Beiträge von Paramedic_LU

    Terminiert: Auslieferungen und Preise

    Der neue A3 Sportback fährt wie sein Vorgängermodell im Audi-Stammwerk Ingolstadt vom Band und startet in Deutschland zu einem Basispreis von 26.800 Euro. Der Vorverkauf in Deutschland und vielen europäischen Ländern beginnt im März 2020. Die Auslieferungen erfolgen Anfang Mai. Der 35 TFSI mit 110 kW (150 PS) steht mit 28.900 Euro in der Preisliste.

    Die Serienausstattung des neuen A3 Sportback ist großzügig. Im Exterieur umfasst sie unter anderem 16-Zoll-Aluminiumräder und Scheinwerfer in LED-Technologie. Im Innenraum sind ein Multifunktions-Lederlenkrad, ein digitales Kombiinstrument und ein 10,1-Zoll Touch-Display Standard. Bei den Assistenzsystemen gehören Audi pre sense front, die Spurverlassenswarnung sowie der Ausweichassistent zum Serienumfang. Optionale Komfortausstattungen sind die Sitzmassage im Bereich der Lordose, das Panorama-Glasdach, die 3-Zonen-Klimaautomatik, das vielseitig regelbare Kontur-/ Ambientelichtpaket (Serie bei der design selection) und der Adaptive Fahrassistent.
    Selektiert: das Sondermodell „edition one“

    Zur Markteinführung gibt es das Sondermodell „edition one“ mit exklusiven Umfängen in den vier Farben Atollblau, Mythosschwarz, Gletscherweiß und Navarrablau. Im Exterieur basiert es auf der advanced line mit Anbauteilen in Platinumgrau matt, im Interieur auf dem S line-Paket. Letzteres enhält neu entwickelte Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und S-Emblem in den Lehnen, ein perforiertes Lenkrad mit S-Badge, Aluminium-Dekore, einen schwarzen Dachhimmel und eine Edelstahl-Pedalerie. Abgedunkelte Matrix LED-Scheinwerfer und 18-Zoll-Räder in Titangrau runden den dynamischen Auftritt ab. Der Preis für das Sondermodell startet bei 34.700 Euro in Verbindung mit dem 35 TFSI.

    Quelle: Audi MediaService

    Für den Audi A3 Sportback stehen drei Exterieur-Lines und drei Interieur-Lines zur Wahl, die sich frei miteinander kombinieren lassen. Neben der Basis gibt es das advanced Exterieur und das S line Exterieur. Bei den Farben und Materialien im Innenraum können A3-Kunden zwischen Basis, Interieur design selection und Interieur S line wählen. So bietet der A3 Sportback zahlreiche Möglichkeiten der Individualisierung.
    Zugespitzt: die Exterieur-Varianten

    Beim advanced Exterieur sind die Rahmen der Lufteinlässe in Selenitsilber designt, beim S line Exterieur in mattem Platinumgrau. Ähnliche Unterschiede gibt es am Heck. Der Singleframe trägt bei beiden Lines eine titanschwarze Lackierung und einen Chromrahmen. Beim S line Exterieur sind die Lufteinlässe und das Blade, das die Front nach unten abschließt, größer und markanter gezeichnet. Über dem Blade gibt es einen flachen, dritten Lufteinlass. Im Singleframe sind die Wabengitter vergrößert und tragen kleine Einlegestreifen. Der Grill baut etwas niedriger – über ihm liegen drei flache Luftschlitze. Der Dachkantenspoiler hat eine dynamische Kontur, und der Diffusoreinsatz ist dominanter gezeichnet.

    Bei beiden Lines schärft das optionale Optikpaket schwarz den Auftritt weiter. Es umfasst den Rahmen des Singleframes und der Lufteinlässe sowie das Blade. Beim S line Exterieur kommen noch der Rahmen des Diffusors und die Einlegeleisten im Seitenschweller dazu. Auch die Gehäuse der Außenspiegel sind in Schwarz erhältlich.

    Optional gibt es für alle drei Exterieur-Varianten eine Dachreling in mattem Schwarz oder eloxiertem Aluminium. Bei der Lackierung können A3-Kunden zwischen zwölf Farben auswählen. Neu sind Atollblau, Turboblau, Manhattangrau und Pythongelb.
    Individualisiert: die Interieur-Lines

    Für die drei Interieur-Ausstattungen sind unterschiedliche Sitzbezüge in verschiedensten Farbkombinationen im Angebot – von nachhaltigem Stoff aus Rezyklat bis zum Leder Feinnappa. Die Stoffe „Puls“ und „Torsion“, mit denen die Sitze bei den Interieur-Varianten S line und design selection bezogen sind, bestehen bis zu 89 Prozent aus Recycling-Polyester. Für eine Sitzgarnitur werden beim Stoff „Torsion“ 45 PET-Flaschen á 1,5 Liter geschreddert, eingeschmolzen, gehäckselt und zu Fasern extrudiert, die dann zu Fäden versponnen werden. Auch für die Dekorflächen an der Instrumententafel gibt es eine große Auswahl an Materialien und Farben, beispielsweise Einlegeleisten aus grauem Birkenholz, Aluminium in zwei Ausführungen oder Carbon.

