Beiträge von Paramedic_LU

    Wendig in der Stadt, sportlich auf der Landstraße, komfortabel auf der Autobahn – beim Fahrwerk des neuen A3 Sportback hat Audi die Stärken des Vorgängermodells weiter ausgebaut. Bereits das Serienfahrwerk ist sportlich-ausgewogen und vereint angenehmen Fahrkomfort mit guter Dynamik. Die Spurweiten vorn und hinten haben um jeweils 11 Millimeter zugelegt – auf 1.554 beziehungsweise 1.525 Millimeter.

    Beim Achskonzept setzt Audi vorn auf eine McPherson-Federbeinachse mit unteren Dreiecksquerlenkern. Modelle mit einer Antriebsleistung von 110 kW (150 PS) und mehr bekommen hinten eine Vierlenker-Aufhängung mit getrennter Feder-Dämpfer-Anordnung. Für Aggregate mit weniger als 110 kW (150 PS) wird eine leichte und kompakte Verbundlenker-Hinterachse verbaut. Die Schwenklager bestehen aus Aluminium.

    Schon die serienmäßige elektromechanische Lenkung mit geschwindigkeitsabhängiger Servounterstützung ist sportlich-direkt übersetzt. Bei der optionalen Progressivlenkung gilt: Je weiter der Fahrer einlenkt, desto direkter wird die Übersetzung. Im Stadtverkehr und beim Rangieren geht die Lenkarbeit dadurch zurück, in engen Kurven fährt sich der neue A3 Sportback noch agiler und präziser.
    Tiefergelegt: zwei optionale Fahrwerke

    Auf Wunsch gibt es für Motorisierungen ab 110 kW (150 PS) das Fahrwerk mit adaptiver Dämpferregelung, das die Karosserie 10 Millimeter tiefer legt. Sensoren messen die Vertikalbeschleunigung des Karosserieaufbaus und die Relativbewegung der einzelnen Räder. Das Steuergerät verarbeitet ihre Signale innerhalb von Millisekunden und passt jeden Dämpfer einzeln und permanent dem Straßenzustand, der Fahrsituation und der Einstellung im Fahrdynamiksystem Audi drive select an. Hier kann der Fahrer zwischen einer dynamischen oder komfortorientierten Ausprägung der Grundabstimmung in den Profilen auto, comfort und dynamic wählen. Die Dämpfer erlauben eine sehr weite Spreizung zwischen hochkomfortablem Abrollen und agilem Handling. Beim Sportfahrwerk – Serie beim S line Exterieur, sonst Option – liegt der Fokus klar auf Letzterem. Aufgrund der strafferen Feder-Dämpfer-Abstimmung und der Tieferlegung um 15 Millimeter vermittelt das Kompaktmodell hier einen noch direkteren Fahrbahnkontakt.
    Kontrolliert: Audi drive select und ESC

    Noch vielseitiger wird das Fahrerlebnis mit dem optionalen System Audi drive select. Mit ihm kann der Fahrer neben den Dämpfern auch die Charakteristik von Lenkunterstützung und Gasannahme sowie die Schaltpunkte der S tronic (für die Motorisierungen mit 110 kW/150 PS) variieren.

    Als Teil der feinfühlig und sicher regelnden Elektronischen Stabilisierungskontrolle (ESC) trägt auch die radselektive Momentensteuerung zur Fahrdynamik bei: Falls das kurveninnere Vorderrad bei schneller Kurvenfahrt Grip verlieren sollte, wird es leicht abgebremst – und so das Auto stabil und sportlich auf Kurs gehalten.
    Zentralisiert: der modulare Fahrdynamikregler

    Neu im A3 Sportback ist der modulare Fahrdynamikregler. Das zentrale System erfasst die Daten aller für die Querdynamik relevanten Komponenten und sorgt so für ein präziseres und schnelleres Zusammenspiel zwischen ihnen. Es berechnet die optimalen Einstellungen für die adaptiven Dämpfer, die ESC und den quattro-Antrieb – prädiktiv auf Lenkimpulse. Damit erhöht der Fahrdynamikregler die Agilität, besonders auf kurvenreichen Strecken.
    Vergrößert: Räder und Bremsen

    Das Räder-Programm beim neuen A3 Sportback reicht von 16 bis 19 Zoll und bis zur Reifen-Dimension 235/35. Zu den beiden Exterieur-Lines gehören 17 Zoll-Räder, bei den 18- und 19-Zöllern gibt es auch Angebote von Audi Sport. Die Reifen aller Dimensionen wurden im Rollwiderstand optimiert – ohne Abstriche bei der Handling- und Bremsperformance.

