Beiträge von Paramedic_LU

    So, ich stattete heut meinen Kollegen in der Radiologie einen Besuch ab Shok

    Leider fand ich bei meinen Teilen keinerlei verunreinigte oder verstopfte Ökanäle in den beiden Kettenspannern, noch im Nockenwellenversteller.
    Die sind innen alle sauber.

    Aufgenommen wurden sie in der Röntgenkabine, mittels digitaler Radiografie, im Stärkebereich von 90 kV bis 350kV.
    Über das Bild wurde ein Tiefpassfilter gelegt.

    Zur Erläuterung der Bilder.
    Bei diesem Verfahren ist es genau umgekehrt wie bei der klassischen Durchstrahlungsprüfung mit einer Strahlungsquelle und einem Film.
    Dort erscheinen Fehler, bzw Dichteänderungen wie Lunker, Poren, durch die erhöhte Strahlung als dunkle Flecken, da sie weniger abgeschwächt werden und somit den Film in der gleichen Zeiteinheit mehr schwärzen als die Stellen, an denen die Strahlen mehr Materialdicke durchdringen mussten.

    Bei den jetzt folgenden Bildern erscheinen alle "dünnen" Flächen hell. Auch Bohrungen und Öffnungen.

    Los gehts.


    Der Kettenspanner 1


    Der Kettenspanner 2


    Der Nockenwellenversteller

    Bei der Manuellen Sichtprüfung sieht man die Verschiebung.
    Die sollten das Ergenis interpretieren können als "ANALYSEZENTRUM" *huust* :)

    Darauf ist mehr zu vertrauen als auf elektronisch gemessene physikalische Einheiten

    Nein die Lampe leuchtete nicht. Und es war kein Fehler abgelegt. Das war mein Problem. Die dussligen Mitarbeiter vom Audizentrum in M. verlassen sich nur auf ihren Läppi. Wäre ein Fehlereintrag dagewesen hätten se repariert. Aber ohne......musste ich 1 Jahr von Werkststt zu Werkstatt ziehn wasnlos

    Ich sagte damals als er rasselte meinem Autohaus Brass, dass es ein Update für den Motor gibt.

    Er sagte da müßte er nachschauen, und dass ein Update nie verkehrt ist. Wenn es eins gibt, spielt er es auf. Vielleicht hilfts ja beim Rasseln das es weniger wird.
    Er machte es drauf, kostenlos. Geholfen hats nix, is ja klar, weil Kette hinn war.
    Aber er war offen für sowas.

    Ehrlich gesagt, wär ich schon mal fast Skoda-Fahrer geworden. Die bauen schöne und gute Autos.
    Nur was mich stört:

    Dieser giftgrüne Gockel (Hahn) auf dem Markenemblem, und diese häßlichen Grills. 8-|

    Wäre das besser, könnt ich mir n Wechsel vorstellen.
    Preis-Leistung stimmt da. Sind eh alles Teile aus dem VW-Regal

    Hallo und Willkommen in A3Q!!!

    Verabredung

    Das geht nicht schwer.
    Der Deckel hat oben eine Rastnase. Da klickst Du hinten etwas drauf und drückst den Deckel ca. 1cm in Richtung Windschutzscheibe, nach dem er sich oben vom Gehäse gelöst hat. Der Deckel steht nun schräg nach hinten ab. Unten ist er noch am Gehäuse.

    Nun wackelst Du ganz sanft nach links und rechts, und nach hinten und vorne.
    Dabei ziehst Du ganz leicht den Deckel nach oben.
    Geht ganz einfach. Da der Deckel unten 2 angespritzte Arretierungshilfen hat, die am Gehäuse in 2 Öffnungen gesteckt sind.

    Das Wiedereinsetzen geht umgedreht.
    Kleiner Tip.
    Mit der linken Hand greifst du unter das Gehäuse. Mit einem Finger drückst du von unten an die Öffnung. Mit der anderen Hand führst Du nun den Deckel mit den Laschen in die Öffnungen. Da dein Finger da drunter ist, spürst Du wenn die linke Seite in das Loch gleiten will. Nun musst Du nur noch die rechte Seite vermitteln. Wenn beide Laschen in den Öfnungen sind, drückst Du den Deckel nach vorne, dass der Deckel mit der Rastnase oben einschnappt.

    Fertig.

    Hab Dir hier 3 Bilder gerade gemacht.