    Beide Lines beinhalten ein Dreispeichen-Multifunktionslenkrad, beleuchtete Einstiegsleisten und stilvolle Kontrastnähte an der Mittelarmlehne, den Tür-Armauflagen und auf der Instrumententafel. Die design selection umfasst zusätzlich Ziernähte auf dem Schalt-/Wählhebel und den Fußmatten.

    Kurz nach dem Marktstart folgt das Kontur-/ Ambientelichtpaket: In 30 Farben regelbar, beleuchtet es die prägnanten Design-Linien markant und die Flächen weich. Das Interieur S line beinhaltet die Sportsitze advanced mit Leder- und Alcantara-Bezügen, die eine Rautensteppung mit neuem Muster tragen. Ein schwarzer Dachhimmel, Edelstahl-Pedale, S-Prägungen in den Lehnen der Vordersitze sowie ein Lenkrad mit Kontrastnähten und S-Emblem ergänzen das Interieur S line.


    Quelle: Audi MediaService

    Der neue A3 Sportback steckt voller Technologie-Knowhow. Besonders deutlich macht dies das umfangreiche Set an Fahrerassistenzsystemen, von denen viele aus der Oberklasse stammen. In der Vollausstattung besitzt der Premium-Kompakte ein Frontradar, das mit 60 Grad Öffnungswinkel bis zu 160 Meter weit misst, zwei Heck-Radarsensoren mit je 70 Meter Reichweite, eine Frontkamera, zwölf Ultraschallsensoren sowie vier Umgebungskameras.
    Abgesichert: drei Systeme serienmäßig

    Im serienmäßigen System Audi pre sense front arbeitet die Kamera mit dem Frontradar zusammen. Dadurch ist der A3 Sportback in der Lage, Unfälle mit anderen Fahrzeugen, Fußgängern und Radfahrern, die sich vor dem Auto befinden, zu vermeiden oder zumindest deren Schwere zu mindern. Das System warnt den Fahrer optisch, akustisch und haptisch. Im Notfall veranlasst es eine Vollbremsung. Der Ausweichassistent ist ebenfalls ein serienmäßiges Sicherheitssystem. Er erweitert das Spektrum von Audi pre sense front und hilft dem Fahrer, um ein Hindernis herum zu lenken. Eine Lenkkorrektur nimmt auch die standardmäßige Spurverlassenswarnung vor, damit das Auto nicht unbeabsichtigt die Begrenzung der eigenen Spur überfährt.
    Routiniert: der Adaptive Fahrassistent im Assistenzpaket

    Ein Highlight bei den Fahrerassistenzsystemen ist der Adaptive Fahrassistent(AFA). Er ist das komplexeste System für den neuen A3 Sportback und nimmt dem Fahrer auf vielen Teilstrecken bis 210 km/h Geschwindigkeit das Lenken, Beschleunigen und Bremsen weitgehend ab. Der AFA ist im so genannten „Assistenzpaket“ enthalten und für alle Modelle, auch mit Handschaltung, lieferbar. Das Paket schließt ein kapazitives Lenkrad ein. Vorteil: Der Fahrer muss kein Lenkmoment aufbringen, sondern das Lenkrad nur noch leicht berühren, um die automatische Querführung aufrecht zu erhalten.

    Zum Assistenzpaket gehört auch der Effizienzassistent – lieferbar in Kombination mit dem Navigationssystem. Er weist den Fahrer im Display darauf hin, wenn er den Fuß vom Gas nehmen sollte, zum Beispiel weil er sich einer Kurve oder einer Ortschaft nähert. Die Informationen bezieht er aus der Navigationskarte. Falls der AFA aktiv ist, erkennt er über die Front-Sensoren auch vorausfahrende Fahrzeuge und passt die eigene Geschwindigkeit an sie an.