    Die Bremsscheiben an der Vorderachse sind innenbelüftet und messen 312 Millimeter, an der Hinterachse weisen sie 272 Millimeter Durchmesser auf. Die Bremskolben werden von einem elektrischen Bremskraftverstärker beaufschlagt. Aufgrund seines sehr schnellen Ansprechverhaltens konnten die Entwickler den Luftspalt zwischen Bremsbelag und -scheibe leicht vergrößern. Diese Lösung unterbindet Reibungsverluste durch leicht anliegende Beläge und steigert die Effizienz.
    Raumkonzept und Karosserie

    Der neue A3 Sportback bietet mehr Platz und Funktionalität bei kompakten Außenabmessungen. In der Länge misst er 4,34 Meter, in der Breite 1,82 Meter ohne Spiegel und ist damit um jeweils gut drei Zentimeter gegenüber dem Vorgängermodell gewachsen. Die Passagiere profitieren direkt davon – in Form von größerer Ellenbogenfreiheit vorn und hinten sowie mehr Schulterraum im Fond. Die Höhe des neuen A3 Sportback beträgt ohne Dachantenne 1,43 Meter und ist damit ebenso wie der Radstand von 2,64 Metern identisch zur dritten Generation. Neu dagegen ist die etwas tiefere Sitzposition für den Fahrer. Das unterstreicht den sportlichen Charakter des Kompaktmodells und kommt der Kopffreiheit in der ersten Sitzreihe zugute.

    Neben den Normalsitzen bietet Audi die neuen Sportsitze advanced mit hohen Wangen und integrierten Kopfstützen an – Serie beim Interieur S line. Ergänzend gibt es eine Sitzheizung, eine elektrische Einstellung und eine Lendenwirbelstütze mit pneumatischer Massage. Auch bei den Lenkrädern ist das Angebot groß – kreisrund oder abgeflacht, mit normaler oder großer Multifunktionstastatur, mit oder ohne Schaltwippen.

    Für das Gepäck stehen je nach Stellung der Fondsitze 380 bis 1.200 Liter Volumen zur Verfügung. Der Ladeboden lässt sich auf unterschiedlichen Höhenniveaus einsetzen, die Hutablage findet unter ihm Platz. Auf Wunsch liefert Audi das Ablagen- und Gepäckraumpaket sowie eine elektrische Heckklappe, die sich auch per Fuß-Geste öffnen und schließen lässt. Je nach Motorisierung kann der neue A3 Sportback bis zu 1.600 Kilogramm Anhängelast ziehen (gebremst, bei 12 Prozent Steigung).

    Die Karosserie ist in höchstem Maße aufprallsicher, steif und akustisch komfortabel. Mit dem 1.5 TFSI wiegt der A3 Sportback leer (ohne Fahrer) nur 1.280 Kilogramm und ist damit sehr leicht. In der Fahrgastzelle bilden Komponenten aus warmumgeformtem Stahl, die hohe Festigkeit mit geringem Gewicht vereinen, einen starken Verbund. An der Rohkarosserie haben sie 29 Prozent Gewichtsanteil. Die Motorhaube besteht aus Aluminium. Sehr leise ist es im Innenraum des neuen A3 – dank aufwändiger Geräuschdämmung und ausgefeilter Aeroakustik. Optional gibt es eine Privacy-Verglasung für den Fond: Die Scheiben sind getönt und erschweren die Einsicht ins Fahrzeuginnere.

    Mit einem cw-Wert ab 0,28 ist der A3 Sportback besonders strömungsgünstig, wodurch sich CO2-Emissionen und Kraftstoffverbrauch verringern. Aerodynamik-Entwickler und Designer haben bereits sehr früh und intensiv zusammengearbeitet und viele Bereiche der Karosserie optimiert – beispielsweise die Außenspiegel und den Unterboden, der großflächig verkleidet wurde. Die TDI-Motorisierung mit 110 kW verfügt über einen steuerbaren Kühllufteinlass – zwei horizontal angeordnete Jalousiemodule hinter dem Singleframe, die elektrisch angesteuert werden. Sie regeln den Luftfluss intelligent und situativ, was zweierlei zu Gute kommt: optimaler Kühlleistung und strömungsgünstiger Aerodynamik. Während der Fahrt bleiben sie so oft wie möglich geschlossen. Neu ist auch die cw-neutrale Bremsenkühlung, bei der die Luft vom Motorraum durch die Radlaufschale zu den Bremsen gelangt.