    Das mit der Kettenproblematik klingt nach einer Besserung. Aber anscheinend ist es nur ein kompetentes AZ.
    Viele andere Leute haben da andere Sorgen im Moment.
    Ich hoffe da ändert sich das auch alles zum Besten.

    Für Dich ist das mehr als gut, dass die so reagieren.

    Zum Kühlmittel.
    Es ist nicht unbedingt so, dass es in dem Motor verschwindet.
    Ist es ein Haariss, so öffnet er sich erst bei Betriebstemperatur und verliert das Mittel nach Aussen. In Form von Dampf der durch diffundiert. Dieses Volumen fehlt als Flüssigkeit im kalten Zustand im Vorratsbehälter. Ich bin davon überzeugt dass es der Kühler unten links oder Rechts ist. Und da die Eckschweissnaht.

    Frag mal ob die ein Farbeindringverfahren ( Met-L-Check) machen können?
    Das ist sicherer als Abdrücken. Weil es Haarrisse und Oberflächenrisse erkennt.

    Literatur Met-L-Check

    Das Mittel

    Hallo und erstmal Herzlichen Willkommen hier bei A3Q!!!

    Verabredung


    Danke auch für das Lob.
    Der Bereich ist schon richtig. In einigen Wochen wird das Forum auf eine neue Software umgestellt, dann ist auch die Struktur etwas vereinfachter und übersichtlicher.

    Zum Thema Kauf.
    Also wenn es ein Gebrauchter wird, kann ich derzeit nur zum A3 mit dem Motorkennbuchstaben BUB raten.
    Die Vorgänger BDB und BMJ haben da etwas Probleme mit den Steuerketten. Eine Reparatur würde dich gute 3500.- Euro kosten.
    Reicht das Geld nicht für einen BUB, dann nimm einen der letzten BMJ-Motoren.

    Auf alle Fälle kaufe nur einen der im besten Fall die NEUWAGEN-Anschlußgarantie Car Life Plus hat, und die jeder Zeit verlängerbar ist.
    Auch möglich eine Gebrauchtwagengarantie, heisst glaub Perfekt Car.
    Von einer reinen Händlergarantie halte ich nichts. Kauf von privat wenn keine Versicherung mehr besteht auch nicht.
    Bei so nem Wagen sollte man auf Sicherheit bei dem Thema schauen.

    Schau Dir den Gebrauchten mit Hilfe der Mängelliste an. Ausdrucken, mitnehmen und Punkt um Punkt abarbeiten. So bist du auf einer guten sicheren Seite.
    Kleinere Mängel wird der Händler bestimmt beheben, welche aus der Anfangszeit des A3 stammen.

    https://www.a3quattro.de/technik/Maengel_Audi_A3.pdf

    Infos zu Kosten der Versicherung, Inspektionen, Steuer , Unterhaltskosten findest du in der FAQ
    https://www.a3quattro.de/include.php?path=faq/faq.php

    Steuer macht er in Deutschland 216 Euro im Jahr
    Für Vollkasko und Haftpflicht zahl ich weniger wie 300 im Halbjahr bei 30% bzw 35%
    Sprit würde ich mit 11-12 Liter auf 100 im Mittel angeben
    Einfach mal in der FAQ lesen.

    Große Reparaturen Schäden, sind ausser DSG und Steuerketten eigentlich kaum aufgetreten bei den Fahrern hier.
    Einige hatten noch Probleme mit dem Zweimassenschwungrad und undichten Kühlern. Rest war glaub alles was jeder A3 auch bekam.

    Thema Gasumbau.
    Einige Motortypen sollen nicht gasfest sein. Aber das sagt dir dein Gasumrüster wer das genau ist. Der Thread zum Gasumbau ist hier.
    https://www.a3quattro.de/index.php?page=Thread&postID=1225

    Und nun viel Spass hier

    Ich persönlich glaube mit dem jetzigen Kenntnisstand immer weniger daran dass die Ketten schuld sind.
    Klar, die verbauten Ketten von Sachs machen keine gute Figur. Insbesondere auch deshalb weil seitlich auf den Kettenlaschen das SACHS-Logo eingestanzt war. Dies ist eine Querschnittsverminderung, und es gibt eine Kerbwirkung. Unter schwellender Belastung bilden sich da immer Risse aus, mit der Folge dass die Kette reisst.
    Die IWIS-Kette hat das Logo eingelasert. Da passiert in dieser Hinsicht nichts.
    IWIS-Ketten werden schon seit über 1 Jahr verbaut. Trotzdem hört man besonders aus dem Golf-Bereich von einigen Fällen, wo nach fast 10-15000km nach erfolgter Reparatur wieder Geräusche auftreten.