    Auch der Fernlichtassistent und der Notfallassistent sind Bestandteil des umfangreichen Assistenzpakets. Es beinhaltet zusätzlich zwei Parkfunktionen: den Parkassistenten und die Einparkhilfe plus. Ersterer kann das Auto nahezu selbsttätig in Längs- und Querparklücken steuern, wofür er Ultraschallsensoren rund um das Auto nutzt. Der Fahrer muss nur noch Gas geben, bremsen und schalten. Bei Längsparklücken unterstützt das System in gleicher Weise auch beim Ausparken. Das System kann auch während eines laufenden, manuellen Parkvorgangs zugeschaltet werden, zum Beispiel wenn der Fahrer merkt, dass er die Lücke in einem ungünstigen Winkel angefahren hat.
    Optioniert: weitere Systeme

    Ebenso hilfreich im Stadtverkehr sind die Spurwechselwarnung Audi side assist, die Ausstiegswarnung und der Querverkehrassistent. Sie nutzen die Signale der Heckradare, um auf Fahrzeuge hinzuweisen, die sich von hinten oder von der Seite nähern. Kurz nach dem Marktstart folgen auch die Umgebungskameras als Einzeloption.

    Quelle: Audi MediaService

    Der neue A3 Sportback bietet mehr Platz und Funktionalität bei kompakten Außenabmessungen. In der Länge misst er 4,34 Meter, in der Breite 1,82 Meter ohne Spiegel und ist damit um jeweils gut drei Zentimeter gegenüber dem Vorgängermodell gewachsen. Die Passagiere profitieren direkt davon – in Form von größerer Ellenbogenfreiheit vorn und hinten sowie mehr Schulterraum im Fond. Die Höhe des neuen A3 Sportback beträgt ohne Dachantenne 1,43 Meter und ist damit ebenso wie der Radstand von 2,64 Metern identisch zur dritten Generation. Neu dagegen ist die etwas tiefere Sitzposition für den Fahrer. Das unterstreicht den sportlichen Charakter des Kompaktmodells und kommt der Kopffreiheit in der ersten Sitzreihe zugute.

    Neben den Normalsitzen bietet Audi die neuen Sportsitze advanced mit hohen Wangen und integrierten Kopfstützen an – Serie beim Interieur S line. Ergänzend gibt es eine Sitzheizung, eine elektrische Einstellung und eine Lendenwirbelstütze mit pneumatischer Massage. Auch bei den Lenkrädern ist das Angebot groß – kreisrund oder abgeflacht, mit normaler oder großer Multifunktionstastatur, mit oder ohne Schaltwippen.

    Für das Gepäck stehen je nach Stellung der Fondsitze 380 bis 1.200 Liter Volumen zur Verfügung. Der Ladeboden lässt sich auf unterschiedlichen Höhenniveaus einsetzen, die Hutablage findet unter ihm Platz. Auf Wunsch liefert Audi das Ablagen- und Gepäckraumpaket sowie eine elektrische Heckklappe, die sich auch per Fuß-Geste öffnen und schließen lässt. Je nach Motorisierung kann der neue A3 Sportback bis zu 1.600 Kilogramm Anhängelast ziehen (gebremst, bei 12 Prozent Steigung).

    Die Karosserie ist in höchstem Maße aufprallsicher, steif und akustisch komfortabel. Mit dem 1.5 TFSI wiegt der A3 Sportback leer (ohne Fahrer) nur 1.280 Kilogramm und ist damit sehr leicht. In der Fahrgastzelle bilden Komponenten aus warmumgeformtem Stahl, die hohe Festigkeit mit geringem Gewicht vereinen, einen starken Verbund. An der Rohkarosserie haben sie 29 Prozent Gewichtsanteil. Die Motorhaube besteht aus Aluminium. Sehr leise ist es im Innenraum des neuen A3 – dank aufwändiger Geräuschdämmung und ausgefeilter Aeroakustik. Optional gibt es eine Privacy-Verglasung für den Fond: Die Scheiben sind getönt und erschweren die Einsicht ins Fahrzeuginnere.

    Mit einem cw-Wert ab 0,28 ist der A3 Sportback besonders strömungsgünstig, wodurch sich CO2-Emissionen und Kraftstoffverbrauch verringern. Aerodynamik-Entwickler und Designer haben bereits sehr früh und intensiv zusammengearbeitet und viele Bereiche der Karosserie optimiert – beispielsweise die Außenspiegel und den Unterboden, der großflächig verkleidet wurde. Die TDI-Motorisierung mit 110 kW verfügt über einen steuerbaren Kühllufteinlass – zwei horizontal angeordnete Jalousiemodule hinter dem Singleframe, die elektrisch angesteuert werden. Sie regeln den Luftfluss intelligent und situativ, was zweierlei zu Gute kommt: optimaler Kühlleistung und strömungsgünstiger Aerodynamik. Während der Fahrt bleiben sie so oft wie möglich geschlossen. Neu ist auch die cw-neutrale Bremsenkühlung, bei der die Luft vom Motorraum durch die Radlaufschale zu den Bremsen gelangt.

