Ich mach genügend Bilder
Auch von der Wurzelbürstenbehandlung ![]()
Ich glaub der A3 mag Wurzelbürsten
das half auch schon bei den Türgummis ![]()
Ich mach genügend Bilder
Auch von der Wurzelbürstenbehandlung ![]()
Ich glaub der A3 mag Wurzelbürsten
das half auch schon bei den Türgummis ![]()
Ich muss da auch schnellstens Gewissheit haben. Im April steht Öwechsel an. Bei der Aktion wollte ich das mitmachen lassen.
Ich schreibe mal nieder was ich vorhabe und was ich so suche und werde verschiedene Händler und Shops anfragen, nach Teilen, die für meinen Zweck geeignet sind. Wenn das passt werde ich auch mal fragen ob die, da ja wohl Bedarf besteht, Rabatte auf Sammelbestellung geben können.
Schreib mal Race-Hugo an, der kann Dir da bestimmt weiterhelfen
Zum größten Teil liegt es an der KONSTRUKTION aller Komponenten. Und daran können wir nix ändern ![]()
Die Laufschienen sind zu kurz, haben keine seitliche Führung und dadurch kann die Kette viel "machen"
Ich führte das ja 2x auf. Auch mit Skizzen. Wenn Dein Öl frisch ist, hast du genug Reserven was die Schmierung angeht. Es kann kaum ein Schmierfilmabriß geben.
Die Pumpe spielt auch eine Rolle, wie Chris schon schrieb. Gerade zu hoher Öldruck läßt die Kette schlagen. Somit verrutscht sie, und macht verstärkt Geräusche.
Deshalb muss ich mit Hochdruck weiterarbeiten um einen Öldrucksensor zu verbauen. Das ist höchste Priorität.
Wir haben jetzt alle Faktoren ermitteln können.
Vieles kann man Abstellen: Ölsorte, Ölverweildauer, Kurzstrecke etc.
An der Konstruktion der Teile können wir nichts machen.
Aber am Öldruck. Wenn er zu hoch ist, Pumpe raus.
Dann haben wir das möglichste getan um den Motor lange leben lassen zu können.
Ein Faktor bleibt unbekannt nach einem Wechsel.
Montagebedingte Fehler, wie nicht richtig eingebaut, oder zu niedrige oder feste Anzugsmomente von Schrauben etc.
Ich war mal wieder bei den Korrosionsfachleuten, bei denen ich auch wegen der Kette war.
Dort erkundigte ich mich mal nach den weissen Flecken, woher sie kommen, was es ist und wie man sie wegbekommt.
Es ist der sogenannte Weiss-Rost. Eine detailierte Erklärung zitiere ich weiter unten.
Jedenfalls ist mir jetzt auch klar woher ich das habe ![]()
Unsere Bremssättel sind aus einer speziellen Aluminiumlegierung, die auch Anteile von Zink enthält. Und gerade dieser Zink ist es, der reagiert, und diese Art von Rost bildet.
Im Laufe der Zeit diffundieren Zinkteile an die Oberfläche und reagieren dann mit den verschiedensten Gasen der Umgebungsluft und vor allem Feuchtigkeit. Es bildet sich dieser weisse, lockere, flockenhafte Belag.
Ursache bei mir:
Ich hatte NIE dieses Problem. Jetzt plötzlich war es da. Ursache ist die Garage die ich gedämmt hatte, und wohl die unteren Belüftungsschlitze nicht ausreichend ausgeführt hatte. Somit bildete sich ein feuchtes Klima in der Garage. Die Belüftung war nicht mehr ausreichend für eine optimale Luftzirkulation. Nach Regen, Salzwasserfahrten, war das dann ungünstig. Hier werde ich nachbessern.
Wie bekommt man ihn weg?
Am besten eine Wurzelbürste nehmen und kräftig abbürsten. KEINE Stahlbürste. Hier wird die Oberfläche des Sattels beschädigt. Beim Giessvorgang der Alu-Sättel diffundiert Silizium aus dem Sand der Gussform in das Aluminium, welches die Sandform berührt. Es geht in Lösung und Siliziumatome lagern sich im Metallgitter ein. Hierdurch wird das Alu gegen Korrosion geschützt. Von Außen einwirkender. Das Zink kommt von innen. Dagegen hilft das nichts.