    Quelle: Audi MediaService

    In Europa startet der A3 Sportback mit einem 1.5 TFSI sowie einem 2.0 TDI in zwei Leistungsstufen. Darüber hinaus elektrifiziert Audi den kompakten Fünftürer: Neben dem 1.5 TFSI mit 48-Volt-Mild-Hybrid-System erweitert die Marke das Angebot im Laufe des Jahres um ein Plug-in-Hybrid-Modell in zwei Leistungsvarianten. Außerdem werden weitere TDI- und TFSI-Motorisierungen ins Programm kommen, auch solche mit quattro-Antrieb. Dabei bieten alle Motoren starken Durchzug, kultivierten Lauf und hohe Effizienz.
    Hocheffizient: der 1.5 TFSI mit Zylinderabschaltung

    Der Vierzylinder-Benziner im A3 Sportback 35 TFSI (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 5,1 – 4,8*; CO2-Emission kombiniert in g/km: 116 – 111*) leistet 110 kW (150 PS) und stemmt zwischen 1.500 und 3.500 Touren 250 Nm Drehmoment. Der Sprint von null auf 100 km/h dauert 8,4 Sekunden, erst bei 224 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht. Highlight beim 1.5 TFSI ist das System Cylinder on demand (COD). Es legt bei niedrigen und mittleren Lasten den zweiten und dritten Zylinder vorübergehend still. Das Aluminium-Kurbelgehäuse macht den Motor sehr leicht. Die Zylinderlaufbahnen tragen eine Eisenbeschichtung, die die Reibung stark reduziert. Das Kühlungsmodul ermöglicht ein effizientes Thermomanagement, unterstützt vom Abgaskrümmer, der in den Zylinderkopf integriert ist.
    Elektrifiziert: der 1.5 TFSI als Mild-Hybrid

    Die gleiche Leistung wie sein Schwester-Motor bietet der 1.5 TFSI mit Mild-Hybrid-System (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 5,0 – 4,7*; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 115 – 109*). Auch die Fahrleistungen sind identisch – dafür arbeitet er noch effizienter. Am Verbrennungsmotor sitzt ein Riemen-Starter-Generator (RSG). Er speist ein 48 Volt-Bordnetz, das eine kompakte Lithium-Ionen-Batterie unter dem Beifahrersitz integriert. Ein Spannungswandler koppelt das konventionelle 12 Volt-Bordnetz an. Im Kundenbetrieb bringt das MHEV-System pro 100 Kilometer bis zu 0,4 Liter Verbrauchsvorteil.

    Wenn der Fahrer vom Gas geht oder leicht bremst, kann der RSG bis zu 12 kW Leistung zurückgewinnen und in den Akku leiten. Beim Anfahren und Gasgeben aus niedrigen Drehzahlen unterstützt er den TFSI mit bis zu 9 kW und 50 Nm Drehmoment. In bestimmten Fahrsituationen verschiebt er die Lasten so, dass der Wirkungsgrad des Motors weiter steigt. Zudem managt er den Ladezustand der 48 Volt-Batterie. Sie speichert genug Strom, um den A3 Sportback in vielen Situationen mit ausgeschaltetem Motor segeln zu lassen. Danach startet der RSG den TFSI komfortabel und schnell wieder – ebenso wie am Ende der Start-Stopp-Phase, die schon bei 22 km/h Restgeschwindigkeit beginnt.


    Optimiert: die TDI-Motoren

    Bei den Dieselaggregaten handelt es sich um den 2.0 TDI mit 85 kW (116 PS) beziehungsweise 110 kW (150 PS). Zu seinen technischen Finessen gehören getrennte Kühlwasserkreisläufe für ein hochflexibles Thermomanagement, zwei Ausgleichswellen für kultivierten Lauf (beim Aggregat mit 110 kW), Zylinderdrucksensoren für optimale Verbrennung und eine minimierte innere Reibung für hohe Effizienz. Die Kurbelwelle ist 2,8 Kilogramm leichter als beim Zweiliter-Vorgängermotor.

    Im A3 Sportback 30 TDI (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 3,6 - 3,5*; CO2-Emission kombiniert in g/km: 96 – 92*) arbeitet der 2.0 TDI mit 85 kW (116 PS) und entfaltet zwischen 1.600 und 2.500 1/min satte 300 Nm Drehmoment. Der 85 kW-TDI bringt das Einstiegsmodell in 10,1 Sekunden aus dem Stand auf Landstraßentempo und weiter bis 206 km/h Spitze. Der A3 Sportback 35 TDI (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 3,9 - 3,7*; CO2-Emission kombiniert in g/km: 103 - 98*) nutzt den 2.0 TDI mit 110 kW (150 PS). Seine Eckdaten: 360 Nm von 1.600 bis 2.750 1/min, 0 – 100 km/h in 8,4 Sekunden und 224 km/h Spitze.


