Beiträge von Paramedic_LU

    Hier auch. Mein Ort liegt ja in der Oberrheinischen Tiefebene. Da isses so platt wie bei matbold in Hannover. Die Berge de Pfälzer Waldes gehn ca 15km weiter von Null auf über 500 m hoch. Von daher bin ich eher das Geradeausfahren gewohnt :D

    Die Pfalztour II findet übrigens nicht mehr 2008 statt. Da gabs zu viel Treffen. Erst wieder 2009 dann

    Hm, jetzt gehts wieder mit dem Banner. Fand da n Punkt zum Freischalten.

    Scheint besser als AntiVir mit dem Regenschirm. Was mir auffällt. Beim letzten Scann mit Anti-Vir schmierte der PC mit BlueScreen ab und war aus.

    Mit Kaspersky scannte er wohl auch zu dem Punkt, den der Scan war gerade erst bei 17%. Also noch nicht fertig. Ist da was auf dem PC was beide nicht abkönnen? :-o 8-|

    Gibts ein Proggi was unter DOS scannt?

    Da holte wer seinen R8 ab :D

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    und hier etwas ilegal

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    Hier machte sich wer die Mühe ale Kinderserien zusammenzufügen

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    EDIT
    de Staablumbe darf net fehle :D

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    Termin ist nun FIX der Samstag, 18.10.2008
    Rechnung und Infos kommen die Tage per Post.
    Es gibt 5% Nachlass.

    Heute in NSU wurde uns von einem Testfahrer gratuliert zu dem Traning auf der Anlage. Sie ist eine der allerbesten.

    Und wir sollen keine Angst haben, wenn es bei 180km/h auf dem Highspeed-Oval vom Instruktor gerufen wird:

    Und nun die Hände vom Lenkrad :D 8-)

    Ein zuerst unscheinbarer Tag endete voller Überraschungen.
    Die Anfahrt war easy, da die A6 sehr frei war. Um 7:46 Uhr rollte ich aufs Deck, und parkte ganz hinten, da mittlerweile die Baustelle bis zu meinem Stellplatz vorangeschritten war wasnlos

    Max20100 kam auch schon kurz darauf. Zusammen gings ins Forum. Begrüßt wurden wir fast mit dem Namen :D
    A3Q ist halt doch bekannt im Forum....hehe
    Die Sachen wurden verstaut, dann gings zur Lagebesprechung. Die Bustour sollte um 10 Uhr sein. Es wurde geklärt warum der S3 Sportback von Testsieger2003 ca 2 Monate verspätet gebaut wird. Intressant. Es liegt an der Individual-Lackierung. Jeder solche PKW mit IndividualFarbe wird erst mal zurückgestellt beim Produktions-Prozess. In der Lackiererei müssen alle Ringleitungen hier extra mit ca. 30 Liter Spülfarbe gereinigt werden. Die Zulieferer von Anbauteilen wie Haltegriffen der Türen etc müssen informiert werden. Sie müssen das auch planen. Lack muss exakt identisch sein. Im Werk und beim Zulieferer. Das alles dauert. Da ja immer mehr Leute spezielle Farben wünschen. Das wird in Zukunft noch schlimmer. Also besser ne Standartfarbe bestellen.

    Ich bekam dann noch die Übergabetasche mit meinen Nummernschildverstärkern und ab gings in die Cafeteria. Die nette Dame freute sich uns wieder im Hause zu haben. Ein Cappucino, 1 Flammendes Herz, 1 Vanilletasche....standart A3Q-Programm halt :D

    Wir machten noch fleissig Bilder, dann gings kurz vor 10 zum Meeting-Point.

    Hmmmm, kein Führer. Keine Leute......Hmmmm
    Fällt das heute aus????
    Ein Führer war zwar da, aber kein Wagen mit Kopfhörern. Zudem sprach er mit einer 3 köpfigen Familie.
    Nun gut, schauten wir uns den S5 da an.
    Ca 10 Minuten später kam der Führer und begrüßte uns um uns gleich zur Führung zu bitten.

