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Beiträge von Paramedic_LU
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Wie schauts unter dem Ödeckel aus?
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Das http://www.motorlexikon.de/?I=3300 schreibt folgendes zu Additiven im Allgemeinen
Unter Additiven versteht man Zusätze, die in Konzentrationen meist deutlich unter 1 % dem Kraftstoff zugegeben werden und dessen Eigenschaften und Verhalten im Motor deutlich verbessern. Bekannteste Produkte sind die früher verwendeten bleihaltigen Antiklopfmittel, die wegen ihrer Unverträglichkeit mit den Abgasnachbehandlungssystemen sowie aus toxikologischen Gründen nicht mehr verwendet werden. Durch die verbesserte Raffinerietechnologie wird zwischenzeitlich die erforderliche Oktanzahl der Kraftstoffe bereits im Herstellungsprozess ohne Bleiadditive erreicht. Unverzichtbar für moderne Motoren sind hingegen Detergentien, die dafür sorgen, dass Ablagerungen in EinlassÂSystemen, die zur Verschlechterung des Fahrverhaltens und der Abgasemission führen, weitgehend unterbleiben.
Detergentien haben mittlerweile eine etwa 40-jährige Entwicklung durchlaufen. Während die anfangs verwendeten Additive (z. B. Alkylamine, Alkylphosphate, Oleylamide, Imidazoline) nur den Vergaserbereich von Rückständen, zum Teil aus Gasen der Kurbelgehäuseentlüftung verursacht, freihielten, wirken moderne Detergentien im gesamten Einlasssystem, insbesondere an den Einlassventilen und Einspritzdüsen.
Wirkstoffe sind z. B. Polyisobutenamine, Polyisobutenpolyamide und Polyetheramine. Besonders gute Wirkung dieser Detergentien wird meist in Kombination mit temperaturstabilen synthetischen Trägerölen, z. B. Polypropylenoxiden oder Polyalphaolefinen erreicht. Neben Kraftstoffadditiven haben auch qualitativ hochwertige Motoröle positiven Einfluss auf die Ventilsauberkeit.
Neben der Verhinderung von Ablagerungen im Einlasssystem zeichnen sich moderne Hochleistungsdetergentien durch ihre Fähigkeit aus, bereits gebildete Rückstände – verursacht z. B. durch die Verwendung nicht additivierter Kraftstoffe – wieder zu reduzieren.
Wegen unterschiedlicher konstruktiver Gegebenheiten der Motoren und einem breiten Band des Betriebsverhaltens müssen die Detergentien in einem weiten Temperaturbereich und auch bei Kontakt mit ins Einlasssystem rückströmendem verbrannten Gas zuverlässig arbeiten. Sie dürfen außerdem nicht zur Erhöhung der Brennraumrückstände (Oktanzahlbedarf) und Verkleben der Einlassventilschäfte führen.
Die Verwendung von Detergentien wird von der europäischen Motorenindustrie gefordert mit durch standardisierten Motorentest belegten Leistungsverhalten (ACEA Fuel Charter).
Für die Entwicklung derartiger Additive sind darüber hinaus eine Vielzahl weiterer Motoren- und Fahrtests erforderlich u.a. zur Prüfung der Additivwirksamkeit in allen wichtigen Motoren der Fahrzeugproduktion, dem Langzeitverhalten und der Verträglichkeit mit Motorenölen.
Neben Detergentien sind üblicherweise Antioxidantien und Korrosionsschutzadditive im Einsatz. Antioxidantien werden bereits während der Produktion instabiler Crackkomponenten zugesetzt, um die Bildung polymerer Rückstände (Gum), die aus Di-Olefinen und Dienen bei der Kraftstofflagerung entstehen können, zu verhindern.
