Beiträge von Paramedic_LU

    21.07.2008
    Audi baut seinen Vorsprung auf dem Technikfeld Infotainment weiter aus. Das MMI, die überlegene Lösung für Multimedia, Kommunikation und Bedienung, erscheint in einer neuen Generation. Mit einer großen Festplatte, einem DVD-Laufwerk und seinen schnellen Prozessoren ist es noch deutlich vielseitiger und leistungsfähiger geworden. Das neue MMI steht zuerst in der Luxuslimousine A8 und wenig später in zwei weiteren Baureihen zur Verfügung.
    Als das Audi MMI (Multi Media Interface) 2002 im A8 sein Debüt feierte, waren sich Presse und Publikum einig: Das Audi-Konzept etablierte sich auf Anhieb als beste Lösung auf dem Markt. Der zentrale Bedienknopf auf dem Mitteltunnel und die großen Funktionstasten, die zur Wahl der Hauptbereiche dienten, ließen sich mühelos bedienen, ihre Logik erschloss sich von selbst. Die Anzeige im MMI Display bildete genau dieselbe Logik ab. Audio, TV, Information, Telefon und Navigation – nie zuvor lag die Kontrolle über diese Bereiche so intuitiv in der Hand des Fahrers.

    Das MMI setzte von Anfang an Maßstäbe und kristallisierte sich als Messlatte für den Wettbewerb heraus – ein Status, den viele Siege in Vergleichstests dokumentieren. Das System zog auch in die Baureihen A6 und Q7 sowie in den neuen A4 ein. Die Marke mit den Vier Ringen treibt auch auf diesem Technikfeld den Fortschritt von der Spitze aus voran.

    Jetzt hat Audi das MMI in allen Bereichen intensiv weiter entwickelt. In der großen Ausbaustufe, genannt MMI Navigation plus, präsentiert es sich als Highend-System auf dem letzten Stand der Technik. Die grundlegende Bedienung ist gleich geblieben, doch ein neuartiger Joystick ergänzt die komfortable Bedienung. Er sitzt auf dem zentralen Bedienknopf und lässt sich in acht Richtungen schieben – mit höchster Präzision und feinster Haptik, wie bei Audi gewohnt.

    Neben dem Bedienterminal ist der Monitor die zweite wichtige Schnittstelle des Systems zum Menschen. Beim neuen MMI setzt Audi ein großes TFT-Display mit sieben Zoll Diagonale ein; es ist ergonomisch weit oben in der Mittelkonsole platziert. Mit einer sehr hohen Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten und einer LED-Hintergrundbeleuchtung ist der Monitor ungewöhnlich scharf und kontrastreich – auch bei schwierigen Lichtverhältnissen leuchten die Farben satt vor einem schwarzen Hintergrund.

    Wie bisher vollzieht sich der Wechsel zwischen den einzelnen Darstellungen mit eleganten Überblendungen – auch dieser Effekt trägt zum faszinierenden grafischen Gesamteindruck bei. Wenn der Fahrer die Klimaautomatik bedient, erscheinen die neuen Einstellungen für einige Sekunden in einem kleinen Ausschnitt. Dieses Pop-up-Fenster beansprucht nur wenig Platz und gibt dem Benutzer die Möglichkeit den MMI Inhalt durchgehend zu sehen.

    3D-Bilder: Die Kartendarstellung

    Das große Display dient als Bühne für eine weitere attraktive Innovation im neuen MMI – die Kartendarstellung der Navigation. Der Fahrer kann hier zwischen einer herkömmlichen zweidimensionalen Ansicht und einer neuen 3D-Sicht wählen. Dort erscheint die Umgebung aus der Vogelperspektive – mit größter Liebe zum Detail. Wie in einem Atlas sind die verschiedenen Höhenniveaus unterschiedlich eingefärbt, in den großen Städten sind die wichtigsten Bauwerke dreidimensional abgebildet.

    Im Bereich Navigation hat Audi viele Funktionen weiter ausgebaut. Zu ihnen gehört eine zusätzlich eingeblendete Detailkarte für Kreuzungen, bei der kleine Zusatzpfeile die richtige Spur anzeigen. Wann immer sinnvoll, präsentiert das Navigationssystem zudem drei Fahrstrecken zur Auswahl. Davon eine, die besonders verbrauchsgünstig ist.

