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Beiträge von Paramedic_LU
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Zitat
Original geschrieben von davidshoes
Naja, die Motoren werden so oft verkauft...
Da würd ich die Kirche erst mal im Dorf lassen.MFG
Gerade deshalb nicht.....
Die meisten Leute die so einen Wagen fahren sind Leute die fast keine Autobahn, Überlandstrecken fahren, meist im Ort und näheren Umgebung fahren, Hausfrau, Student oder Rentner sind.
Kurz die Käuferschicht, die schon beim Kauf auf Öko und Spritverbrauch schaut und deshalb mit den Wagen wählt.
Die Erstbesitzer trifft es wohl kaum, aber die 2.Besitzer. Ähnlich dem 3.2
Leute die eventuell gerade das Geld für die laufenden Kosten haben, aber kaum für teure Reparaturen.
Und wie ich die Leute der Kulanzabteilung von VW/Audi kenn werden auch hier wieder die Leute im Regen stehen gelassen.- Das ist Stand der Technik
- Das sind normale Geräusche
- Ein Motor verbraucht halt Ö
- etc. etc.Gibt ja jetzt schon etliche Motoren mit dem 2.ten Satz Steuerketten unter 30000 Km Laufleistung.
Intressant die Aussage der TPI, wegen dem Turbo.
Es steht nichts drin vom kompletten Systemreinigen. Das Werk geht davon aus, dass die in der Werkstatt das wissen. Die in der Werkstatt machen das was da steht . Fertig. Zum Nachdenken wird es kaum kommen.
Die Folge, erneuter Turboschaden. Schrieb der User im Thread gut.Es sind die Kleinigkeiten im Gesamten, die es gilt aufzuzeigen. Nur so lesen die da oben mit und bessern nach,,,,
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Nachdem nun der VR6 in Bezug auf Kettenlängung so ziemlich durch ist, das Ansaugen und Verbrennen Dank Stefan&Zorans NWT verbessert ist und die Geheimnisse des Longlifebetriebes so ziemlich ganz entschlüsselt sind, wird es nun Zeit sich dem 1.4TSI Twincharger Aggregat zu widmen.
Es ist motortechnisch sehr reizvoll und fordert heraus.
Schon längere Zeit beobachtete ich dieses Aggregat nebenbei zu den Recherchen des VR6 3.2-L-Aggregat. Es gibt da diverse Auffälligkeiten die sich im Laufe der Zeit immer stärker häufen, schaut man sich in diversen Audi und VW-Foren sowie Werkstätten um.
Derzeit am häufigsten in der Liste:
- Schaum & Schmodder am Ödeckel
- Kettenlängungen und Risse
- Kaltstartruckeln
- Defekte Turbos
- Leistungsverluste
- Verknasterte Ventilschäfte
- im Winter platzen Motoren wegen EisbildungAlles zusammen scheint recht intressant verstrickt zu sein. Sowas reizt mich.
Um so besser dass wir nun in der näheren Familienbande einen Golf VI 1.4TSI haben.
Besser kanns nicht sein.Hier erstmal was zum Lesen bezüglich Turbos.
http://www.golfv.de/board54-motor-…i-turbo-kaputt/In der MTZ vom Mai 2009 steht ein Artikel, der auch aufschlussreich ist:
„Grenzen des Downsizing bei Ottomotoren durch Vorentflammungen“
Die Ingenieure hatten als Motorprüfstands-Aggregat den VW 1.4TSI
Vorweg, an ihm sollte man nicht mittels Erhöhung des Ladedruckes, oder ändern des Laders, an der Leistung spielen. Dies führt neben anderen Einflüssen zu gefährlichen Vorentflammungen, welche den Motor stark schädigen können.
Aber das kommt noch im Detail in nächster Zeit.Es wird ein spannender Herbst und Winter

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Ähm da fällt mir noch ne Frage ein.
Wo wird da geparkt?

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Gibts hier schon ne Terminfestlegung?
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Geht wer mit am 11.7.2009 zum Flugtag auf den Elkenkopf?
http://www.mfsv-schallodenbach.de/
basse, darf ich den Flyer einkopieren?