Korrosionsschutzadditive haben besondere Bedeutung bei Neufahrzeugen, die mit fast leerem Tank über weite Strecken und zeitweise mit langen Stillstandszeiten transportiert werden, bevor sie zum Kunden gelangen oder wenn Kraftstoffe mit korrosionsfördernden Alkoholkomponenten hergestellt werden. Korrosionsschutzadditive bedecken mit ihren polaren Molekülgruppen (Carboxylat, Ester- oder Aminogruppen) die zu schützenden Metalloberflächen, bilden eine Schutzschicht aus und halten damit korrosive Kraftstoffbestandteile vom Metall fern.
Anti-Icing-Additive zum Schutz gegen Vergaservereisung oder Drosselklappenvereisung von Zentraleinspritzsystemen haben durch die thermostatisch geregelte Ansauglufttemperatur zur Erreichung niedriger Abgasemission an Bedeutung verloren. Bekannt sind Gefrierpunktserniedriger (Alkohole, Glykole) oder oberflächenaktive Stoffe, die ein Anwachsen der Eiskristalle an der Metalloberfläche verhindern. Gefrierpunktserniedriger bieten unter extremen Bedingungen den sichersten Schutz. Während bei früherer Fahrzeugtechnologie insbesondere Gefrierpunktserniedriger, z. B. Isopropylalkohol oder Di-Propylenglykol im Kraftstoff zur Anwendung kamen und wirksam die Drosselklappenvereisung verhinderten, reichen bei der heutigen Motortechnologie die oberflächenwirksamen Detergentien aus, so dass auf die spezielle Zugabe von „anti-icing additives†verzichtet werden kann.
Additive zur Verminderung der Brennraumrückstände waren bei der Verwendung von bleihaltigen Antiklopfmitteln erforderlich. Die bekannten Bleiverbindungen Bleitetraethyl und -methyl enthielten Di-chlor- und Di-Bromethan (sog. Scavenger). Damit wurde unerwünschtes Bleioxid in leichter flüchtiges Bleichlorid bzw. Bleibromid umgewandelt, das größtenteils gasförmig die Brennräume verließ. Untersuchungen hatten ergeben, dass bei den zuletzt üblichen niedrigen Bleigehalten diese Scavenger nicht mehr erforderlich waren. Aus diesem Grunde wurde in Deutschland auf Scavenger in niedrig verbleiten Kraftstoffen verzichtet. Andere Additive zur Umwandlung bleihaltiger Brennraum- und insbesondere Zündkerzenablagerungen waren Phosphor (z. B. Tricresyl-Phosphat) und Borverbindungen. Die Verwendung dieser Additive verhinderten Zündaussetzer, die sich nach gewisser Laufzeit mit hochverbleiten Kraftstoffen einstellten. Durch den Verzicht auf bleihaltige Antiklopfmittel sind Brennraumrückstandsumwandler der beschriebenen Art überflüssig geworden. Wegen ihrer unverwünschten Nebeneffekte (Toxizität der Verbrennungsprodukte und Unverträglichkeit mit Katalysatoren) hätten sie ohnehin keinen Raum in modernen Kraftstoffen.
Organische Additive zur Verhinderung der Brennraumrückstände und damit einem Anstieg des Oktanzahlbedarfs haben zwar in spezifischen Motorentests eine gewisse Wirkung bewiesen, in umfangreichen Flottentests konnten sie jedoch unter den europäischen Fahrbedingungen und der hiesigen Fahrzeugpopulation noch keine allgemein überzeugende Senkung des Oktanzahlbedarfs aufzeigen.
Organische Kalium- und Natriumverbindungen hatten sehr gute Schutzeigenschaften für „weiche†Auslassventilsitze als Bleiersatz gezeigt. Die erforderlichen Konzentrationen sind deutlich niedriger als die früher erforderliche Mindestgrenze von Blei (0,07g/Liter Kraftstoff), die zum Schutz der Auslassventilsitze festgelegt war. Die entwickelten Kalium- und natriumhaltigen Additive waren außerdem sowohl als Additive selbst und als Verbrennungsprodukte toxisch unbedenklich. Nach der bereits erfolgten Markteinführung zum Nachdosieren (Zusatz) in den Kraftstoff für die betroffenen Altfahrzeuge war damit der Weg zum völligem Verzicht auf verbleite Kraftstoffe möglich gewesen. Da Altfahrzeuge mit weichen Auslassventilen praktisch nicht mehr vorhanden sind, haben derartige Additive an Bedeutung verloren.