    Neuentwickelt: das Sechsgang-Schaltgetriebe

    Standardmäßig übernimmt die Kraftübertragung ein manuelles Getriebe. Im A3 Sportback 35 TFSI und im A3 Sportback 30 TDI ist das ein komplett neues Sechsgang‑Schaltgetriebe. Es deckt den Drehmoment-Bereich von 200 bis 340 Nm ab. Zugleich ist es effizient: Pro 100 Kilometer spart es bis zu 5 Gramm CO2 im Vergleich zum Vorgänger-Getriebe. Der erste Gang ist meist sehr kurz ausgelegt, um kraftvolles Anfahren zu ermöglichen; der letzte Gang sehr lang, um Drehzahl und Verbrauch zu senken.
    Maßgeschneidert: die Siebengang S tronic

    Der A3 Sportback 35 TFSI MHEV und der A3 Sportback 35 TDI haben serienmäßig eine Siebengang S tronic an Bord, die der Fahrer über Wippen am Lenkrad steuern kann. Auch bei ihr sind die unteren Gänge relativ kurz und die oberen lang übersetzt. Im Zusammenspiel mit dem optionalen Fahrdynamiksystem Audi drive select hält das blitzschnell schaltende Doppelkupplungsgetriebe eine Freilauf-Funktion bereit, die in vielen Situationen aktiv wird, wenn der Fahrer vom Gas geht. Technisch unterscheiden sich die beiden Getriebe in wichtigen Punkten. Bei der Siebengang S tronic für den Benzinmotor kommen die beiden Kupplungen ganz ohne Ölversorgung aus – das steigert die Effizienz. Beim Getriebe für den 2.0 TDI werden sie bedarfsgerecht mit Öl gekühlt.


    * Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz

    Quelle: Audi MediaService

    Hinter dem Bedien- und Anzeigesystem des neuen Audi A3 Sportback steht die neueste Generation des Modularen Infotainmentbaukastens, der MIB 3. Seine Rechenleistung ist zehnmal höher als beim Vorgängersystem MIB 2. Der neue MIB 3 arbeitet mit der Online Connectivity Unit (OCU) zusammen, die eine integrierte eSIM und ein WLAN-Modul für die mobilen Endgeräte der Passagiere mitbringt. Die OCU übernimmt alle Konnektivitäts-Aufgaben, etwa den schnellen Datentransfer. Individuelle Einstellungen lassen sich in bis zu sechs Nutzerprofilen speichern – von der Klimatisierung über die Position des Sitzes bis zu häufig gewählten Navigationszielen und oft genutzten Medien.
    Präzisiert: die Navigation

    Auf Wunsch liefert Audi die MMI Navigation plus – mit den gleichen Funktionen wie in der Oberklasse. Die Navigation kann anhand der Fahr-Historie intelligente Routenvorschläge machen. Dabei berücksichtigt sie statistische Erfahrungswerte über Uhrzeit und Verkehrsbelastung sowie Echtzeit-Daten aus der Verkehrslage. Sollte der Datenstrom abreißen, beispielsweise in einem Tunnel, springt die parallel mitlaufende Onboard-Zielführung ein. Die Basis-Dienste von Audi connect ergänzen die Navigation mit Online- Verkehrsinformationen, reichern Points-of-Interest mit Fotos, Öffnungszeiten und Nutzerbewertungen an und bieten eine Wettervorhersage für das Navigationsziel.

    In Verbindung mit dem Paket Audi connect Navigation & Infotainment plus erleichtern hochauflösende Satellitenbilder von Google Earth und detaillierte 3D-Modelle von vielen europäischen Großstädten die Orientierung.
    Kommuniziert: Car-to-X

    Zum connect-Portfolio gehören zudem mehrere Car-to-X-Dienste, die sich die Schwarmintelligenz der Audi-Flotte zunutze machen. Sie helfen bei vorhandener lokaler Infrastruktur dabei, freie Parkplätze am Straßenrand zu finden oder per Kommunikation mit dem städtischen Zentralrechner auf der grünen Welle zu surfen. Die Informationen zu den Ampelschaltungen bekommt der Fahrer im Audi virtual cockpit angezeigt. So kann er vorausschauend seine Geschwindigkeit anpassen, was die Effizienz steigert und den Verkehrsfluss begünstigt. Auch Gefahrenstellen und Tempolimits werden über die bordeigene Kamera und Fahrzeugsensorik erkannt und entsprechend ausgestatteten Fahrzeugen mitgeteilt. Die Kommunikation erfolgt über das Mobilfunknetz.
    Synchronisiert: die myAudi App

    Viele Funktionen von Audi connect sind in der kostenlosen myAudi App gebündelt, die das Smartphone des Kunden mit dem A3 Sportback vernetzt. Mit ihr lassen sich beispielsweise Navigationsrouten ins MMI übertragen sowie Musik streamen. Außerdem kann der Fahrer seinen A3 Sportback mit der myAudi App aus der Ferne ver- und entriegeln, die Parkposition lokalisieren, sich zum Auto leiten lassen sowie die optionale Standheizung bedienen. Zu den vielen Innovationen gehört auch der optionale Audi connect Schlüssel, der einige Wochen nach dem Marktstart folgt. Er berechtigt bis zu fünf Benutzer zum Ent‑ und Verriegeln des Autos sowie zum Motorstart per Start-Stopp-Taste über ein Android-Smartphone. Serie ist der Komfortschlüssel, der die Ultra Wide Band-Technologie (UWB) für die Kommunikation mit dem Fahrzeug nutzt.
    Intensiviert: die Unterhaltung

    Serienmäßig verfügt der A3 Sportback über das Digitalradio DAB+. Auf Wunsch kommen das Online-Radio und das Hybrid-Radio an Bord. Ersteres bietet Zugriff auf weltweit verfügbare Online-Sender, während Letzteres automatisch zwischen FM, DAB und dem Online-Stream wechselt, um immer den bestmöglichen Empfang zu gewährleisten.