    Sein Kommentar :D :
    Wir sind nur 3 Personen die gemeldet wurden, und da ich sie kenne, weiss ich dass sie das schon kennen was ich gerade den anderen erzählte. .....muahaha :D

    Also ab in den Bus.
    Überall standen Audi R8 V10 rum. Einer ganz in weiss. Auch das Sideblade. Überall wird gebaut. Wir fuhren in viele neue Ecken.
    Es wurde berichtet, dass neulich ein sonderbarer A3 8P auf dem Gelände stand. Mit deutlich sichtbaren Verdickungen vorne an den Kotflügeln und hinten an den Radläufen..... freu
    Also es verdichtet sich immer mehr, dass der RS3 kommt, und noch besser, er das bekommt, was Ingolstadt dem S3 schon spendieren wollte, hätten Sie damals gewusst, dass der S3 so raketenhaft Erfolg hat. Nämlich Änderungen im Blechkleid. Und allem Anschein nach wird er wohl Ähnliche Sicken bekommen wie der RS6.
    Warten wir ab. Man hörte auch Gerüchte die sich NSU`ler untereinander munkeln, wo es einen mit ca. 400 PS. So wird er nicht kommen, oder doch? Besser als der M1???? Nach dem Motto, klotzen wir hin. Wenn schon, denn schon....
    Das Gespräch war intressant. Hungrig gings ins Neckarsulmer Brauhaus. Das Essen machte müde, also zurück ins klimatisierte Forum. Im Nuvolari zu Essen war heut nicht. Der Hunger bei der Hitze war zu gering für das große Menü.
    Trotzdem holten wir die Speisekarte zum fotografieren, um sie Vreni zu zeigen :D


    Wir wollten eigentlich noch nach Boxberg zur Teststrecke. Doch die vorangeschrittene Zeit, und der Stau auf der A6 liessen uns den Gedanken verschieben auf nächstes Mal.

    Also noch in die Cafeteria. Für h82lose ass ich extra ne Butterbrezel :D

    Im Shop kauften wir noch ne Cap.

    Dann kam der Abschied. Es gab ne schöne NSU Parkscheibe.


    Und für den harten Kern eine Überraschung fürs nächste Mal. Darf aber nicht gepostet werden. Anfragen per ICQ, oder A3Q-Chat gerne.

    Mit leichtem Stau auf der A6 gings heimwärts. In Gedanken bei dem nächsten Besuch mit Überraschung :D

    Hier nun die Bilder


    [H2]EDIT:[/H2]
    Ich vergass. Uns fielen komische Sachen auf. Ein Audi und ein Alfa fuhren nebeneinander über die Plaza. Vorwärts und zurück, immer wieder. Und wurden von einem Ford "verfolgt".

    Video 1 Anschauen

    Komische Gestalten, bastelten was am Ford

    Was war da los??? 8-| :-o

    AHA!!!! Shok
    Da kommen se wieder
    Video 2 Anschauen

    Es war wohl Auto-Motor-Sport die ein Video drehten.
    AUDI Gerüchten nach sollte es AUDI-TV gewesen sein.

    Warten wir mal ab :D

    Gestern Abend, aus irgendeinem Grund fiel mir ein, dass ich früher mal mit meinen Kumpels auf verbotenem Gebiet verweilte, wie wohl viele Jugendliche das taten :D

    Wir trieben uns als auf dem Gelände einer Radaranlage des US Militärs herum, welche aus der Zeit des Kalten Krieges stammt und auf der höchsten Erhebung bei Bad Dürkheim , beim Rahnfels, sich befand. Nur wusste ich nimmer den Weg. Es gab dazumals aber schon eine Strasse, die hinaufführte für die Jeeps und LKW. Wir kletterten damals natürlich den Steilhang immer hoch von der Seite des Dürkheimer Tales bei der Hardenburg.

    Also in Wikipedia geschaut. Welches folgendes schreibt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rahnfels

    Der Rahnfels ist ein Berg im Pfälzerwald, ca. 2 km nordwestlich der Burgruine Hardenburg im Isenachtal gelegen. Mit einer Gipfelhöhe von 517 m ist der Rahnfels die höchste Erhebung des Pfälzerwaldes nördlich der Isenach.