@ Blaster & Sebi ? Wie schauts aus? Und der Pfalz-Stammtisch? Man könnts ja mal da hinlegen...
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Gibts schon n Termin?
Hab ab 24.7 Urlaub und wollt schon ma die Gelegenheit nutzen die "Nordlichter" kennenzulernen.
Einige kenn ich ja schon. Aber so ne nette Runde in und um Hangover steht echt mal wieder an....vielleicht 2 oder 3 Tage mit Fahrt in die Heide oder Steinhuder Meer oder das Weser oder Emsland was matbold mal meinte -
Na wir können auch an nem andren Tag. Ich bin da flexibel und fahr öfters hin

Allerdings müssen wir auf die werksferien achten
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In der MTZ von Mai 2009 ist ein intressanter Artikel.
Steuerkette via Zahnriemen unter Berücksichtigung von Haltbarkeit, Geräuschemission, Schwingungen, Gewicht, Kosten.
Man stelle sich vor, der Zahnriemen siegt in fast jeder Disziplin

Ich schau dass ich den Artikel bekomm vom MTZ Verlag mit Genehmigung zur Veröffentlichung hier
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Hier ein Podcast zum Thema:
Was bedeutet die SAE-Klassifikation beim Motoröl?
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Willkommen bei A3Q auch von mir

Hier ein kleiner Ratgeber als Hilfe bei der Suche.
Ab 2005 + 2006 biste schon sicherer vor Kettenschäden. Eine gründliche Untersuchung sollte dennoch erfolgen.Falls Du einen gefunden hast, kannst ihn mal hier verlinken.
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Hallo und Willkommen bei A3Q!!!
Also bei dem Wagen hab ich ein ungutes Gefühl.
Zum ersten mit dem Längsträger und dem Ö der Hinterachse.
Eventuell wurde hier beim Crash die Energie bis hinten durchgereicht und einige Befestigungspunkte sind nicht mehr original, in dessen Folge Verspannungen auftreten können und Undichtigkeiten auftreten können.
Dass er die Kette reparieren würde wäre das kleinere übel.
Hier kommt zuviel zusammen. In dieser Preisklasse findet man bestimmt bessere Angebote.Erfahrungen zum Spritverbrauch gibts hier
oder schau mal bei http://www.spritmonitor.de -
Heute schlug der Blitz meine PC Lautsprecherboxen klein.
Nun muss Ersatz her. Hab so billige 7 Euro Boxen als Ersatz. Das ist aber nix. Klingt alles blechern und billig.Hat wer n Tipp welche Boxen einen guten Klang produzieren und nicht zu teuer sind?
Brauche keine Hitec-Boxen, das vorabDanke schon mal
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Be_A3 kommt auch, hab schon mit ihr telefoniert