    Wenn der Fahrer sein Ziel in der neuen Navigation mit der Sprachbedienung eingeben will, braucht er es nicht mehr zu buchstabieren. Das neue MMI versteht ganze Wörter und zwar für viele Länder in der jeweiligen Landessprache. Das Gleiche gilt für das neue, extrem leistungsfähige Adressbuch des Telefons, das pro Benutzer bis zu 5.000 Einträgen mit jeweils fünf Nummern speichern kann.

    Die Technologie wird als „synthetische Sprache“ bezeichnet

    In einem Studio werden einzelne Lautpaare, sogenannte Diphone, aufgenommen und als Datensätze in einem Teilspeicher des MMI abgelegt. Eine schnelle Software erkennt diese in den Kommandos des Fahrers, setzt sie zusammen und gleicht die kompletten Wörter – zum Beispiel „August-Horch Straße Ingolstadt“ – mit den Begriffen im Verzeichnis ab. Auf dem umgekehrten Weg entstehen die akustischen Hinweise der Zielführung aus synthetischer Sprache, sie klingen flüssig und natürlich. Der Fahrer kann zwischen einem detaillierten und einem kompakten Ansagemodus wählen.

    Musik und Unterhaltung: Das DVD-Laufwerk

    Auch auf dem Feld Entertainment setzt das neue MMI von Audi neue Maßstäbe. Es integriert ein Laufwerk für Video-DVDs – bei seiner Bedienung erweist sich die neue Joystick-Funktion des Bedienknopfes als besonders praktisch. In Kooperation mit den optionalen Soundsystemen lassen sich DVDs im Mehrkanal-Sound 5.1 in Dolby Digital und weiteren gängigen Formaten abspielen. Das Bild ist aus Sicherheitsgründen für den Fahrer nur im Stand zu sehen. Darüber hinaus gibt die Anlage Musik von CDs und SD-Karten wieder, auch in den Codierungen MP3, AAC und WMA.

    Zusätzliche Technik-Bausteine machen das MMI noch attraktiver. Das optionale Audi Music Interface bindet externe mp3-Player, wie beispielsweise den iPod des Kunden perfekt ein. Die kompletten Menü-Strukturen und -Inhalte erscheinen auf dem MMI-Display, die Bedienung erfolgt über das MMI-Terminal oder das Multifunktionslenkrad. Auch über eine universelle Buchse im Handschuhfach und via Adapter lassen sich zudem viele Player mit USB-Schnittstellen sowie analoge Audio- und Videogeräte anschließen.

    Ein weiteres Highlight im Audio-Bereich ist der optionale digitale Radioempfang DAB (Digital Audio Broadcasting). Digitale Radio-Signale sind dem analogen Standard in ihrer Qualität klar überlegen. Audi setzt im neuen MMI generell einen DAB-Doppeltuner ein. Vorteil dieses Konzepts ist ein unterbrechungs­freier Wechsel der DAB-Empfangsfrequenz. Der eine Tuner empfängt die Musik, der zweite sucht permanent nach alternativen Empfangsfrequenzen des eingestellten Senders – die Umschaltung erfolgt in Bruchteilen einer Sekunde. Ein weiterer Vorteil ist die ständige Aktualisierung der Senderliste.

    Der modulare Aufbau des MMI-Systems erlaubt zudem die Integration eines CD-Wechslers und eines analog-/digitalen TV-Tuners. Für den guten Ton stehen verschiedene Soundsysteme zur Wahl. Die Top-Version im Audi A8 kommt weiterhin von Bang & Olufsen aus Dänemark. Sie bietet mit ihrem reichen, fein differenzierten Klangspektrum und den ausfahrbaren akustischen Hochtönern pure Wellness für die Ohren.

    Auf Wunsch wird auch das Telefonieren mit dem neuen MMI höchst komfortabel. Das System integriert über einen Bluetooth-Chip das Handy des Kunden vollständig, sofern es das SIM-Access-Profil unterstützt. Wenn der Zündschlüssel eingesteckt wird, tritt das MMI-Autotelefon in Aktion. Es zieht sich die Daten von der SIM-Karte und vom Speicher in den Speicher des A8. Danach schaltet es das Handy komplett ab. Der Betrieb über die Fahrzeugantenne stellt optimale Empfangsqualität sicher. Ein digitaler Sprachprozessor sorgt für beste Freisprechqualität; die Sprachausgabe erfolgt über die Soundanlage.

