Ich höre immer öfters von Bekannten, dass die Zündkerzen sehr große Toleranzen aufweisen, was den Elektrodenabstand angeht. Das kann bei bestimmten Motoren sogar kritisch sein. Untersucht wurden vorallen OEM, direkt von VW und Audi. Und hier ist die Streuung mittlerweile sehr hoch. Messt mal mit Fühlerlehren die Abstände.
Beiträge von Paramedic_LU
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Apropos Zündkerzen. Ich höre immer öfters von Bekannten, dass die Zündkerzen sehr große Toleranzen aufweisen, was den Elektrodenabstand angeht. Das kann bei bestimmten Motoren sogar kritisch sein. Untersucht wurden vorallen OEM, direkt von VW und Audi. Und hier ist die Streuung mittlerweile sehr hoch. Messt mal mit Fühlerlehren die Abstände.
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Die Ablösung läuft nicht wie beim Entkalken von einem Wasserkocher ab, wo sich Kalkplättchen lösen. Ich kenne keinen Fall wo soetwas passiert sein soll. Sollten dennoch mal kleine Teilchen abbröseln, werden die verbrannt, da sie ja nichts als Kohlenstoff sind. Aber dazu müßten die Teile schon sehr dick mit Ablagerungen behaftet sein.
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Es geht hier um die überfette Einspritzung beim Motorstart wenn der Motor kalt ist. Hier ist immer auch ein erhöhter Kraftstoffeintrag ins Öl. Und neuere Spritsorten schmieren definitiv weniger, das ist bekannt. Es wurde über Jahre immer mehr. Der Grund liegt an der Verringerung von schmierenden Zusätzen wie zum Beispiel Schwefel. Das liegt an Umweltgründen, und weil diese Stoffe zu Asche verbrennen.
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Würd ich eher hier dazu machen (Habs verschoben) das mit der defekten ZKD ist ja eher kein Symptom beim Denis gewesen. Aber auf das Klackern gingen die Doks ja gar nicht ein. Der TT hat definitiv was. Mit einer Spülung wäre das meiner Meinung nach weg. Da das Video vom Mai 2020 ist, hab ich die Autodoks mal angeschrieben. Vielleicht kommt was zurück
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Das ist es für mich heute immer noch. Daher geb ich jeden bescheid der einflattert, dem Rechtsanwalt zur Prüfung und Einspruchung. Meist liegen Formfehler vor, oder wurde falsch eingemessen. Im Prinzip müßte das jeder machen, dann kämen die mit der Antragsflut nicht zurecht und würden die Fristen überschreiten. Dann wären sehr viele Bescheide ungültig
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Das letzte Mal sah ich den Wagen im Januar 2019. Da lief der immer noch so sanft. Messwerte hatten wir nicht gemessen. Da müßten wir denis.b mal kontaktieren, dass hier hier was schreibt.
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Mir fällt noch was ein. Beim 8P ist es eine Krankheit dass die Kabelbäume zur Tür brechen, und zwar im Bereich des Scharnier, in der Gummitülle. Wäre vielleicht mal ne Idee alles durchzumessen, oder mal anzuschauen, ob da n Kabel brüchig ist.
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Das klingt doch schon mal gut
Hoffen wir, dass es so bleibt.
Bei den Scheibenwischern, das ist tricky. Fressen richtig. Etwas Kriechöl, Warten und paar Schläge sollte das Gerödel lockern. Und beim Zusammenbau die Welle mal etwas mit der Drahtbürste abbürsten und etwas Mo2 Fett oder Kupferpaste drauf. -
Wäre mal ein Versuch wert.
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Mir ist kein Mittel bekannt was durch Einfüllen Oxid löst. Wenn dann doch was da ist, muss man halt vermeiden dass mehr dazu kommt.
Unsere Altvorderen wussten schon immer was gut ist. Egal was ein Hersteller verspricht. Mehr als 1 Jahr sollte es nicht sein. Ausnahme sind Vielfahrer, Vertreter etc. die zig 10000te Kilometer pro Jahr runterspulen. Die müßten ja alle paar Monate wechseln. Hier kann man die Longlifegrenze ausreizen, da es sich um Langstrecke handelt. Das belastet ein Öl ganz anders.
Als ich den Führerschein in den 80ern machte war es üblich 2 Ölwechsel machen zu müssen. Für den Winter kam ein Leichtlauföl rein, für den Sommer ein damals normales Öl. Somit hatte man auch den Wechsel mit frischem Öl vorm Wintereinbruch. Schäden wie sie heute oft auftreten, waren damals äusserst selten, und oft durch Fehlverhalten des Fahrers verursacht. -
Ja, es kommt früher raus, aber Du fährst mit belastetem Öl in den winter. Von Frühjahr bis Wintereintritt verbraucht sich das Öl. es oxidiert, nimmt Kraftstoff, Wasser und Blowby auf. Gebildete Säuren verbrauchen die TBN/BN, Dreck wird gebildet und gelöst und dem Filter zugetragen und dort abgelegt. Der Diesel produziert Ruß der ins Öl kommt und dort einen Verdickungsprozess auslöst und die Viskosität ändert.
Wechselt man hingegen kurz vorm winter hat man die volle Leistungsfähigkeit des Öles. Gerade auch wichtig beim Einwintern. Wenn der 3-5 Monate steht, eventuell zum Rangieren nur kurz angeworfen wird, können die Säuren die inneren Metalloberflächen angreifen. Frisches Öl ist da besser aufgestellt. Das sind die Hintergründe. Dazu raten auch Anwendungstechniker , unabhängig der Ölmarke. -
Wenn Du jedes Wechselintervall gleich hast ist es annähernd reproduzierbar. Wobei man natürlich die Aussentemperaturen nicht beeinflussen kann. Ich wechsel immer im Oktober und April oder Mai. Das ist dann immer gleich. Wenn Du jährlich wechselst, solltest dann auch immer den gleichen Monat wählen. Es bietet sich hier an kurz vorm Winter zu wechseln, damit man mit frischem Öl und unverbrauchten Additiven in den Winter fährt. Hier ist ja gerade die Luftfeuchte höher was mehr Kondenswassereintrag bedeutet, und Oxidationen erhöhen kann. Ausserdem kommt je nach Örtlichkeit und Wetter Streusalz und Salzlaugeeintrag hinzu.
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Bei Zündung an, oder laufendem Motor?
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Sehr schön, freut mich

Wieder ein grinsender 3.2 Fahrer mehr

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