Kalium wirkt außerdem stabilisierend und beschleunigend auf den durch die Zündkerze eingeleiteten Verbrennungsbeginn (spark aider). Dadurch vermindern sich die zyklischen Schwankungen des Verbrennungsablaufs, und der Verbrennungsvorgang wird insgesamt geringfügig beschleunigt. Wegen genereller Bedenken gegenüber allen metallhaltigen Additiven werden jedoch auch kalium- und natriumhaltige Produkte nicht großflächig eingesetzt. In Deutschland sind sie durch das Benzinbleigesetz verboten.
Reibungsminderer, (friction modifier) sind aus der Motorenöltechnologie bekannt, können aber auch als Additiv im Kraftstoff zur Reibungsminderung und damit zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs beitragen. Die Wirkung konzentriert sich beim Einsatz im Kraftstoff auf die Reibungsminderung zwischen Kolbenringen und Zylinderlaufbahnen (insbesondere den Bereich des oberen Kolbenrings, der überwiegend mit dem Kraftstoff in Berührung kommt).
Die Dosierung der Additive in handelsüblichen Kraftstoffen, die die
Kraftstoffqualität über die Anforderungen der genormten Mindestqualität anheben, erfolgt markenspezifisch durch rechnergesteuerte Dosieranlagen bei der Tankwagenbefüllung. -
Das http://www.motorlexikon.de/?I=3300 schreibt folgendes zu Additiven im Allgemeinen
Unter Additiven versteht man Zusätze, die in Konzentrationen meist deutlich unter 1 % dem Kraftstoff zugegeben werden und dessen Eigenschaften und Verhalten im Motor deutlich verbessern. Bekannteste Produkte sind die früher verwendeten bleihaltigen Antiklopfmittel, die wegen ihrer Unverträglichkeit mit den Abgasnachbehandlungssystemen sowie aus toxikologischen Gründen nicht mehr verwendet werden. Durch die verbesserte Raffinerietechnologie wird zwischenzeitlich die erforderliche Oktanzahl der Kraftstoffe bereits im Herstellungsprozess ohne Bleiadditive erreicht. Unverzichtbar für moderne Motoren sind hingegen Detergentien, die dafür sorgen, dass Ablagerungen in EinlassÂSystemen, die zur Verschlechterung des Fahrverhaltens und der Abgasemission führen, weitgehend unterbleiben.
Detergentien haben mittlerweile eine etwa 40-jährige Entwicklung durchlaufen. Während die anfangs verwendeten Additive (z. B. Alkylamine, Alkylphosphate, Oleylamide, Imidazoline) nur den Vergaserbereich von Rückständen, zum Teil aus Gasen der Kurbelgehäuseentlüftung verursacht, freihielten, wirken moderne Detergentien im gesamten Einlasssystem, insbesondere an den Einlassventilen und Einspritzdüsen.
Wirkstoffe sind z. B. Polyisobutenamine, Polyisobutenpolyamide und Polyetheramine. Besonders gute Wirkung dieser Detergentien wird meist in Kombination mit temperaturstabilen synthetischen Trägerölen, z. B. Polypropylenoxiden oder Polyalphaolefinen erreicht. Neben Kraftstoffadditiven haben auch qualitativ hochwertige Motoröle positiven Einfluss auf die Ventilsauberkeit.
Neben der Verhinderung von Ablagerungen im Einlasssystem zeichnen sich moderne Hochleistungsdetergentien durch ihre Fähigkeit aus, bereits gebildete Rückstände – verursacht z. B. durch die Verwendung nicht additivierter Kraftstoffe – wieder zu reduzieren.