    Für faszinierenden Raumklang sorgt das Bang & Olufsen Premium Sound System. Es steuert 15 Lautsprecher an, die eine Gesamtleistung von 680 Watt haben. Vier von ihnen befinden sich in der Instrumententafel und nutzen die Reflexionen der Windschutzscheibe, um den 3D-Sound zu erzeugen. Ein Algorithmus, den Audi mit dem Fraunhofer-Institut entwickelt hat, verleiht dem Klangbild Weite und Tiefe.

    Für die Anbindung des Smartphones an das MMI verfügt der A3 Sportback über das Audi smartphone interface. Es stellt Kontakt zu den iOS- und Android-Handys der Kunden her und holt deren Umgebung Apple Car Play oder Android Auto auf das MMI-Display, in Kürze auch kabellos. Die Audi phone box lädt das Smartphone induktiv mit 5 Watt Leistung. Zudem koppelt sie das Handy an die Autoantenne und bietet eine Freisprechfunktion in Top-Qualität durch HD Voice und LTE.

    Im Sommer folgen weitere Funktionen im Paket Audi connect Navigation & Infotainment plus. Das Online-Media-Streaming bringt das Angebot großer Musikportale ins Auto. Der Sprachdienst Amazon „Alexa“ bietet Zugriff auf mehr als 80.000 Skillssowie auf Smart-Home-Geräte. Über Amazon Music und Audible streamt er Musik und Hörbücher.

    Digital, leicht verständlich und intuitiv: Der neue A3 Sportback bietet ein völlig neu entwickeltes Bedien- und Anzeigekonzept mit flacher Menüstruktur und vom Smartphone bekannter Symbolik. Audi hat den Dreh-/Drücksteller auf dem Mitteltunnel durch ein großes MMI touch-Display mit akustischem Feedback ersetzt. Es misst 10,1 Zoll, ist standardmäßig als MMI Radio plus konfiguriert und dient zur Steuerung des Infotainments sowie einiger Komfortfunktionen. Dabei erhält der Fahrer beim Anwählen einer Funktion ein akustisches Feedback. Zudem erlaubt das System die Texteingabe per Handschrift: Es erkennt einzelne Buchstaben, Schreibschrift, ganze Wörter und übereinandergeschriebene Buchstaben. Dabei liefert die MMI-Suche schon nach der Eingabe weniger Zeichen eine Liste mit Antwortvorschlägen.

    Alternativ erfolgt die Bedienung per natürlich-sprachlicher Steuerung – ebenfalls serienmäßig. Der A3 Sportback wird zum intelligenten Gesprächspartner, indem der Fahrer seine Anweisungen frei formulieren kann und der Dialogmanager darauf reagiert. So versteht das System Fragen wie „Wo ist das nächste italienische Restaurant?“ und zeigt entsprechende Lokale in der Nähe an. Bucht der Kunde das Paket Audi connect Navigation & Infotainment plus, erfolgt der Abgleich zusätzlich online, was die Erkennungsrate und die Ergebnisqualität verbessert.

    Auch das Kombiinstrument im Audi A3 Sportback ist standardmäßig digital. In der Diagonale misst es 10,25 Zoll und wird über das Multifunktionslenkrad bedient. In Kombination mit der MMI Navigation plus erscheinen die Anzeigen im Audi virtual cockpit, das über viele zusätzliche Funktionen verfügt, wie die große Darstellung der Navigationskarte. Noch attraktiver ist das größere Audi virtual cockpit plus mit 12,3 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 1.920 x 720 Pixel: Es bietet drei unterschiedliche Ansichten, darunter eine besonders sportliche Grafik.

    Ein Head-up-Display komplettiert das Bedien- und Anzeigekonzept im neuen A3 Sportback. Es projiziert wichtige Informationen – auch von einigen connect-Diensten und Assistenzsystemen – im direkten Sichtbereich des Fahrers auf die Windschutzscheibe. Das Bild erscheint optisch in 2,2 Meter Entfernung.

