Beiträge von Paramedic_LU
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Motoren und Antrieb
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Terminiert: Auslieferungen und Preise
Der neue A3 Sportback fährt wie sein Vorgängermodell im Audi-Stammwerk Ingolstadt vom Band und startet in Deutschland zu einem Basispreis von 26.800 Euro. Der Vorverkauf in Deutschland und vielen europäischen Ländern beginnt im März 2020. Die Auslieferungen erfolgen Anfang Mai. Der 35 TFSI mit 110 kW (150 PS) steht mit 28.900 Euro in der Preisliste.
Die Serienausstattung des neuen A3 Sportback ist großzügig. Im Exterieur umfasst sie unter anderem 16-Zoll-Aluminiumräder und Scheinwerfer in LED-Technologie. Im Innenraum sind ein Multifunktions-Lederlenkrad, ein digitales Kombiinstrument und ein 10,1-Zoll Touch-Display Standard. Bei den Assistenzsystemen gehören Audi pre sense front, die Spurverlassenswarnung sowie der Ausweichassistent zum Serienumfang. Optionale Komfortausstattungen sind die Sitzmassage im Bereich der Lordose, das Panorama-Glasdach, die 3-Zonen-Klimaautomatik, das vielseitig regelbare Kontur-/ Ambientelichtpaket (Serie bei der design selection) und der Adaptive Fahrassistent.
Selektiert: das Sondermodell „edition one“Zur Markteinführung gibt es das Sondermodell „edition one“ mit exklusiven Umfängen in den vier Farben Atollblau, Mythosschwarz, Gletscherweiß und Navarrablau. Im Exterieur basiert es auf der advanced line mit Anbauteilen in Platinumgrau matt, im Interieur auf dem S line-Paket. Letzteres enhält neu entwickelte Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und S-Emblem in den Lehnen, ein perforiertes Lenkrad mit S-Badge, Aluminium-Dekore, einen schwarzen Dachhimmel und eine Edelstahl-Pedalerie. Abgedunkelte Matrix LED-Scheinwerfer und 18-Zoll-Räder in Titangrau runden den dynamischen Auftritt ab. Der Preis für das Sondermodell startet bei 34.700 Euro in Verbindung mit dem 35 TFSI.
Quelle: Audi MediaService
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Für den Audi A3 Sportback stehen drei Exterieur-Lines und drei Interieur-Lines zur Wahl, die sich frei miteinander kombinieren lassen. Neben der Basis gibt es das advanced Exterieur und das S line Exterieur. Bei den Farben und Materialien im Innenraum können A3-Kunden zwischen Basis, Interieur design selection und Interieur S line wählen. So bietet der A3 Sportback zahlreiche Möglichkeiten der Individualisierung.
Zugespitzt: die Exterieur-VariantenBeim advanced Exterieur sind die Rahmen der Lufteinlässe in Selenitsilber designt, beim S line Exterieur in mattem Platinumgrau. Ähnliche Unterschiede gibt es am Heck. Der Singleframe trägt bei beiden Lines eine titanschwarze Lackierung und einen Chromrahmen. Beim S line Exterieur sind die Lufteinlässe und das Blade, das die Front nach unten abschließt, größer und markanter gezeichnet. Über dem Blade gibt es einen flachen, dritten Lufteinlass. Im Singleframe sind die Wabengitter vergrößert und tragen kleine Einlegestreifen. Der Grill baut etwas niedriger – über ihm liegen drei flache Luftschlitze. Der Dachkantenspoiler hat eine dynamische Kontur, und der Diffusoreinsatz ist dominanter gezeichnet.
Bei beiden Lines schärft das optionale Optikpaket schwarz den Auftritt weiter. Es umfasst den Rahmen des Singleframes und der Lufteinlässe sowie das Blade. Beim S line Exterieur kommen noch der Rahmen des Diffusors und die Einlegeleisten im Seitenschweller dazu. Auch die Gehäuse der Außenspiegel sind in Schwarz erhältlich.
Optional gibt es für alle drei Exterieur-Varianten eine Dachreling in mattem Schwarz oder eloxiertem Aluminium. Bei der Lackierung können A3-Kunden zwischen zwölf Farben auswählen. Neu sind Atollblau, Turboblau, Manhattangrau und Pythongelb.