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Assistenzsysteme: Vorfahrt für neue Lebensretter im Auto
Unfallforscher veröffentlichen Test-Bilanz - ACE will ESP serienmäßig
Stuttgart (ACE) 2. Juli 2009 - Unfallforscher der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) sehen in einer beschleunigten Einführung moderner Fahrzeugsicherheitstechnik einen entscheidenden Beitrag, um die Zahl der Verkehrsopfer rasch weiter zu senken.
Nach Berechnungen der Behörde gäbe es binnen eines Jahres hierzulande rund 1.000 Verkehrstote und 8.000 Schwerverletzte weniger, würden alle in Deutschland im Verkehr befindlichen Autos bei der Sicherheitsbewertung (EURO NCAP) die Bestnote mit fünf Sternen erreichen. Eine der Voraussetzungen dafür ist die Integration von Fahrerassistenzsystemen. Der durch Verkehrsunfälle verursachte volkswirtschaftliche Schaden könnte alleine schon durch die serienmäßige Integration einer Stabilitätssicherung im Fahrzeug um rund 1,5 Milliarden Euro vermindert werden.
Auf einer Veranstaltung des ACE Auto Club Europa am Donnerstag in Stuttgart sagte der für Crash-Tests zuständige Leiter der Abteilung Fahrzeugtechnik bei der BASt, Andre Seeck, nach dem Sicherheitsgurt gehöre die elektronische Stabilitätskontrolle ESC inzwischen zum wichtigsten "Lebensretter im Fahrzeug". Mit ESC ließen sich bei entsprechender Gefahrenlage 40 Prozent der schweren Personenschäden mit Verletzten und Getöteten vermeiden. Nach Seecks Worten zählt das ESC-Fahrerassistenzsystem zwar in der oberen Mittelklasse und in der Luxusklasse zur Standardausstattung. Im Segment der Kleinwagen und der unteren Mittelklasse hingegen gebe es bei den Angeboten europäischer Hersteller deutliche Unterschiede in der ESC-Ausstattung. Für Crash-Test-Experte Seeck ist heute ein neues Fahrzeug grundsätzlich sicherer als jedes seiner Vorgängermodelle. "So gesehen steht die Abwrackprämie und die damit einhergehende Verjüngung der Fahrzeugflotte auch im Dienste der Verkehrssicherheit."
Der ACE forderte, die künftige Bundesregierung solle im Rahmen der einschlägigen Zulassungsvorschriften Hersteller verpflichten, alle ihre Neufahrzeuge serienmäßig wenigstens mit ESP auszurüsten. "Das wäre im Interesse der Unfallvermeidung ein Riesengewinn", sagte ACE-Sprecher Rainer Hillgärtner. Er sprach sich dafür aus, im Interesse der Verbraucher und der gesellschaftlichen Akzeptanz neue Fahrerassistenzsysteme in ihren Bezeichnungen und ihrer jeweiligen Wirkungsweise zu standardisieren. "Sicherheit im Auto ist für uns keine Frage von Oberklasse, Schick und Komfort, sondern eine Frage von Leben und Tod. Wer das Grundrecht auf Unversehrtheit für alle gelten lassen will, muss sich jedenfalls beim Unfallschutz für die Egalität der Autoinsassen stark machen."Download der Pressemappe "Fahrzeugsicherheit - Was bringt die neue Euro-NCAP-Bewertung?" unter http://www.ace-online.de/pk-ncap
Quelle: ACE Preesedienst
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Das neue Audi Navigationssystem plus mit MMI (Multi Media Interface)-Bedienlogik im A3, TT und R8, bietet eine verbesserte Auflösung und eine wettbewerbsüberlegen schnelle Routenberechnung. Das Radio-Navigationssystem, Version E (RNS-E), ist mit dem Audi music interface kombinierbar und kann zwei bis zu 32 GB große SD-Speicherkarten lesen. Das neue System ist ab sofort erhältlich und kostet je nach Modell zwischen 2.270 und 2.565 Euro.
Sichtbarste Neuerung ist die hochauflösende Grafik mit 800 x 480 Bildpunkten im 6,5 Zoll großen Bildschirm. Eine neue Prozessor-Generation mit 600 MHz sorgt für eine rasant schnelle Routenberechnung. In der Splitscreen-Anzeige werden nun neben einer Fahrspurempfehlung auch Navigationsdaten-basierte Tempolimits auf Autobahnen und Bundesstraßen angezeigt. In der topographischen Kartendarstellung kann der Fahrer und der Beifahrer den Bildausschnitt beliebig vertikal, horizontal und neuerdings auch entlang der Route scrollen.
Externe Speichermedien oder mp3-Player, wie zum Beispiel ein iPod, können über das Audi music interface angeschlossen werden, das für den Kunden als Sonderausstattung wählbar ist. Neu ist auch, dass die externen Geräte dabei aufgeladen werden.
Die intuitive Bedienlogik im Menü der Medienwiedergabe, die auch in den neuesten Audi MMI-Systemen zu finden ist, wurde nun für das Navigationssystem plus übernommen, die Titelinformationen werden angezeigt – dies ermöglicht ein komfortables Durchsuchen der Musiksammlung.
Ein für das Audi music interface im Handel erhältlicher Bluetooth-Adapter ermöglicht kabelloses Musikhören vom Handy oder mp3-Player. Durch kostenlose Updates von http://www.audi.de/mp3, die per USB-Stick ins Auto übertragen werden können, ist das Audi music interface immer auf dem neuesten Stand – ganz ohne Werkstattbesuch.
Hinter dem Bildschirm, der sich per Knopfdruck wegklappen lässt, befinden sich zwei Speicherkartenslots für SD- und SDHC-Karten mit maximal 32 GB Kapazität. Das reicht für bis zu 14.000 Musiktitel – 700 Stunden oder einen Monat ununterbrochenen Musikgenuss.
Ebenfalls neu ist die optische Einparkhilfe. Im Audi R8 kann diese mit der Rückfahrkamera kombiniert werden. Neben akustischen Warnsignalen wird der Abstand nach vorne und hinten nun auch optisch auf dem hochauflösenden Bildschirm angezeigt. In Verbindung mit der Rückfahrkamera wird die graphische Darstellung der Einparkhilfe zusätzlich in das Live-Kamerabild eingeblendet.
Quelle: Audi Pressedienst
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Mh nee, also ich bog diese Koppelstange etwas um, dass sie klemmt, somit kann die Dose nicht genügend Kraft aufbauen um die Klappe zu bewegen