    Quelle: Audi MediaService

    Black-Panel-Optik in der Instrumententafel und auf der Mittelkonsole, stilvolle Kontrastnähte, markante Türöffner, neues Shifter-Design – der Innenraum des A3 Sportback ist sportlich und hochwertig. Präzise horizontale Linien und klar gestaltete Flächen betonen die Breite des Cockpits. Dafür sorgt auch das auffällige Luftausströmerband auf der Beifahrerseite mit der darunterliegenden, geschwungenen Dekorleiste. Auf der Fahrerseite bilden die Luftdüsen eine imposante Einheit mit der Abdeckung des Kombiinstruments – hier verschmelzen die Elemente miteinander und die puristische Gestaltung kommt zum Ausdruck.

    Viele Design-Motive nehmen logischen Bezug aufeinander und auf das Exterieur. Zwei Beispiele: Die Klinken zum Öffnen der Tür erinnern in ihrer Hockeyschläger-Form an die Scheinwerfer und die Rückleuchten. Die Luftausströmer auf der Fahrerseite greifen mit ihrer flachen, fünfeckigen Form das Motiv der Lufteinlässe in der Front auf.

    Das Cockpit ist voll und ganz auf den Fahrer fokussiert. Es nutzt bekannte Elemente aus den Oberklasse-Modellen der Marke und ist serienmäßig mit einem 10,1 Zoll Touch-Display ausgestattet. Der Bildschirm ist auf eine trapezförmige Black Panel-Blende gebettet, die den zentralen Bereich der Instrumententafel einnimmt. Im ausgeschalteten Zustand ist das Display kaum zu erkennen. Es liegt leicht zum Fahrer geneigt, ebenso wie die darunterliegende, neu entwickelte Bedieneinheit für die Klimatisierung. Links neben dem Lenkrad setzt sich die Black-Panel-Oberfläche fort, was die Breite des Cockpits nochmals hervorhebt.

    Auch die Konsole des Mitteltunnels ist besonders ergonomisch gestaltet. Ihre Black Panel- Fläche integriert einen innovativen Shifter, der dem Fahrer ein völlig neues Bedienerlebnis bietet: Mit dem kompakten Regler lassen sich die Grundfunktionen der Siebengang S tronic durch Drücken und Ziehen steuern – per shift-by-wire-Technologie. Neben ihm findet sich als weitere Neuheit ein runder, sensorischer Lautstärkeregler, der auf Kreisbewegungen des Fingers reagiert. Ein großes Staufach birgt die induktive Ladefläche der Audi phone box und zwei USB-Anschlüsse.

    Quelle: Audi MediaService

    Der neue Audi A3 Sportback steht sportlich und straff auf der Straße. Ein breiter, sechseckiger Singleframe mit Wabengitter dominiert die Frontpartie. Er symbolisiert den dynamischen Charakter des Premium-Kompakten ebenso deutlich wie die großen, kantigen Lufteinlässe, die dank ihrer Tiefe skulpturale Wirkung erzielen.

    Die Schulterlinie verläuft keilförmig von den Scheinwerfern bis zu den Heckleuchten, womit sie den A3 Sportback optisch streckt. Die Fläche unter ihr fällt nach innen – so werden die quattro-Blister akzentuiert und die Karosserieschulter steht stärker hervor. Mit der konkaven Flanke zeigt der A3 Sportback ein völlig neues Motiv im Audi-Design. Es entsteht ein intensives Licht- und Schattenspiel – vor allem aufgrund der kräftigen Kontur im Schwellerbereich. Vor dem hinteren Radlauf verläuft die untere Karosserielinie wieder nach oben. Das wirkt besonders dynamisch.

    Auch die stark geneigten C-Säulen verleihen dem kompakten Fünftürer einen Vorwärtsdrang. Sie kauern förmlich auf den Hinterrädern. Ein langer Dachkantenspoiler beschattet die Heckscheibe und lässt sie dadurch besonders flach wirken – ein Effekt, der dem dreidimensional gestalteten Heck starke Breitenwirkung verleiht. Verstärkt wird dieser Eindruck durch die umlaufende Schulterlinie, die keilförmigen Rückleuchten, die angedeuteten Radhaus-Luftauslässe, den Diffusoreinsatz und die trapezförmigen Endrohrblenden.
    Signiert: das digitale Tagfahrlicht

    Die Scheinwerfer stehen in drei Ausführungen zur Wahl. Schon in der Basis sind sie fast komplett in LED-Technologie aufgebaut. Mit ihrer keilförmig-flachen Form unterstreichen sie den sportlichen Charakter des neuen Audi A3 Sportback. An ihren äußeren Ecken ziehen trapezförmige Winkel nach unten. Die Matrix LED-Scheinwerfer, die Topversion im Programm, integrieren in diesen Winkeln eine Licht-Innovation von Audi – das digitale Tagfahrlicht. Seine Matrix aus drei mal fünf LED-Elementen ist variabel ansteuerbar, so dass die unterschiedlichen Versionen des neuen A3 Sportback jeweils spezifische Signaturen erhalten. Während für das Basis-Modell horizontale Linien charakteristisch sind, betonen beim S line Exterieur zwei vertikale LED-Linien die Sportlichkeit. Zudem bieten die Matrix LED-Scheinwerfer ein intelligent geregeltes, blendfreies Fernlicht, ein dynamisches Blinklicht und viele weitere Funktionen – darunter neue Animationen beim Entriegeln und Verlassen des Autos.
    Interieur