    Quelle: Audi MediaService

    Wendig in der Stadt, sportlich auf der Landstraße, komfortabel auf der Autobahn – beim Fahrwerk des neuen A3 Sportback hat Audi die Stärken des Vorgängermodells weiter ausgebaut. Bereits das Serienfahrwerk ist sportlich-ausgewogen und vereint angenehmen Fahrkomfort mit guter Dynamik. Die Spurweiten vorn und hinten haben um jeweils 11 Millimeter zugelegt – auf 1.554 beziehungsweise 1.525 Millimeter.

    Beim Achskonzept setzt Audi vorn auf eine McPherson-Federbeinachse mit unteren Dreiecksquerlenkern. Modelle mit einer Antriebsleistung von 110 kW (150 PS) und mehr bekommen hinten eine Vierlenker-Aufhängung mit getrennter Feder-Dämpfer-Anordnung. Für Aggregate mit weniger als 110 kW (150 PS) wird eine leichte und kompakte Verbundlenker-Hinterachse verbaut. Die Schwenklager bestehen aus Aluminium.

    Schon die serienmäßige elektromechanische Lenkung mit geschwindigkeitsabhängiger Servounterstützung ist sportlich-direkt übersetzt. Bei der optionalen Progressivlenkung gilt: Je weiter der Fahrer einlenkt, desto direkter wird die Übersetzung. Im Stadtverkehr und beim Rangieren geht die Lenkarbeit dadurch zurück, in engen Kurven fährt sich der neue A3 Sportback noch agiler und präziser.
    Tiefergelegt: zwei optionale Fahrwerke

    Auf Wunsch gibt es für Motorisierungen ab 110 kW (150 PS) das Fahrwerk mit adaptiver Dämpferregelung, das die Karosserie 10 Millimeter tiefer legt. Sensoren messen die Vertikalbeschleunigung des Karosserieaufbaus und die Relativbewegung der einzelnen Räder. Das Steuergerät verarbeitet ihre Signale innerhalb von Millisekunden und passt jeden Dämpfer einzeln und permanent dem Straßenzustand, der Fahrsituation und der Einstellung im Fahrdynamiksystem Audi drive select an. Hier kann der Fahrer zwischen einer dynamischen oder komfortorientierten Ausprägung der Grundabstimmung in den Profilen auto, comfort und dynamic wählen. Die Dämpfer erlauben eine sehr weite Spreizung zwischen hochkomfortablem Abrollen und agilem Handling. Beim Sportfahrwerk – Serie beim S line Exterieur, sonst Option – liegt der Fokus klar auf Letzterem. Aufgrund der strafferen Feder-Dämpfer-Abstimmung und der Tieferlegung um 15 Millimeter vermittelt das Kompaktmodell hier einen noch direkteren Fahrbahnkontakt.
    Kontrolliert: Audi drive select und ESC

    Noch vielseitiger wird das Fahrerlebnis mit dem optionalen System Audi drive select. Mit ihm kann der Fahrer neben den Dämpfern auch die Charakteristik von Lenkunterstützung und Gasannahme sowie die Schaltpunkte der S tronic (für die Motorisierungen mit 110 kW/150 PS) variieren.

    Als Teil der feinfühlig und sicher regelnden Elektronischen Stabilisierungskontrolle (ESC) trägt auch die radselektive Momentensteuerung zur Fahrdynamik bei: Falls das kurveninnere Vorderrad bei schneller Kurvenfahrt Grip verlieren sollte, wird es leicht abgebremst – und so das Auto stabil und sportlich auf Kurs gehalten.
    Zentralisiert: der modulare Fahrdynamikregler

    Neu im A3 Sportback ist der modulare Fahrdynamikregler. Das zentrale System erfasst die Daten aller für die Querdynamik relevanten Komponenten und sorgt so für ein präziseres und schnelleres Zusammenspiel zwischen ihnen. Es berechnet die optimalen Einstellungen für die adaptiven Dämpfer, die ESC und den quattro-Antrieb – prädiktiv auf Lenkimpulse. Damit erhöht der Fahrdynamikregler die Agilität, besonders auf kurvenreichen Strecken.
    Vergrößert: Räder und Bremsen

    Das Räder-Programm beim neuen A3 Sportback reicht von 16 bis 19 Zoll und bis zur Reifen-Dimension 235/35. Zu den beiden Exterieur-Lines gehören 17 Zoll-Räder, bei den 18- und 19-Zöllern gibt es auch Angebote von Audi Sport. Die Reifen aller Dimensionen wurden im Rollwiderstand optimiert – ohne Abstriche bei der Handling- und Bremsperformance.