Aber wenn man kräftig abgebürstet hat, und immer den Wagen gut im Luftzug stehen lässt sollte dieser Weiss-Rost nicht mehr kommen.
Ich probiere dennoch das Mittel von Iclean aus und werde mit Bildern an späterer Stelle berichten. Nachteilig ist, das sagte auch der Metallurg, die raue Oberfläche des Sattels, weil halt ein Gußteil. Aber er meinte, man könne das Mittel mit einem nichtfusselnden Tuch, besser noch Schwamm einmassieren, trocknen lassen und dann ausbürsten. Und das versuche ich mal.
Hier ein paar Erklärungen zum Thema aus der Literatur:
Weißrost
Weißrost, eine lockere, poröse Schicht aus Zinkoxiden, entsteht durch zu frühe Benetzung verzinkter Bauteile mit Wasser (Feuchtigkeit, Schwitzwasser, Regen, Nebel) oder durch falsche Lagerung in feuchter und schlecht belüfteter Umgebung.
Im Gegensatz zu den hell- und dunkelgrauen Schichten, die hauptsächlich aus Zinkcarbonaten (Zinkpatina) bestehen, bietet Weißrost keinen Schutz vor korrosiven Einflüssen.
Was ist Weißrost und wie kann es zur Weißrostbildung kommen?
Zink erhält seine korrosionsverhütende Wirkung erst dadurch, dass es bei der Reaktion mit seiner Umgebung schützende, festhaftende Deckschichten ausbildet. Infolge des CO2-Gehaltes der Luft bilden sich somit basische Zinkkarbonate. Diese Deckschichten können sich aber nicht ausbilden, wenn die Zinkoberflächen mit einem Wasser (Regen, Nebel, Kondenswasser bzw. erhöhte Luftfeuchtigkeit) benetzt werden, welches keine oder nur sehr wenig mineralische Stoffe enthält, oder wenn der Luftzutritt und damit das Angebot an CO2 ungenügend ist. Weißrost ist ein weißer bis hellgrauer voluminöser Belag auf feuerverzinkten Überzügen.
Weißer Rost kann zum Beispiel entstehen, wenn Schwitz- oder Regenwasser längere Zeit auf Zinkoberflächen einwirken kann. Mit Kondenswasser ist stets dann zu rechnen, wenn plötzliche Temperatur / Feuchte-Wechsel derart auftreten, dass das über Nacht ausgekühlte Verzinkungsgut am Morgen mit schneller aufgewärmter Luft in Berührung kommt. Das Auftreten von Weißrost ist kein Maßstab für die Güte der Feuerverzinkung und die Qualität des durch sie gewährten Korrosionsschutzes.
Die Weißrostbildung kann vom Verzinker auch nicht beeinflusst werden. Durch leichte Weißrostbildung wird die normale Gebrauchsfähigkeit feuerverzinkten Stahls in der Regel nicht beeinträchtigt. Weißrost beeinträchtigt zwar das optische Bild einer Verzinkung, zu bedenken ist jedoch, dass sich der eventuell vorhandene silbrige Glanz einer frischen Feuerverzinkung aber ohnehin im Verlaufe einiger Monate verliert und sich schnell in einen hellen Grauton verwandelt. Sind die Bedingungen, die die Weißrostbildung ausgelöst haben, nicht mehr vorhanden, breitet er sich auch nicht weiter aus. Bei geringem Weißrostbefall ist daher eine Entfernung des dünnen weißlichen Belages nicht zwingend erforderlich; die Korrosionsprodukte lagern sich vielmehr in die sich langsam bildende Deckschicht ein. Ist jedoch eine zusätzliche Beschichtung vorgesehen, so muss auch der geringste Weißrostbelag unbedingt entfernt werden (z.B. abbürsten und mit reinem Wasser nachspülen), da andernfalls das Haftvermögen der Beschichtung erheblich beeinträchtigt wird.
Als vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung der Entstehung von Weißrost auf Produkten mit Zink sind zu nennen:
- für eine gute Belüftung sorgen
- Teile so lagern und transportieren, dass Regenwasser gut ablaufen und abtrocknen kann
- Taupunktunterschreitungen (und damit die Bildung von Kondenswasser) vermeiden
Quelle: http://www.otn-gmbh.at
EDIT:
Das weisse ist also kein Salz, vom Strassensalz ![]()
Edit Edit:
Das weisse Zeug auf den Zylinderkopfhauben unserer Motoren ist übrigens das gleiche. Hohe Temperaturen beschleunigen das ausdiffundieren der Zinkatome an die Oberfläche. Ist es dann feucht oder mal naß, dann reicht das schon aus
Bevor du für teuer Geld wechselst.