    Black-Panel-Optik in der Instrumententafel und auf der Mittelkonsole, stilvolle Kontrastnähte, markante Türöffner, neues Shifter-Design – der Innenraum des A3 Sportback ist sportlich und hochwertig. Präzise horizontale Linien und klar gestaltete Flächen betonen die Breite des Cockpits. Dafür sorgt auch das auffällige Luftausströmerband auf der Beifahrerseite mit der darunterliegenden, geschwungenen Dekorleiste. Auf der Fahrerseite bilden die Luftdüsen eine imposante Einheit mit der Abdeckung des Kombiinstruments – hier verschmelzen die Elemente miteinander und die puristische Gestaltung kommt zum Ausdruck.

    Viele Design-Motive nehmen logischen Bezug aufeinander und auf das Exterieur. Zwei Beispiele: Die Klinken zum Öffnen der Tür erinnern in ihrer Hockeyschläger-Form an die Scheinwerfer und die Rückleuchten. Die Luftausströmer auf der Fahrerseite greifen mit ihrer flachen, fünfeckigen Form das Motiv der Lufteinlässe in der Front auf.

    Das Cockpit ist voll und ganz auf den Fahrer fokussiert. Es nutzt bekannte Elemente aus den Oberklasse-Modellen der Marke und ist serienmäßig mit einem 10,1 Zoll Touch-Display ausgestattet. Der Bildschirm ist auf eine trapezförmige Black Panel-Blende gebettet, die den zentralen Bereich der Instrumententafel einnimmt. Im ausgeschalteten Zustand ist das Display kaum zu erkennen. Es liegt leicht zum Fahrer geneigt, ebenso wie die darunterliegende, neu entwickelte Bedieneinheit für die Klimatisierung. Links neben dem Lenkrad setzt sich die Black-Panel-Oberfläche fort, was die Breite des Cockpits nochmals hervorhebt.

    Auch die Konsole des Mitteltunnels ist besonders ergonomisch gestaltet. Ihre Black Panel- Fläche integriert einen innovativen Shifter, der dem Fahrer ein völlig neues Bedienerlebnis bietet: Mit dem kompakten Regler lassen sich die Grundfunktionen der Siebengang S tronic durch Drücken und Ziehen steuern – per shift-by-wire-Technologie. Neben ihm findet sich als weitere Neuheit ein runder, sensorischer Lautstärkeregler, der auf Kreisbewegungen des Fingers reagiert. Ein großes Staufach birgt die induktive Ladefläche der Audi phone box und zwei USB-Anschlüsse.

    Quelle: Audi MediaService

    Exterieur

    breiter Singleframe mit Wabengitter, große Lufteinlässe, konkave Fläche an der Flanke – ein neues Motiv im Audi-Design, stark geneigte C-Säulen
    Optional Matrix LED-Scheinwerfer mit digitalem Tagfahrlicht bestehend aus einer Pixel-Matrix mit je 5 x 3 LED-Segmenten, Basis sind LED-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht
    zwölf Lackfarben und drei Ausstattungslinien (Serie, advanced Exterieur, S line Exterieur), dazu Optikpaket schwarz
    zum Marktstart Editionsmodell „edition one“ mit exklusiven Ausstattungen

    Maß- und Raumkonzept

    Länge 4,34 Meter, Breite 1,82 Meter, Radstand 2,64 Meter, Höhe 1,43 Meter
    großzügiger Innenraum, sportliche Sitzposition für den Fahrer
    Gepäckraum mit 380 bis 1.200 Liter Volumen, auf Wunsch elektrische Heckklappe

    Interieur

    Fahrer-fokussierte Instrumententafel
    Black-Panel-Optik aus der Oberklasse
    S tronic-Wählhebel als kompakter Shifter
    neue Bedieneinheit für die Klimatisierung
    Interieur S line serienmäßig mit neu entwickelten Sportsitzen advanced
    zwei Stoff-Sitzbezüge mit hohem Anteil an Rezyklat aus PET-Flaschen
    Kontur-/Ambientelichtpaket mit 30 Farben und gezielten Lichteffekten (Serie bei Interieur design selection)

    Bedienung und Anzeigen

    MMI touch-Display mit 10,1 Zoll Diagonale und digitales Kombiinstrument Serie, weitere Elemente bis zum Audi virtual cockpit plus mit 12,3 Zoll Diagonale
    Touch-Display mit Handschrifterkennung
    natürlich-sprachliche Steuerung mit Dialogmanager inklusive Onboard- und Online-Abgleich
    auf Wunsch Head-up-Display mit Projektion auf die Windschutzscheibe