    Das lässt bei mir den Schluß zu, dass die Kettenlängung nur die Folge von einer anderen, wirklichen Ursache/Mangel/Defekt sein kann.

    Blickt man auf die Geschichte des VR6-Motors zurück gab es immer Probleme mit der Kettenlängung. Immer wurden neue Ketten verbaut. Einmal sollten die doch stark genug sein um das auszuhalten. Bei anderen Firmen klappt das auch.
    Bei den Golf waren defekte Öpumpen ab und an die Ursache. Sie lieferten zu hohe Drücke.
    Auch das für mich ein Hinweis, dass es eigentlich an den Ketten nicht liegen kann.
    Eher eine Verkettung verschiedener Umstände und Betriebszuständen.

    Meine derzeitige Theorie beruht auf das Zusammenwirken verschiedener ungünstiger Zustände.

    - eventuell defekte Öpumpen
    - Longlife Öwechsel mit Castrol-Ö
    - im Ö gelöste Ökohlepartikel
    - zugesetzte Ökanäle in den Kettenspannern

    In allen Fällen ist die eigentliche Steuerkette das letzte und schwächste Glied in der Reihe.
    Folge: Längung bzw. Riß

    Defekte Öpumpen:
    Liefert die Pumpe einen zu hohen Ödruck, dann werden die Zylinder der Kettenspanner dazu veranlasst, so weit wie möglich auszufahren. Sie drücken maximaler Kraft auf die Kette. Sie wird daher mehr strapaziert als bei niedrigerem Druck.


    Longlife Öwechsel mit Castrol-Ö:
    Castrolöl in der Longlife-Variante neigt zur Verschlammung, besonders wenn es volle 2 Jahre im Motor bleibt. Ich halte das persönlich für schlimmer als die Laufleistung. Spult einer 30000km in einem Jahr runter sollte das noch gehen. Aber wenn das 2 Jahre im Motor bleibt und immer bei Kurzstrecken, das ist bestimmt nicht gut. Was nicht ganz rein passt sind die sauberen Motoren von somepeer und FanbertA3. Beide fahren wenig. Das braucht noch Hirnschmalz mit der Ögeschichte. Seis drum. Ökohle bildet sich eh und ist im Ö überdurchschnittlich stark vertreten. Castrol ist nicht so Hitzestabil wie Mobil1. Zudem löst es nicht so gut Partikel. Das führte Chris1985 sehr gut auf in seinem Thread.
    Wo wir zum dritten Punkt kämen.

    im Ö gelöste Ökohlepartikel:
    Die im Ö schwimmenden harten Kokspartikel verhalten sich wie Schleifmittel.
    Hier haben wir das klassische Tribosystem des SAND-Slurry-Test

    Was ist der Sand-Slurry-Abrasion-Test?
    Der Sand-Slurry-Test ermittelt die Abrasionsfestigkeit von weichen und mittelharten Werkstoffen gegen mit kleinen Partikeln gesättigten Flüssigkeiten.

    Versuchsaufbau Sand-Slurry-Test
    Die Grundidee des Sand-Slurry-Test ist das Ermitteln, wieviel ein Werkstoff abgetragen wird durch eine aus groben Sand und Wasser bestehenden, abrasiven Flüssigkeit.
    Viele Stunden lang werden das Probestück und ein Vergleichsstück aus Stahl mit hoher Drehzahl in einem je zur Hälfe aus Wasser und Sand bestehenden Gemisch rotiert.
    Nun werden beide Proben verglichen und die aus Stahl erhält als Referenz den Wert 100. Die Probe aus dem zu testenden Werkstoff erhält eine entsprechend geringere oder höhere Bewertung.

    Die Kette befindet sich in einer Lösung von Ö/Kokspartikeln. Diese schleifen mit der Zeit rundherum an allen Kettenteilen Metall ab. Die Folge: Alle Maße werden geringer, die Passungen stimmen nicht mehr, die Kette wird in jeder Achse flexibler und im Querschnitt dünner. Dies bestätigt meine Vermessung der Kettenteile meiner alten Kette und einer neuen Kette.