Wegen unterschiedlicher konstruktiver Gegebenheiten der Motoren und einem breiten Band des Betriebsverhaltens müssen die Detergentien in einem weiten Temperaturbereich und auch bei Kontakt mit ins Einlasssystem rückströmendem verbrannten Gas zuverlässig arbeiten. Sie dürfen außerdem nicht zur Erhöhung der Brennraumrückstände (Oktanzahlbedarf) und Verkleben der Einlassventilschäfte führen.
Die Verwendung von Detergentien wird von der europäischen Motorenindustrie gefordert mit durch standardisierten Motorentest belegten Leistungsverhalten (ACEA Fuel Charter).
Für die Entwicklung derartiger Additive sind darüber hinaus eine Vielzahl weiterer Motoren- und Fahrtests erforderlich u.a. zur Prüfung der Additivwirksamkeit in allen wichtigen Motoren der Fahrzeugproduktion, dem Langzeitverhalten und der Verträglichkeit mit Motorenölen.
Neben Detergentien sind üblicherweise Antioxidantien und Korrosionsschutzadditive im Einsatz. Antioxidantien werden bereits während der Produktion instabiler Crackkomponenten zugesetzt, um die Bildung polymerer Rückstände (Gum), die aus Di-Olefinen und Dienen bei der Kraftstofflagerung entstehen können, zu verhindern.
Korrosionsschutzadditive haben besondere Bedeutung bei Neufahrzeugen, die mit fast leerem Tank über weite Strecken und zeitweise mit langen Stillstandszeiten transportiert werden, bevor sie zum Kunden gelangen oder wenn Kraftstoffe mit korrosionsfördernden Alkoholkomponenten hergestellt werden. Korrosionsschutzadditive bedecken mit ihren polaren Molekülgruppen (Carboxylat, Ester- oder Aminogruppen) die zu schützenden Metalloberflächen, bilden eine Schutzschicht aus und halten damit korrosive Kraftstoffbestandteile vom Metall fern.
Anti-Icing-Additive zum Schutz gegen Vergaservereisung oder Drosselklappenvereisung von Zentraleinspritzsystemen haben durch die thermostatisch geregelte Ansauglufttemperatur zur Erreichung niedriger Abgasemission an Bedeutung verloren. Bekannt sind Gefrierpunktserniedriger (Alkohole, Glykole) oder oberflächenaktive Stoffe, die ein Anwachsen der Eiskristalle an der Metalloberfläche verhindern. Gefrierpunktserniedriger bieten unter extremen Bedingungen den sichersten Schutz. Während bei früherer Fahrzeugtechnologie insbesondere Gefrierpunktserniedriger, z. B. Isopropylalkohol oder Di-Propylenglykol im Kraftstoff zur Anwendung kamen und wirksam die Drosselklappenvereisung verhinderten, reichen bei der heutigen Motortechnologie die oberflächenwirksamen Detergentien aus, so dass auf die spezielle Zugabe von „anti-icing additives†verzichtet werden kann.
Additive zur Verminderung der Brennraumrückstände waren bei der Verwendung von bleihaltigen Antiklopfmitteln erforderlich. Die bekannten Bleiverbindungen Bleitetraethyl und -methyl enthielten Di-chlor- und Di-Bromethan (sog. Scavenger). Damit wurde unerwünschtes Bleioxid in leichter flüchtiges Bleichlorid bzw. Bleibromid umgewandelt, das größtenteils gasförmig die Brennräume verließ. Untersuchungen hatten ergeben, dass bei den zuletzt üblichen niedrigen Bleigehalten diese Scavenger nicht mehr erforderlich waren. Aus diesem Grunde wurde in Deutschland auf Scavenger in niedrig verbleiten Kraftstoffen verzichtet. Andere Additive zur Umwandlung bleihaltiger Brennraum- und insbesondere Zündkerzenablagerungen waren Phosphor (z. B. Tricresyl-Phosphat) und Borverbindungen. Die Verwendung dieser Additive verhinderten Zündaussetzer, die sich nach gewisser Laufzeit mit hochverbleiten Kraftstoffen einstellten. Durch den Verzicht auf bleihaltige Antiklopfmittel sind Brennraumrückstandsumwandler der beschriebenen Art überflüssig geworden. Wegen ihrer unverwünschten Nebeneffekte (Toxizität der Verbrennungsprodukte und Unverträglichkeit mit Katalysatoren) hätten sie ohnehin keinen Raum in modernen Kraftstoffen.