Frag in einer anderen Werkstatt mal nach
Beim Händler kannst Du die bestellen.
Teilenummer und Anleitung zum Einbau hatte Klaschi mal erstellt.
Sehen die so ähnlich aus wie auf den Bildern hier?
Dadurch dass die Bremsbeläge aus gepresstem Material bestehen, sind da unterschiedlich harte Teile im Belag. Bei öfterem strammem Bremsen, werden die harten Teile natürlich mehr Metall von der Bremsscheibe lösen als die weicheren Teile. So bilden sich dann Rillen.
Wer nur Stadt fährt, wie viele Kleinwägen der hat meist glatte Scheiben, weil die Bremse nicht so stark beansprucht wird.
Ich geh davon aus, dass du öfters mal gut bremst ![]()
Falls nicht, ist wohl was nicht in Ordnung
Das ist im übrigen mir immer noch ein Rätsel, warum Audi/VW überall (Saugrohr/Motorabdeckung...etc. ) hinschreibt:
V6
das verwirrt nur ungemein die Leute ![]()
Alles Gute auch von mir zum Geburtstag an meinen Moderator
somepeer
![]()
Feier schön und lass es Dir gut gehn ![]()
Gruß
Para
Ein BEKANNTER
, bestellte heute einen der letzten Sportback mit 3.2-Motor und fast allem was sinnvoll als Zubehör untergebracht werden konnte ![]()
Liefertermin: KW21
Gerade noch Glück gehabt
Hier noch ein paar Infos die ich so gerade fand im Email-Postfach ![]()
Zum Thema Änderung Zylinder Kopf: im Zusammenhang mit den angepassten PD Elementen hat man das Abgas Strömungsverhalten im Kopf optimiert. Es gab auch beim 2.0 TDI eine Motorenserie mit 4V Kopf, danach wieder 2V und dann wieder 4V. Der ähnliche Motor im A4 hatte diese Änderung nicht, da anscheinend die andere Gesamtübersetzung und das höhere Fahrzeuggewicht eine andere Teillastanreicherung zur Folge hatte. Aus diesem Grund hat auch der A4 2.0 TDI e den Öwechsel nach 15 000 km und keinen Longlife Service
Zum Thema "Einfahren":
Unsere Betreibsanleitung schreibt vor, dass man die ersten 1000 und die folgenden 500 Kilometer einfahren soll. Das ist natürlich immer richtig (....weil es da so steht)
Unsere Entwickler reden pauschal von den ersten 20 Betriebsstunden als Einfahrzeit. Das enstspricht ca. den o.g. Werten. Wenn Sie allerdings einmal ein Fachbuch in die Hand nehmen (z.B. Müller -Welt Verlag: Fachbuch der KFZ Technik) so spricht man in diesen Büchern von Einfahrzeiten von bis zu 10 000 km.
ACHTUNG: das heißt nicht, daß der Kunde so lange rumschleichen soll, sondern so lange dauert es, bis sich alle mechanischen Bauteile optimal aneinander angepasst haben.
Ich habe als alter Mann die Erfahrung gemacht, daß ein Benzinmotor die Einlaufzeit nicht so eng sieht. Meine Dieselmotore (ich hatte alle vom 3 Zyl 90 PS A2 bis zum 180 PS V6 im Allroad) liefen alle nach ca. 5000 km richtig gut. Der Verbrauch ging deutlich runter und das Ansprechen des Motors wurde fühlbar spontaner. Ferner kommt dazu, dass der quattro Antrieb mehr mech. Bauteile hat - dort gelten anfangs auch erhöhte Reibungswerte.