    Während des Kalten Krieges befand sich auf der Südseite des Gipfels eine Radarstation der amerikanischen Streitkräfte. Die Asphaltstraße zum Gipfel stammt aus dieser Zeit und endet heute auf einer Waldlichtung, wo noch Überreste der militärischen Einrichtung zu erkennen sind.

    Den Rahnfelsen erreicht man entweder per landschaftlich reizvoller Wanderung zu Fuß (Wegzeichen: Roter Punkt) oder über die L518, die am südlichen Ortsrand von Leistadt an einem Kreisverkehr beginnt. Bei Kilometer 7 zweigt in einer Rechtskurve nach links ein asphaltiertes Sträßchen ab, welches nach ca. 1,5 km das Gipfelplateau erreicht

    AHA:
    So komm ich also hin :D
    Also noch den A3 packen :D und Aral tanken, dann gings los. Die Strasse wurde nach Leistadt immer schmäler und unwirtlicher. Ich hielt mich an die Wegbeschreibung von Wiki, fand aber bei Kilometer 7 keine Abzweigung . Nichts. Irgendwann fuhr ich einen Asphaltweg verbotenerweise rein, mit dem Schild MILITÄRBEREICH
    Keine 3 Minuten später hört ich ein Brummen in der Luft. Ein Hubschrauber.
    WTF??? Was los? Bin ich nun als Spion erwischt worden???? Schnell zum Auto zurück.
    Gerade als ich das Auto aufschloss, kam ein Rettungswagen mit Einsatzsignal. Der Heli stand jetzt über uns. Schau an.
    Es war der Christoph 53 aus Mannheim. Der RTW und der Heli fuhren/flogen weiter.
    Ich las nochmals Karten und fragte ein paar Wanderer, nach dem alten Militärgelände. Also wieder andere Richtung eingeschlagen. Nach einigen hundert Metern sah ich die Jungs vom DRK. 2 Kamikaze-Rennradler hatten sich getroffen und sind in einander eingeschlagen auf der schmalen Strasse.

    Naja genügend Helfer waren ja vor Ort. Also suchte ich weiter die „verlorene“ Strasse zum Militärgelände.
    An einer Gabelung war etwas, was darauf schliessen liess. Allerdings bei Kilometer 6 der B518. Warnschilder, Schranke, asphaltierter Weg der von der Natur erobert wurde waren Anzeichen, dass ich richtig liegen konnte.
    Also geparkt und auf den Weg gemacht --schnauff—

    1,5 Kilometer wie beschrieben waren das nicht. Mindestens das doppelte. Und der Weg ging immer nach oben , ganz steil.

    Die Natur holte sich fast alles zurück. Die Leitplanken, die Markierungspfosten, die Strasse.

    Sogar Reifeneindrücke schwerer LKW im Asphalt sind noch erhalten.

    Nach 30 Minuten bergauf stand ich auf dem Gipfel und der Lichtung.
    Aber viel war leider nimmer zu sehen. Alles ist abmontiert. LEIDER!!!
    Nur ein altes Quartier steht noch.

    Sehr schade. Gerade die alten Anlagen, der Stacheldrahtzaum mit unseren eingeschnittenen Schlupflöchern, und den Baracken machten den Ort zum Besonderen Ort.
    Enttäuscht ging ich nach kurzer Rast wieder zurück.

    Also für die Pfalztour ist das zwar zum Wandern gut, aber ohne Radaranlage fehlt der KICK.

    Alle Bilder ansehen

    Gestern Abend, aus irgendeinem Grund fiel mir ein, dass ich früher mal mit meinen Kumpels auf verbotenem Gebiet verweilte, wie wohl viele Jugendliche das taten :D

    Wir trieben uns als auf dem Gelände einer Radaranlage des US Militärs herum, welche aus der Zeit des Kalten Krieges stammt und auf der höchsten Erhebung bei Bad Dürkheim , beim Rahnfels, sich befand. Nur wusste ich nimmer den Weg. Es gab dazumals aber schon eine Strasse, die hinaufführte für die Jeeps und LKW. Wir kletterten damals natürlich den Steilhang immer hoch von der Seite des Dürkheimer Tales bei der Hardenburg.