    Die Bremsscheiben an der Vorderachse sind innenbelüftet und messen 312 Millimeter, an der Hinterachse weisen sie 272 Millimeter Durchmesser auf. Die Bremskolben werden von einem elektrischen Bremskraftverstärker beaufschlagt. Aufgrund seines sehr schnellen Ansprechverhaltens konnten die Entwickler den Luftspalt zwischen Bremsbelag und -scheibe leicht vergrößern. Diese Lösung unterbindet Reibungsverluste durch leicht anliegende Beläge und steigert die Effizienz.
    Raumkonzept und Karosserie

    Der neue A3 Sportback bietet mehr Platz und Funktionalität bei kompakten Außenabmessungen. In der Länge misst er 4,34 Meter, in der Breite 1,82 Meter ohne Spiegel und ist damit um jeweils gut drei Zentimeter gegenüber dem Vorgängermodell gewachsen. Die Passagiere profitieren direkt davon – in Form von größerer Ellenbogenfreiheit vorn und hinten sowie mehr Schulterraum im Fond. Die Höhe des neuen A3 Sportback beträgt ohne Dachantenne 1,43 Meter und ist damit ebenso wie der Radstand von 2,64 Metern identisch zur dritten Generation. Neu dagegen ist die etwas tiefere Sitzposition für den Fahrer. Das unterstreicht den sportlichen Charakter des Kompaktmodells und kommt der Kopffreiheit in der ersten Sitzreihe zugute.

    Neben den Normalsitzen bietet Audi die neuen Sportsitze advanced mit hohen Wangen und integrierten Kopfstützen an – Serie beim Interieur S line. Ergänzend gibt es eine Sitzheizung, eine elektrische Einstellung und eine Lendenwirbelstütze mit pneumatischer Massage. Auch bei den Lenkrädern ist das Angebot groß – kreisrund oder abgeflacht, mit normaler oder großer Multifunktionstastatur, mit oder ohne Schaltwippen.

    Für das Gepäck stehen je nach Stellung der Fondsitze 380 bis 1.200 Liter Volumen zur Verfügung. Der Ladeboden lässt sich auf unterschiedlichen Höhenniveaus einsetzen, die Hutablage findet unter ihm Platz. Auf Wunsch liefert Audi das Ablagen- und Gepäckraumpaket sowie eine elektrische Heckklappe, die sich auch per Fuß-Geste öffnen und schließen lässt. Je nach Motorisierung kann der neue A3 Sportback bis zu 1.600 Kilogramm Anhängelast ziehen (gebremst, bei 12 Prozent Steigung).

    Die Karosserie ist in höchstem Maße aufprallsicher, steif und akustisch komfortabel. Mit dem 1.5 TFSI wiegt der A3 Sportback leer (ohne Fahrer) nur 1.280 Kilogramm und ist damit sehr leicht. In der Fahrgastzelle bilden Komponenten aus warmumgeformtem Stahl, die hohe Festigkeit mit geringem Gewicht vereinen, einen starken Verbund. An der Rohkarosserie haben sie 29 Prozent Gewichtsanteil. Die Motorhaube besteht aus Aluminium. Sehr leise ist es im Innenraum des neuen A3 – dank aufwändiger Geräuschdämmung und ausgefeilter Aeroakustik. Optional gibt es eine Privacy-Verglasung für den Fond: Die Scheiben sind getönt und erschweren die Einsicht ins Fahrzeuginnere.

    Mit einem cw-Wert ab 0,28 ist der A3 Sportback besonders strömungsgünstig, wodurch sich CO2-Emissionen und Kraftstoffverbrauch verringern. Aerodynamik-Entwickler und Designer haben bereits sehr früh und intensiv zusammengearbeitet und viele Bereiche der Karosserie optimiert – beispielsweise die Außenspiegel und den Unterboden, der großflächig verkleidet wurde. Die TDI-Motorisierung mit 110 kW verfügt über einen steuerbaren Kühllufteinlass – zwei horizontal angeordnete Jalousiemodule hinter dem Singleframe, die elektrisch angesteuert werden. Sie regeln den Luftfluss intelligent und situativ, was zweierlei zu Gute kommt: optimaler Kühlleistung und strömungsgünstiger Aerodynamik. Während der Fahrt bleiben sie so oft wie möglich geschlossen. Neu ist auch die cw-neutrale Bremsenkühlung, bei der die Luft vom Motorraum durch die Radlaufschale zu den Bremsen gelangt.