Individualisiert: die Interieur-LinesFür die drei Interieur-Ausstattungen sind unterschiedliche Sitzbezüge in verschiedensten Farbkombinationen im Angebot – von nachhaltigem Stoff aus Rezyklat bis zum Leder Feinnappa. Die Stoffe „Puls“ und „Torsion“, mit denen die Sitze bei den Interieur-Varianten S line und design selection bezogen sind, bestehen bis zu 89 Prozent aus Recycling-Polyester. Für eine Sitzgarnitur werden beim Stoff „Torsion“ 45 PET-Flaschen á 1,5 Liter geschreddert, eingeschmolzen, gehäckselt und zu Fasern extrudiert, die dann zu Fäden versponnen werden. Auch für die Dekorflächen an der Instrumententafel gibt es eine große Auswahl an Materialien und Farben, beispielsweise Einlegeleisten aus grauem Birkenholz, Aluminium in zwei Ausführungen oder Carbon.
Beide Lines beinhalten ein Dreispeichen-Multifunktionslenkrad, beleuchtete Einstiegsleisten und stilvolle Kontrastnähte an der Mittelarmlehne, den Tür-Armauflagen und auf der Instrumententafel. Die design selection umfasst zusätzlich Ziernähte auf dem Schalt-/Wählhebel und den Fußmatten.
Kurz nach dem Marktstart folgt das Kontur-/ Ambientelichtpaket: In 30 Farben regelbar, beleuchtet es die prägnanten Design-Linien markant und die Flächen weich. Das Interieur S line beinhaltet die Sportsitze advanced mit Leder- und Alcantara-Bezügen, die eine Rautensteppung mit neuem Muster tragen. Ein schwarzer Dachhimmel, Edelstahl-Pedale, S-Prägungen in den Lehnen der Vordersitze sowie ein Lenkrad mit Kontrastnähten und S-Emblem ergänzen das Interieur S line.
Quelle: Audi MediaService
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Der neue A3 Sportback steckt voller Technologie-Knowhow. Besonders deutlich macht dies das umfangreiche Set an Fahrerassistenzsystemen, von denen viele aus der Oberklasse stammen. In der Vollausstattung besitzt der Premium-Kompakte ein Frontradar, das mit 60 Grad Öffnungswinkel bis zu 160 Meter weit misst, zwei Heck-Radarsensoren mit je 70 Meter Reichweite, eine Frontkamera, zwölf Ultraschallsensoren sowie vier Umgebungskameras.
Abgesichert: drei Systeme serienmäßigIm serienmäßigen System Audi pre sense front arbeitet die Kamera mit dem Frontradar zusammen. Dadurch ist der A3 Sportback in der Lage, Unfälle mit anderen Fahrzeugen, Fußgängern und Radfahrern, die sich vor dem Auto befinden, zu vermeiden oder zumindest deren Schwere zu mindern. Das System warnt den Fahrer optisch, akustisch und haptisch. Im Notfall veranlasst es eine Vollbremsung. Der Ausweichassistent ist ebenfalls ein serienmäßiges Sicherheitssystem. Er erweitert das Spektrum von Audi pre sense front und hilft dem Fahrer, um ein Hindernis herum zu lenken. Eine Lenkkorrektur nimmt auch die standardmäßige Spurverlassenswarnung vor, damit das Auto nicht unbeabsichtigt die Begrenzung der eigenen Spur überfährt.
Routiniert: der Adaptive Fahrassistent im AssistenzpaketEin Highlight bei den Fahrerassistenzsystemen ist der Adaptive Fahrassistent(AFA). Er ist das komplexeste System für den neuen A3 Sportback und nimmt dem Fahrer auf vielen Teilstrecken bis 210 km/h Geschwindigkeit das Lenken, Beschleunigen und Bremsen weitgehend ab. Der AFA ist im so genannten „Assistenzpaket“ enthalten und für alle Modelle, auch mit Handschaltung, lieferbar. Das Paket schließt ein kapazitives Lenkrad ein. Vorteil: Der Fahrer muss kein Lenkmoment aufbringen, sondern das Lenkrad nur noch leicht berühren, um die automatische Querführung aufrecht zu erhalten.
Zum Assistenzpaket gehört auch der Effizienzassistent – lieferbar in Kombination mit dem Navigationssystem. Er weist den Fahrer im Display darauf hin, wenn er den Fuß vom Gas nehmen sollte, zum Beispiel weil er sich einer Kurve oder einer Ortschaft nähert. Die Informationen bezieht er aus der Navigationskarte. Falls der AFA aktiv ist, erkennt er über die Front-Sensoren auch vorausfahrende Fahrzeuge und passt die eigene Geschwindigkeit an sie an.
Auch der Fernlichtassistent und der Notfallassistent sind Bestandteil des umfangreichen Assistenzpakets. Es beinhaltet zusätzlich zwei Parkfunktionen: den Parkassistenten und die Einparkhilfe plus. Ersterer kann das Auto nahezu selbsttätig in Längs- und Querparklücken steuern, wofür er Ultraschallsensoren rund um das Auto nutzt. Der Fahrer muss nur noch Gas geben, bremsen und schalten. Bei Längsparklücken unterstützt das System in gleicher Weise auch beim Ausparken. Das System kann auch während eines laufenden, manuellen Parkvorgangs zugeschaltet werden, zum Beispiel wenn der Fahrer merkt, dass er die Lücke in einem ungünstigen Winkel angefahren hat.