Organische Additive zur Verhinderung der Brennraumrückstände und damit einem Anstieg des Oktanzahlbedarfs haben zwar in spezifischen Motorentests eine gewisse Wirkung bewiesen, in umfangreichen Flottentests konnten sie jedoch unter den europäischen Fahrbedingungen und der hiesigen Fahrzeugpopulation noch keine allgemein überzeugende Senkung des Oktanzahlbedarfs aufzeigen.
Organische Kalium- und Natriumverbindungen hatten sehr gute Schutzeigenschaften für „weiche†Auslassventilsitze als Bleiersatz gezeigt. Die erforderlichen Konzentrationen sind deutlich niedriger als die früher erforderliche Mindestgrenze von Blei (0,07g/Liter Kraftstoff), die zum Schutz der Auslassventilsitze festgelegt war. Die entwickelten Kalium- und natriumhaltigen Additive waren außerdem sowohl als Additive selbst und als Verbrennungsprodukte toxisch unbedenklich. Nach der bereits erfolgten Markteinführung zum Nachdosieren (Zusatz) in den Kraftstoff für die betroffenen Altfahrzeuge war damit der Weg zum völligem Verzicht auf verbleite Kraftstoffe möglich gewesen. Da Altfahrzeuge mit weichen Auslassventilen praktisch nicht mehr vorhanden sind, haben derartige Additive an Bedeutung verloren.
Kalium wirkt außerdem stabilisierend und beschleunigend auf den durch die Zündkerze eingeleiteten Verbrennungsbeginn (spark aider). Dadurch vermindern sich die zyklischen Schwankungen des Verbrennungsablaufs, und der Verbrennungsvorgang wird insgesamt geringfügig beschleunigt. Wegen genereller Bedenken gegenüber allen metallhaltigen Additiven werden jedoch auch kalium- und natriumhaltige Produkte nicht großflächig eingesetzt. In Deutschland sind sie durch das Benzinbleigesetz verboten.
Reibungsminderer, (friction modifier) sind aus der Motorenöltechnologie bekannt, können aber auch als Additiv im Kraftstoff zur Reibungsminderung und damit zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs beitragen. Die Wirkung konzentriert sich beim Einsatz im Kraftstoff auf die Reibungsminderung zwischen Kolbenringen und Zylinderlaufbahnen (insbesondere den Bereich des oberen Kolbenrings, der überwiegend mit dem Kraftstoff in Berührung kommt).
Die Dosierung der Additive in handelsüblichen Kraftstoffen, die die
Kraftstoffqualität über die Anforderungen der genormten Mindestqualität anheben, erfolgt markenspezifisch durch rechnergesteuerte Dosieranlagen bei der Tankwagenbefüllung. -
Das http://www.motorlexikon.de schreibt hierzu folgendes:
Unter Schwarzrauch versteht man einen sichtbaren Anteil an Ruß im Abgas von Motoren, der zur Abgastrübung führt. Insbesondere tritt Schwarzrauch beim Betrieb von Dieselmotoren unter Luftmangel auf.Bei Dieselmotoren mit Abgasturboaufladung benötigt der Turbolader eine bestimmte Zeit zum Hochlaufen. Wird die Kraftstoffeinspritzmenge nicht ladedruckabhängig begrenzt, kann es während der Beschleunigungsphase durch Luftmangel zur Schwarzrauchemission kommen."
Blauer Rauch entsteht durch unvollständige Verbrennung von Ö im Abgas .
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Ich seh da nur ne Tussi
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Deine Dosen sind bestellt

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Kleines video was FanbertA3 gerade im A3Q Chat verlinkt hatte
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Was?