    Infotainment und Audi connect

    neue Main Unit: Modularer Infotainmentbaukasten der dritten Generation
    MMI Navigation plus inklusive Audi connect mit LTE Advanced und WLAN-Hotspot
    Audi connect mit Car-to-X-Diensten wie Parkplatz- und Ampelinformationen
    optional Audi connect Navigation & Infotainment plus mit Hybrid- und Online-Radio; Amazon Alexa ab Mitte 2020
    myAudi App, Audi phone box und Audi smartphone interface zur Vernetzung von Auto und Smartphone
    Bang & Olufsen Premium Sound System mit 3D-Klang vorn und 15 Lautsprechern für intensives Klangerlebnis
    auf Wunsch digitaler Audi connect Schlüssel für Android-Smartphones ab Mitte 2020
    Personalisierung mit individuellen Einstellungen für bis zu sechs Nutzer serienmäßig

    Antrieb

    zum Marktstart:

    35 TFSI (1.5 TFSI), 110 kW (150 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe

    35 TFSI (1.5 TFSI) mit 48-Volt Mild-Hybrid-System, 110 kW (150 PS), Siebengang S tronic; Funktionen: rekuperieren, segeln, boosten; Verbrauchsvorteil: bis zu 0,4 Liter/100 Kilometer im realen Fahrbetrieb

    30 TDI (2.0 TDI), 85 kW (116 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe

    35 TDI (2.0 TDI), 110 kW (150 PS), Siebengang S tronic

    weitere Antriebsvarianten im Laufe des Jahres
    Fahrwerk

    sportlich-ausgewogene Charakteristik, auf Wunsch Sportfahrwerk und Fahrwerk mit adaptiver Dämpferregelung
    zentraler Fahrdynamikregler für schnellere und präzisere Vernetzung der Fahrwerkskomponenten
    optional Fahrdynamiksystem Audi drive select mit bis zu fünf Profilen
    optional Progressivlenkung mit variabler Übersetzung, serienmäßig elektromechanische Lenkung mit geschwindigkeitsabhängiger Servounterstützung
    Räder bis 19 Zoll, elektrischer Bremskraftverstärker für schnelle Bremsreaktionen

    Fahrerassistenzsysteme

    serienmäßig hohes Sicherheitsniveau mit Audi pre sense front, Ausweichassistent und Spurverlassenwarnung
    optional unter anderem Adaptiver Fahrassistent, Audi side assist, Effizienzassistent, Ausstiegswarnung sowie Querverkehrassistent, Parkassistent und Umgebungskameras

    OK, Danke.
    Ich hab das jetzt aufgemacht und ich bin kein Laie. Aber dieser dunkle Streifen, könnte das sein, dass da was ausgelaufen ist? Folglich wäre das Ding kaputt. Ich hab an den Lautsprecher Ausgängen auch kein Durchgangssignal.

    Also, komm ich um neues nicht herum. Ich hab null Ansprüche und dreh eh nie auf. Von daher ist das billigste gerade passend. Aber ich brauch halt einige Ausgänge.
    Ich fand jetzt den bei Hirsch und Ille.
    https://www.hirsch-ille.de/hifi-heimkino/…erstaerker?c=59
    Aber günstiger wäre mir schon lieber.

    Kennt Jemand was in dem Segment?
    Am besten wenn es bei Hirsch und Ille lieferbar wäre.
    Ich wollte da Morgen ins Geschäft. Vuielleicht haben die ja aber auch noch was dort rumliegen.


    EDIT: Die haben nen Vorfüher. Wie wäre der?
    https://www.hirsch-ille.de/hifi-heimkino/…erstaerker?c=59

    Hm, wobei der Denon hat Bluetooth, da könnt man mal schnell was vom Handy laufen lassen :hmm:

    ja, mit einem normalen Widerstandsmessgerät / Multimeter. Lautsprecher vom Verstärker trennen und einfach die beiden Pole der Lautsprecherleitung mit den Messspitzen berühren. Dann solltest du fast 0 Ohm messen und während der Berührung ein Knacken / Rascheln am Lautsprecher hören. Dann sind die Lautsprecher in Ordnung, wenn du keinen Ausschlag am Messgerät hast und nichts hörst, sind sie defekt.


    Ich hab jetzt das Multimeter auf den Messbereich Ohm gestellt.
    Und der Bereich 200 ist gewählt.
    Die Anzeige zeigt 7.2 bis 7,5 an.
    Aber es knackt nix und man hört kein Ton.
    Ist da nun die Box kaputt?

    Stell ich das Multimeter auf Durchgangsprüfung kommt ein Ton

    Falls nicht, wie teste ich den Verstärker und was muss der anzeigen?