    Zugesetzte Ökanäle:
    So wie sich der Schlamm am Kettenkasten ablagert, könnte er sich auch in den wenigen Millimetern großen Ökanälen der Bauteile innen ablagern.
    Hier wiederum gibt es 2 Formen die sich ausbilden könnten.
    Zum einen im Östrom befindliche unregelmäßig geformte Teilchen die eingespült werden und sich in den Ecken der Kanäle treffen. Meist werden ja in so Bauteile Ökanäle von 2 Seiten gebohrt, so dass sie sich im Winkel von 90° treffen. In diesen Ecken könnten sich Partikel verfangen, die nicht um die „Kurve“ kommen.

    Zum anderen ist es auch vorstellbar, dass sich Schlamm an der Wandung der Bohrung ansammelt, ähnlich der Arterienverkalkung in den Blutgefäßen beim Menschen. Es geht langsam zu über eine längere Wegstrecke.

    Alle 4 hier aufgeführten Zustände können zusammen, oder getrennt verantwortlich für unser Problem sein.

    Das Longlifeintervall mit Castrol lässt den Innenraum verschlammen. Ökohle bildet sich aus. Ab und an können sich größere Partikel von der Seitenwand lösen, ähnlich einem Thrombus oder kalbendem Polargletscher. Diese Partikel schleifen die Kettenteile ab und machen die Kette schwächer. Dadurch dass die vermessene Kette an allen Teilen und Flächen an Dicke verlor scheint das bestätigt. Wäre dies nicht der Fall, würde ja quasi nur Abtrag entstehn auf der Auflagefläche wo die seitlichen Laschen auf den Schienen aufliegen, und an den Bolzen die auf die Zahnräder der Nockenwellenversteller treffen.
    Partikel setzen Öbohrungen in Spanner zu. Möglich auch, dass Partikel die Nockenwellenversteller schädigen in dem sie dort auch Ökanäle zusetzen. Die Folge wäre hier, dass die Kammern im Innern nicht mehr kontinuierlich durchströmt werden, sondern pulsierend, hervorgerufen durch größere Partikel die im Ökanal herum tanzen, und somit den permanent Östrom nicht mehr garantieren. So könnte das Klackern entstehn. Pulsierende innere Teile im Nockenwellenversteller.
    Desweiteren die Öpumpe. Sie drückt mit maximaler Kraft den Zylinder des Spanners auf die Kette. Sie wird über Bedarf beansprucht. Damit verstärkt sich wiederum der Verschleiss durch die gelösten Partikel. Sie arbeiten wie Schleifpapier an den Kettengliedern. Die Kette verschleisst noch stärker. Zudem ist dies am Anfang der Punkt wo sich die Kette in die Laufschienen eingräbt und Laufspuren erzeugt. Im Innern des Kunststoff befindliche Glasfaserteilchen werden frei, da die schützende Oberfläche beschädigt wurde. Die nun austretenden Glasfaserteile lassen die Kette nun noch stärker verschleissen.
    Irgendwann ist der Punkt erreicht wo der Spanner nicht mehr spannen kann, weil der Zylinder voll ausgefahren ist und die Kette insgesamt so lang ist, dass sie kein Halt mehr auf den Gleitschienen hat. Dadurch dass diese Schienen keine seitlichen Führungen besitzen und eigentlich zu breit für die Kette sind, bewegt sie sich unregelmäßig auf der Gleitfläche der Laufschiene seitwärts. Dies könnte die Ursache für das schabende und scheppernde Geräusch im unteren Bereich des Motores sein. Das Klackern von den pulsierenden Nockenwellenverstellern.

    Schon haben wir unser System „Kettenschaden“

    So stell ich mir derzeit die Entstehung vor. Dass hier keine Kette der Welt 160000km hält solange diese ungünstigen Randbedingungen bestehn, ist eigentlich verständlich.

    Ist es wirklich so, weiss man auch warum AUDI das Problem nicht in den Griff bekommt, bzw nicht bekommen will.
    Um das alles zu optimieren sind Millionen an Grundsatzforschung und Prüfaufbauten nötig. Hinzu kommt die Konstruktion und Produktion von neuen Teilen.
    Da ist es billiger, hier und da einem lästigen, auf Reparatur drängelnden Kunden den Motor für 4000.- Euro zu reparieren.
    Die wenigsten finden
    sich in Internetforen oder Audi-Clubs zusammen um Erfahrungen auszutauschen. Der größte Teil zahlt weil er denkt er ist ein Einzelfall und schluckt die Reparatur. Ein paar wenige meckern so lange bis sie etwas Kulanz bekommen.