HINTERGRUND: beim Dieselmotor treten deutlich höhrere Verbrennungsdrücke auf als beim Benziner. Dadurch bekommt ein Dieselkolben straffere Kolbenringe als der Benziner. Ebenso ist der Dieselmotor weitestgehend ein Graugrussmotor - der Benziner ein Leichtmetallguss. Da der Kolbenwerkstoff (Alu/Si) gleich dem Blockwerkstoff ist, ist das thermische Dehnungsverhalten beim Benzinmotor unkritischer als beim Diesel. Bei der neuen V6 Dieselbaureihe werden jetzt s.g. Vermikular Werkstoffe beim Kurbelgehäuse verwendet. Durch ein Audi patentiertes Verfahren wird nach dem Guss die Zylinderlauffläche per Laser gehont (feinstbearbeitet). Dadurch erhalten wir eine deutlich härtere Lauffläche und ein optimiertes Einlaufen der Bauteile.
Also - in diesem Sinne: gute Fahrt
Also ich vermute, dass ABT nur eine andere Software aufspielt

Nun ist es bald soweit.
Die große Schnitzeljagd durch das Forum startet in Kürze.
Start: 21.3.2009
Ende: 1.6.2009
In diesem Zeitraum, wird in unregelmäßigen Abständen ein Banner für 24 Stunden Dauer in meiner Signatur eingeblendet, welches einen Buchstaben zeigt.
Wer alle Buchstaben gesammelt hat, und sie in der richtigen Reihenfolge sortiert, erhält ein Lösungswort.
Dieses Lösungswort, kommt öfters im Forum vor. Ist also etwas Bekanntes.
Wer täglich einmal ins Forum schaut, wird auch alle Buchstaben erhaschen.
Nach dem 1.6.2009 wenn Ihr das Lösungswort entschlüsselt habt, könnt Ihr es mittels diesem FORMULAR HIER (wird noch in Kürze aktiviert) einsenden.
Unter allen richtigen Einsendungen, werden am 6.6.2009 beim Fest bei Oettinger die Gewinner ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Teilnahmeberechtigt sind alle im Forum von A3Q registrierten User.
[H2]1.Preis[/H2]
1 SLN von der Firma 3M (Info )
1 A3Q T-Shirt mit individueller Beschriftung
1 Überraschungs-Set
[H2]2.Preis[/H2]
1 SLN von der Firma 3M (Info )
1 Überraschungs-Set
[H2]3.Preis[/H2]
1 A3Q T-Shirt mit individueller Beschriftung
1 Überraschungs-Set
[H2]4. bis 10.Preis[/H2]
je 1 Überraschungspreis
Dann auf an den Start, Viel Spaß und Erfolg ![]()
Gruß
Paramedic_LU
![]()
[hr]
[H2]EDIT:[/H2]Es sind ja nun schon fast die Hälfte aller Buchstaben angezeigt worden.
Sollte schon jemand eine Ahnung haben, wie das Lösungswort heisst, kann er dies schon tun.
Ein Formular zur Übermittlung habe ich gerade erstellt.
Aber ihr könnt nur einmal eine Lösung einsenden. Deshalb schickt es lieber erst dann weg, wenn Ihr Euch Eurer Sache sicher seit.
Der erste mit der richtigen Lösung bekommt unabhängig von der Auslosung ein kleines Überraschungsgeschenk.
Bekanntgabe ist zeitgleich bei der Auslosung, wer der erste Einsender mit dem richtigen Lösungswort war.
![]()
Meinem Wissen nach wurden diverse Teile wie Kolbenringe etc geändert.
Bekam diesbezüglich mal eine mail vor längerem. Muss die aber suchen, was darin stand.
Also nur mal eben Ladedruck etc. erhöhen ist nicht.
Genauso beim 2.0TFSI zum S3 wo viele glauben, da wurde nur der Lader größer gemacht und mittels Software die Leistung geändert.
Der S3 hat soviele andere Teile, dass er schon als fast komplett neu durchgeht ![]()
Zeit wärs, leider haben die noch mehr "Schrott"
Daher fahr ich meinen "Youngtimer" bis zum Oldtimer :p
Irgendwann wirds bei Audi mal wieder passen.
Aber wer ehrlich zu sich selbst ist, wird zugeben, dass zu den jetzigen Preisen die gebotene "Premiumqualität" und der vielgepriesenen "Premiumbehandlung" nicht geboten ist.
Wie sagte der Franzl immer: Schaun wer mal... ![]()
Ja, es sei denn höhere Gewalt bricht ein, meinte er vorhin
Gerade telefoniert ![]()
Das Forum hat Oster-Samstag auf und erwartet uns sehnlichst 8-)