    Quelle: Audi MediaService

    In Europa startet der A3 Sportback mit einem 1.5 TFSI sowie einem 2.0 TDI in zwei Leistungsstufen. Darüber hinaus elektrifiziert Audi den kompakten Fünftürer: Neben dem 1.5 TFSI mit 48-Volt-Mild-Hybrid-System erweitert die Marke das Angebot im Laufe des Jahres um ein Plug-in-Hybrid-Modell in zwei Leistungsvarianten. Außerdem werden weitere TDI- und TFSI-Motorisierungen ins Programm kommen, auch solche mit quattro-Antrieb. Dabei bieten alle Motoren starken Durchzug, kultivierten Lauf und hohe Effizienz.
    Hocheffizient: der 1.5 TFSI mit Zylinderabschaltung

    Der Vierzylinder-Benziner im A3 Sportback 35 TFSI (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 5,1 – 4,8*; CO2-Emission kombiniert in g/km: 116 – 111*) leistet 110 kW (150 PS) und stemmt zwischen 1.500 und 3.500 Touren 250 Nm Drehmoment. Der Sprint von null auf 100 km/h dauert 8,4 Sekunden, erst bei 224 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht. Highlight beim 1.5 TFSI ist das System Cylinder on demand (COD). Es legt bei niedrigen und mittleren Lasten den zweiten und dritten Zylinder vorübergehend still. Das Aluminium-Kurbelgehäuse macht den Motor sehr leicht. Die Zylinderlaufbahnen tragen eine Eisenbeschichtung, die die Reibung stark reduziert. Das Kühlungsmodul ermöglicht ein effizientes Thermomanagement, unterstützt vom Abgaskrümmer, der in den Zylinderkopf integriert ist.
    Elektrifiziert: der 1.5 TFSI als Mild-Hybrid

    Die gleiche Leistung wie sein Schwester-Motor bietet der 1.5 TFSI mit Mild-Hybrid-System (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 5,0 – 4,7*; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 115 – 109*). Auch die Fahrleistungen sind identisch – dafür arbeitet er noch effizienter. Am Verbrennungsmotor sitzt ein Riemen-Starter-Generator (RSG). Er speist ein 48 Volt-Bordnetz, das eine kompakte Lithium-Ionen-Batterie unter dem Beifahrersitz integriert. Ein Spannungswandler koppelt das konventionelle 12 Volt-Bordnetz an. Im Kundenbetrieb bringt das MHEV-System pro 100 Kilometer bis zu 0,4 Liter Verbrauchsvorteil.

    Wenn der Fahrer vom Gas geht oder leicht bremst, kann der RSG bis zu 12 kW Leistung zurückgewinnen und in den Akku leiten. Beim Anfahren und Gasgeben aus niedrigen Drehzahlen unterstützt er den TFSI mit bis zu 9 kW und 50 Nm Drehmoment. In bestimmten Fahrsituationen verschiebt er die Lasten so, dass der Wirkungsgrad des Motors weiter steigt. Zudem managt er den Ladezustand der 48 Volt-Batterie. Sie speichert genug Strom, um den A3 Sportback in vielen Situationen mit ausgeschaltetem Motor segeln zu lassen. Danach startet der RSG den TFSI komfortabel und schnell wieder – ebenso wie am Ende der Start-Stopp-Phase, die schon bei 22 km/h Restgeschwindigkeit beginnt.


    Optimiert: die TDI-Motoren

    Bei den Dieselaggregaten handelt es sich um den 2.0 TDI mit 85 kW (116 PS) beziehungsweise 110 kW (150 PS). Zu seinen technischen Finessen gehören getrennte Kühlwasserkreisläufe für ein hochflexibles Thermomanagement, zwei Ausgleichswellen für kultivierten Lauf (beim Aggregat mit 110 kW), Zylinderdrucksensoren für optimale Verbrennung und eine minimierte innere Reibung für hohe Effizienz. Die Kurbelwelle ist 2,8 Kilogramm leichter als beim Zweiliter-Vorgängermotor.

    Im A3 Sportback 30 TDI (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 3,6 - 3,5*; CO2-Emission kombiniert in g/km: 96 – 92*) arbeitet der 2.0 TDI mit 85 kW (116 PS) und entfaltet zwischen 1.600 und 2.500 1/min satte 300 Nm Drehmoment. Der 85 kW-TDI bringt das Einstiegsmodell in 10,1 Sekunden aus dem Stand auf Landstraßentempo und weiter bis 206 km/h Spitze. Der A3 Sportback 35 TDI (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 3,9 - 3,7*; CO2-Emission kombiniert in g/km: 103 - 98*) nutzt den 2.0 TDI mit 110 kW (150 PS). Seine Eckdaten: 360 Nm von 1.600 bis 2.750 1/min, 0 – 100 km/h in 8,4 Sekunden und 224 km/h Spitze.