    Im Hintergrund: Geballtes Hightech

    Hinter der faszinierenden Fülle an Funktionen, die das neue MMI bietet, steckt geballtes Hightech. In der Mittelkonsole ist der zentrale Rechner untergebracht. Die „Main Unit“ integriert alle Funktionen, die bislang auf fünf separate Geräte verteilt waren, darunter das DVD-Laufwerk. Eines ihrer Herzstücke ist eine Festplatte; man kann 10 GB von ihrer 40 GB Speicherkapazität als Jukebox nutzen und bis zu 4000 Musiktitel, perfekt sortiert, auf ihr
    ablegen. Zudem enthält die Festplatte die Navigationsdaten und ein elektronisches Bordbuch.

    Zwei Prozessoren – ein 800 MHz-Chip und ein 500 MHz-Digitalsignalprozessor – sorgen dafür, dass alle Anwendungen wie Navigation, Sprachbedienung, Telefon und Audiofunktionen simultan ablaufen können, obwohl sie hohe Rechenleistung benötigen.. Mit dem 3D-Grafikprozessor des kalifornischen 3D-Chip-Marktführer Nvidia erschließt die MMI die dritte Dimension. Die beeindruckende Grafikleistung dieses Chips ermöglicht es Audi erstmals, eine echte 3D-Kartendarstellung eines „Digitalen Geländemodells“ in der Navigation darzustellen. Nicht zuletzt erlaubt der Prozessor eine hochwertige Anmutung der grafischen Bedienoberfläche mit flüssigen Animations- und Überblendeffekten in höchster Auflösungs- und Darstellungsqualität und setzt neue Maßstäbe.

    Ein zweiter Block, die „Radio Unit“, fasst Tuner- und Soundsystem-Funktionen zusammen. Eine zentrale Schnittstelle verbindet beide Einheiten mit dem restlichen Fahrzeugnetzwerk. Alle Komponenten des neuen MMI wurden nach strengen Spezifikationen aus Ingolstadt entwickelt. Die Qualitätsmaßstäbe von Audi sind kompromisslos wie immer, denn der Einsatz im Auto bringt für die Elektronik hohen Stress in puncto Temperaturen und Erschütterungen mit sich.

    Mit dem neuen MMI wird Audi seinen Vorsprung weiter ausbauen. Ab sofort kann es in der großen Luxuslimousine A8 bestellt werden. In rascher Folge wird es danach im Audi A6 und im den neuen Performance-SUV Audi Q5 Einzug halten.

    Quelle: Audi Newsletter

    In der Presse verdichten sich die "Gerüchte" um einen RS3 immer mehr in Richtung, er kommt bald. Wenn die munkeln, dann kommt er auch. Schauen wir mal ;)
    [hr]


    Analog zum TTRS liebäugelt Audi mit einem RS3-Topmodell

    Der neue A3 wird in vier Ausführungen auf den Markt kommen. Den Anfang macht der noch coupéhaftere Dreitürer im Frühjahr 2011, dem im Sommer der Sportback folgt. Für das Modelljahr 2012 planen die Ingolstädter eine viertürige Stufenhecklimousine und die zweite Cabrio-Generation. Das S3-Paket soll vom Start weg für alle Varianten verfügbar sein. Auch das Cabrio wird künftig auf Wunsch mit Allradantrieb vom Band laufen. Analog zum TTRS liebäugelt Audi beim Sportback mit einem ausgesprochen kräftig motorisierten RS3-Topmodell. Der 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbo steht mit 320 PS (später 350 PS) sogar noch besser im Futter als ein Porsche Cayman S. Dank der fortschrittlichen Bauweise soll der neue Sportback 125 Kilogramm weniger wiegen als das aktuelle Auto. Zwei Drittel der Einsparung entfallen auf die Plattform und die Achsen, nur ein Drittel auf die Karosserie. Zehn Prozent besser, so lautet die Vorgabe für die Aerodynamik. Hier wird zu gleichen Teilen an cW-Wert und Stirnfläche gefeilt. Lenkung, Bremse und Aufhängung bestehen aus einzelnen Modulen und sind damit modell- und leistungsspezifisch abgestimmt. Die Elektrik/Elektronik macht einen Quantensprung weg vom Kabel und hin zur leichteren, schnelleren, frei programmierbaren Strom- und Datenübertragung.

