September 2009 an müssen neue Pkw-Modelle der Euro-5-Norm entsprechen, ab Januar 2011 gelten die verschärften Abgasvorschriften für alle Neuwagen. Zu den wesentlichen Änderungen gehört eine Reduzierung des Rußpartikelausstoßes von Dieselfahrzeugen um 80 Prozent auf 5 mg/km. Die Stickoxyde (NOx) werden bei der Euro 5 gegenüber der bislang geltenden Euro-4-Norm bei Dieseln um ein Drittel, bei Benzinern auf 75 Prozent gesenkt. Schon jetzt beschlossene Sache ist, dass im Jahr 2014 die Euro 6 in Kraft tritt, die den NOx-Anteil auf knapp ein Drittel des bisherigen Wertes limitiert. Die Regelung zur Begrenzung der durch Straßenfahrzeuge hervorgerufenen Umweltbelastungen basiert auf der Verordnung (EG) Nr. 715/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2007 über die Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen. Außerdem werden darin Maßnahmen festgelegt, mit denen der Zugriff auf Reparaturdaten der Fahrzeuge verbessert und die rasche Produktionseinführung von Fahrzeugen, die diese Normen erfüllen, gefördert werden soll.Anwendung der Normen
Ab dem Zeitpunkt des Inkrafttretens der Euro-5- und Euro-6-Normen sind die Mitgliedstaaten gehalten, Typgenehmigung, Zulassung, Verkauf und das Inverkehrbringen von Fahrzeugen zu verweigern, welche die besagten Emissionsgrenzwerte nicht erfüllen. Eine zusätzliche Übergangsfrist von einem Jahr ist jeweils für Fahrzeuge für die Güterbeförderung sowie für Fahrzeuge für besondere Zweckbestimmungen (Klasse N1, Gruppen II und III, sowie Klasse N2) vorgesehen.
Es gilt folgender Zeitplan:Die Norm Euro 5 gilt ab 1. September 2009 für die
Typzulassung und ab 1. Januar 2011 für die Zulassung und den Verkauf von neuen Fahrzeugtypen;
die Norm Euro 6 gilt ab 1. September 2014 für die Typzulassung und ab 1. Januar 2015 für die Zulassung und den Verkauf von neuen Fahrzeugtypen.Quelle: ACE Presserdienst
-
-
Nichts. Ich bezog mich auf Deinen Posting, und zum Teil auf die Präsentation.
Fakt ist, der TTRS ist n geiles Geschoß. Bleibt im Endeffekt aber nur n normaler TT mit super Motor. Wie es ein RS3 auch wäre.Deswegen sind es aber keine Hochleistungssportwagen wie aufgeführt.
Das sind MEINER Meinung nach Porsche, Ferrari, Lambo, etc.Und auch die Käuferschicht was da steht halte ich für nicht existent.
Es mag einige wenige Wechsler geben.
So wie das da steht, scheinen die voll davon überzeugt, dass jeder der sein R32 verkauft ein TT-RS kauft. Oder die Besitzer der Hondas2000 etc.Und wer ihn mal probefährt wird ihn gewiss gut finden. Aber die wenigsten werden ihn auch kaufen.
Edit:
Zumal der R32 ja noch vor den A3 Fahrern lustigerweise geführt wird -
ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von olli190175
Hä? Wieso?
Was stimmt denn nicht an den Aussagen?
Noch keiner von euch ist den TT-RS bereits gefahren oder?
Und ´n RS3 ist ja bekannter Weise noch lange nicht in Sicht.
Hätten die da den RS3 aufführen sollen ??? Ich glaube nicht.
Fahren, und sich ECHT einen kaufen, sind 2 paar Stiefel

-
Zitat
Original geschrieben von max20100
Ich glaub soviel potentielle A3/S3 "Aufsteiger" wird es nicht geben.

Auch die R32 er werden kaum nen TT-RS kaufen meiner Meinung nach
-
Mir kommts vor als sei der Ersteller des PowerPoint-Teils unter Drogen gewesen. Ob die das selbst glauben, ihr Gehirnwäschegeschreibbse?

-
ja jetzt geht der, vorhin ging er nicht