    Neuentwickelt: das Sechsgang-Schaltgetriebe

    Standardmäßig übernimmt die Kraftübertragung ein manuelles Getriebe. Im A3 Sportback 35 TFSI und im A3 Sportback 30 TDI ist das ein komplett neues Sechsgang‑Schaltgetriebe. Es deckt den Drehmoment-Bereich von 200 bis 340 Nm ab. Zugleich ist es effizient: Pro 100 Kilometer spart es bis zu 5 Gramm CO2 im Vergleich zum Vorgänger-Getriebe. Der erste Gang ist meist sehr kurz ausgelegt, um kraftvolles Anfahren zu ermöglichen; der letzte Gang sehr lang, um Drehzahl und Verbrauch zu senken.
    Maßgeschneidert: die Siebengang S tronic

    Der A3 Sportback 35 TFSI MHEV und der A3 Sportback 35 TDI haben serienmäßig eine Siebengang S tronic an Bord, die der Fahrer über Wippen am Lenkrad steuern kann. Auch bei ihr sind die unteren Gänge relativ kurz und die oberen lang übersetzt. Im Zusammenspiel mit dem optionalen Fahrdynamiksystem Audi drive select hält das blitzschnell schaltende Doppelkupplungsgetriebe eine Freilauf-Funktion bereit, die in vielen Situationen aktiv wird, wenn der Fahrer vom Gas geht. Technisch unterscheiden sich die beiden Getriebe in wichtigen Punkten. Bei der Siebengang S tronic für den Benzinmotor kommen die beiden Kupplungen ganz ohne Ölversorgung aus – das steigert die Effizienz. Beim Getriebe für den 2.0 TDI werden sie bedarfsgerecht mit Öl gekühlt.


    * Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz

    Quelle: Audi MediaService

    Hinter dem Bedien- und Anzeigesystem des neuen Audi A3 Sportback steht die neueste Generation des Modularen Infotainmentbaukastens, der MIB 3. Seine Rechenleistung ist zehnmal höher als beim Vorgängersystem MIB 2. Der neue MIB 3 arbeitet mit der Online Connectivity Unit (OCU) zusammen, die eine integrierte eSIM und ein WLAN-Modul für die mobilen Endgeräte der Passagiere mitbringt. Die OCU übernimmt alle Konnektivitäts-Aufgaben, etwa den schnellen Datentransfer. Individuelle Einstellungen lassen sich in bis zu sechs Nutzerprofilen speichern – von der Klimatisierung über die Position des Sitzes bis zu häufig gewählten Navigationszielen und oft genutzten Medien.
    Präzisiert: die Navigation

    Auf Wunsch liefert Audi die MMI Navigation plus – mit den gleichen Funktionen wie in der Oberklasse. Die Navigation kann anhand der Fahr-Historie intelligente Routenvorschläge machen. Dabei berücksichtigt sie statistische Erfahrungswerte über Uhrzeit und Verkehrsbelastung sowie Echtzeit-Daten aus der Verkehrslage. Sollte der Datenstrom abreißen, beispielsweise in einem Tunnel, springt die parallel mitlaufende Onboard-Zielführung ein. Die Basis-Dienste von Audi connect ergänzen die Navigation mit Online- Verkehrsinformationen, reichern Points-of-Interest mit Fotos, Öffnungszeiten und Nutzerbewertungen an und bieten eine Wettervorhersage für das Navigationsziel.

    In Verbindung mit dem Paket Audi connect Navigation & Infotainment plus erleichtern hochauflösende Satellitenbilder von Google Earth und detaillierte 3D-Modelle von vielen europäischen Großstädten die Orientierung.
    Kommuniziert: Car-to-X

    Zum connect-Portfolio gehören zudem mehrere Car-to-X-Dienste, die sich die Schwarmintelligenz der Audi-Flotte zunutze machen. Sie helfen bei vorhandener lokaler Infrastruktur dabei, freie Parkplätze am Straßenrand zu finden oder per Kommunikation mit dem städtischen Zentralrechner auf der grünen Welle zu surfen. Die Informationen zu den Ampelschaltungen bekommt der Fahrer im Audi virtual cockpit angezeigt. So kann er vorausschauend seine Geschwindigkeit anpassen, was die Effizienz steigert und den Verkehrsfluss begünstigt. Auch Gefahrenstellen und Tempolimits werden über die bordeigene Kamera und Fahrzeugsensorik erkannt und entsprechend ausgestatteten Fahrzeugen mitgeteilt. Die Kommunikation erfolgt über das Mobilfunknetz.
    Synchronisiert: die myAudi App

    Viele Funktionen von Audi connect sind in der kostenlosen myAudi App gebündelt, die das Smartphone des Kunden mit dem A3 Sportback vernetzt. Mit ihr lassen sich beispielsweise Navigationsrouten ins MMI übertragen sowie Musik streamen. Außerdem kann der Fahrer seinen A3 Sportback mit der myAudi App aus der Ferne ver- und entriegeln, die Parkposition lokalisieren, sich zum Auto leiten lassen sowie die optionale Standheizung bedienen. Zu den vielen Innovationen gehört auch der optionale Audi connect Schlüssel, der einige Wochen nach dem Marktstart folgt. Er berechtigt bis zu fünf Benutzer zum Ent‑ und Verriegeln des Autos sowie zum Motorstart per Start-Stopp-Taste über ein Android-Smartphone. Serie ist der Komfortschlüssel, der die Ultra Wide Band-Technologie (UWB) für die Kommunikation mit dem Fahrzeug nutzt.
    Intensiviert: die Unterhaltung