    Also in Wikipedia geschaut. Welches folgendes schreibt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rahnfels

    Der Rahnfels ist ein Berg im Pfälzerwald, ca. 2 km nordwestlich der Burgruine Hardenburg im Isenachtal gelegen. Mit einer Gipfelhöhe von 517 m ist der Rahnfels die höchste Erhebung des Pfälzerwaldes nördlich der Isenach.

    Während des Kalten Krieges befand sich auf der Südseite des Gipfels eine Radarstation der amerikanischen Streitkräfte. Die Asphaltstraße zum Gipfel stammt aus dieser Zeit und endet heute auf einer Waldlichtung, wo noch Überreste der militärischen Einrichtung zu erkennen sind.

    Den Rahnfelsen erreicht man entweder per landschaftlich reizvoller Wanderung zu Fuß (Wegzeichen: Roter Punkt) oder über die L518, die am südlichen Ortsrand von Leistadt an einem Kreisverkehr beginnt. Bei Kilometer 7 zweigt in einer Rechtskurve nach links ein asphaltiertes Sträßchen ab, welches nach ca. 1,5 km das Gipfelplateau erreicht

    AHA:
    So komm ich also hin :D
    Also noch den A3 packen :D und Aral tanken, dann gings los. Die Strasse wurde nach Leistadt immer schmäler und unwirtlicher. Ich hielt mich an die Wegbeschreibung von Wiki, fand aber bei Kilometer 7 keine Abzweigung . Nichts. Irgendwann fuhr ich einen Asphaltweg verbotenerweise rein, mit dem Schild MILITÄRBEREICH
    Keine 3 Minuten später hört ich ein Brummen in der Luft. Ein Hubschrauber.
    WTF??? Was los? Bin ich nun als Spion erwischt worden???? Schnell zum Auto zurück.
    Gerade als ich das Auto aufschloss, kam ein Rettungswagen mit Einsatzsignal. Der Heli stand jetzt über uns. Schau an.
    Es war der Christoph 53 aus Mannheim. Der RTW und der Heli fuhren/flogen weiter.
    Ich las nochmals Karten und fragte ein paar Wanderer, nach dem alten Militärgelände. Also wieder andere Richtung eingeschlagen. Nach einigen hundert Metern sah ich die Jungs vom DRK. 2 Kamikaze-Rennradler hatten sich getroffen und sind in einander eingeschlagen auf der schmalen Strasse.

    Naja genügend Helfer waren ja vor Ort. Also suchte ich weiter die „verlorene“ Strasse zum Militärgelände.
    An einer Gabelung war etwas, was darauf schliessen liess. Allerdings bei Kilometer 6 der B518. Warnschilder, Schranke, asphaltierter Weg der von der Natur erobert wurde waren Anzeichen, dass ich richtig liegen konnte.
    Also geparkt und auf den Weg gemacht --schnauff—

    1,5 Kilometer wie beschrieben waren das nicht. Mindestens das doppelte. Und der Weg ging immer nach oben , ganz steil.

    Die Natur holte sich fast alles zurück. Die Leitplanken, die Markierungspfosten, die Strasse.

    Sogar Reifeneindrücke schwerer LKW im Asphalt sind noch erhalten.

    Nach 30 Minuten bergauf stand ich auf dem Gipfel und der Lichtung.
    Aber viel war leider nimmer zu sehen. Alles ist abmontiert. LEIDER!!!
    Nur ein altes Quartier steht noch.

    Sehr schade. Gerade die alten Anlagen, der Stacheldrahtzaum mit unseren eingeschnittenen Schlupflöchern, und den Baracken machten den Ort zum Besonderen Ort.
    Enttäuscht ging ich nach kurzer Rast wieder zurück.

    Also für die Pfalztour ist das zwar zum Wandern gut, aber ohne Radaranlage fehlt der KICK.

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