    Die neuen Benzinmotoren für den A3 Sportback: • 1.2 TFSI mit 105 PS • 1.4 TFSI mit 150 PS • 1.8 TFSI mit 170 PS • 2.0 TFSI mit 220 PS. Statt des VR6 ist als Topmotorisierung ein Zweiliter-TFSI mit 300 PS vorgesehen. Beim Diesel sind allein vom Zweiliter-TDI vier Leistungsstufen mit 140, 170, 204 und 224 PS in Arbeit. Dazu gibt es eine 1,4-Liter-Erdgas-Variante mit 150 PS. So stellt sich Audi den künftigen Vorsprung durch Technik vor: dynamisch-praktisch, verpackt im Sportback-Look. Sie sind auf den Geschmack gekommen? Audi überträgt dieses Konzept auch in die höheren Klassen. 2009 startet bereits der A5 Sportback. Und für 2010 ist ein größerer Sportback geplant, der als A7 zu den Händlern rollt.

    Quelle:

    Es handelt sich intern um die Vorgangsnummer 2006631/1

    Originalbezeichnung: Leichte Knackgeräusche beim Lenkeinschlag links und rechts.

    Bei dem Problem streift der Stoßdämpferanschlagspuffer an der Abdeckkappe des Federbeinbehälterrohrs. Dies tritt nur beim Lenken und auch nur bei Fahrzeugen mit Sportfahrwerk auf.


    Als Lösung wird ein Siliconfett (G000405A2) genannt, welches zwischen den betroffenen stellen als Schmiermittel dient.

    ein Federbeinlagertausch soll keine Abhilfe bringen .

    Folgende Zuschrift bekam ich von einem A3Q-Leser.

    Kennt jemand das problem???
    [hr]

    Hi paramedic,

    ich fahre seit 03/2004 einen 3,2 quattro S-Line und verfolge die Diskussion bei motortalk und auf der
    Fanseite. Folgendes "Problemchen" habe ich seit Anfang an (ca. 6 mal aufgetreten).

    Wenn der Wagen bewegt wurde (Motor heiss) und im
    Sommer in der Sonne einige Stunden abgestellt wird (schwarzer Lack),
    und ich danach im langsamen Stadtverkehr losfahre (kein nennenswerter Fahrtwind)
    leichtet die EPC-Warnleuchte auf. Nach einiger Zeit (10-15 min.) schnellerer Fahrt geht Sie wieder
    aus. Am Motor und der Fahrleistung ist nichts zu bemerken. Im Fehlerspeicher wird nichts abgelegt.
    Ich denke das ist ein Problem an irgendeinem Sensor, der sich zu stark erhitzt (wg. warmem Motor und
    Stand in der prallen Sonne - schwarzer Lack).

    Da ich über dieses Problem noch gar nichts gelesen habe teile ich es Dir mal auf diesem Wege mit.

    Für BMJ gibts diese hier:

    Vorgangs-Nr.: 2010154/1
    A3 3,2 VR6 Lambdasonde mit Fehlereintrag
    Motorsteuergerät mit dem Aktionscode 8P01A005 Online, oder mit der CD 4F0 906 961 N updaten.


    Vorgangs-Nr.: 2010289/1
    A3 3,2VR6 - Ruckeln beim Schalten im hohen Drehzahlbereich
    Beim A3 3.2l VR6 mit Schaltgetriebe kann es beim schnellen Gangwechsel im hohen Drehzahlbereich zum Ruckeln oder zur schlechten Gasannahme kommen
    Softwareaktualisierung im Motorsteuergerät. Dazu gibt es die CD mit der Nr.: 4F0 906 961 N oder mit dem Aktionscode 8P01A005.

    Jetzt sieht das ganze besser aus.
    Die Ketten und Spanner sind bei mir auch mit der Nummer verbaut worden.

    Die Nockenwellenversteller scheinen neueste Baureihe zu sein.

    In der SOST von 2006 steht

    diese dann durch die neuen Teile 022 109 087 F und 022 109 088 K(neu).

    Ich kenn mich mit dem System der Buchstaben hinter den Zahlen nicht aus, denke aber das J neuer ist als F

    Ich denk das schaut so OK aus. Auch der Preis ist jetzt realistisch