Optioniert: weitere SystemeEbenso hilfreich im Stadtverkehr sind die Spurwechselwarnung Audi side assist, die Ausstiegswarnung und der Querverkehrassistent. Sie nutzen die Signale der Heckradare, um auf Fahrzeuge hinzuweisen, die sich von hinten oder von der Seite nähern. Kurz nach dem Marktstart folgen auch die Umgebungskameras als Einzeloption.
Quelle: Audi MediaService
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Der neue A3 Sportback bietet mehr Platz und Funktionalität bei kompakten Außenabmessungen. In der Länge misst er 4,34 Meter, in der Breite 1,82 Meter ohne Spiegel und ist damit um jeweils gut drei Zentimeter gegenüber dem Vorgängermodell gewachsen. Die Passagiere profitieren direkt davon – in Form von größerer Ellenbogenfreiheit vorn und hinten sowie mehr Schulterraum im Fond. Die Höhe des neuen A3 Sportback beträgt ohne Dachantenne 1,43 Meter und ist damit ebenso wie der Radstand von 2,64 Metern identisch zur dritten Generation. Neu dagegen ist die etwas tiefere Sitzposition für den Fahrer. Das unterstreicht den sportlichen Charakter des Kompaktmodells und kommt der Kopffreiheit in der ersten Sitzreihe zugute.
Neben den Normalsitzen bietet Audi die neuen Sportsitze advanced mit hohen Wangen und integrierten Kopfstützen an – Serie beim Interieur S line. Ergänzend gibt es eine Sitzheizung, eine elektrische Einstellung und eine Lendenwirbelstütze mit pneumatischer Massage. Auch bei den Lenkrädern ist das Angebot groß – kreisrund oder abgeflacht, mit normaler oder großer Multifunktionstastatur, mit oder ohne Schaltwippen.
Für das Gepäck stehen je nach Stellung der Fondsitze 380 bis 1.200 Liter Volumen zur Verfügung. Der Ladeboden lässt sich auf unterschiedlichen Höhenniveaus einsetzen, die Hutablage findet unter ihm Platz. Auf Wunsch liefert Audi das Ablagen- und Gepäckraumpaket sowie eine elektrische Heckklappe, die sich auch per Fuß-Geste öffnen und schließen lässt. Je nach Motorisierung kann der neue A3 Sportback bis zu 1.600 Kilogramm Anhängelast ziehen (gebremst, bei 12 Prozent Steigung).
Die Karosserie ist in höchstem Maße aufprallsicher, steif und akustisch komfortabel. Mit dem 1.5 TFSI wiegt der A3 Sportback leer (ohne Fahrer) nur 1.280 Kilogramm und ist damit sehr leicht. In der Fahrgastzelle bilden Komponenten aus warmumgeformtem Stahl, die hohe Festigkeit mit geringem Gewicht vereinen, einen starken Verbund. An der Rohkarosserie haben sie 29 Prozent Gewichtsanteil. Die Motorhaube besteht aus Aluminium. Sehr leise ist es im Innenraum des neuen A3 – dank aufwändiger Geräuschdämmung und ausgefeilter Aeroakustik. Optional gibt es eine Privacy-Verglasung für den Fond: Die Scheiben sind getönt und erschweren die Einsicht ins Fahrzeuginnere.
Mit einem cw-Wert ab 0,28 ist der A3 Sportback besonders strömungsgünstig, wodurch sich CO2-Emissionen und Kraftstoffverbrauch verringern. Aerodynamik-Entwickler und Designer haben bereits sehr früh und intensiv zusammengearbeitet und viele Bereiche der Karosserie optimiert – beispielsweise die Außenspiegel und den Unterboden, der großflächig verkleidet wurde. Die TDI-Motorisierung mit 110 kW verfügt über einen steuerbaren Kühllufteinlass – zwei horizontal angeordnete Jalousiemodule hinter dem Singleframe, die elektrisch angesteuert werden. Sie regeln den Luftfluss intelligent und situativ, was zweierlei zu Gute kommt: optimaler Kühlleistung und strömungsgünstiger Aerodynamik. Während der Fahrt bleiben sie so oft wie möglich geschlossen. Neu ist auch die cw-neutrale Bremsenkühlung, bei der die Luft vom Motorraum durch die Radlaufschale zu den Bremsen gelangt.
Quelle: Audi MediaService