    Serienmäßig verfügt der A3 Sportback über das Digitalradio DAB+. Auf Wunsch kommen das Online-Radio und das Hybrid-Radio an Bord. Ersteres bietet Zugriff auf weltweit verfügbare Online-Sender, während Letzteres automatisch zwischen FM, DAB und dem Online-Stream wechselt, um immer den bestmöglichen Empfang zu gewährleisten.

    Für faszinierenden Raumklang sorgt das Bang & Olufsen Premium Sound System. Es steuert 15 Lautsprecher an, die eine Gesamtleistung von 680 Watt haben. Vier von ihnen befinden sich in der Instrumententafel und nutzen die Reflexionen der Windschutzscheibe, um den 3D-Sound zu erzeugen. Ein Algorithmus, den Audi mit dem Fraunhofer-Institut entwickelt hat, verleiht dem Klangbild Weite und Tiefe.

    Für die Anbindung des Smartphones an das MMI verfügt der A3 Sportback über das Audi smartphone interface. Es stellt Kontakt zu den iOS- und Android-Handys der Kunden her und holt deren Umgebung Apple Car Play oder Android Auto auf das MMI-Display, in Kürze auch kabellos. Die Audi phone box lädt das Smartphone induktiv mit 5 Watt Leistung. Zudem koppelt sie das Handy an die Autoantenne und bietet eine Freisprechfunktion in Top-Qualität durch HD Voice und LTE.

    Im Sommer folgen weitere Funktionen im Paket Audi connect Navigation & Infotainment plus. Das Online-Media-Streaming bringt das Angebot großer Musikportale ins Auto. Der Sprachdienst Amazon „Alexa“ bietet Zugriff auf mehr als 80.000 Skillssowie auf Smart-Home-Geräte. Über Amazon Music und Audible streamt er Musik und Hörbücher.

    Digital, leicht verständlich und intuitiv: Der neue A3 Sportback bietet ein völlig neu entwickeltes Bedien- und Anzeigekonzept mit flacher Menüstruktur und vom Smartphone bekannter Symbolik. Audi hat den Dreh-/Drücksteller auf dem Mitteltunnel durch ein großes MMI touch-Display mit akustischem Feedback ersetzt. Es misst 10,1 Zoll, ist standardmäßig als MMI Radio plus konfiguriert und dient zur Steuerung des Infotainments sowie einiger Komfortfunktionen. Dabei erhält der Fahrer beim Anwählen einer Funktion ein akustisches Feedback. Zudem erlaubt das System die Texteingabe per Handschrift: Es erkennt einzelne Buchstaben, Schreibschrift, ganze Wörter und übereinandergeschriebene Buchstaben. Dabei liefert die MMI-Suche schon nach der Eingabe weniger Zeichen eine Liste mit Antwortvorschlägen.

    Alternativ erfolgt die Bedienung per natürlich-sprachlicher Steuerung – ebenfalls serienmäßig. Der A3 Sportback wird zum intelligenten Gesprächspartner, indem der Fahrer seine Anweisungen frei formulieren kann und der Dialogmanager darauf reagiert. So versteht das System Fragen wie „Wo ist das nächste italienische Restaurant?“ und zeigt entsprechende Lokale in der Nähe an. Bucht der Kunde das Paket Audi connect Navigation & Infotainment plus, erfolgt der Abgleich zusätzlich online, was die Erkennungsrate und die Ergebnisqualität verbessert.

    Auch das Kombiinstrument im Audi A3 Sportback ist standardmäßig digital. In der Diagonale misst es 10,25 Zoll und wird über das Multifunktionslenkrad bedient. In Kombination mit der MMI Navigation plus erscheinen die Anzeigen im Audi virtual cockpit, das über viele zusätzliche Funktionen verfügt, wie die große Darstellung der Navigationskarte. Noch attraktiver ist das größere Audi virtual cockpit plus mit 12,3 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 1.920 x 720 Pixel: Es bietet drei unterschiedliche Ansichten, darunter eine besonders sportliche Grafik.

    Ein Head-up-Display komplettiert das Bedien- und Anzeigekonzept im neuen A3 Sportback. Es projiziert wichtige Informationen – auch von einigen connect-Diensten und Assistenzsystemen – im direkten Sichtbereich des Fahrers auf die Windschutzscheibe. Das Bild erscheint optisch in 2,2 Meter Entfernung.

    Quelle: Audi MediaService