1 Jahr ist das schon wieder her?

Super Arbeit sag ich da nur

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Das kenn ich vom Golf GTI. Morgens um 8 zum Arzt gefahren. Wieder heim, Koffer in Auto für in Urlaub fahren zu wollen, Keine 10 minuten später tat sich NIX
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Der Pressedienst war korrekt. Das Forum schreibt das um

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Gerne.
Der Ursprung befindet sich in meinem Thread Motorchecklampe an .
Stefan schrieb dann, dass es sein könnte, da meiner ja 106000km hat, dass eine Düse leicht zu ist, und somit gerade obenraus wo der Fehler kommt, weniger Sprit bei mehr Luft eingespritzt wird. Somit der Fehler GEMISCH zu mager.Im weiteren verlauf holte ich mehr Infos über das additiv ein, und füllte auch schon 1 Flasche in den Tank.
Details gibts auf Seite 3 im oben verlinkten Thread
EDIT:
Hinweis zur Suche.
Irgendwie legt die wert auf Groß/Kleinschreibung.
Quasi Para würde sie finden, para nicht. Echt komisch. Wird Zeit fürs neue Forum -
Also nicht falsch verstehn...ich hab immer noch die ERSTE Batterie vom 16.9.2003

Anfangs machte sie Probleme. Je älter sie wird, desto stabiler isse.
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Diesen Samstag geht nicht
Wann wäre Steinhuder Meer?
Da wollte matbold auch ma was machen.Gibts da ne Bar mit Heidegeist?
:p *zuOlligugg* -
Das Audi Forum Ingolstadt feiert mit außergewöhnlichen Angeboten: Anlässlich des 100-jährigen Firmenjubiläums und 60-jährigen Standortjubiläums des Werks Ingolstadt geht es auf Tour durch lebendige Gründungsgeschichte. Für einen einmaligen Jubläumspreis von € 15 starten Nostalgiefahrten im original DKW Schnelllaster mit Schlagermusik zu den Entstehungsorten der Auto Union. Ergänzend zu den Touren bietet das fine-dining Restaurant AVUS ein originelles 50er Jahre-Menü an. Außerdem senkt das Audi museum mobile im Jubiläumsmonat Juli 2009 den Eintrittspreis auf 100 Cent.
Die Jubiläumstour im DKW Schnelllaster beginnt zunächst im Audi museum mobile. Dort empfangen Audi-Besucherguides die Gäste im Stil der 50er Jahre mit authentischer Kleidung und Frisuren aus der Zeit der Nierentische. Bei einer kurzen Museumsführung erfahren die Teilnehmer, wie sich der Neuanfang der Auto Union am Standort Ingolstadt gestaltet hat und der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg voranschritt. Themen wie das Wirtschaftswunder und die erste große Reisewelle nach Italien werden wieder lebendig.Auf der Audi-Piazza hören die Gäste der Jubiläumstouren dann bereits den typischen Zweitakter-Klang des Verkaufsschlagers der 50er Jahre, des DKW Schnelllasters. Zum Start der Tour erklingen unvergessliche Melodien der 50er Jahre. Die “Capri Fischer†von Rudi Schurike begleiten die erste Strecke auf den Spuren der Auto Union von der Ingolstädter Schrannenstraße bis zur Friedenskaserne. Von dort aus geht es vorbei am “Alten Zeughaus†bis zum “Alf Lechner Museumâ€. Hier erfrischen sich die Zeitreisenden bei einem kleinen Stopp mit einem damals populären “Brausegetränkâ€. Entlang der Donaulände und Jahnstraße führt die Tour zurück in die Ettingerstraße. Um die rasante Entwicklung des Standortes von damals bis heute zu demonstrieren, geht die Route abschließend um das komplette Werk herum und endet wieder auf der Piazza des Audi Forum Ingolstadt.