    Summa sumarum ist es für Audi billiger nix zu machen und die jetzige Position zu halten.
    Vertuschen, totschweigen, alles zum Stand der Technik erklären, Kulanzen ablehnen etc. Rest kennen wir ja alle.
    Da der 3.2er eh auslaufen soll wird auch weiterhin nichts geschehen.

    Den Kauf des VR6 mit 3,6 Liter Hubraum hab ich mir aus dem Kopf geschlagen.
    Der Rumpf ist gleich dem 3.2er, zudem wurden Öpumpe und noch ein paar Teile im Kettentrieb integriert.
    Wenn da die Pumpe hinüber ist, kann man gleich 3000 Ocken blechen.
    Beim 3.2 muss derzeit nur die Öwanne runter.

    So, genug geschrieben. Jetzt brauch ich erst ma n Kaffee pepsi

    Diese Daten muss ich noch ändern.
    Da fehlen die Infos von Audi aus 2008
    Hier wurde wieder eine neue Kette verbaut.
    Generell werden nun nur noch IWIS Ketten verbaut.

    Ein Hohn was Audi den Werkstätten mit auf den Weg gibt.

    Umstellung auf IWIS - Kette mit der OT-Nummer 066 109 503 C ab Modeljahr 06. Hinweis: Ist schon eine IWIS Kette verbaut, kann es sich nicht um eine Kettenlängung handeln.

    Was soll der Quatsch?

    Angenommen es ist die Öpumpe oder der scheiss Longlife-Intervall mit dem Castrol-Ö schuld. Und die Kette nur die Folge von einer anderen Ursache?

    Drückt der Spanner auf Grund eines anderen technischen Fehlers eines anderen Bauteiles mit maximaler Kraft, so geht jede Kette kaputt.

    Nach der Anweisung von Audi würde das bedeuten:

    Wer eine Längung hat, die nachgewiesen wird, aber eine Iwis Kette hat, bleibt auf dem Schaden sitzen. Denn die IWIS Ketten längen laut Audi nicht.

    Ich glaub ich steh im Walde 8-|

    Audi verkommt in allen Bereichen immer mehr und mehr in Richtung "Billigmarke" mit dem Image was Opel und Fiat anhaftete.

    Opel = Rappel und Klapperkisten
    FIAT = Fehler in allen Teilen

    Beide sind mittlerweie besser, denn sie arbeiteten daran die Mängel abzustellen.

    Audi ist nur Premiun in 2 Sachen:
    Beim Preis und beim Kunden abzocken und verarschen

    AUDI = Arroganz und das IMMER wasnlos

    Am Samstag hatte ich ja nun auch die Teile am Hockenheimring dabei. Ich werde jetzt mal in der übernächsten Woche , wenn mein Arbeitskollege wieder vom Urlaub da ist, die 2 Kettenspanner röntgen. Vielleicht sieht man in den feinen Ökanal-Bohrungen irgendwelche Verstopfungen.

    Gestern Abend kam mir da noch so ne Idee. Es muss ja keine größere Ökohle sein in Form von kleinen Kugeln, Körnern etc...

    Möglich wäre ja auch eine langsame Zuschlammung der Innenwand der Bohrung über einen längeren Abschnitt in Kanal. Sowie die Arterienverkalkung beim Mensch.

    Wenn ich sehe wie sich der Öknaster am Kettenkasten innen so zusetzt. Warum solls hier im Ökanal nicht auch schleichend langsam immer enger werden vom Querschnitt her.

    Teilt jemand meine Theorie?

    Es kam neulich ein sehr intressanter Artikel in der Auto-Bild.
    VW/Audi haben wohl derzeit massive Probleme mit ihren Diesel und DPF.
    Interessant sind die Stellungnahmen von den Konzernen.

    Das hörte ich doch schon bei der Steuerkettenproblematik 8-|

    * Man gewähre großzügig Kulanz* AHA, so ist das 8-|
    Beim Kunden und Fahrer kommt da aber nie groß was an.

    Schön wenn sich Fahrer wehren und die Medien ins Spiel bringen wie die 3 Fahrer in dem Bericht oben. Das müßte nur viel öfters geschehen.

    Die Werte des A3-Fahrers laut Leistungsdiagramm sind katastrophal.
    Aber wohl stand der Technik, laut Audi