Die Nostalgiefahrten laufen von Juni bis Oktober 2009 und sind für einen einmaligen Jubiläumspreis von € 15 statt bisher € 45 buchbar (Mitarbeiter der AUDI AG € 12). “Wir haben unsere DKW-Touren zum Jubiläumsjahr noch attraktiver gemacht und um viele liebevolle Details ergänztâ€, sagt Thomas Frank, Leiter Audi Forum Ingolstadt. “Mit dem sehr günstigen Preis möchten wir zeigen, dass wir das geschichtsträchtige Jubiläum zusammen mit den Menschen der Region feiern und uns für den erfolgreichen gemeinsamen Weg bedanken wollen.â€
Die DKW-Tour ist nicht das einzige Jubiläumsangebot des Audi Forum Ingolstadt. Das fine-dining Restaurant AVUS hat passend zum feierlichen Anlaß ein 50er Jahre-Menü kreiert: Dazu gehören ein Kullerpfirsich-Cocktail und Ochsenschwanzessenz mit Madeira unter der Blätterteighaube ebenso wie Entenbrust mit Kartoffelmousseline und Bohnengemüse an Sauce Bernaise. Den Abschluss bildet nostalgische Weinschaumcreme mit Tia Maria Sabayone. Mehr Informationen und Voranmeldungen unter 0841-89 41071. Das Menü ist während des fünfmonatigen Aktionszeitraumes für € 29 buchbar. Tour und 50er Jahre-Menü sind auch als Paket für € 39 erhältlich (Mitarbeiter der AUDI AG € 34). Auch bei den DKW-Jubiläumstouren wird um Voranmeldung gebeten: Entweder über die kostenlose Telefonnummer des Audi Forum Ingolstadt, Tel.: 0800-2834444, oder per E-Mail an welcome@audi.de. Separate Gruppenbuchungen sind ebenfalls möglich.
Als weitere Jubiläumsmaßnahme wird der Eintrittspreis in das Audi museum mobile im Juli 2009 auf 100 Cent (Normalpreis/Erwachsene) gesenkt.
Quelle: Audi Pressedienst
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Im Jubiläumsjahr schnürt Audi exklusive Ausstattungspakete mit einem Preisvorteil von bis zu 40 Prozent. Das style Paket „100 Jahre Audi“ umfasst unter anderem Aluminiumräder und ein Drei-Speichen-Sportlederlenkrad. Das Innovationspaket „100 Jahre Audi“ bündelt technische Highlights wie zum Beispiel Xenon Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und Fernlichtassistent.
Die beiden exklusiven Jubiläumspakete bietet Audi für die Modelle A3, A3 Cabriolet, A4, A6, TT, A5 Coupé, Q5 und Q7 an.
Das style Paket legt besonderen Wert auf Design, Sportlichkeit und Exklusivität. Darin enthalten sind Sonderausstattungen wie die Lackierung Daytonagrau Perleffekt, Sportsitze, ein schwarzer Himmel sowie – als besonderer Blickfang - die individuelle Einstiegsleiste, die mit der Silhouette des legendären 16-Zylinder Stromlinien-Rennwagen Typ C versehen ist. Das Innovationspaket begeistert mit Highlights wie Xenon Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, Fernlichtassistent und automatisch abblendende Spiegel innen und außen.
Beiden Paketen gemein sind die attraktiven Konditionen: Der Preisvorteil beim style Paket beträgt bis zu 40 Prozent, beim Innovationspaket je nach Modell zwischen 15 und 20 Prozent.
Die Preise liegen je nach Modell beim style Paket zwischen € 2.400 und € 6.750 sowie beim Innovationspaket zwischen € 1.700 und € 2.700. Beide Pakete können miteinander kombiniert werden und sind ab sofort bestellbar.
Quelle: Audi Pressedienst
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An welche Email ist das?
Die von der Registrierung hier im Forum?
Die könnt ich mir aus der DB ziehn -
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Wieder ein quattro-Geburtstagstag


Alles gute den vieren zum Festtag
MA-32 (35),
Markus-R (35),
Sixpack (26),
Agressor110 (46)